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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
199
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am 17. August 2012
Ich gehe davon aus, dass der Inhalt mittlerweile jedem bekannt ist, ich sage nur noch ein paar Worte zu der Klett-Ausgabe:

Da das englische Original viel Slang und eine Menge Redewendungen enthält, kann es für ungeübte deutsche Englischleser oft schwierig werden, einige Passagen in diesem tollen und witzigen Buch zu verstehen! Die Klett-Ausgabe weiß hier jedoch zu helfen: mit Hilfe der Fußnoten ist der Wortwitz leicht zu verstehen. Wichtige Aussagen werden mal auf Englisch erläutert, mal ins Deutsche übersetzt.
Ich kann mir gut vorstellen, dass es Schülern sehr viel Spaß und Freude machen würde, im Englisch- Unterricht (oder vielleicht auch in der Freizeit) so ein witziges, intelligentes Buch zu lesen! Da man auch viel von der englischen Umgangssprache und Slang erfährt und diese zu verstehen lernt, steigert es die Motivation noch mal zusätzlich.
Als zusätzliches Material sind hinten im Buch Informationen über einige im Buch erwähnte Feiertage aufgeführt und erläutert.
Fazit: Eine tolle Ausgabe, die nicht nur Schülern hilfreich sein kann, sondern auch all denen, die "Gregs Tagebuch" im Original lesen, dabei ihre Englischkenntnisse auffrischen, und nicht ganz auf die Übersetzungshilfe verzichten wollen.
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am 11. November 2010
Dass die Bücher genial und witzig sind und die Welt der Kinder wunderbar treffen, das alles können sie in den anderen Rezensionen nachlesen und dazu gibt es nichts hinzuzufügen. Mein Sohn (15) hat alle bisher erschienenen Bücher in Originalsprache verschlungen und liest sie auszugsweise immer wieder. Direkter Nebeneffekt: die Englischnoten in der Schule sind glänzend, Vokabular und Ausdruck haben sich entscheidend verbessert. Wie könnte ich da nicht begeistert sein. Wenn es mehr als 5 Sterne gäbe, ich würde ohne Bedenken noch ein paar dazu geben.
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am 3. März 2008
If you haven't had a good laugh lately, Diary of a Wimpy Kid is your source for timeless humor.

There's a particular goofiness about boys in middle school that drives parents crazy but has to delight when considered from a distance such as through reading Diary of a Wimpy Kid. Jeff Kinney captured that goofiness with a tongue-in-cheek irreverence that will amuse anyone reading this book.

This is a graphic novel, but not the slick sort that you see from Japan. Instead, Mr. Kinney imitates the style that a middle school boy with good printing skills might use in displaying this simulated diary in the form of Greg Heffley's journal.

Greg is a middle child as well as a middle schooler. His older brother Rodrick can't be bothered with Greg except when the temptation to torture occurs to Rodrick. His younger brother Manny is the apple of his parents' eyes and is spoiled rotten.

Greg has a few, simple needs to satisfy: Avoiding touching the cheese that's been on blacktop since the prior spring, not getting beaten up by bigger kids, playing his favorite video games (which his parents don't approve of), avoiding embarrassment, and getting credit for doing something right. Parents, teachers, fellow students, and fate conspire to thwart Greg. But Greg has one ace in the hole . . . his friend Rowley is even more of a loser than Greg is. And Greg exploits Rowley for all he's worth. The gags are often based on the results not turning out as Greg anticipated.

The book has many funny parts that will have you laughing out loud. Occasionally, Mr. Kinney goes over the top and employs too much self-satire. But the story is quickly rescued by going back into straight satire.

I derived special pleasure from the book by recounting the adventures of one of my sons and his best friend at this same age. That gave me many more things to laugh about.
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TOP 500 REZENSENTam 30. November 2008
Take the subtitle of this book seriously: It is mostly a do-it-yourself book rather than funny stories like the ones in Diary of a Wimpy Kid and Diary of a Wimpy Kid: Rodrick Rules. Sixteen pages of colored cartoons are the only funny stories in the book that are similar to the earlier two books. Some funny illustrations surround the diary's questions. The idea is to create a journal that a youngster will look back on some day, a sort of written time capsule.

