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Kundenrezensionen

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Annie (Kristen Wiig) ist ein echter Pechvogel. Ihr Kuchengeschäft ist vor einiger Zeit pleite gegangen, wofür sie die schlechte Wirtschaftslage verantwortlich macht, allerdings ist ihr Ex-Freund daran nicht ganz unschuldig. Daher arbeitet sie bei einem Juwelier. Die Stelle hat sie aber auch nur deshalb, weil ihre Mutter (eigentlich fehl am Platze, da sie selbst nie Alkohol gemocht hat) bei den anonymen Alkoholikern eine Art Pate war. Den Job führt sie daher mehr schlecht als recht aus und vergrault eher die Kunden, was ihren Chef echt mürbe macht.

Auch in der Partnerwahl hat sie kein Glück. Wilden Sex hat sie mit Macho Ted (Jon Hamm), der sie aber nach dem Sex immer wieder freundlich aber bestimmt rauswirft. Dabei stellt er sich immer mehr als dumm an. Ihre Mietwohnung teilt sie mit dem nervigen Gil (Matt Lucas), der seine Schwester vor kurzem aus Großbritannien zu sich geholt hat. Die beteiligt sich aber nicht an der Miete und benimmt sich wie eine Kettensäge im Wald.

Zwar freut sie sich daher, dass ihre Busenfreundin Lillian (Maya Rudolph) ihr offenbart, dass sie ihren Freund heiraten wird, allerdings blickt sie mit Wehmut auch auf ihr eigenes Gefühlsleben zurück. Den Part als Trauzeugin möchte sie jedoch nur zu gerne wahrnehmen. Was sie jedoch nicht bedacht hat ist Lilians neue Freundin Helen (Rose Byrne), die wohlhabende Frau des Chefs von Lilians Verlobten. Diese buhlt derart um die Gunst von Lilian, dass es im wahrsten Sinne des Wortes zum Kotzen ist. Sowohl Annie als auch Helen wollen das letzte Wort auf der Party haben, was zum Fremdschämen wird, Annies Vorschlag in ein brasilianisches Restaurant zu gehen endet in wahren Durchfall- und Brechorgien in einem Nobelbrautladen, in den sie auch erst durch Helens Eingreifen hineinkommen. Zum allen Überfluss entleert sich Lilians Darm schlagartig auf der Hauptverkehrsstraße vor dem Laden. Doch das ist noch weit nicht alles...

Der Film hat einen recht dämlichen deutschen Titel, allerdings ist der Originaltitel "Bridesmaid/Brautjungfern" auch recht nichtssagend. Stellenweise ist er richtig witzig und gefühlsecht, dann wiederum ist er derb und zotig bis an die Grenzen des guten Geschmacks. Da man bereits bei den Extras sehen kann, dass es viele alternative Witze und Sprüche gibt, ist er daher etwas lang geraten und überzieht ab und an auch den Geduldsfaden.

Erfreulich ist die breite Masse an bekannten Gesichtern in dem Film, die wahre Spiellaune an den Tag legen. So macht Little-Britain-Star Matt Lucas nebst nerviger "Schwester" Rebel Wilson, die ihm seltsamerweise recht ähnlich sieht und damit in Wirklichkeit seine Schwester sein könnte, viel Spaß während Annies Eskapaden sowohl zum Schmunzeln als auch zum Mitfühlen genügend Platz bieten. Ihr Charakter ist glaubwürdig dargestellt. Annies Fehde mit der nervigen Helen ist daher auch bitterböse, aber auch witzig zuweilen aber etwas langatmig geraten. Weil Annie im Film aber so viele Baustellen hat und jeder Hauptcharakter auch um die Brautjungern ihre Szenen haben, insbesondere auch Melissa McCarthy ihren Humor an den Tag legt verliert er sich aber in Details und ist daher meiner Ansicht überlang.

Dass dies jedoch nur die Spitze des Eisbergs ist und der Film noch vieeeeel länger war, sieht man an den geschnittenen Szenen. Hier existiert sogar eine komplette Blind Date Szene, die aus dem Film genommen wurde, alternative und erweiterte Szenen usw. usf. Selbst beim Audiokommentar haben es sich der Regisseur und die Damen nicht nehmen lassen ihr Repertoire vom Leder zu ziehen. So ist Brautalarm zwar herzerfrischend ehrlich und witzig, aber auch derb, zotig und zu lang.
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am 29. Juni 2016
Provokant und witzig. Alle Situationen werden bis zum letzten ausgekostet.
Die Themen sind bekannte, aber immer wieder gute: Neid auf eine neue Freundin der besten Freundin und die Suche nach einem netten und guten Mann. Beides in einem Film mit Aspekten von Hangover ergeben diese Filmunterhaltung für einen lustigen Abend.
Für Kinder ist er allerdings durch die Sprachewahl und Gegebenheiten nicht geeignet. Erst ab mind. 14 oder 16 Jahren.
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am 19. Mai 2016
Der Film hat mich leider nicht so sehr überzeugt. Es erinnert mich an einen anderen Film. Die beste Freundin hat keinen Mann an Ihrer Seite und plant den Polterabend für Ihre beste Freundin wobei sie Konkurrenz von der Schwägerin der Braut bekommt. Lustig aber reißt einen nicht vom Hocker.
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am 4. September 2015
Brautalarm - In Annis Leben läuft alles schief, was nur schief laufen kann. Nun will auch noch Freundin Lilli heiraten und deren Freundin Helen sticht Anni in jeder Beziehung aus. Die Hochzeitsvorbereitungen versinken im Chaos. Ist für Anni noch irgend etws zu retten? Da kann wohl nur noch die Polizei helfen...

