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am 23. November 2011
Daven Carrickson, Sohn eines zum Tode verurteilten Diebes, verdient sich seinen mageren Lebensunterhalt als Schäfer. Jeden Tag, nachdem er seine harte Arbeit erledigt hat, trifft er sich mit ein paar jungen Männern des Dorfes zum Schwerttraining. Sein größter Wunsch besteht darin, eines Tages der Königsgarde beizutreten und seine Heimat Terrailles notfalls auch im Krieg zu verteidigen. Sein bisheriges Leben gerät aus den Fugen, als ein Soldat der Elite-Garde ihn zum Kampf herausfordert...

TAMING FIRE gehört zu den eBook-Neuerscheinungen, die es in den englischsprachigen Fantasy-Bestsellerlisten weit nach oben geschafft haben, und hält sich dort seit vielen Wochen. Der Auftakt der "Dragonprince"-Trilogie hält sich stärker als vergleichbare andere Werke an klassische Elemente der High Fantasy, viele Einflüsse sind deutlich spürbar, von "Harry Potter" über "Eragon" bis hin zum "Codex Alera". Den Auftakt der Handlung mit einem jungen, verarmten Helden, der sich seiner Kräfte nicht bewußt ist und von einem Zauberer aus seinem beschaulichen Leben gerissen wird, kennt man ebenfalls bereits gut aus anderen Geschichten.

Von Anfang an fällt auf, daß Daven gegen große Widerstände kämpfen muß - ihm wird nichts geschenkt, und wenn irgendetwas schief gehen kann, tut es das auch unweigerlich. Dadurch gestaltet sich der Beginn etwas zäh, zusammen mit der Unbedarftheit des Helden wirkt der Plot etwas konstruiert, man beginnt sich sehnlichst zu wünschen, daß die Geschichte in eine andere Richtung läuft. Mit der Zeit entwickelt sich aus diesen Widerständen und der manchmal einfach sturen Unbezwingbarkeit Davens ein gewisser Reiz der Geschichte: der König ist anstatt eines weisen Herrschers ein ungerechter Choleriker, Davens Mentor ein von seinen Zielen besessener alltagsuntauglicher Phantast, die Zauberer an der Magier-Akademie ein selbstverliebter, zerstrittener und intriganter Haufen - damit entfernt sich der Plot weg vom einfachen Heldenepos und seinen literarischen Vorbildern und wird dunkler und weniger vorhersehbar.

Davens Ausbildung an der Akademie gleicht einem einzigen Spießrutenlauf, der Höhepunkt der Geschichte ist seine unfreiwillige Begegnung mit einem schwarzen Drachen. Bei Pogue sind die Drachen keine Seelenverwandten wie bei McCaffrey und auch keine vom Untergang bedrohte Art wie bei Robin Hobb, statt dessen sind sie wild, nicht zu zähmen, und werden von Blut und Gewalt angezogen. Davens außergewöhnliche Beziehung zu dem Drachen rettet die Story und läßt viele vorherige Schwächen in den Hintergrund rücken; seine Bodenständigkeit, die einen Zugang zur Magie verhindert, wie ihn die Akademie lehrt, und ihn dazu zwingt, seine ganz eigene Art von Magie zu entwickeln, tut ihr Übriges. Für Daven gibt es kein wundersames Erwachen seiner Kräfte oder einen mächtigen Mentor, der sich schützend vor ihn stellt und ihm den Anfang erleichtert - er muß sich alles selber erkämpfen und hart erarbeiten.

Mir hat die Geschichte trotz der Startschwierigkeiten und einiger Mängel nicht schlecht gefallen, vor allem hat sie Neugier darauf geweckt, wie es mit Daven und dem Drachen weitergeht. Die Fortsetzung THE DRAGONSWARM, die im Dezember 2011 erscheinen soll, werde ich jedenfalls lesen und dem Autor noch eine Chance geben.
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am 22. November 2011
From the short discription I was tempted to find an easy read and the price was low enough that I bought a book from an author I did not know. I finished it, not because I enjoyed it but because I hoped it would get better. In short: it did not!
The characters in the story are not developed in any way neither is the story line, which is a shame as there would have surely been place for it. The connection between the main actor and the dragon could have made good reading, if the author had bothered to work on it. The way it is, it is a collection of ideas from movies like Dragon Heart and books from Tolkien to Rowling, thrown in a blender and mashed together.

According to his own biography (which I believed), the story is set in the "rich world of the FirstKing", if this is supposed to be a "rich world" I would hate to see a poor one. His descriptions never leave the world of stereotypes.
The author claims to have been a Writing Professor at university level, I surely hope I will never accidently buy a book from somebody who learned his style from him, and I hope he has mercy and stops his Trilogy after this first book.
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