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  • Kairos
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
20
4,2 von 5 Sternen
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Preis:11,99 €


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am 16. September 2011
Natürlich ist Kairos kein zweites Arise - wie sollte es auch - hat sich die Band in der Zwischenzeit personell drastisch verändert. Ausserdem haben wir nicht 1991 sondern 2011 und das einzige verbliebene Gründungsmitglied ist Bassist Xisto Pinto Jr.. Hört man sich das neue Album aus heutiger Sicht (ohne Wehmut) an, klingt es nach einem reifen modernen Album mit Hardcore-Trash Vergangenheit. Trotz einiger Schwächen ist Sepultura hier ein rundum gelungener Wurf gelungen der meiner Meinung nach das beste Werk der letzten 10 Jahre darstellt. Wer allerdings Cavalera Geknüppel erwartet sollte lieber bei dem neuen (extrem gelungenen) Exodus Album zuschlagen.
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am 2. Januar 2017
Grundsätzlich gilt für "Kairos" das gleiche wie für alle anderen Sepultura Alben nach dem Cavalera Split. Wer "Beneath The Remains" und "Arise" für die besten Sepultura Alben hält und alle Werke danach nur noch mittelmäßig fand, wird auch mit "Kairos" nicht sonderlich glücklich werden. Wer sich allerdings im Laufe der Zeit mit dem eher Hardcore orientierten Gebelle von Derrick Green und den tief gestimmten Gitarren samt matschigem Sound angefreundet hat, bekommt auf "Kairos" auf jeden Fall etwas mehr Qualität geboten als auf den Vorgängern "Roorback", "Dante" oder A-Lex". Der Anfang ist mit "Spectrum", dem Titelsong und "Relentless" richtig gut gelungen und auch einige der weiteren Songs bieten leichte Hitqualitäten ("Seethe", "Dialog", "Embrace The Storm"). Die Ministry Coverversion von "Just One Fix" ist ganz ok, allerdings sehr, sehr dicht am Original. Deutlich besser gefällt mir das Cover von Prodigy's "Firestarter", welches allerdings nur auf der Digipack Version enthalten ist.

Insgesamt also ein relativ gutes Album der "neuen" Sepultura, eine uneingeschränkte Kaufempfehlung würde ich trotzdem nur für Sepultura Komplettisten aussprechen.

7,5/10
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am 7. Januar 2017
Sehr mordernes Sepultura Album, dass mir in der Ära Green am Besten gefällt! Geile Grooves, moderne Riffs, thrashige Parts und eine brachiale Simme sind für mich absolute Mermale dieser Platte. Wer sich von der Geschichte von Sepultura loslösen kann, wird hiermit definitv seinen Spaß haben.
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am 27. Juni 2011
Auch ich kaufe seit 1996 mein erstes Sepultura-Album nach langer Zeit. Während Against, Nation, Roorback für mich persönlich Totalausfälle waren, versuchte man sich auf Dante und Alex wieder mehr trashig, was ich ganz gut fand. Doch nun zu diesem Output. Es knallt wieder. Allein der Titelsong ist das Album schon wert. Gesanglich gefällt mir Derrick Green erstmalig. Trash wird wieder mit modernem Sound geboten. Manche Riffs hätten auf Arise und Chaos A.D. stehen können, obwohl ich Vergleiche mit Altwerken eigentlich nicht mag. Slayerriffs hört man auf Seethe und Mask. Positiv ist auch das es schöne Gitarrensoli gibt. Das Tempo variiert und ist abwechlungsreif. Entgegen anderen gefällt mir die Coverversion von Ministry`s Just one fix ganz gut. Firestarter mußte nicht sein. Point of no return hätte auf der regulären CD stehen sollen und fällt bei der LTD-Edition positiv ins Gewicht. Das Albumcover ist traumhaft (the beauty and the beastmäßig)Alles in allem ein tolles Werk mit 4,5 Sternen gut bewertet von mir.
Eigentlich ein Soulflyfan, aber dank dieser Scheibe braucht es keine Reunion, die es meiner Meinung nach auch nicht mehr geben wird. Andreas Kisser ist jetzt Bandchef und würde sich von Max nichts mehr sagen lassen und muß er auch nicht. Welcome back Sepultura und weiter so
Thrash forward
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am 29. September 2011
Was will man mehr. Sepultura wie ich sie kenne und liebe, mit wieder etwas mehr Aggression und Härte. Ich finde alle Alben dieser genialen Band super - ja, auch Against, Nation etc. Wenn man sich mit der Entwicklung der Truppe und den verschiedenen musikialischen Einflüssen ihres Sounds beschäftigt, weiß man, warum sie so sind, wie sie sind. Auf Kairos klingen sie eben wieder etwas direkter und hauen einfach nur geniale und trashige Nummern raus. Die Instrumente sind super wie immer, Derrick brüllt besser denn je (diese geilen langezogenen Schreie) und passt perfekt zu den Titeln. Mask, Born Strong, No one will stand, Kairos etc. einfach Sepultura pur.

