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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
32
4,7 von 5 Sternen
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am 18. Juni 2013
Great CD from Ms Imelda May. Talented singer and songwriter. I loved this so much, I bought another one of her CDs.
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am 10. September 2016
Laut ihrem Ex-Ehemann Darrell Higham (damals der Gitarrist in ihrer Band) kann die irische Sängerin Imelda May (geb. 1974) ALLES singen.

Man mag dies sogar glauben, wenn man "More Mayhem" gehört (und die empfehlenswerte DVD "Jeff Beck, Rock 'n' Roll Party" gesehen) hat - auch wenn die meisten (eigenen) Songs astreiner Rockabilly sind.

(2 Sterne sind aber leider, leider verloren gegangen, weil der Sound in der "New Version" mitunter stark komprimiert ist.)

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Durch einen glücklichen Zufall bin ich auf der englischen Amazon-Seite auf Imelda Mays dritte CD "Mayhem" gestoßen, habe kurz reingehört und was ich nun zu tun hatte, war klar: kaufen!

Imelda May hat bereits auf ihrem ersten ("No turning back") und zweiten Album Love Tattoo einen kleinen Kreis von Fans mit ihrer musikalischen Mischung aus Rock, Soul, Swing und Pop überzeugen können. Der große Erfolg blieb hier in Deutschland jedoch leider aus.
Num liegt mit "Mayhem" das neueste Werk der freakigen Iren vor und im Vergleich zum letzten Vorgänger ist eine klare Steigerung im Tempo und im Bezug auf die Rockmusik zu erkennen.

Das mit seinen 15 Liedern heutzutage ja schon beinahe als umfangreich zu bezeichnende Album beginnt mit den Liedern "Pulling The Rug" und "Psycho" schon sehr rockig. Die Meldodien sind eingängig und man öffnet automatisch das beiliegende Booklet, sucht sich die entsprechenden Lyrics raus und singt mit. Mit "Mayhem" folgt dann mein derzeitiges Lieblingslied, das mich mit seinem Tempo und seinem Dampf total in den Bann gezogen hat. Es wird nach diesen drei Liedern schnell klar: Das Album ist laut. Hier rockt sich eine junge Schöne die Gedanken von der Seele, denn mit Ausnahme von zwei Liedern hat Imelda May sämtliche Texte selbst geschrieben. Mit "Kentish Town Waltz" schlägt sie dann das erste Mal ruhigere Töne an - aber auch hier überzeugte sie mich. Ihre raue und kehlige Stimme dröhnt durch die Lautsprecher und der Zuhörer ist ihr spätestens ab diesem Zeitpunkt verfallen.

Der Fassettenreichtum des Albums ist stellenweise fast einzigartig. "Mayhem" enthält swingige Lieder à la "All for you", Imelda May macht aber auch vor Countrymusik nicht halt ("Eternity") oder singt für uns im Gewand von rotziger Jazzmusik ("Inside Out") vom Umfang der Liebe. Liebe Leserinnen und Leser, ich bin mit meiner Besprechung gerade mal bis zum siebten Lied gekommen und ich könnte mit meiner Lobeshymne so weitermachen.
Aber was soll ich noch weiter sagen, als dass hier eine Sängerin bekannt werden möchte, die ehrliche und gute Texte schreibt, eine unglaublich tolle Stimme hat und diese beiden Komponenten auch noch in einem einfallsreichen musikalischen Setting präsentiert.

Hören Sie sich die Hörproben bei dieser Version von Mayhem, die im Februar 2011 erscheinen wird, einfach mal an und sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt: diese Frau jagt Sie mit ihrem musikalischen Lasso - und Sie können machen was sie wollen - Imelda wird Sie kriegen!
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am 31. Januar 2014
... ja das war ich - hatte etwas anderes erwartet nachdem ich sie mit Jeff Beck gesehen hatte - man muß ja nicht alles mögen.
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am 14. September 2011
Imelda und Band sind Klasse. Sie hat eine starke Stimme und die Titel sind schön gemischt - uns wird die CD an keiner Stelle langweilig - nirgends würde ich auf weiter klicken, um ein Lied zu überspringen. Am besten einfach mal auf Youtube reingucken und reinhören, denn was soll man dazu schreiben? Für mich persönlich ist Imelda die Entdeckung des Jahres - ich sah sie bei Harald Schmidt und war hin und weg von ihr und der Band. Hab sofort versucht ein Konzertticket in der Nähe zu bekommen und dann nichts wie hin. Deshalb - auf Youtube angucken - vielleicht geht es dir dann wie mir! Love tattoo hab ich auch gekauft und wurde wiederrum nicht enttäuscht. Nun möchte ich noch ihre 1. CD, aber die ist leider vergriffen, bzw. im Augenblick sehr teuer.
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am 26. Januar 2013
Auf diesem Album wird die Musik richtig lebendig. Ich kannte Imelda May schon durch Love Tattoo aber mit More Mayhem hat sie noch einmal eins drauf gepackt. Ihre Stimme ist wundervoll melodisch und elegant. Mit ihrer Stimme kann man sich glatt in alle Zeiten zurück versetzt fühlen. Ihr Musikeinfluss ist geprägt von den zwanzigern bis zu den fünfzigern d. l. Jhd. Aber mit so einer Intensität der siebziger. Imelda samt Band versuchen sich wirklich nur auf die Musik und keinem Kommerz zu konzentrieren, was ihnen wundervoll gelingt. Und dank dem Swing im Rockabilly wird man automatisch mitgerissen. Auf wundervolle fetzige Nummern folgt immer wieder einmal eine Ballade mit dem fünfziger Appeal. Aber auch die Coverversion Tainted Love ist eine wundervolle Interpretation, natürlich in Imelda May Manier. Das Album animiert zum hören, tanzen, mitsingen und noch einmal hören und noch mal und noch mal... denn von der Musik kann man wirklich nicht genug bekommen. Ich garantiere hier wippt definitiv ein Körperteil mit dem Takt. Eine echte Empfehlung für alle Musikliebhaber.
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am 21. Dezember 2016
Die Stimme von Imelda May finde ich absolut faszinierend. Ich habe sie eigentlich per Zufall durch ihre neue Single "Call me" entdeckt, die vom Stil her ziemlich anders ist als ihre früheren Sachen. Dieses Album finde ich mit seinen 21 Titeln sehr gelungen. Ob Rockabilly, Country oder auch Balladen - es ist ziemlich alles dabei.
Mir persönlich gefallen die gefühlvollen Stücke wie "Kentishtown Waltz", "I'm alive" oder "Gypsy" ziemlich gut, weil bei diesen Liedern das am besten rüberkommt, was bei Imelda May grundsätzlich gilt: Sie singt von Herzen, echt, authentisch - und dann kann es auch mal gefühlvoll werden, ohne "schmalzig" zu sein.
Doch auch Songs wie "Proud and Humble", "Inside Out" oder ihr bekanntes "Johnny got a boom boom" finde ich mitreißend und gute Stimmung verbreitend.
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am 10. Februar 2013
Im Gegensatz zu so vielen Kreischamseln des Pop-Kultur-Zeitalters verfügt Frau May über eine interessante Eigenschaft:

