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am 21. Januar 2012
Ich habe die Alpha 35 nun seit ca. 2 Wochen mit Kit-Objektiv 18-55 mm und Sigma 18-250 mm und bin sehr zufrieden.

Nach erster Sondierung des Marktes hatte ich die Kandidaten

Sony Alpha 35/55/65
Nikon D5100 und
Canon EOS 600D

in Betracht gezogen. Allesamt - wie ich finde - sehr gute Kameras im Consumer-Segment, mit keiner macht man grundsätzlich etwas falsch.

Meine persönliche Enscheidung fiel aus folgenden Gründen auf die Sony A35:

- Die Nikon unterstützt kein 16:9 Bildformat, damit schied sie für mich aus.
- Sony A65 hat zwar hervorragende Testbewertungen erhalten, ist aber anscheinend gegenwärtig nicht lieferbar (die Fertigung in Thailand soll durch das dortige Hochwasser in Mitleidenschaft gezogen sein), außerdem sprengte sie das von mir angepeilte Budget.
- A55 ist bereits seit 2010 auf dem Markt, soll bei Videos ein ausgeprägtes Wärme-Problem durch die Bildstabilisierung haben.
-A35 ist seit Sommer 2011 auf dem Markt, verbesserte "Dauerfestigkeit" bei Video gegenüber A55, dafür kein schwenkbares Display, relativ kleines Gehäuse, preiswerteste Kamera unter den Kandidaten.

Damit verblieben die A35 und die Canon EOS 600D im Rennen und die Grundsatzentscheidung zwischen SLT und klassischer SLR. Hier meine Pros und Cons:
- Bildqualität: Hier sehen die meisten Tests wohl leichte Vorteile bei der EOS, aber beide Kameras sind auf hohem Niveau.
- Sucher: Der elektronische Sucher der A35 rauscht bei schwachem Licht sichtbar, "wischt" bei schnellen Bewegungen nach, und man sieht eben nicht das "echte Bild". Er hat aber auch Vorteile: Viele Informationen/Parameter sind jederzeit sichtbar und bei jedem Bildformat (16:9!) oder Bildeffekt gilt "what you see is what you get". Außerdem ermöglicht er natürlich die sofortige Überprüfung des Bildes nach der Aufnahme, dies finde ich - besonders bei Sonnenschein - sehr hilfreich. SLR-Puristen rümpfen vielleicht die Nase, aber für mich ist er vollkommen in Ordnung.
- Autofokus: Klarer Vorteil A35. Der schnelle Phasen-AF funktioniert auch bei Video und "Live-View" sehr gut. Dagegen ist in diesen Betriebsarten der Kontrast-AF der EOS langsam bzw. neigt zum "Pumpen".
- Ausstattung: Bei der A35 haben mich die Panorama- und die Auto-HDR-Funktion besonders interessiert. Beide funktionieren auch aus der Hand verblüffend gut.

Fazit: Für mich ist die Sony A35, insbesondere wenn man den Preis mitberücksichtigt, der Favorit. Ich kann die Kamera wirklich empfehlen.
1818 Kommentare| 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 29. November 2011
Stil: 18-55mm Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Verarbeitung

Die Kamera ist insgesamt sehr gut verarbeitet. Obwohl bei der Herstellung nur Kunststoff verwendet wurde, sieht sie sehr hochwertig aus. Durch die Gummierung des Griffs an der rechten Seite der Kamera lässt sie sich sehr sicher und rutschfest halten.
Die einzige Schwachstelle bei der Verarbeitung sind die Abdeckungen des USB, HDMI und Mikrofonanschlusses. Die wirken billig und lassen sich auch nicht wirklich gut öffnen.

