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am 17. Oktober 2011
Die ganze Geschichte fängt gut an, ein Spannungsbogen wird aufgebaut und man wird richtig neugierig. Ein unglaublicher Hinterhalt auf die französische Armee, ein Massaker in einem Tal. Ein scheuer Held, der Allen aus dem Weg geht und dabei versucht seine eigene Erinnerungen zu bewältigen. Natürlich eine große Liebe und ein finsterer Gegenspieler. Ein loyaler Offizier Napoleons, der durch eine Geheimbotschaft durch ihn persönlich ausgewählt wurde um den Helden zur Strecke zu bringen.

Soweit so gut -aber dann beginnt sehr schnell etwas schief zu gehen...

1. Die Anzahl der Darsteller. Schon die franz. Truppen die Opfer des Massakers werden sind nicht mehr als zwei Dutzend. Und das Jagdkommando dass man hinter dem Trommler herschickt besteht zu seinen besten Zeiten gerade mal aus sechs Männern. Natürlich keine regulären Soldaten, sondern lauter eigentümliche Gestalten, wie einen Armbrustschützen (sehr realistisch für die frz. Armee), einen Osmanen und diverse andere Einzelgänger -lediglich einer trägt eine Uniform.

2. Handlung und Personen: Die Handlung ist recht simpel. Praktisch geht es nur darum das unser Trommler gejagt wird und schließlich selber jegt. Jede Person die außer ihm, den Jägern, seiner Verlobten und einem ominösen Zeichner im Film erscheint und mehr als drei Sätze sagt, wird umgebracht -so einfach ist das. Was passiert ist absolut vorhersehbar, schon nach der ersten halben Stunde weiß man wie das Ganze enden wird.

Ergebnis: Kümmerlich!

