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am 31. Dezember 2013
Ich habe mir diese Lampe am 17. Dezember 2012 gekauft. Warum ich mich für diese Lampe entschieden habe waren die AA-Akkus und die gute Lichtleistung, da ich für die Nachtcaches beim Geocachen endlich nur eine Lampe haben wollte um nicht ständig zwischen Stirn- und Handlampe wechseln zu müssen. Da ich sie wirklich nur für NCs benutzt habe, kam sie nicht so häufig zum Einsatz. Mit den 4 x AA eneloop XX Akkus hält die Lampe selbst auf höchster Stufe mindestens 4 Stunden durch, länger ist man ja auch selten unterwegs. Lichtleistung und Ausdauer waren also vorhanden. Allerdings nach genau einem Jahr funktioniert plötzlich die Rasterung der Neigungsverstellung nicht mehr. Der Lampenkopf klappt einfach nach unten. Eine Nacht vorher hat dies noch reibungslos funktioniert und es machte keinen Anschein, als wenn es hier demnächst Probleme gibt. Nachdem ich die seitliche Abdeckung gelöst habe konnte ich sehen, dass innen die "Plastiknasen" für die Feststellung abgebrochen waren - und auch noch beide. Wie so was passieren kann ist mir unbegreiflich. Die Lampe macht ansich einen sehr stabilen Eindruck, aber hier wurde anscheinend mit billigem Plastik gespart. Wirklich schade, aber somit musste ich mich spontan für eine andere Lampe entscheiden. Die Entscheidung fiel auf die LED LENSER SEO 7R.

Fazit zur HP 11:

+ Lichtleistung
+ Ausdauer
+ Optik

+- Gewicht

- teilweise billiges Plastik
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am 13. Januar 2014
Ich besitze die HP11 seit zwei Jahren und bin im Großen und Ganzen ganz zufrieden mit der Lampe, aber ein paar Mängel hat die Lampe definitiv und eine Kaufempfehlung gibt es von mir auch nicht.

Zuerst einmal meine Verwendung: Zum Geocachen, bei der Jagd, auf dem Pferd und für Nachtwanderungen

Positiv:
- Die Lampe ist wirklich sehr hell und das ist vermutlich der wichtigste Punkt bei einer LED-Lampe. Die Leuchtkraft ist über jeden Zweifel erhaben und ich hatte noch keine einzige Situation, bei der ich mehr Licht benötigt hätte. Im Gegenteil, ich habe so manches mal mein Gegenüber ordentlich geblendet, weil ich mal wieder die Lampe auf "Vollgas" laufen hatte.
- Die Lampe merkt sich die letzte Helligkeit.
- Die Leuchtdauer ist wirklich sehr gut. Ich habe zwar nie genau gemessen, aber ich hatte in all der Zeit nie ein Problem mit der Laufzeit.

Neutral:
- Mich stört das Gewicht nicht, aber ich kann mir schon vorstellen, dass es einigen zu schwer auf dem Kopf wird.
- Man muss wissen, dass man den Filter verdrehen kann, wenn man von Kunststoffteilen geblendet wird. Hatte ich lange nicht gewusst und mich geärgert.
- Bei so einer guten hellen Lampe hätte ich mir eine Halterung fürs Fahrrad gewünscht.

Negativ:
Zwei Sachen nerven richtig

1. Die Kopfbänder zu montieren war schon nicht ganz einfach, aber dann halten sie leider auch nicht besondert. Nur wenn sie unangenehm stramm anliegen sind sie recht fest. Trägt man die Bänder etwas lockerer, lösen sich sich Schnallen bei Bewegung und der Halt wird instabil. Da hätte man auch Schnallen mit irgend einer Form der Arretierung wählen können.

2. Aber am übelsten und der Grund für meine zwei Sterne Abzug ist das Batteriefach. Die Batterien verlieren nach kurzer Zeit ihren Kontakt, da Fenix hier Batteriekontakte verbaut hat, die einer Lampe aus dem Kaugummi Automaten nicht würdig wären. Die kleinen zur Korrosion neigenden Metall-Spiralen sind viel zu dünn gewählt, so dass sie von den Batterien "platt" gedrückt werden. Der Plus-Pol hat gar keine Feder. Da es sich hier um eine Outdoor Lampe handelt, kann man erwarten, dass Fenix auch eine robuste Batterie-Aufnahme konstruiert. Dies ist leider nur vom äußeren Erscheinungsbild her gelungen. Die Batterien erhalten nicht etwa durch die Kunststoff-Konstruktion ihren Halt, nein es ist tatsächlich die Spannung durch die Kontakte. Dass Fenig gute Kontaktfedern bauen kann beweisen sie ja z.B. bei der LD20.
Die Batterie-Kontakte sind hier definitiv ein Konstruktionsfehler und deutlich unterdimensioniert. Schade, denn die Konstruktion mit dem robusten Aufschraube-Deckel hätte viele gute Lösungen ermöglicht.

