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Kundenrezensionen

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am 17. September 2012
Die 30er-Jahre-Atmosphäre ist ganz gut eingefangen, etwas gewisses liebevolles ist in dem Spiel, die Charaktere und die Geschichte haben Qualität. Leider ist einfach die Umsetzung ziemlich hakelig. Da wäre mal die wenig motivierende Steuerung, ein paar nervige Rätsel unter Zeitdruck, immer gleich aussehende Gesichter, stark sich wiederholende Dialoge und auch punktuell recht trockene Rätsel.

Hätte man sich um einen runderen Eindruck bemüht wäre hier noch einiges mehr drin gewesen. Dennoch hat es Spaß gemacht.
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am 14. Oktober 2012
Ich habe heute Face Noir zu Ende gespielt und bin sehr positiv angetan. Ich kann das Spiel wirklich jedem Adventure-Liebhaber nur ans Herz legen.
Es hat eine tolle, düstere Atmosphäre, zynische Kommentare, eine recht spannende Handlung, gut ausgearbeitete Charaktere und ordentliche, fordernde und teilweise auch originelle Rätsel und Puzzle. Die Grafik ist jetzt nicht so die Stärke von Face Noir aber die Schauplätze in und um New York der 30er Jahre sind sehr atmosphärisch und überzeugend gestaltet. Die Charakteranimationen und die Charaktere selbst sind aber leider ziemlich steif und eckig. Dafür ist die Synchronisation wirklich gut gelungen und die Hintergrundgeräusche wie Regen, Donner und Geschirrgeklapper klingen auch gut. Die Jazzmusik (Soundtrack-CD liegt dem Spiel bei) düdelt so vor sich hin und passt gut zum Setting.
Meine Spielzeit: ca. 12 Stunden

Meine Negativpunkte:
- eckige Charaktere, steife Charakteranimationen (-5)
- kein Tagebuch (-3)
- ein paar Sätze bei zwei Verhören sind nicht vertont (-2)
- Spielcharaktere können nicht rennen (-2)
- kaum Rätselhilfe (-2)
- ein Spielabsturz (-1)

Meine Wertung: 85 %
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am 4. Februar 2013
Lieferung und Qualität alles bestens, problemlose Installation der Software, Das Spiel selbst hat einen doch sehr mystischen Backround, allerdings stets kurzweilig, einziger etwas monotoner Beigeschmack ist das ewige "funzeln" mit der Taschenlampe, ansonsten aber empfehlenswert.
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am 5. Januar 2013
Ich kann die größtenteils sehr guten Rezensionen für das Adventure leider nicht bestätigen. Natürlich gibt es Pluspunkte zu nennen: Setting (New York der 30er Jahre!), Atmosphäre, Sprecher und Musik (der Soundtrack ist auf praktischerweise auf CD dem Spiel beigelegt - sehr gut). Die Story ist in Ordnung und nimmt im letzten Drittel nochmal richtig Fahrt auf.
Was mir weniger gefiel war die Spielsteuerung - es gibt einfachere Wege, um ans Inventar zu gelangen. Außerdem wurde für mein Verständnis die Spielzeit künstlich gestreckt, u.a. dadurch, dass die Figuren nicht rennen können (nervig, gerade wenn man einen größeren Raum absucht oder versucht, ein kleines Mädchen vor Gangstern in Sicherheit zu bringen und dann gemächlich zum Auto schlendert - bitte im Teil 2 beheben) und man immer erst den Taxifahrer ansprechen muss, um an die verschiedenen Standorte zu kommen UND immer im Polizeirevier die Karte durch's Lesegerät ziehen muss, um in das Archiv zu kommen usw....
Leider waren auch die Rätsel oft nicht nach meinem Geschmack:
Ein Spielzeug aus fast identisch aussehenden Teilen ohne Vorlage zusammensetzen?
Einen Übergang aus drei zu positionierenden Teilen ganz genau zu konstruieren, ohne die kleinste Abweichung (alternativ eine Diktiergerätrolle)?
Sich an Polizisten vorbeischleichen, die einen ständig erwischen?
Sich durch die Kanalisation kämpfen?
Gefühlte 100 Schlösser mit dem Dietrich knacken?
-> Sorry, ist nicht mein Fall, bei solchen Geschichten ewig festzuhängen. Außerdem verursachen die ständigen Wiederholungen auch noch richtig akute Langeweile. Trotzdem freue ich mich auf den zweiten Teil, weil die Story (zugegeben völlig hanebüchen...) mich doch so gepackt hat, dass ich wissen will wie es ausgeht (wahrscheinlich wird es völlig gaga...).
Also auf geht's Jack, bis demnächst in Syrien!
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am 26. Juli 2016
Ich spiele sehr gerne Point & Click Adventures, aber dieses Spiel ist die reinste Katastrophe !