Bedienung

Die Grundlegende Bedienung funktioniert genauso wie bei den meisten Kameras. Über ein Wahlrad stellt man zunächst den Modus ein, in dem man fotografieren möchte. Dann können (abhängig vom Aufnahmemodus) über das Menü weitere Einstellungen vorgenommen werden (z.B. die Einstellung des ISO Werts). In den manuellen Aufnahmemodi können die Werte für Blendenzahl und Belichtungszeit über ein weiteres Wahlrad eingestellt werden.
Die Bedienelemente an der Kamera sind fast alle so platziert, dass sie während des Fotografierens ohne umgreifen bedient werden können. Die einzige Ausnahme ist die Abblendtaste (Schärfentiefetaste), die sich an der rechten Seite der Kamera unter dem Objektiv befindet und erst nach einiger Eingewöhnungszeit halbwegs angenehm zu bedienen ist.
Der größte Unterschied zu anderen Kameras ist der elektrische Sucher. Er ermöglicht unter anderem, dass im Sucher, zusätzlich zum eigentlichen Bild, weitere Informationen eingeblendet werden können. Dazu gehören die aktuell eingestellte Blendenzahl und die Belichtungszeit.
Auch das Histogramm kann angezeigt werden. Nach der Bildaufnahme hat man außerdem die Möglichkeit das Aufgenommene Bild direkt im Sucher zu überprüfen. So ist es möglich ganze Bildreihen aufzunehmen, ohne das Auge vom Sucher nehmen zu müssen. Das finde ich sehr praktisch.
Eine weitere, nützliche Eigenschaft des elektrischen Suchers ist, dass er das Bild genau so anzeigt wie es später aufgenommen wird, inklusive aller eingestellter Bildeffekte.

Bildqualität

Die Qualität der Fotos ist, selbst mit dem Kit-Objektiv, das die Fähigkeiten der Kamera nur im Ansatz ausnutzt, sehr gut.
Der sehr schnell und treffsicher arbeitende Autofokus sorgt dafür, dass auf den Bildern immer die Bereiche scharf sind die scharf sein sollen.
Durch den Bildstabilisator, der sich hier übrigens, im Gegensatz zu vielen anderen Kameras, in der Kamera selbst und nicht im Objektiv befindet, kommt es nur bei sehr falschen Einstellungen zu Bildverwacklern.
Bildrauschen tritt bis zu einem ISO-Wert von 1600 praktisch nicht auf. Bei einem Wert von 3200 hält es sich auch noch in Grenzen. Benötigt man eine noch höhere Lichtempfindlichkeit empfiehlt sich die Nutzung des Modus 'Handgehalten bei Dämmerung'. Hier werden mit hoher Lichtempfindlichkeit sechs Bilder direkt hintereinander aufgenommen. Aus diesen sechs Bildern wird dann ein Bild berechnet, aus dem das Rauschen weitestgehend entfernt ist. Das funktioniert erstaunlich gut.

Videofunktion

Videos nimmt die Kamera im AVCHD oder MP4 (h.264) Format in einer Auflösung von 1080i auf. Laut Anleitung beträgt die maximale Aufnahmelänge für ein Video 29 Minuten. Aufgrund der hohen Wärmeentwicklung bei der Videoaufnahme muss die Kamera dann erst abkühlen bis weitere Videos aufgenommen werden können.
Die Qualität der Videos ist gut. Bei schlechten Lichtverhältnissen kommt es aber zu Bildrauschen, und bei sehr schnellen Kameradrehungen verwischt das Bild etwas. Ansonsten ist die Aufnahmequalität aber sehr in Ordnung.
Allerdings werden bei Verwendung des internen Mikrofons die Geräusche des Autofokus und des Bildstabilisators mit aufgenommen, was bei ruhigen Aufnahmen stört. Falls ruhige Szenen aufgenommen werden sollen, sollte also besser ein externes Mikrofon genutzt werden.

Fazit

Die Sony SLT-A35K ist, vor allem in der Klasse der Einsteigerkameras, sehr zu empfehlen. Eine echte Schwachstelle konnte ich beim Test nicht feststellen. Die sehr gute Bildqualität, die Videofunktion, der riesige Funktionsumfang und die gute Verarbeitung und Bedienung machen die Kamera zu einer echten Alternative zu den klassischen Einsteigerkameras von Canon oder Nikon.
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am 16. Januar 2013
Ich habe viele Jahre nur mit Analog fotografiert. Dann gab es eine lange Fotopause und der Wunsch nach einer etwas komplexen Digitalkamera als der IXUS wurde immer lauter. Für mich war von Anfang an klar das es eine Sony wird, da ich vorher schon diverse Minolta Kameras hatte und damit zufrieden war. Hätte ich andere Hersteller auch noch in Betracht gezogen, hätte ich wahrscheinlich nie eine Entscheidung getroffen, da die Auswahl für mich zu riesig gewesen wäre.

Also bin ich in einen Fotoladen und habe mir verschiedene Kameras zeigen lassen, da ich mir eine finanzielle Obergrenze gesetzt hatte, war die Auswahl überschaubar. Schließlich habe ich mich für die Alpha 35 entschieden, mir gefiel, dass die SLT etwas kleiner war als eine SLR. Sie lag einfach besser in meiner Hand. Und das schwenkbare Display, war mir nicht ganz so wichtig und ich habe es bis jetzt noch nicht vermißt, da ich viel durch den Sucher sehe.