Mein Rat: Wenn ihr euch für diese Zeit interessiert, empfehle ich euch die Sharpe-Reihe mit Sean Bean. Ihr werdet dort einen himmelweiten Unterschied zu diesem traurigen Versuch erleben.
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am 14. April 2014
Ich weiß nicht mal mehr noch warum ich mir den Film vor einiger Zeit holte, kam ich erst jetzt zum anschauen. Das braucht keiner. Keinerlei Schlachten wie man vielleicht zunächst vermuten könnte. Eine Jagd auf einen Mann wie man es in x anderen Filmen bereits sah. Ein Trupp eigentümlicher Gestalten, unter anderem Jerome Le Banner der K1-Kämpfer, welche einen Mann bis in die Berge irgendwo in Spanien verfolgen. Dort sieht man sich als bestünde es nur aus 1, 2 Bergen + auch in einer Höhle, es hat bestimmt nur eine in dem Gebirge...., ist man gleich richtig.
Französische Truppen sind auf dem Vormarsch in Spanien, werden dort in einem Hinterhalt aufgerieben + dies ist einem Mann zuzuschreiben. Nun wird, entgegen manch anderer "Jagdfilme" , keine halbe Armee zur Jagd entsandt, sondern nur ein kleiner Trupp der vor keinerlei Greultaten zurückschreckt.
Wer auf historische Filme steht kann sich diesen hier holen, muss man aber nicht.
Ich bin froh ihn für ganz wenig Geld gebraucht gekauft zu haben.
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am 21. Dezember 2011
Insgesamt gesehen ist das ganze doch ziemlich langweilig, wenn auch die Landschaftsbilder gut gelungen sind. Die Geschichte hinkt insgesamt ein wenig und ich konnte nicht erkennen, weshalb es die bitterste Niederlage der Franzmänner sein sollte. Hat man schon besser gesehen und muss man nicht unbedingt haben. Schade - Versuch gescheitert.
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am 28. September 2011
Katalonien ist schön - wildzerklüftete Berge, tiefe Wälder, sprudelnde Bächlein und satte Wiesen. Nichtsdestotrotz strengen sich in dem Film "Bruc" alle Protagonisten äußerst an, um dieses natürliche Paradies in eine Hölle zu verwandeln. Da wird gemetzelt und gemordet, da rollen Köpfe - und von der Genfer Konvention hatte damals auch noch niemand eine Ahnung. Damals bedeutet die Zeit der Napoleonischen Kriege, als das französische Kaiserreich Spanien besetzt hielt und die Einwohner einen unbarmherzigen Guerillakrieg gegen die Besatzungstruppen führten. Bei einem dieser Gefechte gelingt es den Widerständlern, eine gesamte französische Einheit zu vernichten, der junge Köhler Juan wird dadurch zur Legende.
Das verärgert Napoleon zutiefst - als Fernsehgebildeter weiss man ja, was für ein Choleriker der kleine Korse war - und er lässt seine Meuchelmörder von der Leine, um den spanischen Helden zur Strecke zu bringen, bevor er zur Symbolfigur wird. Das pittoreske Häuflein wird von einem Offizier namens Maraval angeführt, der auch vor Priester- oder Kindsmord nicht zurückschreckt, um sein Ziel zu erreichen. Auch seine Spiessgesellen sind ziemlich sinistre Typen mit exotischer Bewaffnung, die auf ihrer Jagd nach dem Widerstandskämpfer eine Schneise der Verwüstung durch das heutige Urlaubsziel ziehen. Der jugendliche Held ist ihnen aber immer einen Schritt voraus und sprintet unermüdlich durchs katalanische Gebüsch, auch diverse Verwundungen lassen ihn nicht schwächeln. Das erinnert doch sehr an das Script von Apocalypto von Mel Gibson, in dem ein junger Maya auch tagelang durch den Dschungel joggt und nebenher noch seine Verfolger dezimiert.
Dieser simple Plot ist nicht unspannend inszeniert und auch die Schauspielleistungen sind durchaus sehenswert, allen voran Vincent Perez als kaltblütigen Killer. Angenehm ist auch die Charakterisierung des Titelhelden, der weniger als heroischer Recke denn als zeitweise überforderter, verängstigter Junge dargestellt wird, aber seine Wandlung zum effizienten Buschkämpfer wirkt doch unglaubwürdig, und über die ganze Länge zeigt der Film einige Schwächen, die dünne Story hält nicht über 90 Minuten. Die Schlussszenen sind teilweise gerade lächerlich pathetisch.
Bruc ist eine relativ kleine Produktion mit sehr schönen Landschaftsaufnahmen, ohne große erzählerische Finessen und streckenweise auch unterhaltsam, allerdings kein Film, den man sich zweimal anschaut.
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am 2. Juni 2012
Dieser Film begann erstmal gar nicht so schlecht. Ich hatte mich zunächst auf eine tolle Geschichte eingestellt. Jedoch folgte absoluter unrealistischer und langweiliger Blödsinn bei der Suche nach dem Trommler, der Napoleons Armee eine Niederlage verpasst hatte. Das Ganze war so an den Haaren herbeigezogen und langweilig, dass ich zwischendurch immer wieder vorgespult habe. Selten solch einen langweiligen und stumpfsinnigen Film gesehen. Von daher keine Kaufempfehlung!
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am 5. Juni 2013
Der Film hat nichts mit dem Kampf gegen Napoleon zu tun. Stattdessen wird sich eine Story aus den Fingern gesaugt die schlechter nicht sein könnte. Ein Trommler entscheidet eine Schlacht, wo anscheinend nur 30 Mann kämpften, durch trommeln. Er löste dadurch einen Steinschlag aus. Spannung kommt erst gar nicht auf. Einfach nur schlecht. Geht lieber mit dem Geld einen trinken, da habt ihr wesentlich mehr von.
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am 8. April 2014
ein guter film. Leider etwas zu ruhig. Es hätten ein bisschen mehr Massenszenen sein sollen. Eigentlich ist es ein Jagdfilm. Ein französisches Spezialkommando jagt im Auftrag von Napoleon einen spanischen Partisanen. 10 gegen einen. Am Schluß gewinnt...
aber das müsst ihr dann schon selber schauen...
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am 20. Oktober 2011
Der Film ist eigentlich eine Mischung aus Western und Rambo, welche sich seltsamerweise ins napoleonische Zeitalter verirrt hat.
Der Held bleibt blass, da sind die Bösewichte irgendwie doch interessanter. Den erwähnten Hinterhalt bekommt man in mehreren Einblendungen nur recht kurz zu Gesicht. Hier sieht man dann bei glühender Hitze u.a. auch ein paar Kürassiere ohne Pferde, aber mit Brustharnisch und Helm rumlaufen. Das wirkt auch nicht gerade realistisch. Die Handlung ist wirklich sehr vorhersehbar, und ich habe mich auch beim kurzen "Vorspulen" erwischt. Gerade zum Schluß nehmen die "Rambo"-Elemente stark zu. Dem Held nimmt man leider auch diese Wandlung nicht ganz ab, was das Ganze leider noch schlimmer macht. Der einzige Spannungsbogen im Film ist der, dass man sich neugierig fragt, wann und vor allem wie der nächste Bösewicht zur Strecke gebracht wird. Dass es passieren wird ist, wie gesagt, leider vorhersehbar.
Warum 2 Sterne? Nun zum ersten sind die Landschaftsaufnahmen des Montserrat-Gebirges wirklich sehr schön eingefangen, und auch das weltbrühmte, gleichnamige Kloster darf mitspielen! Aber das wäre in einem guten Katalonien-Werbefilm wohl auch der Fall gewesen. Zum anderen sind die franz. Bösewichte eigentlich gut dargestellt. Da hat man dann fast Mitleid, wenn diese von unserem katalonischen Möchtegern-Rambo beseitigt werden. Denn damit ist der Film wieder um eine interessante Figur ärmer geworden! Story ist einfach zu vorhersehbar mit einem eher farblosem Hauptdarsteller. Einzig die Landschaftsaufnahmen sind wirlich sehr schön und überzeugend in Szene gesetzt.
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am 31. August 2013
Schlachtgetümmel, genialer Einfall, Sieg, Jagd, Verfolgung, Mord und Todschlag, Zweikampf, Sieg, Aus. Was soll das? Es gibt in diesem Film keinerlei Identifikationspotential durch den Zuschauer. Mehr oder weniger gelangweilt sieht man sich die Heldengeschichte eines Einzelnen an, welche weder plausibel erzählt, noch filmisch interessant umgesetzt ist. Leider nur 2 Punkte wert.
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am 19. August 2011
Aufwändig und spannend inszenierte Menschenhatz zur Zeit der Napoleonischen Kriege, Anfang des 19. Jahrhunderts. Dem spanischen Regisseur Daniel Benmayor ( "Paintball" ) gelingt es hier tolle Bilder zusammen mit einer spannenden und mitreißenden Story nebst sehr schönen Soundtrack zu kombinieren. Das das Treiben von Vincent Perez ( als Scherge Napoleons) und seinen Mordbuben hier alles andere als unblutig über die Bühne geht, sollte da auch noch erwähnt werden.
Fazit: Wer auf spannende Historien- bzw. Geschichtsverfilmungen steht, wird mit dieser Produktion bestens unterhalten.
Allerdings stimmt die Laufzeit hier mit 144 Min. nicht. Nach knapp 90 kurzweiligen Minuten ist die "Geschichtsstunde" auch schon wieder vorbei.
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