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am 4. Februar 2014
Es sind zwar private Aufzeichnungen eines Bürgers für seine Nachkommen, aber auch geeignet für Leser, die es interessiert, was deutsche Auswanderer so alles geschaffen haben. Siebenbürger Sachsen werden bei dieser Lektüre an die "süße Heimat" erinnert, denn das hier geschilderte gesellschaftliche und alltägliche Leben spielte sich damals auch in den andern siebenbürgischen Ortschaften fast genauso ab. Eine Besonderheit ist die Erwähnung der Einwanderung der Schwaben nach Mühlbach noch in der Zeit von 1846-1847, was vielen Siebenbürger Sachsen gar nicht bekannt ist.

NACHTRAG im November 2014:
zwischenzeitlich habe ich die Bestätigung bekommen, dass ich eine Ururenkelin von Josef Schoppelt bin und somit ist dieser Nachlass für mich persönlich um so wertvoller.
Vielen herzlichen Dank für die Veröffentlichung!
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am 8. April 2014
Otto Rodamer ist auf eine Familienchronik und auf Lebenserinnerungen seines Ururgroßvaters Josef Schoppelt gestoßen und hat Letztere im April 2011 im Verlag Books on Demand GmbH Norderstedt herausgebracht. Josef Schoppelt (1837-1929) war ein sehr angesehener und sozial engagierter Bürger im siebenbürgischen Mühlbach (heute Sebeş), Zunftvorsteher, Mitbegründer des Mühlbacher Bürger- und Gewerbevereins, Mitglied im Direktorialrat des Spar- und Vorschussvereins, seines Zeichens Schuhmachermeister, Landwirt und Weinbauer. Seine „Erinnerungen“ sind schon einmal – 1920 in Mühlbach – in kleiner Auflage im Druck erschienen, heute existieren nur wenige Exemplare davon. Aus Schoppelts Vorwort geht hervor, dass er sich dessen bewusst war, weder eine wissenschaftliche noch literarische Arbeit geliefert zu haben. Nichtsdestoweniger enthält seine Schrift viel geschichtlich Wissenswertes, von der Wissenschaft zu verwertende Informationen und für den Leser kurzweilig-unterhaltsame wie aufschlussreiche Darstellungen aus vergangener Zeit.
Wir lesen interessante Beschreibungen und Details, auch manch Überraschendes, ja Staunenswertes über das Alltagsleben jener Zeit, über Schulbetrieb, Vereine, Zünfte, Bräuche, Landwirtschaft, Lebensumstände und -gewohnheiten, aber auch über politische Ereignisse, gesellschaftliche Umbrüche und die turbulente Zeit von 1848/49. Die zeitbedingte, stellenweise etwas holprige, jedoch reizvolle Sprache Schoppelts wurde beibehalten, heute nicht geläufige Begriffe werden vom Herausgeber erläutert. Eine ansprechende Aufmachung, Illustrationen, Stadtpläne und ein Plan der Hausbesitzer von 1926 ergänzen und bereichern das äußerst attraktive Büchlein. Die nicht immer glückliche Textaufteilung und einige Druck- und Satzfehler – fast kein heutiges Druckerzeugnis ist frei davon – verzeiht man gerne.
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am 25. Oktober 2013
In dem Buch beschreibt Schoppelt das Leben der Menschen in Mühlbach - Siebenbürgen - mit ihren Sorgen und Nöten. Er beschreibt die damalige Gesellschaft in der Stadt aus verschiedenen Perspektiven. Schulsystem, Zunftwesen, Steuer, Sitten und Normen werden authentisch beschrieben, wie man es in Geschichtsbüchern nicht findet. Das macht den besonderen Wert der Dokumuntation aus. Die Erzählung von Schoppelt ist durchaus repräsentativ und interessant für alle, die sich für die geschichtlichen sozialen Entwicklungen in der Region in dieser Zeit Erinnerungen aus den Jahren 1844 bis 1910 in Siebenbürgeninteressieren.
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am 18. September 2013
Hat eigentlich nur für mich und meine Familie Bedeutung, da es sich bei dem Autor um einen unserer Vorfahren handelt.
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