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am 20. August 2011
Ich habe mir die Time Capsule (4te Generation Mitte 2011) nicht im Onlineversand gekauft, möchte Sie dennoch gerne in diesem Forum bewerten.

Die Time Capsule kommt wie von Apple gewohnt sehr wertig daher, das Design besticht durch seine Schlichtheit und auch der silbern glänzende "Apple" auf der Oberfläche gefällt.

Das Anschließen der Time Capsule ist denkbar einfach. Ich habe sie per Ethernet-(LAN)-Kabel mit meiner Fritz!Box 7390 verbunden (dazu einfach das Ethernet-Kabel in einen LAN-Port der Fritz!Box stecken und mit dem WAN-Port hinten an der Time Capsule verbinden).

Die anschließende Konfiguration "kann" sich ebenfalls sehr einfach gestalten, wenn man die Time Capsule einfach im Bridge-Mode (wie von Apple voreingestellt) betreiben möchte. Dann baut sie lediglich ein eigenes WLAN-Network auf und bekommt die IP-Adresse vom vorgeschalteten Router (in meinem Falle der Fritz!Box) geliefert, die dann aber auch als Router mit aktiviertem DHCP-Server und im PPoE-Betrieb laufen muss. Weitere Einstellungen in der Time Capsule sind dann nicht erforderlich.

ABER: Will man auch die Funktion des Gastnetzwerkes der Time Capsule benutzen, geht dies nicht, wenn die Time Capsule lediglich im Bridge-Mode läuft. Dies ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich und geht aus Apples Dokumentation auch nicht eindeutig hervor. Erforderlich ist dann, dass in der Time Capsule die Option "eine öffentliche IP-Adresse nutzen" eingestellt ist (die Time Capsule also selbst die Aufgabe des DHCP-Servers übernimmt, wobei der DHCP-Serverbetrieb der Fritz!Box dann zu deaktivieren ist) oder die Time Capsule gar selbst im PPoE-Betrieb läuft (dann ist die Zugangskennung des Providers in der Time Capsule und nicht in der Fritz!Box einzugeben).

Ich habe mich für folgende Lösung entschieden und bin mit dieser sehr zufrieden: Die Fritz!Box habe ich auf reinen Modem-Betrieb eingestellt, d. h. die Router-Funktion, den DHCP-Server und das WLAN deaktiviert. Die Time Capsule war sodann auf PPoE-Betrieb einzustellen und die Zugangsdaten des Providers somit in der Time Capsule einzugeben. Weiterhin habe ich in der Time Capsule DHCP- und NAT (Firewall)-Betrieb aktiviert. Allein die Time Capsule fungiert somit als Router. Alles läuft hervorragend, das Gastnetzwerk der Time Capsule funktioniert und auch die Funktion der Fritz!Box als Telefonanlage ist hierdurch nicht beeinträchtigt.

Die WLAN-Sendeleistung der Time Capsule ist überragend, gefühlt eindeutig besser, als die der Fritz!Box. Der Betrieb im Verbund mit meinem MBP und einer Apple Airport Express (die nur als Client in das Netz der Time Capsule eingebunden ist und nicht etwa als Repeater fungiert) klappt reibungslos. Alles Apple-like!

Um auch die eigentliche Funktion der Time Capsule, nämlich den Backup-Betrieb zusammen mit Time Machine, nicht zu vergessen: auch hier funktioniert alles tadellos, die Online-Backups sind eine schöne Sache und auch das erste Backup, wobei naturgemäß ein großes Datenvolumen anfällt, ging binnen nur weniger Stunden vonstatten.

Von meiner Warte aus ganz klare Kaufempfehlung, die Time Capsule macht einfach Laune !
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am 15. April 2012
Wir haben zu Hause ein Netzwerk aus einem iMac, einem Windows Laptop, 2 iPhones, 1 iPad und 1 Samsung Galaxy 10.1. In unserem Haus hatten wir im Erdgeschoss sehr guten WLAN-Empfang, im 1.OG ging es so, und im DG war nix zu machen. Da wir vorhatten den WLAN Drucker dorthin zu stellen musste also eine Lösung her. Gleichzeitig habe ich nach einer permanenten Back Up Lösung für den iMac gesucht, da wir all unsere Fotos dort haben.

Ich habe zunächst nur nach einer Erweiterung des WLANs gesucht. Ich habe eine Vodafone Easybox, und diese scheint sich nicht mit jeder Lösung zu vertragen. Ein WLAN Repeater brachte nicht den Erfolg, die Verbindung brach ständig ab. Dann habe ich es wieder Powerline versucht: ein Adapter am Router, einer am iMAC. Auch hier wieder: initial lief alles, doch ca. alle 15min. brach die Verbindung zusammen, und ich muss die beiden Adapter neu starten.

