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Kundenrezensionen

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am 26. August 2011
Mit Slovo" (dt.Das Wort") bringt die russische Folk/Pagan-Metalband Arkona (benannt nach der heidnisch-slawischen Kultstätte Kap Arkona") ihren nunmehr 6. Longplayer auf den Markt.
Das 14 songs-starke Album erscheint wieder über das österreichische Label Napalm Records und umfasst eine Spielzeit von 57:24. Wie alle Fans war ich auch äußerst gespannt, ob die Russen das hohe Niveau halten konnten, das man inzwischen über die Jahre hinweg von ihnen gewohnt ist ...

Das Intro Az" beginnt mit ruhigen Klängen und dient als Überleitung zu dem Lied "Arkaim", das mit schwarzmetallischen Riffs punkten kann. Man benötigt einige Durchläufe, aber dann bekommt man das Lied nicht mehr aus dem Ohr! Ein weiterer Höhepunkt dieses Albums ist Tam Za Tumanami", ein sehr abwechslungsreicher und vielschichtiger song, der deutlich folk-lastiger ist und mit Dudelsäcken und Flöten untermalt ist. "Odna", ein äüßerst düsterer track, bietet eine (kleine) vokale Abwechslung, da hier heroische Männerchöre zum Einsatz kommen. Ein absoluter Anspieltipp ist aber auf jeden Fall das Titellied Slovo", das sofort ins Ohr geht und ein wahrer Nackenbrecher ist!
Insgesamt lässt sich feststellen, dass Arkona 2011 nicht mehr ganz so fröhlich, beschwingt klingt, wie das (zumeist) im Folk-metal-Genre üblich ist. Vielmehr haben die meisten Tracks einen schwermütigen, dunklen Unterton (wie u.a. "Nikogda"-der härteste, blackmetal-lastige Song auf dem Album), was neue Fassetten der Band offenbart und angenehm frisch klingt.
Aber natürlich gibt es auch tanzbares, heiteres Liedgut auf Slovo". Stenka Na Stenku" (bekannt von der gleichnamigen EP) und Leshiy", bei dem Ilya "Hurry" (von der Band Svarga) das Akkordeon malträtiert, sind eingängige und partytaugliche Stücke, bei denen man einfach nicht ruhig sitzen bleiben kann!

Gesanglich ist alles im Bereich Superlativ anzusiedeln! Maria Archipowa besser bekannt als Masha "Scream" macht ihrem Namen wiedermal alle Ehre! Gluturale Growls, heisere Screams, wunderschöner Klargesang - es gibt nichts, was diese Frau nicht singen kann!
Und trotzdem gibt es gesangliche Unterstützung von Tatiana Narishkina und Dariana Antipova (von der Band Vedan' Kolod) auf "Zimushka". -Eine gelungene Kollabo!

Insgesamt sind sehr viele Gastmusiker auf diesem Album vertreten, was für Abwechslung und musikalische Vielfalt sorgt. Unter anderem. gibt Mari Tadic (von Eluveitie) ein sehr gelungenes Gastspiel mit ihrer Violine.

Die Lyrics sind wie gewohnt wieder allesamt in russisch gehalten (was angenehm anders klingt) und handeln von heidnischen, slawischen Themen.

Die Produktion ist sehr druckvoll und lässt nichts zu wünschen übrig.

Erwähnenswert ist auf alle Fälle noch das sehr schön gestaltete booklet, das wieder tolle Illustrationen abbildet, um die Stimmung der jeweiligen songs zu unterstreichen.

Fazit: Arkona haben es wiedermal geschafft, mit Slovo ein starkes Album hinzulegen, welches das (Pagan) Metal-Herz höher schlagen lässt! Absolute Kaufempfehlung! Mehr ist einfach nicht zu sagen!
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am 6. Februar 2016
Man kann darüber streiten, ob "Slovo" jetzt die beste Scheibe der heidnischen Russen ist oder nicht. Es ist egal: daß Mascha "Scream" und ihre Jungs uns hier ein nahezu perfektes Folk-/Viking-Metal-Album vor die Füße geworfen haben, bevor sie weitergeritten sind, da sind wir uns wohl alle einig. Schon der Auftakt mit dem Intro "Az" und dem ersten Titel "Arkaim" zeigt, daß die Russen bei den Großen mitspielen wollen und können. Mit ihren eigentümlichen, für westeuropäische Ohren ungewohnten Melodien zeigen sie, wie man die Ohren durchputzt. Sehr harte und schnelle Passagen wechseln mit langsameren Elementen und von klassischen elektronischen Instrumenten über traditionelle Klänge der russischen Volksmusik bis hin zu orchesterartigem Chorgesang enthält allein "Arkaim" fast alles, was man überhaupt in ein Metal-Stück packen kann. Unglaublich!

Mascha hat Energie für zwei und singt, krächzt und schreit sich durch die immerhin 14 Titel, daß es eine Wonne ist. Für die Qualität der Gruppe spricht auch, daß offenbar sich kaum jemand an der russischen Sprache stört; daß die fast nur englisch- und deutschsprachige Musik gewöhnten Fans die Gurppe akzeptieren, obwohl sie kein Wort verstehen. Diese CD und diese Gruppe aus Rußland sind eine echte Entdeckung, davon brauchen wir dringend mehr!