Ich habe die Kamera jetzt seit ca. einem Jahr und habe es nicht bereut. Ich bin froh, endlich wieder eine Kamera zu haben, bei der man die Objektive wechseln kann und aus der man einfach mehr rausholen kann als aus einer kleinen Kompakten.
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am 29. Oktober 2011
Die Sony SLT-A35 ist eine schnelle Kamera mit einer hohen Bildqualität - entsprechende Objektive vorausgesetzt.
Positiv
+ Sehr hohe Auflösung. Detailreiche und scharfe Bilder. Gutes Objektiv vorausgesetzt.
+ Sehr geringes Bildrauschen. Bei hohen Empfindlichkeiten wie ISO 800/1600 Bildauschen nicht zu erkennen (jpeg), ausser man zoomt am PC ins Bild, was natürlich wenig Sinn macht. Dann erkennt man auch etwas Detailverlust. Für meine Hauptmotive Landschaft, Natur und Potrait benötige ich sowieso fast nur ISO 100/200.
+ Sehr gut abgestimmte jpeg-Ausgabe. Unterschied zu RAW fast nicht zu erkennen.
+ Schneller AF und treffsicher, wenn es mal sportlich wird.
+ Hochauflösendes LCD zur Bildkontrolle/Schärfe
+ Gute und wertige Verarbeitung. Das Plastik ist leicht angeraut. Allerdings nicht ganz so wie bei einem Magnesiumgehäuse.

Neutral
o Kit-Objektiv 18-55 ist besser als erwartet (definitv keine Scherbe), kann die Leistung des Sensors aber nicht wiedergeben. Durchschnitt. Mein 1.8/50 ist wesentlich besser. Ich freue mich sehr auf das neue Sony 2.8/16-50.
o Der EVF (elektr. Sucher) löst ganz gut auf. Bei schlechten Lichtverhältnissen rauscht er jedoch. Hier gibts besseres.

