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am 20. Januar 2012
Bailey heuert Cade an, der Privatdetektiv ist, als sie sich an ihr bisheriges Leben nicht mehr erinnern kann. Sie weiß nix mehr, hat allerdings einen Beutel mit viel Geld, einer Pistole und einem wertvollen Stein. Cade versucht ihr zu helfen, dennoch kommen nach und nach auch ihre Erinnerungen wieder...

Für mich war das Buch eine leichte Lektüre zur Unterhaltung, ich war recht schnell durch. Tiefgründiger sollte man sich keine Gedanken machen, aber für so mal zwischendurch war es in Ordnung. Bisschen Spannung hatte mir gefehlt, da hätte ich mehr erwartet. Die Liebesbeziehung war aus meiner Sicht auch etwas überzogen, aber na gut, damit kann man leben. Zum Abschalten war es angenehm und nicht zu langweilig geschrieben, manchmal konnte ich bei einigen Dialogen sogar schmunzeln.
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am 4. November 2015
Super schönes Buch mit toller Handlung.Ein Buch für viele schöne Lesestunden.Dieses Buch kann man immer wieder lesen.Das verlangt nach mehr.
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am 5. Januar 2012
Wie viele andere habe ich mir das Buch bei den 'gratis Kindle-Tagen' von Amazon ausgewählt. Es liest sich sehr schnell und ich hatte des Buch in 2 Tagen durch. Jedoch war immer dieses Gefühl, dass endlich etwas markantes passieren sollte, doch dem war nicht so. Eine Liebesgeschichte, vermischt mit einem eher schlechten Krimi, und sehr previsibel.
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am 25. August 2010
Bei den bisher guten Rezensionen, frage ich mich ob wir dasselbe Buch gelesen haben. Das einzig gute an dem Buch ist die riesengroße Schriftart die gewählt wurde, denn so ist das Elend schneller vorbei.
Die Charaktere bleiben das gesamte Buch über vollkommen blass und unausgegoren. Nur durch Beschreibung eines Charakters erschafft man eben noch lange keine Person.
Die Story ist so alt wie sie abgedroschen ist. Superhübsche Frau kann sich an nichts erinnern. Der Ritter zu dem sie flüchtet soll wohl all das sein was sich so manche Frau wünschen würde. Er erscheint eigenständig, ist witzig und hilfsbereit. Auf den ersten Blick leider etwas mittellos, aber nein, oh Wunder, im Laufe des Buches (was ja ziemlich schnell passiert) stellt sich heraus dass er vermögend ist und auf seine Arbeit garnicht angewiesen ist.
Und, natürlich, verlieben sie sich. Und natürlich kommt auch das Liebe machen nicht zu kurz. Ich würde sagen dies beinhaltet 80% des Buches. Und die Beschreibungen könnten schwülstiger nicht sein. Eine Hommage an die Groschenromane der letzten Jahrzehnte.
Der Bösewicht im Hintergrund, der sporadisch auftaucht, erzählt eigentlich immer dasselbe. Er sinnt auf übelste Rache. Ehrlich? Erstaunlich.

Fazit: Nur einen Hauch spannender als ein Bericht über das Fußnägel-Weitspucken in Groß-Onkelhausen. Das schlechteste Buch was ich in 25 Jahren gelesen habe und meine Bücherschränke könnten voller nicht sein. Bitte legt euer Geld in sinnvolle Bücher an. Ich bin froh dass ich diese nur ausgeliehen habe.
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am 31. Januar 2012
Ich habe ehrlich mit mir gerungen, ob ich nun meine Meinung zu diesem Buch abgeben soll oder nicht. Ich war nie ein Fan von Nora Roberts, so ist meine Meinung auch kaum maßgebend und soll sicher nicht ihre Fans verletzen. Ich kann aber nach langen Überlegungen nicht umhin, ein paar Worte zu äußern.
Aus Neugier habe ich mir in der Kostenlos-Kindle-Aktion das Buch heruntergeladen. Mir war schon klar, dass ich mich auf unbekanntem Boden bewegte. Mir war auch nicht fremd, was kommen sollte, aber das, was dann kam, hatte ich nicht erwartet. Lassen wir die Geschichte eine eigene Rolle spielen: nicht so richtig spannend, nicht so richtig originell, trotzdem hat sie mich am Buch gehalten, trotzdem las ich weiter. Ich wollte wissen, was die Autorin sich noch so hat einfallen lassen. Der Geschichte würde ich noch knapp 2 Punkte geben, den Charakteren hingegen nicht mal einen. Es ist unfassbar, was da an Personen beschrieben wird: Das zarte, perfekte, schlanke, unschuldige (in jedem Sinn des Wortes), intelligente, geschmackvoll gekleidete und selbstverständlich blonde und langhaarige, weibliche Opfer; der dunkle, charismatische, Frauen verschlingende, heldenhafte, starke, aber ebenso verletzliche *hallo?* männliche Held.
Ehrlich, ich habe mich gezwungen, den Roman zu Ende zu lesen um genau zu wissen, über was ich mich aufrege. DAS geht gar nicht. Nie wieder, nicht mal geschenkt und dafür nicht mal "sorry".
Ui, und dann gibt es ja zum Glück auch noch zwei weitere Bände dieses Romans, das hätte ich fast vergessen... sollen die wirklich noch irgendwas besser machen??
Danke, aber "nein, danke". Diese erste Erfahrung mit Nora Roberts war zweifellos auch meine letzte.
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am 31. Januar 2012
Dies ist das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Ich war daher vollkommen vorurteilsfrei. Ich habe es kostenlos heruntergeladen und wusste nicht einmal, in welche Kategorie ich mich begebe.
Doch bereits nach den ersten gelesenen Seiten war ich nicht mehr sicher, ob ich weiter lesen sollte.

