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  • Brida
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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
87
3,3 von 5 Sternen
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am 29. September 2009
Wer sich nach dem Klappentext richtet und ein Buch erwartet, im dem es nur um den Seelengefährten und die Liebe geht, der wird enttäuscht. Die eigentliche Botschaft Coelhos liegt zwischen den Zeilen in eine recht simple Geschichte eingewoben.
Es geht um die Entwicklung der eigenen Persönlickeit, um das Erkennen der "Magie des Lebens" und eine Spirtualität, die jenseits religiöser Dogmen erlaubt, auch das Nicht-Sichtbare unseres SEins anzuerkennen. Wir sind eben mehr als Fleisch und Blut. Wer sich darauf einlässt, seine Vielschichigkeit zu entdecken und dabei frei bleibt von Vorschriften der Kirchen oder (pseudo)-religiöser Gruppen, wer Esoterik als das was es ist (=geheimes Wissen) annimmt,den unter dieser Bezeichung viel vebreiteten Blödsinn mal vergisst und offen bleibt, kann einen Schatz entdecken: sich selbst.
Coelhos Bücher drehen sich immer wieder darum, wer wir eigentlich sind und wie wir unsere Lebenswelt gestalten, besonders auch, was daraus dann für uns entsteht. Immer wieder zeigt er, dass es auch möglich ist, andere Wege zu gehen und alles wieder neu infrage zu stellen.
Brida ist nur ein Anfang.
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am 28. August 2009
Als Paulo Coelho im Jahr 1996 sein viele Jahre vorher geschriebenes Buch "Der Alchimist" bei Diogenes veröffentlichte, da tauchte ein Text an die Öffentlichkeit, der seit dieser Zeit Millionen von Menschen bewegt, angerührt und auch verändert hat. Dieses Buch war spirituelle Literatur auf ihrem Höhepunkt und es ist bis auf den heutigen Tag zu Recht eines der bestverkauften Bücher von Coelho, der seitdem etliche weitere gute Bücher veröffentlicht hat.

Das vorliegende Buch hat Paulo Coelho schon 1990 in Brasilien zum ersten Mal publiziert, fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem Alchimisten. Und nicht ohne Grund haben er und sein Züricher Verlag bis in das Jahr 2008 gewartet, es einem deutschen Publikum zu präsentieren, das, das sei gleich gesagt, von Paulo Coelho bessere und tiefgehendere Literatur gewöhnt ist.

Der Roman "Brida" reicht bei weitem nicht heran an die anderen spirituellen Bücher von Coelho und hat mich enttäuscht. Erzählt wird die wohl authentische Geschichte der jungen, gerade mal 21-jährigen jungen Irin Brida. Ihr ist Coelho in Lourdes (!) begegnet und hat, begeistert von ihrer Geschichte, sie gebeten, sie einem größeren Publikum erzählen zu dürfen.

Es ist die Geschichte einer Frau, die sich auf den Weg gemacht hat, nach ihrer Bestimmung zu suchen. Zwei Menschen, denen sie begegnet, erkennen unabhängig voneinander ihre spirituelle Begabung, und lehren sie die Traditionen des Mondes und der Sonne. Die eine ist eine Hexe namens Wicca, der Mann ist ein Meister, der vor langer Zeit aus dem Kreis der Magier ausgestoßen wurde, weil er einen Fehler machte.

Besonders das, was Brida mit diesem Mann erlebt, hat den Diogenes Verlag veranlasst im Klappentext anzukündigen, dass in diesem Buch "die spirituelle Seite der Erotik und die erotische Seite der Spiritualität" beschrieben werde. Doch bei allem Respekt, ich kann dies nach der eher gelangweilten Lektüre die Buches, was mir so bei Coelho zum allerersten Mal passiert ist, nicht bestätigen.

Das Hauptthema ist jener aus der Esoterik bekannte Topos des "Anderen Teils", also jener Vorstellung, dass jeder Mensch in jeder Inkarnation dazu bestimmt ist, seinem anderen Teil zu begegnen. Das heißt nicht unbedingt, mit ihm auch ein gemeinsames (Liebes) leben zu führen. Doch es ist quasi die Hauptaufgabe jedes Lebens, jenen anderen Menschen zu finden, und nicht daran vorbeizugehen, denn man kann bei dieser Suche auch scheitern.