Negativ
- USB Verschluss am Gehäuse lässt sich nicht weit genug öffnen. So ist es etwas fummelig das Kabel einzustecken. Das nervt ;-)
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am 10. März 2012
Ich hatte einige DSLR und muß sagen diese ist für diesen Preis unschlagbar! Man muss immer bedenken dass die Konkurentz oft 200-500 Euro Teurer ist!
Ich bin noch etwas Neu in der Welt der DSLR, aber konnte einige Erfahrungen sammeln.
Worauf kommt es bei mir an wenn ich Fotos knipsen will:
Tolle Qualität, schneller Autofokus, möglichst viel manual einzustellen, das Gewicht und am schluß der Preis!
Und da hat die Kamera volle 5 Sterne verdient.
Die Qualität der Bilder kann fast nicht mehr getoppt werden in dieser Format größe'
Der Autofokus im Liveview ist genau so schnell wie durch den Sucher'
Wir haben hier 15 Fokuspunkte, das muss man erst mal finden in dem Preissegment'
Das Gewicht ist ein Traum, super leicht für Reisen'
100% Sucherabdeckung, auch als Brillenträger gut erkennbar'
Rauschen auch noch bei ISO 800 sehr gering'
Interner Bildstabi , ich hör ihn nicht, super zum Filmen'
Kontinuierlicher Autofokus zum Filmen, ohne Pumpen, wer kann das Besser'
Viele Tasten kann man nach seinen Wünschen frei belegen'
Und einige Spielerein wie z.B. Farbfilter usw. sind auch mit an bord'
Das alles Spricht für dieses System ob nun DSLR, Systemkamera oder wie auch immer'
Es gibt aber auch negative Seiten die man wissen sollte:
Dadurch das die Kamera sehr klein und leicht ist findet der kleine Finger oft kein Platz an der Kamera'(bei mir zumindest)
Der elektr. Sucher mag ich gar nicht ich bin Brillenträger und sehe des Öfteren die einzelnen Farbaufteilungen beim blinseln RGB' Dafür ist der Livewiev umso besser ;-)
In dunklen stellen sieht man auch im Lievwiev die einzelnen Farben RGB als Raschen'
So das sind meine Eindrücke über meine A35, ich bin bis auf die kleinen negativen Punke, die aber jede Kamera hat, sehr zufrieden !
Mein Tipp: Die Sony a35 mit dem Sigma 17-70 2.8-4.0 ist ein Traum auch für den Preis!!!
Dann viel Spaß mit der Sony a35.
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am 22. Februar 2012
Eine hervorragende Spiegelreflex, oder besser gesagt SLT-Kamera. Nachdem ich viele Jahr analog (mit Minolta Dynax 7000 und mehr) fotografiert habe, war der erste Einstieg in die digitale Spiegelreflex-Welt eine Sony A 290. Grund: Die Minolta-Objektive bleiben nutzbar und einfach andere Möglichkeiten als mit Kompaktkameras. Und die Kamera macht ja schon mal schöne Fotos.
Nach einem Jahr bin ich jetzt auf die Sony SLT a 35 umgestiegen. Ein Aha-Effekt auf der ganzen Linie. Die Sony ist sehr kompakt und liegt doch gut in der Hand. Das Gehäuse ist sehr leicht, fühlt sich aber trotzdem wertig an. Die Menuführung intuitiv und schnell zu erlernen. Die Bilder - im Vergleich zur a290 - um Längen besser. Auch bei schlechten Lichtverhältnisse: klasse! Meist nutze ich jetzt ein Tamron 18 - 200mm. Macht mehr Spaß als das Kit-Objektiv. Die Kamera: klare Empfehlung!
Eine kleine Eintrübung: die Sony habe ich über Warehouse-Deals bestellt. Trotz Bewertung mit "sehr gut" fehlte ich der Packung das Ladegerät für den Akku. Nach Rückruf beim Service und zwei verschiedenen Vorschlägen zur Behebung, habe ich das Teil selbst bestellt. Da war der beigelegte Akku (die haben wohl eine Kennung eingebaut) erst mal nicht kompatibel. Wurde dann getauscht und alles funktioniert bestens. Also Ende gut - alles gut.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Dezember 2011
Stil: 18-55mm Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bisher hatte ich neben digitalen Kompaktkameras eine Digitale Spiegelreflex (DSL) Kamera (Pentax K 20D) sowie eine Systemkamera (Samsung NX 11) genutzt. Jetzt war ich gespannt auf die Sony Alpha 35, die eine SLT-Kamera mit einem teildurchlässigen Spiegel ist. Die Vorteile dieser Kameras sollen die kompakten Maße bei gleichzeitig mit DSL-Kameras vergleichbarer Leistung sein. Beim Testen habe ich die Kamera mit meiner DSL-Kamera und meiner Systemkamera verglichen. Aufgenommen habe ich Landschaften und Gebäude bei gutem und bei trüben Wetter, Objekte in Museen und im Dunklen, Portraits und Personen mit und ohne Blitz. Die Ergebnisse im Einzelnen:

Positiv:
+ 16,2 Megapixel sind schon mal eine starke Sensorauflösung
+ Die Kamera rauscht kaum, auch nicht bei Aufnahmen im Dunklen, die Bilder gelingen sehr klar
+ Die Kamera ist sehr, sehr schnell - sowohl bei Einzelaufnahmen als auch bei Serienaufnahmen (die sind geredezu unglaublich schnell), super für Schnappschüsse geeignet
+ Für Schnappschüsse oder für Anfänger ist die automatische oder die wählbare Programmfunktion (Abendszene, Dämmerung, Landschaft, Gegenlichtporträt, Portät, Abendszene mit Stativ, Gegenlicht, Makro, Nachtaufnahme) sehr hilfreich, bei mir wurden die Szenen stets richtig erkannt und die Aufnahmen wurden sehr gut
+ der Verwackelungsschutz arbeitet sehr gut, dadurch, dass die Kamera aber recht klein und leicht ist, muss man aufpassen, dass man beim Auslösen das Gehäuse nicht zu stark erschüttert und die Aufnahme doch noch verwackelt
+ Das Objektiv scheint sehr lichtstark zu sein, Aufnahmen in der Dämmerung und im Dunklen gelingen sehr gut
+ Porträts gelingen sehr gut im Automatikmodus
+ Landschafts- und Teleaufnahmen gelingen auch ohne Stativ verwackelungsfrei, nur bei Tele im Dunklen ist ein Stativ unentbehrlich
+ Das Display ist groß und sehr klar
+ Die Kamera liegt gut in der Hand und die Bedienelemente sind alle ergonomisch gut erreichbar, allerding aufgrund der kompakten Kameramaße eher für kleiner Hände als für Große
+ Die Kamera speichert im JPEG und RAW Modus
+ die Videofunktion ist wirklich gut, obwohl ich das bei einer SLT oder DLS Kamera eher als nette Zugabe sehe

