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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
95
4,8 von 5 Sternen
Meuterei auf der Bounty (Classic Collection, 2 Discs)
Format: DVD|Ändern
Preis:4,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 24. September 2017
Ur-Klassiker, da gibt es nichts zu tun, außer 5 Sterne zu vergeben. Viel Vergnügen mit diesem Film der in jede Sammlung gehört.
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am 3. September 2017
Das ist ein Kult Film den Mann immer wider Anschauen kann
Da ist Spannung bis zum Schluss drin
Aber Seht ihn euch selber an
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am 22. Februar 2007
Mit diesem Release bin ich mit Warner wieder ein wenig versöhnt, nachdem mich die Veröffentlichungspolitik dieses Labels nicht immer sehr glücklich gemacht hat, denke ich an die überflüssigen Neusynchronisationen großer Leinwandepen oder an die, Gott sei Dank, eingestellte Reihe "Endlich auf DVD".

Über den Film selbst möchte ich an dieser Stelle nicht mehr allzu viel schreiben. Seine Handlung ist jedem Cineasten bekannt, auch seine Protagonisten. Ein bildgewaltiges, farbenprächtiges Spektakel über die berühmteste Meuterei in der Geschichte der Seefahrt, serviert von so großartigen Darstellern wie Marlon Brando, Trevor Howard und Richard Harris. Hier sind 5 Sterne in jedem Fall angebracht.

Besonders beeindruckt hat mich das wunderschöne Bild, das die DVD bietet. Besonderes Glanzzstück: der Film kommt im sagenhaften Format von ca. 2.80:1 daher (bisher nur gesehen bei "Ben Hur" und "Die größte Geschichte aller Zeiten"). Keine leidige Neusynchronisation und dennoch Dolby Digital 5.1. Weiterhin beinhaltet die DVD seitens der herrlichen Filmmusik die komplette Overtüre, die Pausenmusik und den Ausgangsscore. Schade, dass bei der Kinofassung der ursprüngliche Prolog und Epilog des Films, welche nur einmalig zur TV-Premiere 1967 gezeigt wurden, ausgelassen wurden; sie zeigen den Gärtner William Brown, der für die Brotfruchtpflanzen verantwortlich war, der Jahre nach der Meuterei von einem britischen Kommando, das per Zufall auf die Pitcairn-Insel stößt, dort aufgestöbert wird und die Geschichte einleitet als auch den traurigen Ausklang des Zusammenlebens auf der Insel resümiert. Auf der DVD werden diese Einstellungen nun erstmalig gezeigt (leider nur im Format 2.35:1). Das übrige Bonusmaterial, das sich in erster Linie mit dem Nachbau der Bounty, welche eigens für den Film geschaffen wurde, beschäftigt, hat mich nicht so umgehauen. Ein Making Of, wenn auch nur als Featurette, hätte mir da mehr gefallen.

Ich weiß nicht, ob alle bisherigen Fassungen, die im deutschen TV liefen, gekürzt waren (Filmmusik, wie oben beschrieben, einmal ausgeklammert). Jedoch eines ist sicher: Die einzige Szene, die auf der DVD im englischen Ton daherkommt und in der deutschen Tonfassung automatisch untertitelt wird, nämlich ein Streit zwischen Fletcher Christian und Maimiti, war in der deutschen TV-Fassung enthalten! Die deutschen Untertitel geben die barsche Antwort Fletchers so wieder: "Bist du so taub wie du ignorant bist? Begreifst du denn nicht, dass ich kein Leben habe, das ich teilen könnte?!" In der deutschen Synchronisation mit der Stimme von G. G. Hoffmann lautet Flechters Ausbruch so: "Mein Gott, stell dich doch nicht so dumm an! Ich weiß gar nicht, was ihr alle von mir wollt! Lasst mich doch in Ruhe! Ich will mich hier vergraben!" Nicht sehr ähnlich, oder? Das übrigens war sehr augenfällig, dass die die deutsche Synchronisation nicht immer dem Original entspricht und teilweise eine ganz andere Interpretation bzw. Intention verfolgt.

Wie dem auch sei. Dass Warner für diese Szene nicht den - doch vorhandenen - deutschen Ton finden konnte (ob die deutsche Tonspur an dieser Stelle beschädigt war wie bei "Der Name der Rose"?), ist ein Minuspunkt, und ich frage mich, warum so etwas immer wieder vorkommt. Nicht nur bei Warner...

