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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
63
4,1 von 5 Sternen
Auf brennender Erde [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
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am 10. Oktober 2017
Eine zusammenhanglose Aneinanderreihung von Szenen, die eine Geschichte erzählen sollen. Leider - wie gesagt - sehr zusammenhanglos. Einfach chaotisch. Ich habe nie einen schlechteren Film gesehen!
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am 16. Juli 2017
Auch wenn man keine Erwartungen haben sollte ... da liegt der Überraschungseffekt eigentlich ... dieser Film hat meine Erwartungen KOMPLETT ÜBERSCHRITTEN!
Es lohnt sich, sich die Zeit zu nehmen ... und darüber nachzudenken!
Elena
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am 17. Mai 2016
Na gut, der Titel des Films weist ja schon ein wenig darauf hin wo die Reise hingeht...
Aber der Stoff des Films ist für mich schon harter Tobak!
In Mexiko angelegt: Mutter einer großköpfigen Familie gerät in eine Sinnkrise, fremdelt mit einem Mann an, der ebenfalls verheiratet ist. Am Anfang war es etwas verwirrend die Zeitsprünge und damit auch verbunden die Charaktere auseinanderzuklamüsern.
Aber - wirklich dank top Darsteller u.a. ein Top-Film, der mit seiner Thematik wirklich unter die Haut geht..
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am 4. September 2017
Total langweilig und schlecht gedreht. Blond lässt sich von allen sofort flach legen. Blond legt in der Wüste mal eben einen Grossbrand und weiss ja auch nicht, das Feuer Gas explodieren lässt . Blond fickt Sohn ,wird schwanger und lässt Mann und Kind sitzen,weil sie denkt ,sie ist wie Mamablond. Junge junge , mal kein Blondinenwitz ,sondern als schwachsinnigen Film.
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am 28. November 2016
Das Problem an dem Film ist, er will einfach zu viel auf einmal: hochkünstlerisch, artifiziell und anspruchsvoll sein und gleichzeitig eine einfache Geschichte a la Hollywood mit den entsprechenden Hollywoodstars erzählen. Daran ist der mexikanische Regisseur Guillermo Arriaga Jordán zugegeben grandios gescheitert. Es ist sein Debüt hinter der Kamera, ich kannte ihn als Drehbuchautor für den großartigen, sehr schwierigen und bildmächtigen Film von Mexikos Kult-Regisseur Inárritu "Amores Perros". Jordán ist Künstler des Wortes, Schriftsteller, kein Mann der Bilder, und das merkt man dem Film leider an. Die Geschichte ist viel zu verschachtelt und gekünstelt in vielen Zeitebenen erzählt, um in ihren Bann zu ziehen; bis der Zuschauer das kapiert hat, ist der Film schon fast vorbei. Andererseits türmt er gegen Ende derart naiv und simpel Kitsch auf Kitsch - vermutlich sein Tribut an den Hollywood-Mainstream - , dass es weh tut. Die Geschichte ist vollkommen unglaubwürdig, in jedem Detail an Haaren herbeigezogen und das halbherzige Happy End, das sich zart andeutet, ist bei der Geschichte des Paares absolut undenkbar. Es kann unmöglich funktionieren und so bleibt ein schales Gefühl zurück. Hier hat sich jemand nicht so recht getraut, seinen eigenen Weg zu gehen als Regisseur und konsequent den Kotau vor den Geldgebern aus Hollywood zu vermeiden. Leider so häufig der Fall, wenn für nicht-amerikanische Talente mit Anspruch die schnell verdienten Dollars locken. Nichts gegen guten Mainstream und sentimentale Geschichten - aber das hier ist einfach nur unecht und unehrlich. Auch der Clash of Cultures zwischen den weißen und den mexikanischstämmigen Familien in Neu-Mexico wird allenfalls sehr zaghaft (zu zaghaft für meinen Geschmack) angedeutet.

Von den Darstellern hat mich vor allem Charlize Theron, von der ich sonst kein Fan bin, positiv überrascht. Sie spielt die toughe Frau mit dem tragischen Lebensgeheimnis und ihren körperlichen und seelischen Verwundungen sehr berührend und überzeugend; Jennifer Lawerence als ihre junge Ausgabe 12 Jahre früher - das muss man wissen, um die meistens verwirrend switchende Handlung zu verstehen - steht ihr in intensivem Spiel in nichts nach. Eine glatte Fehlbesetzung ist die für die Rolle als Mutter zum Teil derart kleiner Kinder mit Mitte 50 leider etwas zu alte und unfassbar magersüchtig und vogelscheuchenartig stocksteif wie ein blondgefärbtes schlecht geschminktes Gespenst durch die Kulissen stolpernde Kim Basinger. Das sie keine gute Schauspielerin ist, wird hier erschreckend peinlich klar und als kinderreiche Hausfrau im Sand von New-Mexico ist sie ein Witz. Daran kann auch eine tragische Krankengeschichte leider nichts ändern. Eindeutig eine Kandidatin für die Goldene Himbeere. Das kleine mexikanische Mädchen in der Rolle als Therons verlassene Tochter ist ein Naturtalent und spielt sehr bewegend. Die mitspielenden Männer gehen angesichts der geballten Frauenpower leider etwas unter. Heimliche Hauptdarstellerin ist die karge, wüstenartige Landschaft von Neu-Mexiko. Da kommt streckenweise Italo-Western-Stimmung auf.