Max hat mit Sepultura den ersten Schritt für den Erfolg getan (den Grundstein zum Erfolg), danach etwas anderes angefangen (auch erfolgreich), Derrick und Co. haben weiterhin den Sound der Band verfeinert und sind immer noch erfolgreich. Wollt ihr Sepultura mit Max, (ich höre ihn auch sehr gerne bei Soulfly und CC) die immer ähnlich klingen, oder wollt ihr eine Band, die sich nie gleich anhört, immer verschiedene Alben macht und einfach nur IHR Ding durchziehen.

Klappt doch meine Herren. Top Album einer immer noch sehr großen Band. Immer weiter so, oder noch etwas mehr Härte.
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Sepultura waren neben Slayer, Overkill und Sacred Reich die Thrash Götter meiner Jugend und seit Alben wie "Beneath The Remains", "Arise" und noch "Chaos A.D." heilig. Mit dem aus heutiger Sicht gar nicht so üblen "Roots" war es mit meiner persönlichen Euphorie abrupt vorbei. Als dann Sänger Max ausstieg und die Band mit Derek Green bis heute Alben aufnahmen war dann endgültig Schicht im Schacht für meine Ohren. Bemühte Werke wie "Against" und "Nation" hatten dann sicherlich 1-3 Hits, doch wenn überhaupt waren Sepultura nur noch ein Schatten ihrer selbst und wurden als Coverband verschrien als Drummer Igor Cavalera (heute nennt er sich Iggor, Hilfe!) auch noch irgendwann ausstieg. Die Alben "Dante XXI" und "A-Lex" waren dann nicht nur für mich Tiefpunkte in Sachen Sepultura. Ein geiles Konzert auf der Loreley 2010 lies mich wenigstens live an die Band glauben, doch Maxs Band Soulfly ist für viele die bessere Variante. Eine Wiedervereinigung war lange Zeit im Raum, von Fans auch gewünscht, doch Streit zwischen Max und dem Rest, was in Pressestatements ausartete, verhinderten dies. Stattdessen bolzt er mit Iggor (statt Igor) bei Cavalera Conspiracy eine Art von Thrash.
Jetzt dies: Nuclear Blast schnappten sich überraschenderweise die Brasilboys von Sepultura und Halford / Dickinson Freund Roy Z zimmerte einen guten Sound. Der Hardcore Touch der vergangenen Werke ist wirklich weg. Gitarrenmelodien der Sorte "Rentless" erinnern wie der ganze Song an "Arise" (endlich!), Das Titellied "Kairos" ebenso und besitzt auch Biss und Drive. Hier wird wieder Metal gespielt, juhu. Der angepissten und oft gescholtenen Derek Green kommt auch besser als in der Vergangenheit zur Geltung, was man auch im neuen Livesmasher und Mitgrölsong "Born Strong" heraus hört. Die überflüssigen Covernummern "Just One Fix" (Ministry inklusive einer Slayer Hommage) und "Firestarter" (The Prodigy) letzter im 8 Minuten Song "4648" verwurstet, hätte man sich aber sparen können. Neue Inputs sind bei den runter geholzten Songs nicht zu hören. Dafür gibt es glücklicherweise dezente Tribaldrums und richtig gute Songs. Die beiden Coversongs und ein oder zwei durchschnittliche Nummern sind die kleinen Makel einer guten Scheibe. Nebenbei bemerkt ist auch das Cover endlich wieder ein Hammer.
"Kairos" ist die beste Sepultura Scheibe seit locker 13 Jahren. Weiter so meine Herren!
Der Patient ist auf dem besten Wege der Besserung abseits einer unwahrscheinlichen Reunion.
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am 27. Dezember 2011
Nachdem ich mich gefreut habe, dass sich meine brasilianischen Helden auf ihre Wurzeln besinnen und ein entsprechendes Thrash-Album aus dem Hut zaubern, ist meine Begeisterung - ähnlich wie die CD aus der Anlage - verschwunden.

