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am 28. Januar 2015
2013 veröffentlichten Subsignal aus heutiger Sicht (28.1.2015) ihr letztes Album. Für Kenner dieser Band war es wie ein Stilwechsel. "Paraiso" hat seine Vorzüge. Im Vergleich zum Vorgänger hören wir dort aber nicht/kaum mehr:

- Leichtfüssig verpackte, manchmal sehr komplexe Songstrukturen (Taktartenwechsel und/oder Themenwendung)
- Gelegentliches Einsetzten von Metalriffs oder zumindest recht harte/kräftige Gitarren
- Knackiger, sehr konkreter Sound mit druckvollem, nicht überproduziertem Mastering

Was auf beiden Alben zu hören ist:

- Gefühlvolle Gesänge und die typischen "Harmonyvocals"
- Hochmelodische Kompositionen
- Gesamt- und keine zusammengeschusterte Einzelperformance
- eine leicht "poppige" Note

Subsignal haben ihre Erkennungsmerkmale, egal welche Musik sie damit veranstalten. Grundsätzlich läßt sich jedoch sagen,
dass Touchstones ein Album für Hörer von melodischer, komplexer Musik mit schönen Gesängen sein sollte. Hier gibt es keine Heldenleistungen im Vordergrund, sondern das Verwirklichen eines eigenen Sounds. Die gelegentlichen Metalelemente machen die Gruppe aber nicht gleich zur "Progmetalband", sondern bereichern nur die Vielfalt des Albums.

Es gibt Alben, die nach dem Motto "höher,weiter,schneller" erstellt wurden und solche, die nur den Schöngeist sprechen lassen. Dann gibt es noch "Touchstones"..............
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am 21. Dezember 2011
Heute möchte ich ein paar Zeilen zu diesem Album schreiben. Schon seit Wochen haben sich die beiden Alben der Band bei mir im Player eingegraben und wollen nicht mehr raus. Diese Kritik stelle ich zwar nur beim aktuellen Album ein("Touchstones"), allerdings gilt vieles auch für das ebenso bärenstarke Debütalbum("Beautiful & Monstrous"). Subsignal gründete sich 2007 und hat mit Arno Menses und Markus Steffen zwei Mitglieder von Sieges Even, die sich bekanntlich ein Jahr zuvor auflösten, mit an Bord. Die weitern Mitglieder waren zuvor bei Sun Cage & Dreamscape.

Vom Stil her kann man sagen das es eine gewisse Ähnlichkeit zu Sieges Even gibt. Wer bereits Platten von ihnen in seinem Schrank stehen hat wird spätestens beim Gesang parallelen finden können. Positiv finde ich die Tatsache das die Band nicht versucht ein Sieges Even 2 zu sein/werden. So klingt der Sound von Subsignal durchaus an manchen Stellen knackig rockig. Bei andern Songs wie "The Size Of Light On Earth" oder auch "Wingless" kommt man aus dem Staunen manchmal gar nicht mehr raus so melodisch & verträumt sind die Songs.