If you insist on buying this, you've been warned. It's not what you think it is . . . and it's not a very good value.

When I was 9-12 years old, that was the last thing I would have wanted. As an adult, I'm always annoyed by "books" that mostly blank pages of lined paper (with little cartoons in one corner). I can buy lined paper much cheaper in other forms.

With those warnings in mind, some youngsters will be glad if they answer some of these questions and later look back on what they wrote. I would warn those who think about doing that not to write anything that they wouldn't want parents, siblings, and friends to see at the moment. Some of the questions are ripe for creating vast embarrassment for a youngster.

The book starts off in confusing fashion on a page entitled "What're you gonna do with this thing?" At the bottom, it says "Whatever you do, just make sure you don't write down your 'feelings' in here. Because one thing's for sure: This is NOT a diary."

Contrary to that statement is the book's title: Diary of a Wimpy Kid. In addition, less than halfway through the book there's a section preceding all those pages of lined paper that says "What's Your Story?" which contains these directions:

"Use the rest of the book to keep a daily journal, write a novel, draw comic strips, or tell your life story."

Those directions immediately follow a page that says: "Diary of a _____"

Is a diary by another name any less a diary?

The fill-in-the-blank parts of the book contain lots of questions designed to elicit current likes and dislikes (video games, songs, books, movies, animals, colors, and houses), your predictions for the future, and potentially embarrassing facts. There is also a lot of emphasis on creating comic strips by providing unfinished panels to be completed and then followed by empty panels. You also have a chance to draw some maps as well. More fun is to describe things that you would like to do in the future (such as the first laws you would pass as president).
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am 14. Januar 2017
Auch dieser Teil ist sehr liebe und humorvoll für die ganze Familie gestaltet.
Er passt sich gut an den ersten Teil an und verarbeitet auch neue Rollen.

Ich persönlich bevorzuge immer noch die Bücher, die etwas besser gestaltet sind.
Aber als Alternative zum Buch ist der Film wunderbar.
Die Lieferung erfolgte zügig und gut verpackt.
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Die deutsche Ausgabe ist schon für jüngere Leser geeignet, doch bei dem Original braucht man doch einigermaßen solide Englischgrundkenntnisse, um Spaß an den Aufgaben zu haben.
Vom Niveau her ist das Buch auch problemlos für 12-14-jährige geeignet, wenn halt noch die Hürde der Fremdsprache dazu kommt.

Das Buch ist eine lustige Mischung aus Doodle-Vorlagen, bei denen man Comics betexten, zu Ende führen oder ganz selbst gestalten kann, Fragelisten mit teils ernst gemeinten, teils spaßigen Aufgaben (man kann z.B. seine Zukunft erwürfeln und endet dann z.B. als Clown in einem Iglo und hat zehn Kinder), Kreativaufgaben wie Regeln für die Familie erfinden, eine Band gründen, Songtitel, Poster und Tourbus entwerfen, einen Urlaub planen, den lustigsten Witz, den man kennt, aufschreiben, ein T-Shirt gestalten, aufschreiben, was man auf eine einsame Insel mitnehmen würde und welche Dinge über einen selbst so wichtig sind, dass man sie sich notiert für den Fall, dass man mal unter Gedächtnisschwund leiden sollte usw.

Am Ende gibt es noch die Anregung, selbst eine Minibiographie über sich selbst zu schreiben und zu bebildern, ähnlich wie Greg über sich und seine Familie berichtet.

Ob man das Eingetragene dann lieber ganz für sich behält (und Eltern dies auch akzeptieren und nicht immer wieder nachhaken "Was hast du denn geschrieben?") oder ob man das Buch mit Freunden teilt, andere fragt, was sie denn geantwortet hätten, bleibt dann jedem selbst gelassen.