1. Grafik ist einfach nur grottenschlecht. Das Spiel ist 2012 erschienen, hat aber nur ein 4:3 Bild, nix mit 16:9, was wirklich für 2012 standard sein sollte ! Man kann es auch nicht unter Einstellungen ändern. Links und rechts sind Balken, und je nachdem wie man es einstellt sogar unten :-P
2.
Jack (der Charakter, den man spielt) ist dünn wie eine Bohnenstange und bewegt sich hölzern. Er ist nicht unsympathisch aber auch nicht gerade einer mit dem man ein Bier trinken möchte.
3.
Die Rätsel sind einfach und nicht wirklich raffiniert.2x Telefonschaltkasten reparieren, und das relativ zeitnah deutet doch daraufhin, dass die Entwickler entweder zu faul sind sich gute Rätsel auszudenken oder sie sind einfach nur fantasielos.

4. Die Steuerung ist genauso miserabel wie die Rätsel.

5. Story. Wäre die Handlung super gut, dann könnte man ja noch über obige Punkte hinwegsehen, aber die Story ist einfach nur flau. Die hat mich jedenfalls nicht wirklich gepackt. Auf Klischees vom nervenden chinesischen Taxifahrer hätte man auch lieber verzichten können.

Fazit: Reinste Zeitverschwendung. Alles was wichtig ist , ist nicht wie es sein sollte und dann noch einen Absturz nach einer Videosequenz (Windows 8.1) Das einzig gute an diesem Spiel ist die Jazzmusik, aber da kann ich mir auch gleich Cole Porter auf meinem iPhone anhören.

Gottseidank hat es "nur" noch 7.99 € gekostet, die aber hätte ich lieber für ein Eis ausgegeben.
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am 27. Oktober 2013
Warum vergebe ich nur einen Stern? Ich mag Adventures nicht, die man nicht bis zum Ende durchspielen kann.

Leider hat mich der Bug getroffen, bei dem man einen Code nicht entschlüsseln kann, weil das "W" nicht funktioniert.

Die Idee, alle Buchstaben des Alphabets mit der Maus anklicken zu müssen, ist schon schräg, wo doch alle PC Spieler vor einer Tastatur sitzen. Dies scheint nur eine der Maßnahmen zu sein, das Spiel künstlich in die länge zu ziehen. Kein "Rennnen", die nervige Inventarbedienung und der lästige Dialog mit dem Taxifahrer bei jedem Standortwechsel sind weitere Beispiele dafür.

Wie man es schafft, dass ein Buchstabe per Mausklick bei einigen Spielern nicht funktioniert, ist mir ein Rätsel. Immerhin hat man es ja 25 Mal richtig programmiert.

Die Entwickler haben einen Patch veröffentlicht, der ein paar Schönheitsfehler behebt. Dieser Bug verhindert das Durchspielen, ist seit über einem Jahr bekannt und wird auf der Mad Orange Website nicht mal erwähnt. Eventuell sollte man die Entscheidung, die Leitung einer Orange anzuvertrauen, noch einmal überdenken.

Daedalic hat mich auch enttäuscht. Sie schreiben auf ihrer Website zu diesem Bug, dass sie "nur der Publisher des Spiels" sind.

Genug genörgelt. Ohne diesen Bug hätte ich vier Sterne vergeben. Größte Stärke des Spiels ist die tolle Athmosphäre.
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am 15. August 2013
Meine bessere Hälfte und ich sind große Freunde des Noir-Settings und so wurde dieses Spiel schnell zum Geschenk erwählt. Der Anfang war vielversprechend... stimmungsvolle Musik (die dem Spiel auch auf CD beilag), passende Bilder einer verregneten Stadt irgendwo gegen Ende der 1920er Jahre in Amerika und ein Detektiv, der rückblickend einen Fall aufrollt...