Die Gags sind zielsicher lustig und kriegen gerade noch die Kurve - im Gegensatz zu Hangover. Hangover wirkt wesentlich niveauloser.

Es ist eigenartig, dass die Protagonisten in amerikanischen Filmen immer Verdauungsprobleme bekommen, wenn sie in einem ausländischen Restaurant gegessen haben. Aber sei's drum. Die anschließende Szene im Brautladen ist - obwohl eigentlich ekelig - sehr gut gemacht, und anstatt sich zu ekeln muss man darüber lachen. Einfach genial umgesetzt.

Eine zweite geniale Szene ist die, in der Anni im Vorbeifahren versucht, die Aufmerksamkeit des Polizisten zu erregen.

Zugegeben, der Humor ist stellenweise recht eigenwillig, aber kaum außerhalb der Grenzen des guten Geschmacks. An keiner Stelle ist der Film langweilig oder zu deftig. Er wurde sympathisch umgesetzt, gut fotografiert und von den Schauspielern/-innen sehr gut performt. Die Regie hat m.E. aus dem Drehbuch alles herausgeholt.

Wer empfindlich ist sollte jedoch eher auf klassische Liebeskomödien zurückgreifen.
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am 18. Juli 2016
Unfassbar, dass dieser Film in den Kritiken gar nicht so schlecht abgeschnitten hat - das kann ich persönlich nicht nachvollziehen.

Die 2 Sterne gebe ich nur dafür, dass es in dem Film eigentlich um ein spannendes Thema geht: die Freundschaft zwischen zwei Frauen, die sich eigentlich schon ewig kennen, aber aufgrund der unterschiedlichen Phasen ihres Lebens vorübergehend den Draht zueinander verlieren. Die Hauptdarstellerin spielt die Rolle der aus der Bahn geworfenen, verzweifelten Single-Frau, die um ihre beste Freundin kämpft, recht überzeugend.

Daraus hätte man sicher so viel mehr machen können! Die Handlung plätschert vor sich hin, eigentlich passiert die meiste Zeit nicht wirklich viel und der Film zieht sich extrem in die Länge. Das Drehbuch hätte man auch in der Hälfte der Zeit abhandeln können.
Die Dialoge und Gags sind sehr platt, vorhersehbar und selten witzig. Sicher ist auch der Fäkalhumor an der einen oder anderen Stelle Geschmacksache: die billigste Art, Lacher zu kassieren - hat man schon sooooo oft gesehen! Wenn die Gags wenigstens gut gemacht wären, aber diese sind einfach langweilig und nicht sehr originell.

Alles in allem für mich leider verschwendete Zeit - und der Beweis, dass Filmkritiken doch sehr subjektiv sind.
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am 21. März 2016
Aus der gewohnt souveränen Hand des Regisseurs hier auch nach "Taffe Mädels" usw. Humor der deftigen Art (man schaue nur die Anprobe der Brautjungfern) . Hier auch mit einem sehr improvisierungsfreudigen Cast und einem ausbalancierten Drehbuch. Weder Lageweile noch belanglose Texte. Grossartiges Kino in tollem Bild und Ton, wobei der Ton eher frontlastig zutun hatte. Bonusmaterial umfangreich. Also alles für einen unterhaltsamen Abend und ein Grund nicht zu heiraten.
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am 3. September 2015
Endlich - ja zum Glück auch - schafft es eine weibliche Komikerin alle ihre männlichen Pendants alt aussehen zu lassen!

Der Film ist quirlig und abgedreht und die Geschichte ist völlig vorhersehbar, jedoch ist der Film genau nach meinem Geschmack. Ein toller Spaß mit Gags die zünden und noch nicht in jedem X-beliebigen Movie zu sehen waren.
Sexistische Späße bleiben weitestgehend außen vor. Vielmehr kommt es zu Dialogwitz und Situationskomik.
Mir macht der Film Spaß und ich kann ihn immer und immer wieder ansehen.
Zu gerne wäre ich bei den Dreharbeiten dabei gewesen :)

Fazit: Bestimmt gibt es eine Menge Leute die keinen Spaß an dem Film haben. Ich würde jedoch empfehlen dem Film eine Chance zu geben und ihn mal anzutesten. Ich bin ganz angetan...
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am 11. August 2015
Ich liebe diese Komödie!!! Einfach zum schießen der Film. Ich bin ein riesen Fan von Melissa McCarthy und deshalb ist auch dieser ein unbedingtes Muss für die DVD Sammlung! Super für nen Mädelsabend!!
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am 27. Juni 2015
Die Erwartungen an den Film wurden so ziemlich getroffen! Es gab ein paar gute Lacher, über die man sich im Nachhinein noch schlapp lacht. Das klassische Happy End darf aber natürlich nicht fehlen ;)
Ich würde den Film durchaus ein zweites Mal gucken.
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am 22. August 2016
Brautmaid-Zickenkrieg die 300ste? Leider wieder so ein ausgelutscher Film mit den klassischen Stereotypen und platten Witzen. Stellenweise muss man zwar schmunzeln aber leider ist der größte Teil des Films leider regenerative Zeitverschwendung.
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