Per Zufall bin ich dann zur Time Capsule gekommen, und siehe da, es funktioniert. WLAN ist auf Knopfdruck erweitert, in unserem DG können wir nun surfen. Auch das Backup (Einbindung in Time Machine) läuft wie bei Apple gewohnt auf Knopfdruck super einfach. Ja, richtig, das initiale Backup dauert natürlich lange. Bei uns sind es für 250 GB ca. 24h gewesen. Anschließend geht es aber schneller, jeden Tag werden die Änderungen automatisch übertragen.
Das Gerät sieht schick aus, und ist meiner Ansicht nach angenehm leise.

Volle 5 Sterne, tolles Produkt!
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am 28. Februar 2013
Da ich meinen alten langsamen Router satt war, wie auch das manuelle Time-Machine- "backuppen" (externe Festplatte anschließen, warten, warten, warten, ...) habe ich nun zur Time Capsule gegriffen.
Obwohl ich mich bei Computern gut auskenne, war die Einrichtung eines Netzwerkes bisher immer ein Krampf. Doch wie schon oft hier beschrieben, war die Integration der TimeCapsule ins Heimnetzwerk fast schon zu einfach. Es funktioniert in folgenden wenigen Schritten:
1. TC auspacken und per LAN-Kabel an den vorhandenen (Modem-)Router (in meinem Fall ein Thompson TG 585) anschließen.
2. TC an den Strom anschließen - Status-LED beginnt gelb zu leuchten
3. am Mac das Airport-Dienstprogramm öffnen - TC wird sofort erkannt, man wird aufgefordert, ihr Name und Passwort (Key) zuzuweisen.
4. Time Capsule ist fertig eingerichtet, WLAN-Devices können sich nun mittels vorher definiertem Key einklinken.

Optionale Schritte:
5. WLAN des alten Routers deaktivieren (über [...] die WLAN-Schnittstelle deaktivieren)
6. Time Machine Backup aktivieren: In den Mac-Systemeinstellungen die Time Machine aktivieren und als Medium die angezeigte Time Capsule auswählen). Das erste Backup hat bei mir für ca 300 GB 4-5 Stunden gedauert (natürlich hatte ich den Mac wie empfohlen per LAN-Kabel und nicht WLAN an die TC angeschlossen). Am besten lässt man den Mac einfach über Nacht laufen - ist das Backup nach einigen Stunden fertig fährt er sich automatisch in den Ruhezustand.

So einfach ist die Einrichtung der Time Capsule!

Noch ein paar weitere Infos:
- sie macht bei Betrieb als auch während des Backups keinen Mucks - von der internen HDD höre ich nie etwas (vielleicht liegt das auch an der gummierten Unterseite der TC).
- es gibt keinen einzigen Schalter (Ein/Aus/Reset/... nicht vorhanden), nur eine einzige LED, die je nach Status grün oder gelb leuchtet - und das ziemlich stark.
- von den weiteren Backups (stündlich) bekommt man bei kleinen Datenmengen nichts mit - keine Einschränkung beim Arbeiten am Mac. Falls bei großen Datenmengen aber doch, kann man den Backup-Vorgang jederzeit pausieren und später fortsetzen
- Die TC sendet wahlweise in 5 Ghz / 2,4 Ghz / Dual. Standardmäßig ist eingestellt, dass sie im Dual-Betrieb läuft - also nur 1 sichtbares Netzwerk und die 5 Ghz-fähigen Geräte verbinden sich automatisch im 5Ghz-Modus, die 2,4 Ghz-Geräte eben über diese Frequenz. Es lässt sich aber genauso auch 1 Modus (5 Ghz oder 2,4 Ghz) einstellen und ebenso, dass für jeden Modus ein seperates WLAN aufgebaut wird (dann findet man mit WLAN-fähigen Geräten 2 Netzwerke: TC_2,4 und TC_5)
- Die Sendestärke ist zumindest im 5 Ghz Betrieb nicht überragend - dass 5Ghz allerdings generell schwächer als 2,4 Ghz sendet, ist bekannt.
- Backups von verschiedenen Macs auf einer TC sind kein Problem: Man kann problemlos sowohl iMac als auch MacBook Air (und weitere) darauf "backuppen".
- von mir noch nicht getestet aber ebenfalls möglich: Über die USB-Schnittstelle eine weitere Festplatte oder einen Drucker (oder mittels USB-Hub beides und noch viel mehr) anschließen.

