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am 29. August 2011
Schon mit ihrem Debüt legten die junge Waliser ein sehr gutes AOR-Album hin,verstärkt durch Gast-Sänger Tony Mills(Shy,TNT,Siam,State Of Rock)
Nun legen sie mit Living and Dying in High Definition nach.

Deep Down(There is a Price) legt bombastisch und melodisch los,Tonys glasklare hohe Vocals segeln über einem dichten Teppich aus klassischen 80er Gitarren und breit angelegten Keys die neben,natürlich der Stimme,stark an die Glanzzeiten von Shy erinnern,hochinfektiöser Chorus inklusive.

Es folgt Philadelphia,eine textliche Lobbpreisung auf das Touren in den Staaten.
Da dieses den jungen Musikern wohl noch nicht wiederfahren ist,tippe ich mal stark auf Plaudern aus Tonys Shy-Nähkästchen...
Grandioser Ohrwurm,welcher auch einen Ehenplatz auf Brave The Storm oder Excess All Areas verdient hätte.

Dreamer ist so ein wenig eine härtere Version von Journey,gemischt mit einem Schuß Magnum.Hier kommen die beiden Gitarristen verstärkter zum Einsatz,natürlich immer im melodischen Rahmen...

Love is Blue ist die Ballade des Albums,hier wird es zwar ein wenig süßlich,fast schon Stxy-lastig,geht aber schön ins Ohr.

Where Do We Go From Here schlägt den Bogen zurück zu Shy...und wie!
Getragener ausdrucksstarker Gesang in der Strophe mündet,getragen von Retro-Keys und Gitarren, in einen Excess...-Chorus.Bockstarke Nummer!

Cry zieht die Pace etwas an,eine flotte,blitzsaubere AOR-Nummer aus dem Journey-Verwandschaftskreis,welche mit Ohrwurm-Chorus erneut voll punktet...

Das Piano zu Beginn von Best Days Of Our Lives eröffnet keine zweite Ballade sondern eine Midtempo-Nummer,welche wiederum an Brillianz nichts zu wünschen übrig lässt.

Mit Heartbreak Town geht die Reise aus Journey-Gefilden wieder zurück zu Shy,wiederum erinnert nicht nur der Gesang an die AOR-Heroen aus Birmingham.
Wäre wohl früher eine potenzielle Hit-Single gewesen...

Nuremberg ist die zweite " Städte-Nummer "
Verträumte Gitarren,leicht progressive Strophe,prägnante Keys und grandioser Chorus...hier tönt es verdammt nach der Storytellers-Phase von Magnum.
Mehr als nur ein wenig Serpentines How Far Jerusalem.

Viel zu schnell endet das Album mit Forgotten Heroes
Aber hier bündeln die Briten noch einmal all ihre Einflüsse und Stärken und hämmern einen Melodic-Kracher heraus,der Shy,Magnum und Journey-Fans gleichermaßen glücklich machen sollte...

Produziert wurde das Album von Sheena Sear,welche Produktions-Assistentin bei Magnums Princess Alice....war.
Die Dame zeigt hier daß sie es auch eigenverantwortlich drauf hat...druckvoll,glasklar und differenziert tönt die Produktion,auch hier keine Abzüge,ganz im Gegenteil!

Das Beeindruckendste ist aber eigentlich,daß hier ein paar Mittzwanziger ein Zusammenspiel und eine Instrumentenbeherrschung an den Tag legen,die nach 20 Jahren Spielpraxis klingt.
Leider wird Tony Mills für das nächste Album nicht mehr zur Verfügung stehen,der neue Sänger heißt Matt Black.
Mal sehen,wie sich die Band ohne den legendären Shy-Fronter schlägt.
Aber das ist Zukunftsmusik...im Hier und Heute gibts jedenfalls erst mal die Höchstnote...
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