sie kann wirklich singen! Desweiteren hat sie Temperament sowie eine hervorragende Stimmführung und - beherrschung, die sie bei einem anderen Lebenswerdegang vielleicht zur Koloratursängerin in der Scala oder Met hätte werden lassen.

(Ihr dürft nämlich nicht alles so eng sehen Leute...)

Die Musik ist Rockabilly vom Feinsten, aber sie ordnet sich eindeutig Imelda`s Stimme unter, hier hat eine Sängerin eine Band und nicht umgekehrt.

Die Texte sind auch durchaus von schlauen Eltern, die sind liebevolldurchdacht und das Zuhören, bzw. Mitlesen macht Freude.
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am 19. April 2011
... die richtige handgemachte Musik in Zeiten von Lady Gaga und Justin Bieber!
Die CD ist ein guter Mix aus schnellen und langsameren Stücken.
Wenn man auf die Charts blickt und dann diese CD einlegt kommt mir das Wort "erfrischend" in den Sinn.
Klare Kaufempfehlung!

Tipp:

Wenn man die CD in das PC Laufwerk einlegt und die "Start.exe" ausführt kann man noch einen weiteren Bonustrack kostenlos herunterladen. Es ist ein Remix vom Lied "Inside Out" der sich aber vor dem Original auch nicht verstecken muss.
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am 4. Februar 2011
aber abgesehen von ihrem doch sehr verführerischem aussehen, besitzt die kleine iren auch eine wunderbare stimme.
diese habe ich auf der ersten scheibe "love tattoo" schon fast bis zum überreiz hören können und wurde trotzdem nie satt. ihre gute mischung aus 50er rockabilly, 60er beat -und jazz musik machten einen haufen freude. obwohl sich die jazz und rockabilly parts spartenmäßig abtrennen mögen.

und nun ist das zweite album endlich da, welches ich sofort nach einmaligen probehören in den einkaufswagen legte. und gerade sitze ich hier und höre mir eine wunderbare platte an. eines ist mir sofort ins ohr gegangen: es ist ein wenig mehr rock'n'roll und ein kleines bischen weniger jazz vorhanden. diverse blasinstrumente sind trotzdem stark vorhanden, machen aber dieses mal eine rundere figur im gesamtbild, sodass der sound von vorne bis hinten betrachtet als ein ganzes daherkommt. alles richtig gemacht also, für meinen geschmack.

viele songs bleiben nach dem ersten hören sofort im ohr. angefangen mit einem traumstart: "pulling the rug", "psycho" und "mayhem" gehen sowas von ins bein, dass man gar nicht anders kann als abgehen. wunderbare rockabilly musik mit 60es beat touch und einer röhre von einer stimme, imelda kann auch kratzig und macht das hervorragend. aber auch die ruhigeren töne schlägt sie mit ganzer kraft und einer ordentlichen portion können an. so gehört bei "kentish town waltz" oder dem endgeilem "too sad to cry", welches auch perfekt in einem tarantino streifen in den credits laufen könnte. und dann noch ordentlich portioniert mit einer geil klingenden surfgitarre. die des öfteren den weg in die songs gemeistert hat, zb. in "let me out". sogar die cover-version des schon viel zu lang überhörten "taindet love" macht eine mehr als gute figur. hier wurde mal wieder ordentlich gecovert und neu interpretiert und eben nicht einfach nur nachgespielt.

im großen und ganzen MUSS ich einfach sagen, dass diese frau sammt bandmitglieder einen geilen job gemacht hat. kräftig eine schippe draufgelegt im gegensatz zum vorgänger und eine runde sache drauß gemacht. perfekt nahezu.

für alle billys und rock'n'roller, die auf hübsche frauen mit hübscher stimme abfahren und dazu ordentlich das tanzbein schwingen oder ein bier drauf trinken wollen.
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