Fazit: Die wirklich gute DVD-Veröffentlichung eines Filmklassikers. Einziger Wermutstropfen: Keine vollständige deutsche Synchronisation und kein, wenn auch noch so kleines, Making Of. Dennoch: Kaufempfehlung!
11 Kommentar| 48 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Oktober 2016
Ich finde diesen Film sehr gut, habe ihn schon ein paar mal gesehen aber gucken ihn immer wieder gerne... Marion Brandon spielt seine Rolle sehr gut und auch die Story an sich ist ok. Schöner Film wenn es regnet und man macht es sich gemütlich.
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am 9. Februar 2017
Azurblau ist der Himmel und unzählige Möwen kreisen, als im Jahre 1787 der stolze Dreimaster HMS Bounty majestätisch aus dem Hafen gleitet, zu einer hymnisch aufbrausenden Musik, die jegliches Fernweh mit epischen Klängen umspielt.
Die weissen Segel blähen sich machtvoll in schwindelerregender Höhe über dem Deck , die Fahnen an den Masten singen ihr Lied im Sausen des Windes, die Matrosen in den Wanten entern Fallrepps auf, und wirken in der gigantischen Takelage wie emsige Ameisen.
Kurs wird aufgenommen auf das unter der Sonne tausendfach glitzernde unendliche Meer hinaus . Ein letzter unbeschwerter Tag für die Mannschaft ohne Pein , Schinderei , Hass, Angst und Willkür . Die Bounty fährt ihrem Schicksal entgegen auf einer Reise in das Verhängnis ohne Wiederkehr , die keinen Ausweg und keinen Heimathafen mehr kennt und in bestürzender Dramatik und menschlicher Tragödie ein bitteres Ende nehmen wird.
Von dem sinnlosen, verbohrten Streben , der Unverhältnismässigkeit der Dinge, den schweren Fehleinschätzungen und menschenverachtenden Abgründen wird diese Schicksalsreise Zeugnis ablegen, von der Qual von Verantwortung und Schuld, dem marternden seelischen Konflikt zwischen Gewissensentscheidung, ehernen Prinzipien, Pflichterfüllung und Gehorsam in einer so bestürzenden Form berichten, die wohl niemand kalt lassen dürfte. Diese Reise wird aber auch das bittersüße Träumen lehren, die ewige Sehnsucht nach dem einen verzauberten Paradies da draussen, fern von jeder Tyrannei , wird die Illusion von Glück , Freiheit und Erlösung aus den von Menschenhand geschmiedeten Ketten in den Herzen erblühen lassen.

" Ich konnte nicht anders handeln ? Es war eine Notwendigkeit es zu tun" .
Das Einstehen für Ethik und Humanismus werden eine absolute Dringlichkeit. Die brutalste , andauernde Verletzung dieser Werte durch einen Menschenschinder, der freilich im noch vorgeschriebenen Rahmen Gesetze anwendet , rechtfertigt das als denkendes und fühlendes Individuum das Äusserste ins Auge zu fassen, abzuwägen , das geltende Gesetz zu brechen , zu reagieren anstatt wegzusehen, auch wenn es den eigenen Untergang heraufbeschwört ? Was für eine starke intensive Story, die dieses Dilemma so intensiv verdeutlichen kann , dass es uns den Atem verschlägt.
Die menschlichen Ur-Konflikte, die in der berühmtesten Schiffsmeuterei der Weltgeschichte zur Disposition stehen sind allgemeingültig und immer aktuell und selten wurden sie in einen prachtvolleren, emotional mitreissenderen Kinotraum gegossen wie hier.

Wir erleben," Die Meuterei auf der Bounty" , einen der letzten spektakulären Monumentalfilme der Traumfabrik Hollywood, wie einen aufwühlenden , alle Sinne überwältigenden Rausch, der alles beinhaltet, was opulente, gleichzeitig tief berührende Leinwandmagie evozieren kann. Mit weichen Knien erheben wir uns nach über drei Stunden Abenteuerreise, beglückt , in der Seele angefasst und durchdrungen von fast schmerzhaft prachtvollen Bildern, Szenen in epischen Dimensionen, die dem Kino heute so fremd geworden sind.
Dieser Film ist selbst in seiner Detailversessenheit, seiner makellosen Schönheit und Virtuosität Legende geworden. Fern ab von allen Rangeleien und wilden Gerüchten rund um die Produktion, die mit 30 Millionen Dollar einer der teuersten ihrer Ära war und das Studio MGM an den Rand des Ruins brachte , auch fern ab aller Eskapaden die sich ein Superstar Marlon Brando leistete, zählt einzig das leuchtende und alle Emotionen in den Bann ziehende Endergebnis, und das ist ein Kinowunder, das immer wieder das Staunen lehrt und eines der eindrucksvollsten Kinoabenteuer aller Zeiten ist.