Noch eine Info bezüglich Airplay Mirroring via Mountain Lion: Diese mit 10.8 neu eingeführte und sehr praktische Funktion ist perfekt, um über einen Apple TV Filme vom Mac zu streamen. Leider ist normales 802,11 b/g Netz dafür zu langsam, was mich dazu zwang, sowohl Mac als auch Apple TV immer per LAN-Kabel an meinen alten Router anzuschließen, um eine ausreichende Geschwindigkeit für ruckelfreies Videostreaming zu bekommen (über WLAN ließen sich durch das starke Ruckeln höchstens Fotos präsentieren). Mit dem 802,11n Netz funktioniert nun sogar das Steamen von HD-Material problemlos und durchgehend flüssig - so macht Airplay Mirroring Spaß!

Fazit: Die Time Capsule erfüllt all meine Erwartungen: Ein wartungsfreies, einfaches Backup-System inklusive schnellem WLAN, verpackt in ein schön anzusehendes Designschmuckstück, das reibungs- und lautlos funktioniert. Der aktuell besonders gute Preis bei Amazon (240€) ist also vollends gerechtfertigt.
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am 26. Dezember 2012
Bei mir hat die Time Capsule gleich eine Router-Funktion sowie eine NAS (leider ohne Möglichkeit eines Media Players) übernommen. Beides ging ziemlich schnell und unkompliziert. Per Ethernet über den WAN-Port mit dem Kabel-Modem verbunden (D-Link vorher abgeschaltet und wieder verpackt), mit dem Mac-Book per WLAN verbunden, 2 Zugänge eingerichtet (lässt sich über Airport Dienstprogramm "mal an die Lupe in der rechten oberen Ecke klicken, air... eingeben" einrichten und dort gleich die Zugriffsrechte festlegen) und die erste Sicherung über Time Machine Backup (270 Gb in ca. 5 Stunden per WLAN) durchgeführt. Die Station lässt parallel noch Festplatten und einen Drucker anschließen. So hat sich mein alter Drucken in einen Netzdrucker verwandelt. Wie gesagt, es gibt zwar nur einen USB-Port aber per Hub lassen sich mehrere Geräte bzw. Drucke und parallel noch Festplatten anschließen.
Was nicht so gut funktioniert ist eine Festplatte mit Eco-modus von Samsung. Die Platte schaltet sich bei Nichtbenutzung quasi ab um Strom zu sparen, was die Time Capsule offensichtlich so manches Kopfzerbrechen und einen oder anderen "Hanger" bereitet.
Die Platte wird problemlos als solche auch von z.B. WD-TV Live der letzten Generation erkannt und benutzt. Sogar 25 GB große Dateien lassen sich per WLAN streamen, allerdings nur wenn der Player im gleichen Zimmer steht. Kleinere Dateien lassen sich auch durch die Wand problemlos bewältigen.
TimeCapsule ist absolut leise und sehr unauffällig.
Da mein Panasonic-Fernseher per se nicht den WD-TV-Player als Media Server erkennen wollte, habe ich einen Media Server "Serviio" auf MacBook installiert (läuft bei mir viel besser als PS3-Server). So, kann jetzt auch Fernseher (beim eingeschaltetem Mac-Book) auf alle Dateien von der Festplatte zugreifen und so ziemlich Alles abspielen. Man kann natürlich WD-TV-Live per HDMI an Fernseher oder Receiver anschließen und ohne Mac direkt von der Time Capsule abspielen. Aber diese lokale Lösung soll im Schlafzimmer funktionieren, und die netzgebundene im Wohnzimmer. Wer also keine extra Euro's für einen NAS-Server von Synology und Co. übrig hat, kann hier getrost zugreifen. Die 2 TB sind bereits am Board. Zusätzliche Festplatten lassen sich über USB-Port (ggf. mit USB-Hub) anschließen. In meinen Augen eine durchaus preiswerte Alternative mit einigen zu verschmerzenden Einbüßen in Sachen Funktionalität.
Ich glaube, dass die meisten abwertenden Rezensionen eher an Zeitmangel bei der Einrichtung basieren als tatsächlich an Nachteilen des guten Stücks. Leider ist eine Netzwerkeinrichtung per se eine Sache, wo etwas Nachlesen und manchmal Experimentieren dazu gehört. Hier ist eine reine Plug and Play Lösung kaum möglich. Bitte den letzen Absatz nicht persönlich nehmen. Ich bin ein Laie und ich habe auch ein Paar Tage gebraucht, bis alles so lief, wie ich mir das wünschte.