Weil ich die Helligkeit mag biege ich seit zwei Jahren regelmäßig die Mini-Friemel-Kontakte zurecht, wenn die Lampe mal wieder einen "Wackelkontakt" hat. Aber einen erneuten Kauf würde ich nicht tätigen und Neukunden würde ich die HP11 NICHT empfehlen.
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am 9. September 2011
Habe diese Lampe zwar nicht hier gekauft, möchte aber trotzdem eine Wertung abgeben, damit andere Käufer wissen was Sie erwartet.

Ich bin LED-Lampen Nutzer der ersten Stunde. Habe immer gekauft und getestet, wenn wieder was Neues auf den Markt kam. Ich denke, dass ich dadurch in der Lage bin, eine Lampe mit der nötigen Kompetenz beschreiben zu können.

Meine Wunschlampe sollte sehr hell sein, sich bei Bedarf aber auch in einen Sparmodus schalten lassen. Auch war mir diesmal wichtig, dass die Lampe die letzte Position der Helligkeitsstufe speichern kann, weil ich es als sehr lästig empfinde, X-Positionen durch zu schalten, um endlich bei der Helligkeitsstufe anzukommen die für die Situation die richtige ist. Beim Vorgänger Model 'HP 10' war zudem das Problem, dass die Lampe frühzeitig in einen schwächern Modus (zu Schutz vor Überhitzung) zurückgeschaltet hat, was natürlich auch den Spaß verderben kann. Bei dieser Lampe wurde das Problem angeblich gelöst (Händlerauskunft). Ich habe das allerdings nicht ausprobiert, da die Lampe gleich am nächsten Tag wieder zurückging aus folgenden Gründen:

- Das Licht meiner Fenix HP 11 war leider in einem Farbton, den ich überhaupt nicht mag, da er nicht farbneutral ist. Eine Mischung aus gelb und grün, statt einfach nur weiß! Das geht bei mir leider überhaupt nicht, da ich das Licht auch mal zum Aufhellen beim Fotografieren verwenden möchte. Die angestrahlten Objekte sollen auch bei Dunkelheit in der richtigen Farbwiedergabe erscheinen, möglichst dem Tageslicht entsprechend. Weiße LED sind für meine Augen auch am angenehmsten zum schauen und sie sind zudem auch die Hellsten. Der Händler von dem ich die Lampe hatte, wusste nichts von dem Problem, hat die Mail aber an den Hersteller weitergeleitet, ob es da eine Streuung vom Farbton her gibt.

- Für meine Kopfform waren nicht genügend Rastpositionen zum Einstellen der Neigung vorhanden, um den Strahl der Lampe da zu haben, wo er hin sollte. Entweder war das Licht zu hoch, oder ein wenig zu niedrig. Das empfindet man als störend, wenn man das Licht für die Nähe braucht, zum Beispiel beim Lesen von Plänen oder beim Arbeiten, wenn der Strahl punktgenau leuchten soll. Bei meiner 'Petzl Myo XP' sind dafür 10 Raststufen vorgesehen, bei der Fenix HP 11 sind es leider nur 7, das merkt man dann leider auch. Die Rastungen rasten sehr fest ein. Manchmal braucht es schon die zweite Hand dafür, um zum Verstellen!

- Das Batteriefach ist mit 4 Batterien vom Typ Mignon bestückt. Das ist gut für die Leuchtdauer, aber das Gewicht wird mit der Zeit doch sehr schwer am Kopf. Das sollte man auf jeden Fall bedenken! Die große Helligkeit fordert da Ihren Tribut, man braucht einen großen Energievorrat. Zum Glück hat die Lampe ja das zusätzliche Kopfband über den Scheitel. Aber zum nächtlichen Joggen würde ich Sie nicht unbedingt empfehlen! - Tipp Lithium Batterien verwenden und Gewicht halbieren bei höherer Leuchtdauer!

- Die beigefügten Kopfbänder müssen erst mal richtig angebracht werden. Das war für mich trotz Bedienungsanleitung doch nicht so einfach. Ich habe mir dazu großformatige Bilder im Internet angesehen, wie das 'Geschirr' fachgerecht angebracht wird. Scheinbar gibt es für die Befestigung mehrere Möglichkeiten. Auf jedem Bild waren sie anders montiert. Ich denke man kann die hinmachen wie man will, oder wie es einem Gefällt, Hauptsache es hält!