Anspieltipps: Arkaim, Slovo, Stenka na Stenku.
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am 14. September 2011
Ihr sechstes und neustes Werk haben Arkona aus Russland "Slovo" genannt. Und obwohl es auf den Namen "Das Wort" getauft wurde, beweist das Hören dieser Scheibe, dass bei dieser Band lang noch nicht die letzten Worte besungen wurden. Vielseitigen, ideenreichen Pagan-Metal, der besonders die slawische Tradition in den Mittelpunkt stellt, bietet diese Formation, die sich 2002 gründete und ihren schwierigen Start und ihre zahlreichen Besetzungswechsel gekonnt hinter sich gelassen hat. Frontfrau Masha, die den einzelnen Songs, durch ihre Stimmgewalt und durch ihre Wandelbarkeit, einen besonderen Ausdruck verleiht, singt und keift ihre russischen Texte in das Mikrofon, so dass sogar ich, obwohl ich Frauenstimmen im Bereich Metal immer noch gewöhnungsbedürftig finde, anerkennend meinen Hut ziehen muss. Zusammen mit ihren Bandkollegen ist ein Werk entstanden, das zahlreiche orchestrale, balladeske Töne versprüht, dabei zum Glück aber nicht ganz vergisst, harte Riffs, keifende Gesänge und tobende Blastbeats mit einzubauen. Die ausschließlich russische Sprache und die folkloristischen Melodien beleben dieses Album, anstatt das Hörvergnügen zu trüben. An mancher Stelle hätte ich mir zwar gewünscht, dass die epischen Choräle und die ruhigen Gefilde, in die Arkona zuweilen eintauchen, etwas mehr Tempo aufweisen würde, aber den Pagan-Fans unter euch wird die Gesamtkomposition gefallen. Traditionelle Instrumente, ganze Orchester-Passagen, ruhige Gesänge, lautstarke Chöre, im Zusammenspiel mit härteren Gitarrenmusik und keifendem Gegrunze. Es kann also beruhigt ein Ohr riskiert werden!
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am 28. Januar 2015
Die Musik ist hier eh über jeden Zweifel erhaben (Arkona haben hier meiner Meinung nach ihr bestes Album veröffentlicht) und die Vinyl-Ausgabe, die im Klappcover mit zwei 180g-Scheiben kommt, ist einfach toll. Einzig die Hochglanz-Optik stört ein wenig den perfekten Gesamteindruck. Ein etwas matteres Cover, wie die Vorgänger oder der progressive Nachfolger, wären hier das Sahnehäubchen gewesen. Trotztem eine klare Kaufempfehlung.
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am 18. Dezember 2012
Bin zufällig auf die Band bei Youtube gestoßen und sofort Fan geworden. Das Album ist sehr abwechslungsreich, mal extrem hart, mal ruhig und zum Träumen einladend sowie alles dazwischen.

Die Atmosphäre ist überwältigend und was ich sehr wichtig finde ist, dass die Band richtige Emotionen rüberbringt. Das gelingt zumindest für mein Empfinden kaum noch einer Band. Bin normalerweise nicht so nah am Wasser gebaut, doch Odna und Zimushka z. B. sind zwei Lieder, die einem bisweilen die Tränen in die Augen steigen lassen können.

Also jeder Metaller, der keine Berührungsängste mit der für unsere mitteleuropäischen Ohren doch recht ungewohnten russischen Sprache (die ich seit einer Weile auch lerne, doch nicht nur wegen Arkona) hat und atmosphärischen, abwechslungsreichen sowie emotionsreichen Folk Metal mit vielen schönen Melodien gut leiden kann, wird hier seine Erfüllung finden, ich habe sie gefunden.