+ Preis/Leistung
+ Ausführung (relativ klein und gut aussehend)
+ sehr Leise
+ Mac und Windows compatibel
+ USB-Port für Drucker/Festplatte mit USB-Hub nutzbar
+ NAT (Firewall)

- 1 Jahr Garantie
- keine Möglichkeit externe Plugins direkt auf der TimeCapsule zu installieren (wie bei NAS von Synology) also keine Funktion eines "out of the box" Media Servers (nur über einen PC oder MAC).

PS: Ich muss gleich sagen, dass ich kein Apple-Fun bin (im Gegenteil zu meinem Sohn). Ich bewertete dieses Produkt nach meinem Wissen und Gewissen. Als Laie also. Aber gerade das darf auch die ansprechen, die zweifeln ob sie das mit der Einrichtung der Time Capsule hinkriegen. Von mir aus - eine Kaufempfehlung.
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am 30. Juni 2013
Ich benutze die Time Capsule ausschliesslich als Backup-Festplatte. Das Einrichten als Time Machine am Mac war innerhalb von ein paar Minuten erledigt, seitdem erledigt sie völlig unauffällig ihre Aufgabe. Was mir besonders gefällt: der Aufstellungsort ist natürlich durch die WLAN-Funktion völlig unabhängig vom Rechnerstandort, Hauptsache, ein Stromanschluss ist in der Nähe.

Eines von den Dingen, die deshalb so toll sind, weil man sich keine Gedanken darüber macht, dass sie überhaupt da sind und die man schmerzlich vermissen würden, wenn sie weg wären ...
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am 20. Dezember 2013
Wie bei Apple typisch, ist die Time Capsule schnell eingerichtet und tut was sie soll. Aber, wie jeder weiß, können Festplatten irgendwann ihren Geist aufgeben. Die in meiner Time Capsule hat das nach etwas über 2 Jahren getan. Womit jetzt zwei iMacs ohne Backup dastehen. Das ist keine sichere Lösung.

Wer ein sicheres Backup haben möchte, sollte auf einen NAS-Server und einen getrennten Router zurückgreifen. Die Platten im NAS sind gespiegelt, wenn eine stirbt, einfach austauschen, das gespeicherte geht nicht verloren. Abgesehen davon können in den NAS-Server größere Platten eingebaut werden, in die Time Capsule nicht. Und ohne das Backup zu verlieren, kann man sich nach Lust und Laune einen Router mit mehr Funktionen zulegen.
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am 6. Januar 2013
Zunächst muss ich anmerken, dass:
1. das Einrichtungsprogramm "Airport", welches aufm Mac vorinstalliert ist und auf iPhone und iPad nachinstalliert werden kann, nicht das benutzerfreundlichste ist,
2. die Konnektivität der Time Capsule abhängig ist von den jeweiligen Routern (EasyBox, FritzBox etc...)
3. die Amazon-Dienstleistung hinsichtlich Austausch und Zustellung hervorragend ist und
4. der Apple Telefonsupport für die spezifische Einrichtung hervorragend ist (im Hilfemenü von Airport).

Ziel war es die Time Capsule als Backup-Lösung und NAS-Laufwerk zu installieren, wobei neben dem Mac auch das iPhone, iPad und Apple TV (über das bestehende Netzwerk des Easybox-Routers) darauf Zugriff haben sollten.

Der erste Versuch schlug trotz investierter 5h Auseinandersetzung fehl, da keine stabile Verbindung (ausser über Lan-Kabel) hergestellt werden konnte. Tiefe Enttäuschung über das Apple-Produkt aber mit Verdacht auf Hardware-Fehler wurde eine Ersatzlieferung veranlasst.
Parallel dazu habe ich einen telefonischen Support Termin über das Auswahlmenü und der sich anschließenden Supporthomepage vereinbart.

2. Versuch mit neuer Time Capsule ebenso erfolglos, da zwar Lan-mäßig alles zu funktionieren schien, aber das iPhone, iPad und Apple TV keinen Zugriff hatten und auch der Netzwerkdrucker nur vom Mac zu erreichen war. Wollte alles schon reklamieren und zurücksenden, konnte mir aber nicht vorstellen, dass Apple ein so unzuverlässiges und inkompatibles Produkt auf den Markt schmeißt. Habe also den vereinbarten Rückruftermin des Apple-Supports abgewartet und muss sagen voller ERFOLG!!! (Telefon-Support 1h 15 Min und völlig kostenlos!!!).