Der Grund dafür war, dass die Charakterdarstellung der Hauptakteure den Eindruck hinterlässt, so gut es geht gewisse Klischees zu bedienen, rein auf kommerziellen Erfolg ausgerichtet.

Der Hauptdarsteller (Cade), nicht zu verwechseln mit Puppe Barbies Ken, ist der Sohn reicher Eltern, der jedoch aus dem goldenen Käfig ein wenig entfliehen will, und sich somit als Detektiv die Zeit vertreibt.

Die weibliche Hauptdarstellerin (Bailey) ist eine 25jährige, blonde, jungfräuliche Schönheit, die sich aufgrund eines traumabedingten Gedächtnisverlustes in die helfenden Hände des adonishaften Womenizers begibt.

Es entwickelt sich daraus eine "leidenschafliche" Affaire. welche durch relativ unerotische Sexszenen untermalt wird. Spannung gibt es keine, dafür immer wieder überraschende, weil unstimmige Gefühlsregungen und -ausbrüche der Hauptdarsteller.

Das Ende des (Schreckens) Buches scheint bewusst so angelegt, dass eine Fortsetzung möglich wird.
Fazit: farblos und berechenbar - In Österreich gibt es dafür die Kategoriebezeichnung "Schmuddelhefterl".
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am 17. Mai 2015
Ein Detektiv, reich und stolz wie ein Gockel, nutzt das Abhängigkeitsverhältnis zu hübscher, aufgrund eines an ihr begangenen Verbrechens an Amnesie leidender, größtenteils recht schwächlich und weich dargestellter Frau aus. Sein besitzergreifendes, teils bigottes und selbst für einen schundliteraturerfahrenen Leser wie mich schwer zu ertragendes alpha-Männchen-Gehabe gipfelt in einer Art Vergewaltigung, die er der Frau antut, nachdem sie entschieden hat, ihm den Fall zu entziehen und zur Polizei zu gehen. Nicht genug, dass er sie gegen ihren Willen zum GV zwingt, nein, es gefällt ihr sogar. Liebe Autorin, spätestens an diesem Punkt hast Du mich endgültig verloren und mich Reue über jeden für dieses ebook bezahlten cent empfinden lassen. Leute wie Du sind daran schuld, dass sexuelle Übergriffe auf Frauen bagatellisiert werden und ein Nein nicht als solches akzeptiert und stattdessen in ein “sie will erobert werden“ verdreht wird. Dieser Roman trieft nur so vor männlicher Sexualdominanz und weiblicher Unterwerfung. Wer sich sowas gern als “wildromantisch“ schönredet, der ist hier gut bedient. Ansonsten ganz klares fail.
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am 3. Januar 2012
Was soll ich sagen, für umsonst noch zu teuer? Ich hatte mich vergriffen und mich voller Begeisterung an dem Buch versucht. Kann mich aber nur den kritischen Rezensionen anschliessen. Das ist ein Buch offensichtlich für Nora Roberts Liebhaber(innen) bzw. sehr leichter Romantik... für mich ist das ein typischer Vertreter des Groschenromans. Hat auch seine Daseinsberechtigung, aber ich bin erstaunt, dass es diesen (wohl aus Kostengründen und Werbung) heute kostenlos gibt. Daher mein Tipp, am besten mal reinlesen, sonst ist es für den Download zu schade.
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am 3. Februar 2012
Cade, ein dürftig beschriebener, aber Hauptsache gutaussehender und natürlich! auch steinreicher Privatdetektiv hat eine neue "Klientin". Die ebenfalls auf ein Minimum an Charakter beschränkte, aber ebenso hübsche Bailey. Wie es der Zufall will, verlieben sich die Beiden natürlich! sofort in einander. Und! Jungfrau ist sie auch noch! Dank Cade bleibt sie das aber nicht lange, schon am dritten Tag - das Mädel hat keine Ahnung wer sie ist und warum sie nen Haufen Geld, nen Riesen Diamanten und ne Knarre dabei hat - verliert sie voll Freude ihre Unschuld.

Die Sexszenen, die ein bisschen an die Schmuddelsoftpornos der 80er erinnern, nehmen zudem den Hauptteil des Buches ein. Dass die Beiden zwischen Bett und Treppenfummeleien nebenbei den "Fall" teilweise aufklären und der guten Bailey auch alles wieder einfällt, grenzt an ein Wunder...

Dank den Kindle Gratis Tagen weiß ich jetzt, dass Nora Roberts nichts für mich ist. Viele Grüße an ihre Fans und viel Spaß bei Weiterlesen der Fortsetzung ;-)
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am 16. April 2012
Auf den ersten zwanzig Seiten hat mir das Buch ziemlich gut gefallen, die Kurzbeschreibung versprach eine interessante Story, der Detektiv war sympatisch und die Klientin mysteriös. Doch der Detektiv ist nicht nur sympatisch, er ist auch noch reich und schön, ein aufopfernder, verliebter Ritter in der Not für die mysteriöse Klientin, die selbst atemberaubend schön, reich und intelligent ist und sich liebend gern vom Ritter retten lässt. Nach zwanzig Seiten hatte ich das alles verstanden, es wäre wirklich nicht nötig gewesen, das noch 200 Seiten weiter immer wieder zu erklären und dabei Schmalz bis zur Unerträglichkeit aufzutragen.

Das Buch ist der erste Teil einer Trilogie, die ich mir aber sicher nicht auch noch antun werde:

Der verborgene Stern
Der gefangene Stern
Der geheime Stern
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