Leider stellte sich bald heraus, dass dieses Spiel die Stimmung nur über die Musik und einige Bilder halten konnte. Das User-Interface und die daraus resultierende Steuerung möchte ich als unbequem und wenig intuitiv bezeichnen. Kleinere Physik-Rätsel wurden oft zu größeren Herausforderungen. Allerdings nicht für den Kopf, sondern für die Finger, weil die hakelige Steuerung selbst Aufgaben wie das Öffnen eines Schranks oder Sicherungskastens zu Gedultsproben mutieren ließ. Nicht direkt zielführende Kombinationen führten nur zu drögen "Das kann ich nicht machen" bzw. "Das funktioniert so nicht"-Aussagen des Protagonisten. Da bin ich spätestens seid Dadalics Titeln "The Whispered World" oder "Deponia" besseres gewöhnt, diese Spiele kommentieren nämlich fast jede Aktion durchaus unterhaltsam, so dass es selbst dann selten langweilig wird, wenn man etwas länger braucht um auf die angedachte Lösung zu kommen.
Die Sprachausgabe insgesamt war auf akzeptablem Niveau, wenn auch die Dialoge nicht überall überzeugten. Verloren hat uns das Spiel dann aber mit der Präsentation eines Klischee-Chinesen als Taxifahrer. Das ganze war auf Humor getrimmt, schmeckte aber mehr nach ollen Kamellen und einem Hauch unfreiwilligen Rassismus. Sowas hätte in einem Spiel mit viel überspitzter Satire vielleicht noch funktioniert, aber im Noir Setting war das völlig fehl am Platz.
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am 3. September 2012
Was soll ich hierzu schreiben? Das Spiel "Face Noir" hat mir sehr gut gefallen und im Grunde kann man eigentlich nur Lob aussprechen. Die Atmosphäre ist überzeugend und bedient wirklich alle Klischees des Film-Noir-Stils. Ein minimalistisches, verrauchtes Detektivbüro in einer heruntergekommenen Seitengasse einer amerikanischen Großstadt der 30er Jahre; eine düstere Stimmung bei Nacht und Regen; finstere Gestalten; mafiöse Machenschaften; der typische abgehalfterte Privatdetektiv, der ausgedehnte Monologe mit sich selbst führt und dessen einzig wahre Lebensphilosophie am Boden eines Whiskey-Glases zu finden ist.

"Face Noir" ist ein düsterer Kriminal-Thriller wie er im Buche steht und welcher lange Zeit am Boden der Tatsachen verbleibt. Erst weit am Ende des Spiels offenbaren sich Begebenheiten, die dem Hauptprotagonisten über den Kopf und seinen Verstand hinaus zu wachsen scheinen. Das Ende kommt als "to be continued" daher. Die unmittelbaren Begebenheiten, die im Laufe des Spiels stattfinden, werden zum Ende gelöst und abgeschlossen, aber das große, dahinterstehende, der scheinbare Urgrund für die ganzen Geschehnisse, bleibt offen und wird nicht aufgeklärt. Der rote Faden geht noch eindeutig über das Ende des Spiels hinaus. Aber hier zeigen bereits kurz nach dem Abspann die Entwickler mehr als deutlich, dass eine Fortsetzung kommen wird, die die Story weiterführt. Nun hoffe ich, dass Sie dieses Versprechen einhalten können und dass das Sequel nicht allzu lang auf sich warten lässt.

Die musikalische Untermalung ist treffend und trägt zur Stimmung und zum 30er-Jahre-Flair entscheidend und in melancholischer Weise bei. Man spürt regelrecht die depressive Stimmung der großen Weltwirtschaftskrise vor deren Hintergrund die Handlung abläuft. Die Vertonung bewegt sich auf gutem Niveau, jedoch setzt an ein paar wenigen Stellen innerhalb von Dialogen mal der Ton aus. Dies geschieht jedoch höchstens zwei Mal im Spiel, weshalb dies zu vernachlässigen ist. Die Spielzeit ist mit 15 bis 20 Stunden ordentlich und sorgt ebenfalls dafür, dass "Face Noir" jeden Cent wert ist. Dass die Steuerung im Inventar umständlich ist, wie einige behaupten, kann ich nicht bestätigen. Ich finde die Inventar-Navigation ziemlich gut und auch sonst ist die Steuerung ausgereift. Die Rätsel sind anspruchsvoll und zum Teil wirklich knifflig, aber immer noch fair und jederzeit logisch.