Zu bedenken:
- Der digitale Sucher ist gewöhnungsbedürftig, insbesondere für mich als Brillenträger, das Bild erscheint wie in einem Tunnel und ist nicht farbecht
- Das Display ist nicht mehr schwenkbar wie bei den Vorgängermodellen

Fazit: Für eine Kamera der Mittelklasse bietet die Sony Alpha 35 eine starke Ausstattung. Die Bilder gelingen gut und der Automatikmodus arbeitet hervorragend. Dem Objektiv merkt man die lange Tradition und Erfahrung von Minolta/Konika an, die Sony übernommen hat. Kompakter, durch die gelungenen Programmmfunktionen leichter zu bedienen und fast so gut wie die digitale Spiegelreflexkamera, eindeutig besser als die leichtere Systemkamera. Eine sehr gute Lösung für anspruchsvolle Amateurfotographen, für Schnappschüsse und für gute Urlaubsfotos.

Trotz der Einschränkungen bezüglich Sucher und Display noch 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung.
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am 19. November 2011
Kann diese Kamera nur weiteremphelen :)

Schnelligkeit:
Mit dieser Cam entgeht einem nichts! Ob Hunde die in die Luft springen und dabei einen Ball fangen, oder perfekte Gesichtsausdrücke in einem Portrait - alles superscharf und im richtigen Moment festgehalten.

Auch mit dem
Blitz:
welcher super hell ist und sich automatisch ausklappt, macht man schnelle Fotos.

Bildqualität:
Perfekt, alles wird super fokusiert und der Autofokus macht echt alle Bewegungen mit (kann man natürlich auch ausstellen dass er sie nicht mitmacht oder nur teilweise mitmacht je nachdem was man fotografiert und welches Ergebnis man haben will)
Farben: Wunderschön, je nach Einstellung kann man sehr vieles ändern (warme und kalte Farben usw usw usw.)

Design:
Liegt gut in der Hand, ist handlich und leicht. Sieht richtig gut aus!
Knöpfe sind gut positioniert, man kann alles echt easy einstellen und hat extrem viele Möglichkeiten.

Display/Sucher:
16:9 Display mit wahnsinns guter Quali. Bin einfach nur begeistert. Man kann mit dem Display fotografieren und muss nicht in den kleinen Sucher schaun!
Schaut man doch hinein, deaktiviert sich das Display und man sieht alles im Sucher. Schaut man wieder weg, is das Display wieder aktiviert. Super
zum Akkusparen! Alle Einstellungen die man macht sieht man gleich sowohl am Display als auch im kleinen Sucher, sobald man etwas verstellt, zb Blende usw,
sieht man dann bevor man geknipst hat schon das Ergebnis im Sucher/Display! (Natürlich nicht ganz 100%ig genau gleich wie das fertige Bild, aber man sieht zb
was scharf oder hell wird wenn man etwas verstellt, echt super auch für Anfänger total easy)

Akku:
Hält wenn man den ganzen Tag lang fotografiert locker durch (es sei denn man macht gar keine Pause^^)
Ich lade immer über Nacht auf, so brauch ich gar keinen zweiten Akku!

Zusatz-Funktionen:
Viele Einstellmöglichkeiten begeistern und machen diese Kamera zu einem wahren Technik-Spielzeug mit dem man sich tagelang beschäftigen kann.

HD-Video:
Nimmt HD-Videos MIT TON und in toller Qualität auf, echt toll!
Nervig ist nur dar Autofokus der ja ständig fokusiert und das hört man auch am Video wenn es leise ist.

SCN als nützliche Funktion:
Am besten finde ich den "Nachtmodus für Aufnahmen ohne Stativ". Man kann mitten in der Nacht aus dem Fenster fotografieren, innerhalb 3Sek. werden 6 Bilder gemacht und zu einem umgewandelt, welches echt verblüffend gut aussieht!!! Kein Rauschen usw, man erkennt alles noch besser als mit freiem Auge! Gute Qualität, kein verwackeltes Bild, alles scharf. Echt toll.
Ansonsten.. SCN.. Portrait, Sport usw.. Naja, wie bei einer 100€-Cam, nix besonderes. Da ändert sich nur die Belichtung und Verschluss ein wenig, das kann ich mit ein bisschen Übung auch als Anfänger gut hinbekommen wenn ich es selbst einstelle im M-Modus oder ich geh gleich auf Automatik und spiele mich mit den Autofokus-Punkten herum.
Die SCN-Funktionen für Kreatives find ich eigentlich ganz toll, im Gegensatz zu anderen Rezensionen hier. Man hat viele künstlerische Möglichkeiten, die auch auf einer kleinen Party oder als nette Spielereien eingesetzt werden können. Echt viele viele tolle Effekte. (sollte man aber wirklich nur zum spaß einsetzen weil man ja im nachhinein das bild nicht mehr in den originalzustand umwandeln kann.. umgekehrt jedoch kann man am pc im photoshop alles nachträglich bearbeiten wie man will)

