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am 4. September 2017
Die beste Scheibe der Metal Queen. Ein absolutes Muss für jede Sammlung. Ein Klassiker. Tolle Stimme, tolle Band, tolle Produktion.
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TOP 100 REZENSENTam 5. Dezember 2015
Wer nach ihrem Debütalbum noch nicht bemerkt hatte das LEE AARON zu den außergewöhnlichsten Stimmen in diesem Genre gehörte, der musste nach "Metal Queen" doch zugeben das die Dame eine richtig geile Rockröhre hat. Das ganze Album ist gespickt mit richtig feinen Rock/Metal-Nummern, für mich war "Metal Queen" nicht unbedingt auch ein Metal-Album. Songs wie beispielsweise "Lady of the Darkest Night", "Shaek It Up" und "Steal Away Your Love" würde ich jetzt eher im Rock/Hardrock-Bereich ansiedeln. Dennoch tut das dem hervorragenden Gesamteindruck von "Metal Queen" überhaupt keinen Abbruch, LEE AARON präsentierte mit ihrem zweiten Output ein ganz starkes Album mit dem sie zu Recht den internationalen Durchbruch schaffte. Schon der Opener und Titelsong "Metal Queen" ist ein richtig fetter Kracher mit eingängiger Melodie und einem ganz einfachen Refrain der aber sofort im Ohr hängen bleibt. Das ist wirklich typischer 80er-Jahre-Metal - einfach, rau, hemdsärmelig und ohne viel Firlefanz vorgetragen. Aber schon bei diesem ganz starken Opener sticht die unglaubliche Rockröhre von LEE AARON heraus, die ganz eindeutig diesen Song dominiert und prägt. Auch "Lady of the Darkest Night" gehört für mich heute zu den Klassikern der Kanadierin, eine richtig fette Rocknummer die eindeutig vom ganz starken Refrain und der Art wie LEE AARON ihr seinen Stempel aufdrückt lebt. Auch "Head About Water" gehört für mich in diese Kategorie, ein Spur härter, dennoch ist dieser Song von seinem Aufbau her mit seinem Vorgänger zu vergleichen.
Ich liebe es ja wenn Frauen mit einer rauen Stimme Balladen singen, insofern rannte LEE AARON mit der Powerballade "Got to Be the One" bei mir offene Türen ein. "Shake It Up" ist eine richtig rockige Nummer, aber irgendwie kann ich mich auch nach über 30 Jahren nicht mit dieser Nummer anfreunden - nicht mein Fall. Dafür aber umso mehr mit "Deceiver", der schnellste Song auf diesem Silberling und definitiv eines meiner Highlights. Auch diesen Song würde ich jetzt eher im Hardrock-Bereich ansiedeln, allerdings ist das auch ziemlich Wurscht, das ist eine richtig starke Nummer und letztendlich kommt es nur darauf an. Mit "Steal Away Your Love" wird es wieder eine Spur ruhiger, mit dieser eher ruhigen und gemächlichen Nummer stellt LEE AARON aber sehr eindrucksvoll ihre stimmlichen Fähigkeiten unter Beweis, schon deshalb liebe ich diesen Song. Richtig rockig wird es dann mit "Hold Out", eine richtig feine Rocknummer wie sie in den 80ern typisch war. Mit "Breakdown" wird es wieder etwas gefühlvoller, ich mag es wenn LEE AARON etwas "sanfter" singt, ich finde ihre Stimme dann einfach sensationell. Richtig müsste es eigentlich heißen, dass ich ihre Stimme dann NOCH sensationeller finde. :-)
"We Will Be Rockin'n" ist dann zum Abschluss noch einmal eine ganz feine und flotte Rocknummer, wie eigentlich alle Songs ziemlich einfach gemacht aber sehr schön anzuhören. Das ist einfach schnörkellose Rockmusik die sofort im Ohr hängen bleibt, wer behauptet das gute Musik kompliziert sein muss, der wird mit "Metal Queen" eines Besseren belehrt.

Mein Fazit: Mit diesem Album gelang LEE AARON zu Recht der internationale Durchbruch. Leider schaffte sie es in Europa nie nach ganz oben, dennoch erreichte sie bei uns einen sehr beachtlichen Bekanntheitsgrad, das war damals für Frauen in der Hard & Heavy-Szene nicht unbedingt normal. Fortan wurde sie auch als "Metal Queen" bezeichnet, wobei ich der Meinung bin das dieser Namen etwas irreführend ist, da sich die Musik der Kanadierin eher im Hardrock-Bereich ansiedeln lässt. Aber egal, es ist in jedem fall geile Mucke die mir auch nach über 30 jahren noch sehr gut gefällt!

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 24. Oktober 2010
Ein Meilenstein!

Diese Scheibe von 1984 sollte Karen Greening alias LEE AARON für immer den Titel METAL QUEEN verleihen und wie neulich in einem Interview nachzulesen war, stört sie es auch nach fast 30 Jahren nicht, so genannt zu werden "AIN'T BAD TO BE QUEEN OF SOMETHING".

Im Vergleich zu ihrem Erstling tritt hier ihre extraordinäre Stimme deutlich stärker in den Vordergrund und auch die Songs klingen allesamt dynamischer.

Der Opener METAL QUEEN setzt die Messlatte hoch, aber auch LADY OF THE DARKEST NIGHT (im ähnlichen Stil) oder HEAD ABOVE WATER (herrlicher Hard rock)gefallen durchaus.
Balladen kamen und kommen bei Fans immer gut an und auch hierbei ist es keine Ausnahme (GOT TO BE THE ONE) ist ein sehr schön gefühlvolles Stück.

'Richtig geht dafür bei DECEIVER wieder die Post ab. STEAL AWAY YOUR LOVE ist eine dynamische mid tempo Nummer. die Appetit auf mehr macht.

Den Schluss bildet WE WILL BE ROCKING 'TIL THE END OF TIME und schließlich scheint sich nach über 25 genau das zu bewahrheiten, denn Karen macht nach über 10 Jahren Abstinez wieder rockige Shows. Die Stimme ist noch immer gewaltig und sie hat Spaß daran, wieder richtig loszurocken. Hoffen wir, das es sie auch mal wieder nach Europa verschlagen wird - eines weiß ich, dieses Mal werde ich mit Sicherheit mindestens eines ihrer Konzerte besuchen!

Fazit der Platte: Deutlich gesteigert zum Vorgänger und ein guter Einstieg in die Metal Welt von Karen Greening alis LEE AARON.

Der Klang der Platte sollte mal richtig digital überarbeitet werden, denn da stecken sicherlich noch Reserven drin!
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am 8. November 2003
Mensch - ne richtig Klasse Rock-Cd von nem Mädel. War bei dem ersten Hören echt überrascht. Die Scheibe geht ab ohne Ende - und zwar von Anfang bis Ende. Eine der wenigen Platten, wo wirklich kein Ausreisser enthalten ist - durchweg Klasse. Hier einen Anspieltip zu geben ist echt schwer. Vielleicht "lady of darkest night", oder "hold on". Ansonsten: mehr, mehr mehr!!!!!
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