Wie man merkt, geht Coelho ohne weitere Erläuterung davon aus, dass wir Menschen viele Male auf die Erde kommen und in jeder Wiedergeburt die Aufgabe haben, uns spirituell zu vervollkommnen. Der Rezensent steht, jedenfalls in seiner jetzigen Lebensphase, dieser Vorstellung relativ distanziert gegenüber, ist aber sehr ratlos, wenn sein fünfjähriger Sohn David davon seit einiger Zeit redet, dass er und seine Eltern auch "im nächsten Leben", wie er sagt, zusammen sein werden und dass er dann auch sicher seinen (1986 verstorbenen) Opa Hans kennen lernen könne, worauf er sich schon sehr freue, weil der ihm doch so viel Handwerkliches beibringen könne.
Niemand in unserer Familie hat je über so etwas gesprochen, in keinem der Hunderte von Büchern, die ich ihm vorgelesen habe, tauchte dieser Gedanke jemals auf und doch spricht er davon, als hätte er es schon selbst erlebt.

In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an einen Jungen aus einer befreundeten Familie, der etwa im gleichen Alter wie mein Sohn, vor langer Zeit immer wieder davon sprach, damals in Australien" habe er dies und das so und so gemacht.

Wie auch immer, die Idee an sich fasziniert offenbar immer wieder die Menschen, doch so wie sie Coelho hier literarisch umgesetzt hat, bleibt sie langweilig und fad. Der Verlag hätte seinem Erfolgsautor raten sollen, dieses alte Buch doch lieber in der Schublade zu lassen.
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am 22. Januar 2009
Brida habe ich zu meinem dreissigsten Geburtstag von einem sehr guten Freund geschenkt bekommen, der ein in gewisser Weise sehr spiritueller Mensch mit starker Energie ist. Zielsicher hat er dieses Buch für mich ausgesucht und auf meine begeisterte Frage hin, ob das denn ein Zufall war, gemeint: Es gibt keine Zufälle. Und damit bin ich eigentlich schon mitten in der Geschichte von Brida. Denn Brida ist eine Hexe. Keine, die schon etabliert und ihres Könnens sicher ist, sondern eine, die ihren Weg noch finden muss. Sie entscheidet sich dafür, bei Wicca die Mondtradition zu erlernen, denn zwischen dem Magier, der die Sonnentradition vertritt, und ihr gibt es ein viel zu starkes Band, das ihr Schrecken einjagt. Ich war von Coelhos Sichtweise und Philosophie sofort in den Bann gezogen. Denn mir gefällt die Idee, dass unsere Seele viele Leben lebt, sich immer wieder teilt und der Sinn immer wieder darin besteht, ein anderes Teil wieder zu finden. Ist es nicht schön, zu fühlen, dass da draußen irgendwo andere Teile von uns herumlaufen und wir jederzeit mit einem davon zusammenfinden können? Daher empfehle ich dieses dünne, sehr schnell zu lesende Büchlein all den Träumern, Magiern und Hexen da draußen, die an die große Liebe glauben und daran, dass man zaubern kann, wenn man nur fest genug von den eigenen Fähigkeiten überzeugt ist!
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am 24. Oktober 2008
Coelho begleitet Brida, eine junge Irin, in seinem neuen Buch auf ihrer spirituellen Suche und ihrem Weg bis zu Ihrer Initiation in die Gemeinschaft der Hexen. Auf Ihrer Suche begegnet sie einem Meister der Sonnentradition und einer Meisterin der Mondtradition. Der Meister lehrt sie erste wichtige Erkenntnisse, gleichzeitig fühlt sie sich zu ihm seltsam hingezogen. Er weiß warum, denn Brida ist "sein anderer Teil". Brida wählt jedoch den Weg der Mondtradition, der schon immer für das Weibliche stand und wird von der Meisterin Wicca in die wichtigsten Regeln und Rituale eingeführt. Gleichzeitig lernt Brida ihre eigene Gabe zu erkennen und hervorzuholen. Immer wieder trifft sie auch auf den Meister der Sonnentradition, der wachsam ihren Weg begleitet und sich ihr schließlich offenbart.
Aber Brida hat bereits einen Partner. Lorens liebt sie aufrichtig und sie ihn. Wie wird sie sich entscheiden?

Ein Buch das am Anfang und gegen Ende hin sehr fesselnd und spannend ist, sich in der Mitte jedoch streckenweise etwas zieht. Der spirituelle Weg den Brida beschreitet wird mir zu wenig beschrieben, nur bruchstückhafte Einblicke in die Welt der heutigen Hexen werden dem Leser gewährt. Das ist Schade, denn die Neugier wird durchaus geweckt!
Davon abgesehen ist das Buch sehr lesenswert und erzählt nicht zuletzt eine Geschichte der Liebe.
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am 7. September 2013
Ganz typischer Coelho Stil. Für Romantiker, die noch an die Dinge glauben, die man nicht sehen oder mit dem Verstand erklären lassen. Sehr interessantes und unerwartetes Ende, aber ein anderes hätte auch nicht gepasst. Schade nur, wenn man im richtigen Leben den "anderen Teil" noch nicht gefunden hat - da wird's einem ganz schwer um's Herz!
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am 6. Juni 2016
Das Buch war mir eine völlige Enttäuschung. Es hat fast keine Handlung. Es ist ein einziges esoterisches Traktat in dem auch nicht ein esoterisches Klischee ausgelassen wird. Diese esoterischen "Wahrheiten" prasseln unaufhörlich auf einen nieder, man hofft immer auf eine Handlung, auf eine Wende, aber es ändert sich das ganze Buch über nichts. Man muss schon eine sehr große Affinität zur Esoterik haben,m um an diesem Buch etwas zu finden.
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am 27. April 2010
Ich mag Coelhos Bücher, vor allem den Alchimisten, Veronika versucht zu sterben und den Jakobsweg, sehr.