Unterm Strich vergeigt, wegen der interessanten Ansätze und den beiden großartigen Damen Theron und Lawrence dennoch drei Sterne (-). Für einen gemütlichen Filmabend definitiv ebensowenig geeignet wie als Arthouse-Augenschmaus.
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am 19. September 2015
Um es vorweg zu nehmen: ich habe den Film nach 40 min ausgeschaltet.
So jetzt kann der s***storm losgehen, dass man einen Film doch zu Ende
gesehen haben muss, um diesen vernünftig bewerten zu können...
Nein, muss man nicht und hier ist das Warum:

- Die verschiedenen Handlungsstränge sind nicht chronologisch, sondern
in wirrer Reihenfolge damit der Zuschauer raten muss worum es eigentlich geht.
Dies wird jedoch nur gemacht um über die nicht vorhandene Handlung der
Geschichte hinwegzutäuschen!
- Die Übergänge zwischen den Zeiten sind schwer, teils erst im nachhinein
zu erkennen, da man die Charakteren noch nicht kennt und einem diese
auch erstmal egal sind.
- Der Schnitt ist so ausgeführt, dass keine Handlungsbogen in einem
Fragment zu Ende geführt wird, bevor woanders/wann-anders weitergeht.
- Keiner der Handlungsstränge geht über "banal" hinaus.

Zusammenfassend muss ich sagen, das mir die Figuren und die
dünne Handlung sowas von egal waren, dass der Film austauschbar wäre
mit dem Testbild nach Sendeschluss.

Würde man die Handlung chronologisch richtig zeigen würde, wäre dies
ein Kurzfilm - und kein Guter. Den Bonuspunkt in der Bewertung gibt es
nur für den weiblichen Cast des Films.
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am 1. Januar 2010
... im Stil von Filmen wie "21 Grams" oder "8 Blickwinkel".
Am Anfang in diesem Film steht der Tod. Völlig heruasgerissen aus dem Kontext und die erste Zeit bleibt man im Ungewissen was denn nun wie zusammenhängt.
Da ist Sylvia (Charlize Therone), die eine psychische Störung zu haben scheint, völig emotionslos und entfernt von der Welt ist, unfähig jemanden zu lieben.
Dann ist da Gina (Kim Basinger) die eine Affäre hat und es nicht schafft diese vor ihrer ältesten Tochter Mariana zu verheimlichen. Und dann ist da das unzertrennliche Vater-Tochter Gespann Maria und Santiago. Dasvelleicht doch nicht so unzertrennlich ist.
Der Film hat wunderschöne Bilder, erzählt ohne erschlagende Dialoge. Die Besetzung ist hervorragend und dass man irgendwann einfach weiß was passiert ist, ist völlig in Ordnung.
Daher: wer diese Art von Filmen mag muss diesen hier unbedingt sehen!
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am 15. Mai 2016
Ein Meisterwerk auf allen Ebenen. Das Thema der Schuld und der Vergebung wird mit einer unglaublichen Ernsthaftigkeit verarbeitet. Gandiose Schauspieler - glaubhafte und interessant herausgearbeitete Characktere. Der ganze Film harmoniert als Kunstwerk. Schon lange keinen Film mehr gesehen, der das menschliche Leben, den Tod, die Schuld, in dieser Weiße begreift.
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am 17. Januar 2015
Die Besetzung hat mich auf diesen Film aufmerksam gemacht, doch dass er mich so tief berühren und ergreifen würde, hätte ich nicht gedacht. Wie hier das Schicksal waltet, ist einer griechischen Tragödie würdig. Wie die wunderschöne Lawrence ihre Rolle meistert, ist vergleichbar nicht oft zu sehen. Die Verstrickung zweier Familien durch eine verbotene Liebesbeziehung zwischen zwei verheirateten Menschen. Die Reaktion einer Tochter, die das Verhalten ihrer Mutter nicht akzeptieren will und einen Unfall provoziert, der jene und ihren Liebhaber tötet. Sie kann die Schuld nicht ertragen und bestraft sich fortan selbst. Doch nach einigen Widerständen stellt sie sich als erwachsene Frau ihrer Vergangenheit und begegnet ihrer eigenen Tochter wieder, die sie zwei Tage nach der Geburt verließ. Diese führt eine Versöhnung herbei, die tragfähig zu sein verspricht. Deutlicher kann die verheerende Wirkung der christlichen Sexualmoral und des US-amerikanischen Fetischs "intakte Familie" nicht mehr dargestellt werden. Auch die Theron und Basinger sind sehenswert und die männlichen Rollen stehen ihnen in Bezug auf die Darstellung nicht nach. Anfangs verwirrt das scharf geschnittene Wechselspiel zwischen den Geschehnissen auf drei Zeitebenen und zwischen den beiden Familien erheblich, doch findet man sich mit der Zeit hinein. Die Tatsache, dass die spanischen Dialogpassagen nicht synchronisiert wurden, erschwert das Verständnis zunächst ein wenig. Doch wenn man die Strukturen erst begriffen hat, kann man der Handlung problemlos folgen. Der Film gefällt mir außerordentlich gut.
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am 30. Oktober 2011
Der Film ist ein spannendes Drama, auf das man sich am besten einlassen sollte, ohne vorher viel über die Handlung gelesen zu haben. Ich wusste auch nur ganz grob, dass es sich um einen Episodenfilm über die Schicksale dreier Frauen handelt, und ich mag auch die sonstigen Werke des Autors sehr gern (u.a. "Babel"). Das Darstellerensemble und der sphärische Soundtrack verwandeln das Ganze in ein stimmiges Filmerlebnis. Wirklich toll!
Die Blu-ray ist technisch sehr ghut umgesetzt, als Extras gibt es ein Making of und eine Trailershow sowie ein Wendecover ohne FSK-Kennzeichen.
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