Fünfmal wurde die Meuterei auf der Bounty bisher verfilmt. Jede Adaption hat ihre ganz eigenen Schwerpunkte. Als packendes soghaftes Kinoerlebnis, das sowohl schauspielerisch, dramaturgisch, in epochaler Austattung , den exotischen Originalschauplätzen und der betörenden audiovisuellen Schönheit am meisten überzeugt , ist für mich nur diese hier die erste Wahl.
Die Story dürfte bekannt sein: Die Bounty bekommt von der englischen Krone den Auftrag nach Tahiti zu segeln , um von dort Pflanzenableger der Brotfruchtbäume mitzubringen. Brotfrucht vom Nährwert den Kartoffeln ähnlich sieht die Regierung als neue kostengünstige Möglichkeit, um die eigene Bevölkerung mit Nahrung zu versorgen .
Die Expedition nach Tahiti wird schon kurz nach dem Ablegen aus dem Hafen zu einer Tortur für die Besatzung, das elegant dahingleitende Schiff zu einem schwimmenden Gefängnis aus Folter, Demütigung und Qualen. Schuld ist der Menschenschinder, der hier das Kapitänsregiment führt. Captain William Bligh, desssen Charakterdarstellung von Trevor Howard derart eindrucksvoll geworden ist, dass der Zuschauer selbst vor Hass und Wut auf den seelisch verkrüppelten Despoten sich im Sessel windet. Trevor Howard liefert hier eine facettenreiche Darbietung dieses verbitterten unmenschlichen Tyrannen, die unvergesslich ist . Sehr schnell offenbaren sich , geschickt in Handlungen und Dialoge eingearbeitet, die tiefen Minderwertigkeitsgefühle dieses vor Ehrgeiz blinden Emporkömmlings , eigentlich aus einfachen Verhältnissen stammend, der mit einem Übermaß an Autorität und unnachgiebiger Härte, von seinen eigenen tief empfundenen Defiziten ablenken will.
Wie ein buckeliger Richard der lll. , verkrampft und verbohrt nur das eine, scheinbar alles rechtfertigende Ziel der Reise im Kopf, stolziert er geifernd an der Reeling entlang, lässt die Besatzung bis zur völligen Erschöpfung schuften. Eine verkrümmte , eigentlich lächerlich unbeholfene Gestalt , die jedoch gerade durch ihre hohe Kränkbarkeit , gefährlich und unberechenbar ist.

Schon sehr schnell nach Fahrtbeginn geht es Schlag auf Schlag und der Sadismus einerseits und das Leid der Mannschaft andererseits sind in diesem Film derart intensiv verdeutlicht, dass die Emotionen des Zuschauers auf einen Siedepunkt hochkochen.
24 Schläge mit der siebenschwänzigen Katze auf den nackten blutig aufgerissenen Rücken für eine Lapalie, diese Tortur ertragen wir fast selbst mit. Auch wenn den Männern in Sturm und Eis beim Segeln um Kap Horn die Finger an der Reeling festfrieren, die drakonischen Strafen immer bizarrere und teuflischere Züge annehmen, winden wir uns selbst bei diesen unfassbaren Zuständen.
Die Dramaturgie ist hier so dicht und gnadenlos, dass man glaubt selbst zu ersticken in der spannungsgeladenen Atmosphäre auf und unter Deck, die wie ein Druckkessel zu der einen grossen Explosion anschwillt.

Ein solch starker Antagonist wie William Bligh braucht den ebenso ausdrucksvollen Protagonisten. Marlon Brando ist Fletcher Christian, der in die Historie eingegangene Offizier an Bord, der nach endlosen, stumm geduldeten Schikanen gegen die Matrosen keinen anderen Ausweg mehr weiß, als die Meuterei einzuleiten, mit allen verhängnisvollen Folgen. Das fast dreistündige Psychoduell zwischen diesen beiden Männern in jedem Wort, jedem lauernden Blick, jeder Geste trägt ein Grossteil zur überbordenden Spannung und zur extremen Emotionalität des Films bei.
Brando legt Fletcher Christian mehr oder weniger als blasierten, exzentrischen Dandy an, aus höchsten Gesellschaftskreisen stammend, Weib und Wein nicht abgeneigt, jung, gut aussehend, eloquent und damit in allem von Anfang an das genaue Gegengeil des puritanisch verknöcherten Kapitäns. Der Neid und die Missgunst, die unausgesprochene Geringschätzung, die gegenseitige Verachtung, die da in der Luft liegt, ist fast mit Händen greifbar und machen den Film hochdramatisch. Dieser Lebemann Fletcher Christian wird sich im steten Angesicht der unnötigen Grausamkeiten , wie Kielhohlen, Peitschen , in Ketten legen, Wasser rationieren, bis vor Durst ein Matrose Salzwasser trinkt und daran fast verstirbt , bis zu verschuldeten Todesfällen , irgendwann zwischen eigenem Gewissen, Befehlstreue und tatenlos zusehen entscheiden müssen .
Ein wenig wie ein Typus Oscar Schindler schützt die eigens aufgebaute Blase aus Luxus und Augenverschließen nicht mehr vor der Erkenntnis der grausamen Realität, die ein Einschreiten als Mensch der Gattung Mensch erfordert.
" Meuterei auf der Bounty" kann so eine emotional starke Szene an die andere reihen und wirft uns in einen Strudel der Gefühle, lässt uns auch aufatmen, schwelgen und berauscht sein in Tahiti, als das kurze Inselglück verspricht Liebe , Hoffnung und Freiheit zu bringen , nur um uns dann nach der Meuterei in tiefe Beklemmung versinken zu lassen , ob des weiteren unbekannten Schicksals.