- Der Lichtstrahl ist für meinen Geschmack viel zu stark gebündelt! Das ist gut für die Ferne. Aber wer sucht schon ständig auf eine Entfernung von 200 Meter, ob er irgendwas entdecken kann. In erster Linie soll eine Stirnlampe eine Arbeitslampe bei Dunkelheit sein, um Idealerweise den Nahbereich auszuleuchten. Selbst der mitgelieferte Difusser kann diese Problem nicht beseitigen, sondern nur ins verträgliche abmildern.

Falls jetzt alle Enttäuscht sind, wie doof die Lampe eigentlich ist, will ich auch noch gutes Lob austeilen:

+ Die Lampe ist von A bis Z hochwertig verarbeitet und funktioniert tadellos. Sie braucht sich hinter großen Namen nicht zu verstecken! Schon das Einlegen der Batterien in das verschraubte Batteriefach lassen dem Detailverliebten das Herz höher schlagen und können ein Lächeln auf die Wangen zaubern. Lampenkopf und Druckschalter sind aus Metall. Alle Kunststoffteile machen eine wertigen und Vertrauenserweckenden Eindruck.

+Die Kopfbänder sind für das Gewicht der Lampe ausreichend in Stärke und Breite dimensioniert und bieten somit genügend festen Halt!

+Die Leuchtstufen werden mit dem zweiten Schalter eingestellt und bleiben in der jeweils letzten Helligkeitsstufe gespeichert. Links daneben der Ein/Aus Knopf. Sehr Praktisch, da können sich andere Hersteller mal was Abgucken, könnte auf keinen Fall schaden und würde den Markt beleben.

Fazit: Ich hätte die Lampe trotz der Einschränkungen (Gewicht, Raststufen, starke Lichtbündelung) behalten, wenn die Fenix ein neutrales weißes Licht abgeben würde. Vielleicht lasse ich mir noch einmal eine andere, von einem anderen Händler schicken (andere Produktionsserie) denn wenn man die HP 11 erstmal in der Hand hat, gibt man sie doch nicht so leicht wieder her.

Ich hoffe, meine Zeilen waren für Euch hilfreich. Ich auf jeden Fall gespannt, was andere Käufer zu der Lampe noch berichten werden.
MfG
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am 11. Juli 2014
Diese Stirnlampe hat mir viele gute Dienste in den unterschiedlichsten Situationen geleistet und dabei mit
- toller Helligkeit und Einstellbarkeit (Stufen sind sinnvoll eingeteilt)
- einfacher Bedienbarkeit
- Robustheit
- Möglichkeit konventioneller Batterien
überzeugt.

Schwachpunkt ist jedoch das Batteriefach, dass letztendlich auch zum Tod der Lampe geführt hat.
Die Verschraubung lässt sich deutlich leichter zuschrauben als später wieder lösen, sodass bereits in der Anfangszeit die innere Batteriehalterung gebrochen ist.
Mit jedem Wechselvorgang wurde das ganze schwergängiger und schlimmer, bis eben kein Kontakt mehr zustande kam und die Lampe nicht mehr funktionierte. Ansonsten ist die schwere Batteriehalterung auch öfters mal aus den Haltebändern gerutscht. Die entsprechenden Ösen könnten besser gestaltet sein.

Ich stehe nun vor einem Neukauf, weiß aber noch nicht, ob ich wieder die HP11 nehme...
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am 14. Februar 2014
Das Tei ist recht schwer (verglichen mit Petzl), den Halter für das Gummiband (am Batteriekasten) sollte man nicht überstrapazieren, da er sonst abbricht, und die Schalter sind unhandlich, können nicht bedient werden wenn die Lampe gerade steht. (muss nach unten gerichtet werden). Sonst, mit 4 Batterien, ausdauerndes, sehr helles Licht. Eignet sich wegem dem Gewicht nicht sonderlich, um es eben mal schnell zu benutzen, eher was für den Langzeitgebrauch (Nachrwanderung etc.)
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am 18. Oktober 2012
nachdem ich die vielen sehr positiven Bewertungen dieser Lampe gelesen hatte, habe ich diese voller Begeisterung bestellt und mich darauf gefreut nun endlich eine Lampe für die dunklen Tage gefunden zu haben.
gut: Licht macht sie, und das auch wie beschrieben. Schön hell.
Aber: die Lampe ist doch relativ klobig, vor allem das Fach für die 4 AA-Batterien am Hinterkopf bringt schon etwas Masse mit. Zum Joggen werde ich sie wohl nicht einsetzen, da gibt es handlichere lampen.
Das zusammensetzen der Lampe und der Gurtbänder ging ganz gut.
Mich persönlich stört das Kabel, welches vom Batteriefach vorne zur Lampe geführt wird.
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