Das einzige wirkliche Manko des Spiels ist die grafische Auflösung. Das Spiel unterstützt nur eine Vollbild-Auflösung von 1024x768 Bildpunkten. Hier muss man sich doch wirklich fragen was die Entwickler im Jahre 2012, in einem Zeitalter von HD, damit bezwecken wollten. Man kann zwar auch eine höhere Auflösung einstellen, wodurch die Grafik dann auch schärfer wird, jedoch wird das Bild dann aber nicht mehr als Vollbild angezeigt und ist komplett von einem schwarzen, breiten Rahmen umgeben. Besonders bei Besitzern von modernen 16:9 und 16:10 Bildschirmen, dürfte dieser Fakt äußerst negativ ins Gewicht fallen. Bei mir hielt es sich glücklicherweise noch in Grenzen, da ich noch über einen 19" TFT mit 4:3 Seitenverhältnis verfüge. Daher wirkt dieses Manko bei mir auch nicht ganz so schwer, wie bei einigen anderen Spielern.

Als Fazit kann ich daher bezüglich "Face Noir" persönlich von einem sehr guten Spiel sprechen, das mich wahrlich begeistert hat. Ich hoffe, dass die Sache mit der Auflösung dann im 2. Teil behoben wird und dass dieser ansonsten den 1. Teil genauso spannend und auf hohem Niveau weiterführt. Man darf sich freuen.
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am 10. September 2013
Face Noir ist ein gutes Adventure in einer düsteren Umgebung, knackigen Rätseln und warmherzigen Charakteren.
Das Spiel wurde mit viel Liebe zum Detail entwickelt. Die Storyline bleibt immer spannend und wird nie langweilig.
Gegen Ende hatte ich ein wenig Schwierigkeiten der Story zu folgen durch viele Verschachtelungen.

Einziges Manko waren bei mir fast immer Soundaussetzer bzw. streckenweises Wegbleiben der Sprachausgabe.
Zum Glück haben hier die Unterttitel perfekt ausgeholfen.

Ansonsten eine klare Kaufempfehlung!
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am 31. Juli 2012
Die Geschichte fängt einfach an. Jack del Nero, unser typischer 30er Jahre Detektiv, bekommt den Auftrag, eine Tochter aus gutem Hause bei einer prekären Situation zu erwischen. Tja und diese Aufgabe ist wirklich nur Beiwerk. Denn die Geschichte, die sich entwickelt, streift diese Eröffnung nur noch. Es geht um Mord, Entführung, Mafia und religiösen Fanatismus in den 1930ern. Ja mehr noch, die Geschichte wird so komplex, daß sie in einem zweiten Teil fortgesetzt wird. Trotzdem ist der erste Teil zufriedenstellend abgeschlossen.

Die herrliche Atmosphäre mit den zumeist sehr guten Sprechern und der wirklich guten jazzigen Hintergrundmusik läßt einen die Stunden vergessen. Gute 20 Stunden und mehr kann man damit seine Zeit vertreiben. Die packende Story und die hervorragende Grafik tun ihr übriges.

Aber es gibt auch Schatten. So ist die Bedienung des Inventars schlecht gelöst und auch laufen oder rennen kann unser Held nicht. So werden manche Ortswechsel zum Geduldsspiel. Aber wirklich lange Wege gibt es nicht.
Manche Rätsel sind auch mit etwas zu wenig Hintergrundinformationen gefüttert (Farbschloss, verschlüsseltes Buch) und einige Rätsel etwas monoton (Schlösser knacken). Wirklich unlösbare Aufgaben gibt es aber nicht. Überhaupt steht die Story im Vordergrund.

++ sehr gute Grafik
++ sehr gute Musik
++ sehr gute Story
++ viel schwarzer Humor
++ > 20 Std. Spielzeit

+ teils hervorragende Sprecher
+ Hotspots anzeigbar

o teils gute aber auch wiederholende Rätsel

- schlechte Inventarsteuerung
- schlechte Figurensteuerung
- so gut wie keine Filmchen
- ab und an fehlende Dialoge

Die schlechten Punkte sind aber Jammern auf hohem Niveau, denn das meiste stimmt an diesem Adventure. Endlich mal wieder ein realitätsbezogeneres Adventure von Deadalic im Gegensatz zu Deponia, Harvey und Co.

Wer sich also in das New York der 30er Jahre inklusive Wirtschaftrezession, ausgehende Prohibition und Machtpoker zurückversetzen lassen möchte, dem sei dieses Adventure ans Herz gelegt.

Ich freue mich auf den zweiten Teil.
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