Fazit: Für mich sind Subsignal die logische Weiterentwicklung von Sieges Even. Diese Band hat mir schon gefallen, Subsignal ist oft einfach nur genial. In letzter Zeit habe ich mir beide Alben der Band angehört bis zum umfallen. Sie werden einfach nicht langweilig und man ist auch nach den X-ten Durchgang nicht geneigt das teil in die Ecke zu legen. Vergleichbare Bands sind schwierig, ich würde sagen wer mit Sieges Even, Redemption oder auch Aspera(heute Above Symmetry) was anfangen kann sollte hier unbedingt mal rein hören.
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am 5. Oktober 2011
Ich glaube wenn Beethoven oder Bach heute leben würden, hätte ihre Musik viel von dem Silberling der sich zur Zeit in meinem Player dreht. In Kompositon und Ausführung hat das viel von klassischer Musik. Jedes Stück aufgebaut wie eine kleine Oper, mit soviel Liebe zum Detail, Hingabe und Sinn für den Augenblick des Hörens. Statt eines Cresendo ein harter Riff, als Kontrast zur immer gehaltenen Komposition. Immer mit Anspruch komponiert, nicht zum vorbei rauschen, sondern zum 'Zuhören'. Das ist wohl der einzige Fehler auf dem Weg zum Verkaufsschlager, 'Zuhörer' gibt es zu wenige. Wenn ich mal jemanden finde, exemplarisch, meine Frau, findet sie das temporär super und vergisst den Namen 10 Sekunden später. Also wird diese Musik wohl für Fortgeschrittene Musikhörer interresant sein. Du musst kein Nerd sein um progressive Musik zu hören und du brauchst auch kein Studium in Sozialpädagogie.
Sorry wenn meine Kritik ein wenig eingefärbt wirkt, aber es is ja wie es is.
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am 7. Oktober 2011
Eigentlich habe ich dieses Album nur auf Empfehlung hin gekauft.
Ich dacht: Naja mal schauen....
Mal hören!!! Wäre besser... Denn was da aus den Boxen kam war wirklich erfrischend!!
Bin mehr ein Freund des gepflegten PROG, nicht so AOR, aber hier sind die Grenzen fließend.
Viele Einflüsse werden hier verarbeitet, ohne das es hier in irgendeiner Art und Weise "altbackend"
oder auch nur "nachgemacht" klingt. Im Gegenteil!!
Handwerklich aller erste Sahne, songtechnisch ebenfalls. Es wäre frevelhaft hier einen Song
hervorzuheben. Das Album ist homogen und das Hören macht einfach Laune....
Den Regler auf Laut und schon geht die Post ab, harte Riffs gepaart mit schönen Melodien.
Manchmal erinnern die Jungs mich an Vanden Plas... was ja keine Fehler ist ;-)
Gesanglich müssen Sie wohl auch des öfteren mal Yes gehört haben.
Was Subsignal hier mit Touchstones auf den Markt gebracht haben gehört auf jeden Fall zu den
positiven Highlights des Jahres.
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am 6. September 2012
als einfleischter Hart Rock-Hörer stelle ich stolz fest, dass es hier in Deutschland auch mal richtig zur Sache geht...Bands wie Subsignal oder Sylvan aus Hamburg machen uns richtig Freude..

