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TOP 1000 REZENSENTam 6. Oktober 2016
Der Anfang zog sich für mich zwar zunächst ein wenig aber dann hat mich die Geschichte von dem Jungen Pi auf dem kleinen Boot im Meer doch sehr gefesselt.

Packend bis zum Ende, wo der Leser die Wahl hat, sich für "seine wahre Geschichte" zu entscheiden.

Ich finde das Buch so gut, dass ich es mittlerweile schon mehrmals gelesen (man erfährt dabei immer wieder noch ein wenig mehr und liest auch zwischen den Zeilen) und auch einige Male verschenkt habe.

Mir hat sowohl das Buch als auch die Verfilmung darüber sehr gut gefallen.
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am 8. August 2017
Das Buch ist unglaublich spannend und interessant, theoretisch sogar einegermaßen realistisch bis auf eine Szene, die ich sehr seltsam und unnötg fand (, hier aber wegen Spoilern nicht nennen werde).
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am 13. Dezember 2017
Ein starkes Buch: Poetisch, klug und weise, humorvoll, fesselnd, existentiell bis grausig, liebevoll und vornehm.
Empfehle gerne so ein Buch weiter.
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am 21. April 2003
eine wirklich spannende geschichte. man fühlt und lebt mit dem protagonisten. phantasie gepaart mit sachinformation über tiersoziologie und -psychologie und grausamkeit der natur. erst kann man vor ungeduldiger neugier den ausgang der geschichte kaum erwarten, kennt man diesen, ist man traurig, weil die geschichte zu ende ist. und offen bleibt, welche der versionen stimmt. die mit den menschen oder mit den tieren?! und die "sache" mit der religion, besser, den religionen - fand ich auch schon immer, dass die eine die andere nicht zwingend ausschliessen muss. viel botschaft. war ein erlebnis dies buch zu lesen. schade, dass eine fortsetzung nicht möglich ist. unbedingt lesen. (nichts für kinder! oder menschen mit idealistischer vorstellung von der natur)
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am 13. Februar 2013
Ich denke, es war ein gute Entscheidung, mir vor der Lektüre den "Film zum Buch" noch nicht angeschaut zu haben. So konnte ich ohne Bilder und ohne weitere Ahnung in die Welt des Pi eintauchen. Und es hat sich gelohnt: selten so viel Lesespaß gehabt, wie mit diesem Feuerwerk an Abenteuer, Philosophie, Zoologie und Naturkunde. Ganz oft fragte ich mich, wie (und ob) so ein Stoff überhaupt in Bilder zu packen sein soll. Ich spare mir hier eine detailliertere Beschreibung des Inhalts,, weil ich glaube: dieses Buch muss man gelesen haben. Vielleicht der Hinweis an allzu Zartbesaitete: stellenweise geht Martel an Grenzen - so wie Protagonist Pi eben auch an Grenzen gelangt (und darüber hinaus). Trotzdem, ein Buch, das man nicht aus der Hand legen mag und an das man noch lange zurückdenken wird.
Jetzt schau ich mir aber doch noch demnächst den Film an ;-)
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am 22. September 2014
Ein wundervolles Buch.
Zunächst ist die Geschichte natürlich sehr abenteuerlich. Ich, als Realist, tat mich schwer, mir einen Schiffbrüchigen MIT Tiger im Boot vorzustellen. Es wird allerdings über alle Längen des Buches so gut beschrieben, dass man sich tatsächlich dabei erwischt: "Naja, möglich wäre es vielleicht doch?"

Wunderschöne Ausflüge in die Gedankenwelt des Protagonisten. Das bedeutungsschwangere Ende tut sein Übriges.
Kauf- und Leseempfehlung!
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am 16. Dezember 2012
Ich habe mir von dem Buch Schiffbruch mit Tiger wahrlich mehr erwartet.
Letztendlich beschreibt der schiffbrüchige Pi den Hergang der Untergang des Schiffes, das ihn und seine Familie mit einigen Tieren aus dem familieneigenen Zoo in eine neue Heimat bringen sollte.
Pi überlebt nicht als Einziger die Katastrophe, es ist auch ein bengalischer Tiger auf dem Rettungsboot. Das Buch handelt im Grunde davon, was Pi sich alles einfallen lässt, um mit dem Tiger auf dem Boot 7 Monate zu überleben.

Der Schreibstil war für mich am schwierigsten. Ich war oft genervt von den ewig langen und detaillierten Beschreibungen von...naja, einfach allem! Es wird alles so ausführlich beschrieben, dass ich oft Seiten überflog und wenn ich dann wieder richtig weiterlas, handelte es immer noch vom selben Thema. Das störte mich schon sehr. Anfangs die ganzen Details über die verschiedenen Religionen, auf dem Boot dann die genaue Handhabung und der Einsatz der Angelhaken, usw.... ich persönlich brauche nicht so viel Beschreibung, um mir eine Geschichte vorstellen zu können.

Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, allerdings finde ich dass sie sich doch sehr und unnötig in die Länge zieht.
Richtig berührt hat mich das Buch leider auch nicht. Es gab Kapitel, die ich sehr interessant fand und bei denen ich auch motiviert Seite um Seite verschlang. Aber das passierte leider viel zu selten.
Mehr als 3 Punkte kann ich hier beim besten Willen nicht geben.
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am 26. Juni 2017
Ich habe mich lange davor gedrückt,dieses Buch zu lesen und hatte auch den Film nicht gesehen. Dachte mir: Ein Junge mit einem Tiger auf einem Boot? Langweilig!
Doch ich wurde eines besseren belehrt. Es lohnt sich wirklich,das Buch zu lesen. Man fiebert richtig Pi mit. Meiner Meinung nach ist es ein sehr abenteuerliches Buch,dass einen auch zum Nachdenken bringt.
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am 20. Mai 2013
Ich habe den wunderbaren Film von Ang Lee gesehen, also kaufte ich mir das Buch. Was bin ich froh, dass das die Reihenfolge war, denn Ang Lee ist ein ganz Großer: Ihm gelang es, aus dieser Vorlage einen phantastischen Film zu machen. Yann Martell ist dagegen ein eher bescheidenes Talent, dem ein großer Wurf mit dieser Geschichte gelungen war. Das erste Drittel ist dabei durchaus brillant und auch humorig erzählt, doch danach hält sich die Spannung nur, da man denkt, da muss doch noch was kommen. Kommt aber nicht. Die Geschichte verliert sich, wird teilweise langatmig, gar langweilig und unglaubwürdig, bis hin zu blöde: Die Episode mit dem anderen Schiffbrüchigen ist wirklich mehr als überflüssig. Und auf den letzten Seiten, da macht Martel etwas, was nicht nur ich als das absolute Tabu eines Zauberkünstlers erachte: Er erklärt den Trick! Und das bevor das Publikum staunend nach Hause gehen konnte. Und das tat er nur für einen ganz billigen Satz: "Die Geschichte mit den Tieren ist die bessere Geschichte." Pi Patel: "Danke. Und genauso ist es mit Gott."

Nein, ist es nicht. weder im Guten, noch im Schlechten.

Mein Tipp: Die letzten Seiten nicht lesen! Rausreißen, dann hätte das Buch gar 4 Sterne verdient. So nur maximal 3.
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am 13. November 2016
Es passiert nicht allzu oft, dass man ein Buch liest, von dem man den Eindruck hat: Dies wird man eventuell noch in 10, ja vielleicht gar in 50 oder 100 Jahren lesen, und es wird als eines der wenigen Bücher aus unserer Zeit Bestand haben. Kann sein, dass ich mich irre, aber es scheint mir das Potential dafür zu haben: Eine unkonventionelle Geschichte, ein (oder zwei?) unvergessliche Charaktere, eine Kombination aus Zeitlosigkeit und Zeitgebundenheit. Die Geschichte vom Schiffbruch ist zeitlos; mit der "Odyssee" widmet sich schon eines der ersten erhaltenen Werke der europäischen Literatur diesem Thema. Zeitgebunden ist die Form, in der der Schiffbrüchige Pi Patel hier mit der Natur konfrontiert wird: Sie ist nicht mehr nur rein bedrohlich, nicht nur eine Gefahr, die bewältigt werden muss wie etwa bei Homer oder später bei Defoe, sondern man muss lernen, mit ihr zusammen zu leben, zu koexistieren, verkörpert hier durch den Tiger, der mit Pi wortwörtlich in einem Boot sitzt. Zeitgebunden ist freilich auch die synkretistische Botschaft des Autors, über die sich Kommentatoren kommender Jahrhunderte womöglich mokieren werden. Als heutiger Leser braucht man nicht der gleichen Ansicht zu sein; auch halte ich es für zweifelhaft, dass man in ganz Indien ein Vorbild für Pi Patel finden wird. Aber das ist zweitrangig: Als Charakter ist Pi faszinierend und folgerichtig geschildert.

Das heißt nicht, dass ich "Schiffbruch mit Tiger" für ein perfektes Buch halte: Die Rahmenhandlung, in der der Autor seine Hauptfigur in dessen späterer Heimat Kanada trifft, um sich dessen Erlebnisse erzählen zu lassen, ist schlicht überflüssig. Eine Art Antiklimax war auch der Zeitpunkt, als Pi wieder festes Land erreicht. Aber das sind Punkte, die höchstens für einen Stern Abzug ausreichen.
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