Panorama Funktion:
Auslöser gedrückt halten und sich um die eigene Achse im Kreis drehen und man hat ein Panorama-Bild - echt geil!
(Auch in 3D für 3D-Fernseher. - Den ich nicht hab und daher auch nicht ausprobiert hab also kann ich dazu nix sagen)

Preis/Leistung:
Sehr emphelenswert für diesen Preis!
Teurere Cams können nicht viel mehr. Es sei denn man ist Profi-Fotograph und legt auf jedes noch so kleine Detail was eh niemand auffällt wert,
dann bezahl 1000€ mehr und du hast ein paar mehr Messfelder und sowas und ja.. ob es das wert ist für einen Normalverbraucher ist fraglich.

Achtung: Sony-Zubehör ist ziemlich teuer und bei den verschiedensten Märkten sehr unterschiedlich in den Preisen. Lieber vergleichen und schaun ob es Nachbauteile
gibt!

Lg. Dominik

NACHTRAG:
jetzt, wo ich die cam schon 1,5 jahre besitze/benutze, kann ich nur eines sagen:
ich bleib bei meiner meinung - die cam ist toll!
hab mir viele konkurrenten angesehn, hab mich sehr viel mit der bildqualität und objektiven beschäftigt und möchte euch meine erfahrungen nicht vorenthalten:

OBJEKTIVE:
nach einiger zeit war ich recht unzufrieden mit dem kit-objektiv. bezüglich der bildqualität, denn bei genauerem hinsehn, merkt man schon ungenauigkeiten bezüglich der details (chromatische aberation, vignettierung, usw), was ja auch kein wunder is, bei einer 80€ "billiglinse" - dafür is sie ja eigentlich noch sehr gut!
hab viel verglichen im netz, stundenlang, mehrere tage, preis, leistung, testberichte, testfotos usw...
hatte ein sigma, welches schnell den geist aufgegeben hat (focus stotterte, funktionierte nicht mehr - wurde zu amazon zurückgeschickt und bekam das geld schnell zurück)

und ich sage euch: am besten fährt man mit TAMRON.
die haben bei vielen testberichten in diesem preissegment (300-400 eur) die nase deutlich vorn. bei vielen tests schneiden die auch besser ab als viele 600-800 euro objektive von sony oder sigma.

wer ein besseres ergebnis will als mit dieser sony alpha 35 und einem 300€ tamron objektiv, sollte sich eine 2000€ vollformat-kamera mit einem objektiv um 1500€ kaufen. damit wären wir aber in einem komplett anderen preissegment, wo ich behaupten mag, dass es ziemlich unnötig wäre, so viel geld auszugeben, vor allem wenn man sie nicht komerziell zusammen mit einem eigenen fotostudio als berufsfotograf nutzt! und selbst wenn, würde ich mir zuerst das studio + die erfahrung + kunden + etc... anschaffen, bevor ich zu so einem hochpreisigen kameraequipment greife, denn eine kamera ist nur so gut wie sein besitzer damit umgehen kann ;)

ich kann nur bestens empfehlen:
teleobjektiv, für viiiel zoom:
Tamron SP70-300 F/4-5.6 Di USD Objektiv für Sony Kameras - für 320 euro

standardobjektiv, statt dem kitobjektiv das dabei is:
Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II LD ASL digitales Objektiv für Sony - um 310 euro

reisezoom, deckt alle brennweiten ab, daher jedoch eeetwas schlechter in der bildqualität:
Tamron AF 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD (für Sony/Minolta) um 400 euro

festbrennweite, für portrais oder landschaften, hohe lichtstärke:
Sony Objektiv AF 35mm 1.8 DT SAM (SAL-35F18) - für 210 euro

fisheye-objektiv, super weitwinkelig, mit fischaugeneffekt:
Walimex Pro 8 mm 1:3,5 Fish-Eye Objektiv für Sony/Minolta AF Objektivbajonett - um 300 euro

hab noch nicht alle diese objektive gekauft, werde ich noch machen, schön langsam immer mal wieder eines dazukaufen :)
bin überzeugt dass ich mit dieser liste das beste equipment habe, das man in diesem preissegment bekommen kann!