Über diesen Monumentalfilm gibt es wie üblich zahllose Anekdoten und ebenfalls spannende Hintergrundberichte. Sie sollen hier jedoch nicht wirklich Thema sein. Kostenexplosion, weil sich Marlon Brando derartig daneben benahm , dass der Dreh sich endlos hinauszögerte , Regisseur Lewis Milestone im Dauerclinch mit seinem divenhaften Star und eine Gigantomanie ,die endgültig mit " Cleopatra" zusammen, das Ende des alten Hollywood einläutete.
All das mag von Interesse sein, doch der Film an sich " Die Meuterei auf der Bounty" hat davon keinen Schaden genommen, sondern wird noch in Jahrzehnten in seinem erhabenen einmaligen Glanz die Herzen tief bewegen und mit seiner Wucht begeistern.
Absolute Kaufempfehlung für ein Filmerlebnis der Superlative. Stechen wir in See, das Abenteuer, die grossen Gefühle und das menschliche Schicksal im Sturm der Ereignisse warten auf uns
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am 5. Dezember 2012
Da ich wie andere Rezensenten davon ausgehe, dass man den Film "Meutereri auf der Bounty" kennt, wenn man ihn sich bestellt, will auch ich nicht weiter auf dessen Inhalt eingehen. Für Filmkritik war die letzen 50 Jahre genug Zeit ;-) Auch wenn der eine oder andere Rezensent dies wohl verschlafen hat und meint, meine Rezension aufgrund fehlender Handlungsbeschreibung (?) als nicht hilfreich bewerten zu müssen...

Wie ebenfalls in anderen Rezensionen bereits erwähnt und ausführlich beschrieben, bietet der Film eine hervorragende Bild- und Tonqualität. Über Qualität und Umfang eventueller "Zugaben" auf den DVDs kann ich nichts sagen, da mich diese in der Regel überhaupt nicht interessieren. So ging es mir auch hier einzig und allein um den Hauptfilm, und da wurde ich nicht enttäuscht.

Wer diese Version von "Meuterei auf der Bounty" noch für seine DVD-Sammlung sucht, für den gilt: Zugreifen!
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am 10. Mai 2017
Ein toller Film, super Qualität. Ich kam mir vor wie im Kino. Obwohl schon zig mal gesehen. Immer wieder gerne und auch weiter zu empfehlen.
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am 20. Juni 2017
der schauspieler ist leistung animierte und ergeben. die handlung des films ist sehr nah an der realit?t. die dreharbeiten technik ist atemberaubend. der film ist zu gut, um wahr zu sein. das ende kam unerwartet. ich sah es in den ferien.
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am 15. Januar 2014
Der Amazonservice war gewohnt zuverlässig!
Die Blu Ray bietet ein tolles Bild und die Ausstattung ist großzügig.
Viele Trailer, reichhaltige Hintergrundgeschichten, interessante Interviews und tolle Informationen zum Werdegang der Bounty...
Einfach toll, auch für Nichtnautiker!
Kann leicht mit aktuelleren Verfilmungen auch mit Starbesetzung a la D.Day-Lewis, Anthony Hopkins, Liam Neeson, etc. mithalten!
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am 8. Mai 2014
Es ist interessant, wie unterschiedlich die Bildqualität der BD hier bewertet wird!

Unter meinen 300 Blu rays ist sie die einzige, die eine erhebliche Korrektur der Farben erfordert. Diese sind extrem übersättigt und rotstichig. Nach Anpassung ist das Bild fast perfekt: scharf, detailreich, rauscharm und sehr sauber. Mit Ausnahme dieses Mankos macht es den Eindruck hervorragender Restauration, auch in bezug auf die Gliederung von Film und musikalisch untermalter Pausen.

Klassikkino zum Genießen!
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