Aber "Brida", du meine Güte, in einer plumpen, trivialliteraturgleichen Sprache (die mir schon beim "Zahir" aufgefallen ist) zieht sich diese Möchtegerne Hexenbiographie dahin und ich musste das Buch nach drei Seiten weg legen, da ich aber zu neugierig war, ob da nicht noch was Schönes, Wissenwertes kommen würde, las ich das Buch bis zum Ende.

Doch erstens kam nichts was schon in früheren Büchern von Coelho geschrieben wurde, und zweitens kauft man ihm diese ganze Hexen- und Magiergeschichte nicht ab. Er verfällt immer wieder ins triviale, z.B. Wicca die Meisterin Bridas die sie die Mondtradition lehrt, ist so menschenverachtend dass sie den Mechaniker ihres Cabrios keines Blickes würdigt, um Brida dann zu erklären dass Mechaniker immer sofort wissen wo sie anzufangen haben zu reparieren weil sie sich so vertraut mit der Materie gemacht haben. Oder dass das Telefonieren über belangloses Zeug in einen Alphazustand bringt, weil die Menschheit noch nicht so weit ist Gespräche über weite Strecken zu führen.
Auch das erotische Knistern zwischen dem Magier der Sonnentradition und Brida, obwohl sie nicht nur sein anderer Teil sondern auch 21 Jahre jung und er ein alternder einsamer ausgestoßener Mann, war nicht zu spüren. Außer dass Strahlen aus seinem und ihrem Nabel kamen und Brida einen Kreis um sie beide zog wo sie magische Formeln in alle Himmelsrichtungen sprach und dann plötzlich kamen sie nackt wieder zu sich. Mitten in einem Weizenfeld, und im Winter. aaaaaaaaaaautsch lieber Paolo!!

Der Roman war platt, klischeehaft (immer wieder kam die Verbrennungen der Hexen im MIttealter zur Sprache), schlecht geschrieben (oder übersetzt) und Coelho sollte begreifen, dass er nicht jedes Jahr ein oder zwei Bücher auf den Markt werfen muss (auf Teufel komm raus) sondern sich ruhig mal Zeit lassen soll beim Schreiben eines neuen Werkes und dafür wieder mal was wirklich lesenswertes präsentieren könnte.

Dieses Buch zu kaufen rentiert nicht.

Ein Stern für die Beschreibung des Festes der Initiation und die Bemerkung, dass Feste eines der ältesten Rituale überhaupt sind und ein paar wenige Zitate die hängen bleiben z.b. dass Arbeit etwas reeles ist, an dem man sich festhalten kann (und Brida dies ebenso benötigt wie die Fähigkeit magisch zu fungieren) und dass es ZEIT (im Sinne von Kalender, Uhrzeit) eigentlich nicht gäbe.

Möglich dass ganz junges Publikum, ab 12 bis 22 Jahren etwas mit diesem Buch anfangen kann.
Eine Art Harry Potter mit einer Portion Esoterik und ein wenig Lebensratgebung gewürzt.

Ab einem gewissen Reifegrad, Erfahrung und Literaturanspruch wird dieses Buch fürwahr zu einer Enttäuschung!

Mfg Andrea
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am 7. September 2015
Was für ein tolles Buch! Wer Coelho liebt, muss es lesen! es beschreibt eine Dualseelenliebe, wie man sie kennt. wenn man bedenkt zu welcher Zeit Coelho es geschrieben hat, so muss ich feststellen... er ist immer wieder seiner Zeit vorraus. Vielen dank!
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am 31. Januar 2014
Kann man lesen; ist aber nichts verloren wenn man es nicht gelesen hat. Weibliche, magische Riten werden leider nur oberflächlich beschrieben. Coelho hat wohl auf diesem Gebiet keine tiefgreifenden Kenntnisse.
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am 10. März 2013
Wollte mal etwas vom vielgepriesenen Coelho lesen, aber habe wohl das absolut falsche Buch erwischt. Nette, aber platte, völlig belanglose, langweilige Geschichte. Taugt nicht einmal etwas für Hexen Interessierte!!!!
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