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  • Kairos
  • Kundenrezensionen



am 2. Januar 2017
Grundsätzlich gilt für "Kairos" das gleiche wie für alle anderen Sepultura Alben nach dem Cavalera Split. Wer "Beneath The Remains" und "Arise" für die besten Sepultura Alben hält und alle Werke danach nur noch mittelmäßig fand, wird auch mit "Kairos" nicht sonderlich glücklich werden. Wer sich allerdings im Laufe der Zeit mit dem eher Hardcore orientierten Gebelle von Derrick Green und den tief gestimmten Gitarren samt matschigem Sound angefreundet hat, bekommt auf "Kairos" auf jeden Fall etwas mehr Qualität geboten als auf den Vorgängern "Roorback", "Dante" oder A-Lex". Der Anfang ist mit "Spectrum", dem Titelsong und "Relentless" richtig gut gelungen und auch einige der weiteren Songs bieten leichte Hitqualitäten ("Seethe", "Dialog", "Embrace The Storm"). Die Ministry Coverversion von "Just One Fix" ist ganz ok, allerdings sehr, sehr dicht am Original. Deutlich besser gefällt mir das Cover von Prodigy's "Firestarter", welches allerdings nur auf der Digipack Version enthalten ist.

Insgesamt also ein relativ gutes Album der "neuen" Sepultura, eine uneingeschränkte Kaufempfehlung würde ich trotzdem nur für Sepultura Komplettisten aussprechen.

7,5/10
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am 30. Oktober 2013
und sehr gut wie immer. Viele trauern ja auch nach fast 20 Jahren noch immer dem Max hinterher. Unberechtigt, wie ich finde. Harter Metal mit geilen Riffs und immer schön abseits des allgemeinen Metalmainstreams. Niemals eingängig, niemals langweilig und immer erst nach mehrmaligem Hören richtig gut. Also, kaufen
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am 22. August 2014
Wie erwartet richtig gut. Sound und Stimme wie gewohnt. Richtig schöner Krach. Der Entspannungsfaktor ist da. Wenn ich gestreßt von der Arbeit komme, ist das der richtige Ausklang.
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am 6. Juli 2011
Also eines mal vorweg:
Wie man das neue Album als "Flop" bezeichnen kann, ist mir ein Rätsel!
Ansonsten liest man hier Worte wie "uninspiriert" - "flache Produktion", großteils nur negative Ausschmückungen!
Kann mit dem allen absolut nicht übereinstimmen!

ABER:
Wie bereits bei meinen anderen Sepultura Rezensionen sei gesagt, ich gehöre NICHT zu den alten, verkorksten Arise/Cavalera Anhängern, welche bis heute mit "Old-School-Geheule" besser zurecht kommen, als mit einem supergeilen Nation-Album!

Und "NATION" nehme ich nun als Aufänger!
Mir persönlich gefällt das Album zb. um einiges mehr als das Geknüppel damals auf Arise!
Man möge mich kreuzigen, aber zu sagen Andreas Kisser spielt jetzt auf KAIROS uninspiert, unkreativ oder gar fad ist Nonsens, wenn man sich anschließend wieder Arise einlegt.
Das Rhymtusspiel war damals sogar um einiges primitiver und gradliniger.
Oder umgekehrt hüpfen alle zu primitiv Riffs ala Soulfly Max - dass Mr. Kisser aber hier um einiges technischer zu Werk geht - und auch hochwertige Solis bringt als Frickel-Whammy-Rizzo bei Soulfy, ist ebenfalls schwer von der Hand zu weisen.

Wie auch immer - Nation ist für mich das beste "New-Sepultura" Werk.
In Reihenfolge würde ich Kairos, Dante und A-Lex hinzufügen!

Inzwischen sehe ich es so, dass Andreas & Co. viel zu hochwertigen und "erwachsenen" Metal abliefern!
Die Musik wirkt durchdacht, zielgerichtet und fast straight... was wohl für das jüngere Publikum absolut unzugänglich und öde wirkt.

Es ist halt wie im Kino - Dreck für die Masse zieht, kleine feine Projekte sind selten - und bekommen nie den nötigen Respekte, geschweige denn nen finanziellen Dank.
Kairos gehört definitiv (wieder) zu letzterem.