so und das blitzgerät mit dem besten preis/leistungsverhältnis, mit dem ich superzufrieden bin, da ich die drahtlosfunktion auch bestens funktioniert, womit man viele tolle lichteffekte hinbekommt heißt:

Metz MB 44 AF-1 Sony Blitzgerät

unbedingt aufladbare batterien mit hoher ampere-zahl dazubestelln, damit der blitz auch schnell lädt und lange strom hat!
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Stil: 18-55mm Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Sony Ingenieure gehen ja nicht selten eigene Wege bei der Entwicklung technischer Standards (z.B. Memorysticks). Auch bei den digitalen Spiegelreflexkameras hat Sony sich wieder etwas neues einfallen lassen: Bei den SLT-Modellen (Single Lens Translucent) wird kein Klappspiegel zwischen Objektiv und Sensor verbaut, sondern ein starrer, teildurchlässiger Spiegel, der einen Teil des Lichtes an den Aufnahmesensor durchläßt und einen Teil an den Sensor für Belichtungsmessung und Focus.

Wie sich das im Gebrauch auswirkt, und wie die Kamera sonst zu bewerten ist, habe ich an einem Foto-Wochenende getestet.

Anmerkung: Getestet wurde die Kamera in der Version K, also mit dem Standard Objektiv 18-55 mm. Darüber hinaus ist auch der Korpus alleine sowie mit 2 Objektiven erhältlich.

1. Haptik, Aussehen, Verarbeitung
Durch die oben beschriebene Bauweise ist die Kamera für eine DSLR-Kamera sehr kompakt. Die Verarbeitung mutet sehr hochwertig an. Der Korpus ist aus Kunststoff, Metall wäre sicherlich schöner gewesen, aber angesichts der Einsteiger-Preisklasse ist das akzeptabel.
Der Griff ist gummiert, und die Kamera liegt gut in der Hand. Für große Hände ist sie allerdings schon fast zu klein, und Linkshänder haben wie leider üblich auch Pech.
Nicht so elegant gelöst ist die Abdeckung für USB- und HDMI-Anschluß. Die Steckplätze sind hier sehr nah an der Angel der Abdeckung, was ein Anschließen der Kabel etwas fummelig macht. Mich persönlich stört das weniger, weil ich diese Anschlüsse nicht verwende.
Wertung: 4 von 5 Punkten

2. Handhabung
Aufgrund der in der Vorbemerkung beschriebenen Bauweise hat die Kamera keinen optischen sondern nur einen elektronischen Sucher. Der hat allerdings eine sehr hohe Auflösung und ist hell und sehr scharf. Nähert man sich mit dem Auge dem Sucher wird das (alternative) Display im Kamerarücken abgeschaltet. Brillenträger mit Colabodengläsern könnten allerdings Schwierigkeiten bekommen, ihnen bleibt dann noch die Bildauswahl via Display.

Die Auswahl der Einstellungen geschieht im Wesentlichen über ein Programmwahlrad und die Funktionstaste. Die einzelnen Modi werden dabei gut und beispielhaft erklärt, so daß hier auch Anfänger an die Materie herangeführt werden. Wer das Wissen vertiefen möchte, findet auch im taschenbuchdicken Handbuch, welches in den wichtigsten europäischen Sprachen und in holländisch beiliegt, weitere Erläuterungen.

Neben 2 Automatik-Modi werden natürlich auch noch weitere mit abgestuft einstellbaren Funktionen angeboten sowie ein SCN-Modus für Spielereien wie Antikfotos und ein gut funktionierender Panorama-Modus, der mehrere Serienaufnahmen zu einem Breitbild zusammen rechnet. Besonders gut gelungen ist für meinen Geschmack der Auto+ Modus mit der automatischen Motiverkennung.