Das Hauptproblem war, dass der Easybox WLan-Router den gleichen Funkkanal benutzte wie die Time Capsule. Der sehr hilfsbereite Support konfigurierte im Detail die Netzwerkeinstellungen, wobei ein fester Funkkanal für die Time Capsule im 2,4 GHz Band definiert wurde.
WICHTIG: Die Netzwerkfunktion der TC sollte ausgeschaltet werden, dann erst ist der Bridge-Modus aktiv und TC funktioniert im Netzwerk ☺
Das 5 GHz Band wird jetzt auch erkannt und WLan über Time Capsule ist jetzt fast genauso schnell wie mit LAN-Kabel! TOP!

Zugriff vom Apple TV 2 (ATV) auch ohne Probleme im 5GHz Band möglich. Für den Zugriff auf Daten außerhalb der iTunes-Welt muss ein Jailbreak her. Habe die Lösung von „fireCore“ verwendet – Jailbreak kostenlos über Seas0nPass [...] möglich.
Eine nette Funktionserweiterung gibt’s dann über die ebenfalls bei fireCore erhältliche Softwarelösung, bspw. Couchbrowser, also quasi Safari auf TV ☺ [...]

Zugriff vom iPhone und iPad auf die TimeCapsule bzw. die zusätzlich angeschlossene externe Festplatte über „FileBrowser“ (siehe App-Store) möglich.
Drucken vom iPad oder iPhone ist nur mit einem Airprint fähigen Drucker möglich oder Druckern mit eigener Emailadresse, bspw. HP.

Ansonsten läuft alles TOP.
Merci
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am 6. Januar 2013
Die Inbetriebnahme war wirklich sehr einfach. Das hätte auch mein 5 jähriger Sohn hin bekommen.
Die Backups werden zuverlässig erstellt. Die Routerfunktion ist auch einwandfrei. Was ich nicht hinbekommen habe, ist dasErstellen von mehreren Partitionen auf der internen Festplatte. Ich habe aber auch in mehreren Foren gelesen, dass man das nicht unbedingt machen sollte. Also habe ich einfach eine externe Platte dringesteckt, die jetzt als Netzlaufwerk fungiert.
Dabei ist es auch egal, ob man mit Apple Produkten oder Windows PC darauf zugreifen will. Es funktioniert einfach.
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am 2. Juni 2014
Die Time Capsule gehört für mich zu den besten Mediaservern überhaupt. Sie arbeitet schnell, lautlos und ist - Apple sei Dank - mit einem hohen Bedienkomfort ausgestattet. Zudem stellt sie auch unerfahrene Nutzer vor keine große Herausforderung, wenn es um die Inbetriebnahme geht.
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am 11. Februar 2012
Zunächst einmal ein großes Lob und Dankeschön an Amazon für die völlig unkomplizierte Abwicklung der Rückgabe! 5 Sterne! :-)
Die Time Capsule an sich ist top verarbeitet, super Design (Apple-typisch), und macht einen hochwertigen Eindruck, da kann man eigentlich nicht meckern. Einbindung ins Netzwerk bzw. Aufbau desselbigen kinderleicht, auch kein Problem! Wo ist also der Haken? Ich habe meine Time Capsule wie empfohlen mit Time Maschine betrieben. Anfangs braucht TM ein vollständiges Backup was bei meinem Datenvolumen von ca. 350GB rund 20 Stunden via Ethernetkabel (nicht im Lieferumfang enthalten) dauerte. Soweit noch ok, aber nach ca. 3 Wochen waren die zwischenzeitlich von TC/TM gefertigten inkrementellen Sicherungen angeblich inkonsistent und TM verlangte ein neues vollständiges Backup. Also wieder alles von vorne. :-( Dummerweise werden die bisherigen Sicherungen bei diesem Vorgang gelöscht. Das Ganze wiederholte sich in regelmäßigen Abständen, dazu kamen immer öfter Verbindungsprobleme. Teilweise konnte ich trotz mehrfachem Neustart der TC und meines Macbooks nicht auf die TC zugreifen, obwohl die Netzwerkkonfiguration unverändert war. Das alles stellte am Ende schlichtweg den Mehrwert einer drahtlosen, recht teuren Backuplösung in Frage. Alles in allem ein teurer Spaß, der bei mir nur eingeschränkt funktionierte und den ich deshalb nicht empfehlen kann!
44 Kommentare| 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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