Fazit: Mag jemand Nation und alles danach, wird ihm auch Kairos sehr gut gefallen.
Falls nicht - besser an das Gefrickel und Geschrei von Soulfly`s Omen halten!
44 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. Juni 2013
Ich weiß: Es gibt etliche, die der Meinung sind, Sepultura ohne die Cavaleras wären nicht mehr Sepultura. Ich dagegen bin der Ansicht, dass gerade Derrick der Entwicklung der Band klasse Impulse gegeben hat - nicht zuletzt durch sein unvergleichliches Stimmvolumen. Dagegen hört sich selbst Max manchmal recht "dünn" an.
Ebenso stellt 'Kairos' in meinen Augen (und Ohren) einen weiteren Meilenstein in der Bandgeschichte nach Max dar. War 'Against' sicher noch ein Sich-kennen-Lernen und Freispielen und 'Nation' ein wirklich klasse "Hit-Album", so konnte man ab 'Roorback' doch deutlich erkennen, dass Sepultura vermehrt zu "klassischen" Thrash- und Metal-Elementen zurückkehrten - ohne jedoch ihre Lust am Experimentieren und "Musik-Spielen" zu verlieren. 'Dante' und 'Alex' sind klare Belege für die trotz Weiterentwicklung doch unverwechselbare Handschrift der "Post-Max-Sepultura". Und auch für 'Kairos' kann ich allen "Max-Jüngern" nur sagen: LEIDER GEIL !!!
P.S. Hab' die Jungs am 11.05.2013 live im Turock in Essen gesehen: Also, ich hab' Max nicht vermisst - und der Schuppen war außer Rand und Band.
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am 17. Februar 2012
Nachdem mir die Dante XXI sehr gut gefiel, war ich von der A-Lex sehr enttäuscht. Dies macht die Kairos wieder gut. Ein starkes Album, meiner Meinung nach mit Dante XXI das beste Sepultura Album der Green-Ära. Meine Favoriten sind in Abspielreihenfolge : Kairos - Mask - Seethe - Born Strong - Embrace the Storm - Point of No Reuturn.
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VINE-PRODUKTTESTERTOP 1000 REZENSENTam 28. Juni 2011
Ja der rechte Zeitpunkt für welche Entscheidung denn nun eigentlich? Um es vorweg zu nehmen, Sepultura haben den rechten Zeitpunkt verpasst, zumindest den rechten Zeitpunkt um abzutreten und wenn schon nicht in den Metal-Olymp aufgenommen zu werden, dann doch zumindest in guter Erinnerung zu bleiben. Und mit Kairos haben sich die Herren um Herrn Kisser von diesem Ziel wieder einen guten Schritt entfernt. Nach den schwachen Vorgängeralben Kairos wieder als Schritt in die richtige Richtung zu bezeichnen und gar mit "Beneath the Remains" "Arise" oder "Chaos A.D." in einem Atemzug zu nennen und die Rückkehr der Brasilianer zur alten Stärke zu feiern ist schlicht und ergreifend ein Witz! Dieses Album stößt wie auch die unseeligen Vorgängerscheiben jeden Sepultura-Fan vor den Kopf! Um es klar zu stellen, ich gehöre mit nichten zu den ewig gestrigen, welche sich die Cavalerabrüder zurückwünschen und ansonsten nichts und niemand akzeptieren, aber auch nach mehrmaligem durchhören kann ich diesem Album nichts abgewinnen, es ist an Langeweile an nichts zu überbieten, und das einzige was wirklich an die Anfangstage und die Scheiben "Morbid Visions" und "Schizophrenia" erinnert ist die unausgegorene Komposition der einzelnen Lieder und die wenig versierte Spielweise. Einzig die Titel "Relentless" und "Mask" haben ein Format wie auf "Arise" oder "Beneath the remains" Dafür gibt einen Bonusstern. Als Sepultura-Fan der ersten Stunde also drei Sterne für Kairos.

Betrachtet respektive hört und bewertet man Kairos ganz objektiv so sind nicht mehr als zwei Sternchen drinn, die Jungs mäandern sich lieb- und lustlos durch fünfzehn Titel wobei es sich in Wirklichkeit lediglich um zwölf Tracks handelt, da die restlichen drei nur Sekunden dauernde Übergänge darstellen. Nach knapp dreiundfünfzig Minuten wird Kairos dann auch wieder vom Player ausgespuckt, sofern ein genervter Hörer das Debakel nicht bereits vorher beendet hat, was bei der farblosen und flachen Produktion nicht verwundern würde, ist doch so manches Album von irgendeinem DSDS-Bohlenclon druckvoller produziert.
Von einer Combo, die inzwischen über ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat und über entsprechende Erfahrung und know-how verfügt, hätte ich mir mehr erwartet. Vielleicht wäre der Zeitpunkt jetzt der richtige um abzutreten und es nicht noch schlimmer zu machen.
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. Januar 2017
Sehr mordernes Sepultura Album, dass mir in der Ära Green am Besten gefällt! Geile Grooves, moderne Riffs, thrashige Parts und eine brachiale Simme sind für mich absolute Mermale dieser Platte. Wer sich von der Geschichte von Sepultura loslösen kann, wird hiermit definitv seinen Spaß haben.
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am 16. September 2011
Natürlich ist Kairos kein zweites Arise - wie sollte es auch - hat sich die Band in der Zwischenzeit personell drastisch verändert. Ausserdem haben wir nicht 1991 sondern 2011 und das einzige verbliebene Gründungsmitglied ist Bassist Xisto Pinto Jr.. Hört man sich das neue Album aus heutiger Sicht (ohne Wehmut) an, klingt es nach einem reifen modernen Album mit Hardcore-Trash Vergangenheit. Trotz einiger Schwächen ist Sepultura hier ein rundum gelungener Wurf gelungen der meiner Meinung nach das beste Werk der letzten 10 Jahre darstellt. Wer allerdings Cavalera Geknüppel erwartet sollte lieber bei dem neuen (extrem gelungenen) Exodus Album zuschlagen.
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am 5. März 2012
Hi!

Kenne Sepultura noch aus meiner Kindheit und sie sind bis heute noch aktuell,
obwohl nur noch ein Bandmitglied aus der Originaltruppe dabei ist.

Der Ex-Sänger ist jetzt bei Soulfly, eine Band die ähnlich klingt wie Sepultura,
nachzuvollziehen auf ihren aktuellen Longplayer Omen.

Die Cd ist druckvoll produkziert und man verzeiht der Band die diversen Ausrutscher
ihrer Vergangenheit, roots, dante, roorback, das letzte brauchbare war wohl Chaos ad.

Metallica oder Slayer haben wohl auch ihre besten Tage gezählt von diesen Bands erwarte
ich nichts großartiges mehr.

Testament, Megadeth, Anthrax und Sepultura klingen derzeit noch wie zu ihren besten Zeiten.

Mosh
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