Durch die anfangs beschriebene Bauweise hat die Sony eine extrem kurze Auslöseverzögerung und macht auch rasant Serienbilder. Gebremst wird diese Performance allerdings deutlich, wenn der eingebaute Blitz verwendet wird.
Wertung: 5 von 5 Punkten

3. Objektiv und Bildqualität
Das hier getestete, mitgelieferte 18-55 mm Objektiv liegt preislich sicherlich eher im unteren Bereich. Dennoch sind die Bildergebnisse meines Erachtens sehr ordentlich. Die Aufnahmen sind detailreich und knackscharf, sowohl im Außenbereich, als auch Innenaufnahmen mit Blitz.

Deutlich wird dies beim Heran zoomen des fertigen Bildes am PC: man muß schon sehr nah heran zoomen, um in den Unschärfebereich zu kommen.

Ein leichtes Drehgeräusch der Objektive beim Fokussieren stört nicht wirklich. Bei Videoaufnahmen (wo ja auch der Ton aufgezeichnet wird) ist davon glücklicherweise nichts zu hören.
Wertung: 5 von 5 Punkten

4. Sonstiges: Video, Akku, Handbuch
Auch bei Videoaufnahmen im HD-Format macht die Kamera eine gute Figur. Zwar geht das Zoomen nicht so locker von der Hand wie mit einer reinen Videokamera, und durch die Bauweise ruckelt es auch etwas mehr als bei der röhrenförmigen Cam, aber das Ergebnis insgesamt ist durchaus brauchbar.
Der Akku hält - auch bei Spielerei und Blitzeinsatz - ungefähr 500 Aufnahmen lang. Das ist akzeptabel, für den Urlaub kann man dann entweder das kleine Ladegerät mitschleppen, oder sich einen Zweitakku zulegen.
Das kompakte Handbuch liegt in gedruckter Form vor und eignet sich sowohl zum Nachschlagen als auch zum systematischen Einarbeiten.
Wertung: 4 von 5 Punkten

Fazit:
Mit der SLT-A35 ist Sony meiner Meinung nach ein guter Wurf gelungen. Insbesondre für Spiegelreflex-Einsteiger (als den ich mich auch eher ansehe) liefert die Kamera eine exzellente Bildqualität und eine tolle Ausstattung. Die vorhandenen Effekt- und Motivprogramme sind vielseitig, und machen neugierig aufs Ausprobieren.
Die Kamera führt auch den weniger erfahrenen Benutzer so einfach an die Bedienung heran, daß niemand Angst vor dem Umgang mit dieser Spiegelreflex haben muß.
Damit - insbesondere für DSLR-Neulinge - eine uneingeschränkte Kaufempfehlung und 5 Sterne.

P.S.: Wer Wert auf eine klappbares Display und einen GPS-Sensor legt sollte auch einen Blick auf Sony SLT-A55VL SLT-Digitalkamera (16 Megapixel, Live View, Full HD, 3D Sweep Panorama) Kit inkl. 18-55 mm Objektiv werfen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Januar 2012
Stil: 18-55mm Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Sony hat mit der SLT-A35K SLT-Digitalkamera eine sehr kompakte Spiegelreflexkamera im Angebot.
Möglich wird dies weil beim vorliegenden Modell ähnlich wie beim Vorgänger auf den Schwingspiegel, sowie den optischen Sucher verzichtet.
Die Kamera verfügt stattdessen über einen elektrischen Sucher, der sehr hoch auflöst.
Mich als "Anfänger" störte dies nicht weiter, ich empfand die Kamera im Gegenteil als angenehm klein im Vergleich zu einer Nikkon oder Canon.

Ich werde nun im Folgenden einmal die positiven und negativen Eigenschaften aufzählen, die mir während des Gebrauchs auffielen.

pro:

- Tolle Bildqualität (mit besseren/teureren Objektiven noch zu steigern)
- kompaktes, leichtes Gehäuse
- relativ gute Reaktionsgeschwindigkeit bei Serienbildern
- interessante Einstellmöglichkeiten (z. B. nur Objekte in rot farblich auf dem Bild darstellen, den Rest in schwarz/weis)
- gute Verarbeitung
- geringes Bildrauschen
- gute Akku-Ausdauer
- HD-Videoaufnahme in guter Qualität

con:

- Display fest verbaut (bei der Vörgänger-Kamera war dieses schwenkbar)
- mitgeliefertes Objektiv ist eher durchschnittlich (in Anbetracht des Preises aber ok)

Fazit: Zu diesem Preis bietet Sony hier ein tolles Produkt, dass sich nicht vor der guten Konkurrenz in Form von Canon und Nikkon verstecken muss. Man sollte jedoch eventuell noch den Kauf eines "besseren" Objektivs erwägen.
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