Ein tolles Buch für kreative Kids, das sicher eine ganze Weile für Spaß und Beschäftigung sorgt.
Bei der englischen Ausgabe kommt noch dazu, dass man so recht spielerisch den Alltagswortschatz der Muttersprachler besser kennen lernt und vertieft.
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am 8. Dezember 2009
Nachdem mein Sohn (12) die ersten Bände auf Deutsch verschlungen hat, bekam er nun den letzten Band auf Englisch - und war genauso begeistert wie zuvor! Also, ein Muss für alle Greg-Fans. Er ist allerdings zweisprachig aufgewachsen - mir scheint die englische Ausgabe für Kids, die Englisch nur aus der Schule kennen, aber genauso geeignet!
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am 25. März 2015
Durch Zufall habe ich das Buch meiner Tochter in die Hände bekommen und einen Blick hineingeworfen und dann fast alle Kapitel gelesen.
Ich musste mitunter wirklich herzlich lachen!
Diese "daily soap" macht Spaß.
Für Englisch-Anfänger meiner Meinung nach wegen der Umgangssprache etwas schwer, man versteht aber auch den Sinn, wenn man nicht alle Wörter kennt.
Empfehlenswert!
Durch die netten Cartoons und das große Schriftbild auch für "Nicht-so-gerne-Leser".
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 19. November 2011
Vorweg: man muss den ersten Teil nicht kennen, um den zweiten Film sehen zu können. Die Handlung setzt mit Gregs zweitem Jahr auf der Junior High nochmal ganz neu an.
Die Jungs sind älter geworden und so ist auch der Witz im zweiten Teil "schwärzer" und ironischer, doch auch für jüngere Kinder gibt es genug harmlose Slapstickkomik.
Gregs großer Bruder Rodrick spielt hier (wie der OT "Rodrick rules" schon sagt) eine weitaus größere Rolle als im Erstling, was der Story mehr Vielseitigkeit gibt. Außerdem wird mit Rodrick endlich mal ein ganz normaler Teenager gezeigt, der sich mit Eltern und Geschwistern rumzofft, kein obercooler, durchgestylter Beverly Hills Typ.
Das Grundthema des Films ist, wie Rodrick und Greg auf Wunsch der Eltern versuchen, irgendwie miteinander klar zu kommen, was immer wieder zu Konflikten, aber auch für die beiden überraschend guten Momenten führt.

Teil 2 ist noch weniger eine direkte Buchverfilmung als Teil 1, es wurden nur einzelne Elemente aus dem Comicroman übernommen und zu einer neuen, durchgehenden Handlung mit vielen neuen Situationen ergänzt.
Es ist einfach prima, dass solche "kleinen" Filme für Kinder noch produziert werden, denn ein "all ages"-Blockbuster wie die Harry-Potter-Reihe kann man aus Gregs Geschichten nicht machen.
Ein empfehlenswertes Weihnachtsgeschenk für Kinder ab ca. 8 Jahre (der Film ist ab 6 Jahren frei, aber 1. und 2. Klässler haben vermutlich doch noch einen anderen Filmgeschmack als etwas ältere Kinder).
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am 29. September 2011
Wir waren zu viert, mein Mann und ich und unsere beiden Töchter 14 und 10, im Kino. Kurzum: wir fanden den Film alle vier unterhaltsam und lustig. Die Schauspieler sind wirklich prima ausgewählt, besonders der große Bruder, dem im zweiten Teil ein größer Part zukommt, ist gut gewählt. Die Bücher fanden meine Töchter klasse, umso erstaunlicher das die Verfilmung so gut gelungen ist. Wir haben uns den ersten Teil gekauft und werden auch den 2. Teil in unsere Sammlung aufnehmen, denn die "pubertären Probleme" bringen einen sicher noch öfter einmal zum Lachen.
DIESE REZENSION BEZIEHT SICH AUF DEN INHALT, DVD NOCH NICHT ERSCHIENEN UND VON TECHNIK SOWIESO KEINE AHNUNG, SORRY DAFÜR.
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