Handwerklich ist auch alles in bester Ordnung, die Musiker beherrschen ihre Instrumente, die Produktion ist sauber aber nicht zu klinisch und Mashas Stimme ist unglaublich, sie kann growlen wie der krasseste Death Metal-Vokalist, aber auch wunderschön melodiös Singen (aber glücklicherweise nie opernhaft hoch). Sie hat eine wunderbare und sehr vielseitige Stimme.
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am 25. September 2011
Arkona verstehen es wie kaum eine zweite Band, unterscheidliche Strömungen wie symphonischer Bombast, Folklore, Black Metal und schamanisch anmutende Passagen zu einem harmonischen Ganzen zusammenzufügen. Obwohl "Slovo" kein Konzeptalbum ist, sollte das Album von A-Z in einem Durchlauf gehört werden. Spätestens nach dem dritten Durchgang läßt einen die Atmosphäre, die nur Arkona eigen ist, nicht mehr los.
Nach einem atmosphärischen Intro, treffen auf "Arkaim" Bombast und Black Metal aufeinander, untermalt von bedrohlichen Chören. "Bol'no Mne" setzt diese Gangart fort, beschwörende Stimmen treffen hier auf wütende Raserei, kaum zu glauben, daß eine Sängerin (die ihrem Künstlernamen streckenweise alle Ehre macht) das alleine schafft. Selbst die ruhigeren Pasagen des Songs versprühen eine ungezähmte Wut.
"Leshiy" fängt mit einer fröhlichen Folk-Einlage an, um sich nachher in ein bedrohliches Midtempo zu steigern. Gegen Ende des Songs erklingt die Folk-Melodie wieder-allerdings begleitet von Black Metal-Raserei. "Zakliatie" ähnelt im Aufbau und der Melodieführung einer schamanischen Beschwörung. Sonderbar, wie manche Gesänge dem "joiking" der Swamis aus dem finnischen Norden ähneln. Die meditative Atmosphäre wird in "Predor" fortgesetzt, durch beschwörende Spoken Words-Einlagen vor einem Ambient-Hintergrund. "Nikogda" beginnt mit Schlachtenlärm und steigert sich erwartungsgemäß zu einer Pagan-Schlachthymne, unterbrochen von Frauengesang und ausdrucksstarken Chören, die bei Arkona nie aufgesetzt wirken.
"Tan Za Tumanami" ist ein verträumte, aber kitschfreie Ballade, die allmählich in Chor-Bombast übergeht. Nach einem kurzen schamansich geprägten Zwischenspiel beginnt mit "Slovo" der sperrigste Song des ganzen Albums-komplexe Gitarrenmelodien treffen auf rauhe Vocals und beschwörende Passagen. "Odna" ist der wohl düsterste Song des ganzen Albums,hier schreit die Sängerin ihre ganze Wut auf die heutige Welt heraus. Spätestens nach dem zweiten Hören ist man dem Song ganz verfallen. "Va Moion Sadochke" schwenkt zwischen balladesken und rituellen Tönen hin und her, der "Joiking"-Effekt in den Vocals wird auch hier benutzt. "Stenka Na Stenku" läßt durch den akustischen Fun-Folk (Korpiklaani lassen grüßen) die Atmosphäre einer rustikalen Wodka-Party aufkommen, obwohl der Song ein kriegerisches Männer-Ritual der alten Slawen beschreibt. "Zimushka" schließlich, eine weitere düstere Ballade, rundet dieses Juwel des Pagan Metal ab.
Wer schon "Goi Rode Goi" geliebt hat, den wird "Slovo" nicht mehr loslassen-und wer Arkona nicht kennt, sollte spätestens jetzt zugreifen!
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am 30. September 2014
Das Cd ist wie erwartet. Harte und dynamische Lieder wie ruhigere Lieder. Das Heft enthält nicht die Lyrics sondern erklärt worum das Lied geht. Finde ich gut
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am 6. Januar 2013
Eins vorweg, ich gehöre selbst nicht zur Metal-Szene und empfinde diese Art vom Musik sehr häufig als unnötig brutal. Das aber nur, um zu zeigen, welchen Sonderstatus Arkona einnimmt, ich möchte hier nichts schlechtreden.
Über meine Mittelaltermusik-Vorliebe fand ich dann aber durch die Empfehlung einer Bekannten zu Arkona und war vom ersten Moment an begeistert. Die Mischung aus Metal und Folkelementen, klarem wunderschönem Gesang und dann doch Growls und Screams hat mich dann doch gefesselt. Und obwohl ich, wie schon gesagt, nicht viel mit Metal am Hut habe, wurde ich auch von dieser CD nicht enttäuscht. Nicht nur das unheimlich schön gestaltete Booklet vermag zu fesseln, sondern auch die Vielschichtigkeit dieser CD. Meine persönlichen Favoriten sind Vo moiom sadochke, eine traurige Ballade mit wunderschöner Melodie und Zakliatie, eine Art Gebet oder Beschwörung, das ich unheimlich inspirierend finde.
Aber auch Lieder wie Stenka na stenku, die einem förmlich ins Tanzbein fahren, sind auf der CD zu finden und machen sie sogar für Nicht-Metaler zu einem Leckerbissen!
Haben bisher wenige Bands, die so wenig in mein Genre passen, geschafft!
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am 28. November 2011
Mit "Slovo" gelingt Arkona abermals ein qualitativer Quantensprung, das Songwriting ist ausgereifter, die Melodien schöner, die Moshparts mitreißender als auf dem Vorgänger "Goi,Rode,Goi!" - und der war schon gut!
Diese Band arbeitet sich wirklich hart an die Spitze des Pagan-Metal, kaum ein namhaftes Festival, auf dem Arkona 2010 und 2011 nicht gespielt haben, dazu noch getourt und ein derartig ausgereiftes Album auf den Markt gebracht - Respekt!
Mit 14 Songs und nahezu 1 Stunde Laufzeit bekommt man hier wirklich etwas für sein Geld, absolute Kaufempfehlung für alle Paganer.
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am 10. Februar 2013
Ich höre gerne Pagan und Viging Metal und beim durchstöbern bin ich auf diese Band gestoßen. Ist echt mal was anderes, aber gut. Ich würde sie wieder kaufen.
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