Touchstones gehört sicher zu den besten Cds, die in den letzten Jahren gemacht worden sind. Die jungs verstehen, was progressiv ist und haben durchaus ihren eigenen schönen Stil. Die Songs sind melodiös und Heavy, durchgedacht und fein verarbeitet. Der Sound ist fast perfekt und alles sehr eingängig und eingespielt. Drum ist vom Feinsten und alles in allem hat Touchstones volle 5 Sterne verdient.
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am 3. Oktober 2011
Mit Spannung hatte ich diese Album erwartet. Man was war das für ein September... und dann solch eine Überraschung, nein eigentlich solch ein Hammeralbum! Ich fand ja das erste Album schon klasse, wenngleich es sich doch von Touchstones unterscheidet. Hier wird mehr der Prog "gross geschrieben". Traumhafte Melodien, ein klarer Gesang (o.k. die Stimme von Arno Mensens muss mann mögen!). Wieder fällt es mir schwer einzelne Songs hervorzuheben. Auch nach dem 10 ten Durchlauf entdecke ich immer wieder Neues und freue mich immer noch wie Weihnachten über solch geniale Musiker und Musik! Meine Favoriten im Moment... "Touchstones" (längster Titel des Album und der absolute fast schon "Prog-Metal-Song"!), "My Sanctuary" (wunderschöne Melodie die sofort hängen bleibt!) und "Echoes in Eternity".....
Aber wie schon erwähnt ist dies eine "Momentaufnahme" und eines sei noch bemerkt - Ausfälle?! - kennt dieses Album nicht! Man war das ein September 2011 ... Danke für solch geniale Musik!!!! aus deutschen Landen!
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am 25. Dezember 2011
Touchstones ist tatsächlich ein echtes Ausnahmealbum. Für mich eine der besten Prog-Scheiben des Jahres, wobei die etwas aufgeschlosseneren AOR-Freunde hier durchaus auch auf ihre Kosten kommen dürften. Die Platte wirkt insgesamt sehr homogen, so dass ich eigentlich keine Highlights nennen könnte - dieses ganze wunderbare Ding ist an sich schon ein Highlight! Wenn man unbedingt einen Anspieltipp nennen müsste: den Titelsong.
Zu bemäkeln gibt es herzlich wenig. Okay, die Stimme von Arno Menses ist nicht jedermanns Sache, und die Chorgesänge wirken oft etwas glatt und mainstreamig (erinnert mich - wie auch Steffens Gitarrensound - frappierend an die seligen Fury in the Slaughterhouse - was gar nicht negativ gemeint ist, aber geht es da anderen Hörern genauso??) Ach ja, und warum muss die Bassdrum so dürr mittig klingen, als wollte sie sich frequenzmäßig irgendwo zwischen Floor Tom und Snare einsortieren - ist das grad irgendein angesagter Drummersound, auch jenseits von Metal? Meiner sicher nicht ... ABER: All das ist Jammern auf einem so außerordentlich hohen Niveau, dass ich deswegen nicht mal einen halben Stern abziehen würde. Also volle fünf - unbedingt reinhören!
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am 1. Oktober 2011
Beautiful & Monstrous hatte ich mit großer Spannung erwartet und fand es auch klasse, aber im Vergleich zu den letzten zwei Sieges Even CDs war ich doch ein wenig enttäuscht, bin halt mehr Progger als AOR'ler. Aber mit dem neuen Album von Subsignal ist das alles Makulatur. Die traumhaften Melodien, der geniale Gesang von Arno Menses werden wieder komplexer und stilistisch vielfältiger dargeboten, wie es sich das Progger Herz wünscht. Metalhärte und sphärische Klänge sowie bei einigen Songs ein Gast-Streicher-Ensemble werden stilsicher miteinander verwoben.
Ein unglaublich starkes Album - schon beim ersten hören. Ich denke, ich kann aber mit jedem Durchgang noch mehr entdecken.
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am 1. Dezember 2013
Hört, hört wie traut sich so ein Dahergelaufener die Prog Götter D.T. so herab zusetzen. "Alles nicht so dramatisch" denken dei Einen - "Der hat doch nicht mehr alles Tassen im Schrank" die Anderen. Fakt ist aber das ich mal wieder wie die Jungfrau zum Kinden auf dieses Album komme. Reiner Zufall.
Allerdings kann ich von mir nach 25 Jahren Metaldazugehörigkeit behaupten das man im Laufe der Jahre immer wählerischer wird und sich es 3 mal übedrlegt ne' neue CD ins bereits schon völlig überfüllt verstaubte Regal zu stellen.
Eine genauere Beschreibung erspar ich mir und Euch die kann man mehr als genug lesen. Um nochmal den Vergleich mit D.T. heranzuziehen. Diese CD hat für mich den Vorteil deutlich schneller ins Ohr zu gehen. Keine lange Anlaufzeit - ideale Länge der Songs - keine übermässigen Soli's - und trotzdem jede Menge große Melodien. Über das Können der Protagonisten soll sich jeder sein eigenes Urteil bilden (inkl. Gesang). Meiner Meinung nach über jeden Anspruch erhaben.
Ach übrigens: Während ich diese Zeilen verfasse läuft gerade im Hintergrund meine aktuell neuste gekaufte CD ----- Subsignal Touchstones
Danke Ende
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am 19. November 2011
Nachdem das erste Album bereits sehr gut und vielseitig war, haben Subsignal jetzt tatsächlich ihrem Schaffen bereits die Krone
aufgesetzt. Alle Songs sind sehr interessant arrangiert, der Sound ist einfach klar und doch fett, die Dynamik Respekt einflößend.
Es ist gar kein Vergleich nötig zu Bands, die wir alle mal kannten. Es ist eine Weiterentwicklung progressiver Musik und derartig
gut eingespielt, dass es Freude macht, die Scheibe in den Player zu legen. Wenn sich nur gute Musik auch gut verkaufen würde.

Ganz klar eine der besten Scheiben des Prog überhaupt. Hut ab.
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