Prinzipiell muss man sagen, dass die Songs nicht unbedingt schlecht sind und sich tatsächlich etwas an den alten Scheiben der frühen 90er Jahre orientieren.
Das "etwas" bedeutet aber auch, dass die neue Produktion längst nicht an die Alben vergangener Tage heranreicht.
Songs, wie "Relentless" oder "no one will stand" wirken auf instrumentaler Ebene recht gut, machen allerdings auch deutlich, dass Derrick Greens Stimme nicht mit dieser "back-to-the-roots"-Einstellung harmoniert.
Seine "moderne" Stimme passt einfach nicht zu Old-school-Thrashmetal.
Den Höhepunkt der Scheibe markiert der Song "Just one fix", der passenderweise nicht einmal aus der eigenen Feder stammt, sondern von Ministry gecovert wurde.

Ich habe den Eindruck, dass Sepultura krampfhaft versucht, an die Erfolge vergangener Tage anzuknüpfen, nachdem die Erfolge von Dante XXI und A-Lex doch eher überschaubar waren.
Genau das finde ich schade: Die genannten Konzeptalben bildeten Alleinstellungsmerkmal der Band und hat auch für einen Wiedererkennungswert gesorgt. Keine andere Band hat spezielle Konzepte in dieser Art und Weise umgesetzt.
Musikalische Experimente, wie der Titel "Ludwig van" auf dem Vorgängeralbum habe ich wohlwollender zu Kenntnis genommen, als die neuen "thrashigen" Sachen, die sich kaum von Produktionen anderer Bands abheben und schnell langweilig werden.

Wer Metalalben mag, bei denen man auch nach dem 20. Hörlauf etwas neues entdeckt, sollte die "Kairos" meiden. Nach dem ersten Durchlauf ist alles gehört.

Abschließend kann man festhalten, dass Sepultura mit dem neuen Ablum nichts überwältigendes bietet, sondern sich mit Magerkost zufrieden geben.
Die Songs sind geradlinig, eingängig, aber werden leider sehr schnell langweilig.
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am 26. Juni 2011
Also ick find ja Sepultura mit Derrick Green am Mikrofon eh besser als mit diesem Spinner Max Cavalera und aus diesem Grund vergleiche ich auch nicht mit irgendwelchen "Cavalera"-Alben!!!

Das Album knüppelt ordentlich und rücksichtslos vor sich hin!!!! Einfach nur FETT!!!! Punkt, Ende, Aus!!!

(Und sicherlich ist es auch eher was für die "alten" Fans, verglichen mit A-Lex und CO.)

Fans von Sepultura mit Derrick Green kann ich noch wärmstens Musica Diablo empfehlen!!!
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am 30. Oktober 2013
und sehr gut wie immer. Viele trauern ja auch nach fast 20 Jahren noch immer dem Max hinterher. Unberechtigt, wie ich finde. Harter Metal mit geilen Riffs und immer schön abseits des allgemeinen Metalmainstreams. Niemals eingängig, niemals langweilig und immer erst nach mehrmaligem Hören richtig gut. Also, kaufen
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am 28. März 2012
Ein auf und ab mit den Herren Sepultura. Mit "Dante XXI" machten die Brazilianer nach Jahren mal wieder auf sich aufmerksam, mit "A-lex" verflog dieses Interesse aber schnell wieder (was im übrigen auch der Band selbst sehr bewusst ist). Umso mehr war man bei Kairos natürlich wieder etwas skeptisch und häufiges Thema ist und bleibt der "neue" Sänger (Derrek ist ja schließlich gerade mal über 10 Jahre Sänger der Band), unterstütz dadurch, dass inzwischen überhaupt garkein Cavalera mehr Teil der Band ist.
Bei all der Neugier und Skepsis hört man ein Album natürlich deutlich genauer und kritischer. Es muss einen überzeugen, es muss im Ohr bleiben, es muss einen bewegen. Große Anforderungen an ein einzelnes Album, aber "Kairos" besteht sie alle! Grooviges Schlagzeug, eingängige Gitarren und ein Gesang, der so unglaublich druckvoll ist, das man augenblicklich vergisst wer eigentlich dieser Max, aus Anfangstagen der Band, war. Sepultura sind zurück und können auch nach über 25Jahren Bandgeschichte noch alles in Schutt und Asche legen!
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