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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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4,5 von 5 Sternen
Until Fear No Longer Defines Us
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. Februar 2012
Die akustischen Momente dieser Musik lassen uns in einer Welt verweilen die nicht wirklich gut ist, die traurig, ja manchmal ausweglos scheint. Das Cover ist schon gut gewählt, Düsternis ist Trumph. Melancholie ist Thema. Wo gibt es denn da Hoffnung? Genau in den Parts wo der Sänger nicht mehr singt, sondern growlt. Das ist die Magie dieser CD. Es gibt in einem Song eine Stelle wo normaler Gesang nicht mehr einfängt was man spürt und dann will man nur noch schreien, eben so. Genau das unterscheidet Ghost Brigade von anderen, die Fähigkeit Aggression und Schwermut zu vereinen. Für mich in dieser Form eine Premiere.
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am 30. März 2013
Ich bin auch eher durch Zufall über Ghost Brigade gestolpert, als ich mir vor einiger Zeit mal wieder eine Metalhammer am Flughafen gekauft habe, war das die Scheibe des Monats.... und das absolut zu recht.

Die Stücke sind sehr ausdrucksstark und jedes Lied für sich ist ein Hammer. Angefangen mit dem recht instrumentalen, ruhigen Intro, geht es mit Clawmaster direkt richtig gut ab. Die Stimme und die Vielfalt von Sänger Manne Ikonen ist einfach genial... von sehr melodisch bis zum sehr harten Doom-Metal...

Die Band hat in meinen Augen noch riesiges Potential vor sich und ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, warum sie mehr oder weniger ein Rand-Darsein fristet.

Live geben die Jungs auch alles und ich freue mich schon, wenn sie mal wieder in Deutschland unterwegs sind.

Alle drei Scheiben sind der Knaller und die "Until Fear No Longer Defines Us" ist IMHO die am weitesten gereifte und sehr abwechslungsreich, ohne sich zu arg zu verbiegen oder künstlich zu wirken.

Wie bei den anderen Rezensionen kann ich nur sagen, dass die Scheibe bei mir seit knapp 2 Jahren immer Dauereinsatz ist und mittlerweile in meiner Bibliothek in iTunes am häufigsten abgespielt wurden ist :)

Die Sammler-Box kann ich auch sehr empfehlen, die ist sehr aufwendig schön gemacht und das T-Shirt hat schon tausende Wäschen unbeschadet überstanden :)
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am 19. Dezember 2016
Es kommen und gehen so viele Bands, bei den meisten ist es mir egal, aber als ich hörte, dass Ghost Brigade vorerst nichts mehr machen, war ich doch sehr traurig. Ich hatte Sie bei ihrer "Until fear..."-Tour life gesehen und war ergriffen wie selten. Immer wieder höre ich dieses Album gerne. Die Mischung zwischen Zerbrechlichkeit und Härte sucht seinesgleichen. Man höre sich nur einmal die sehr gefühlige Akustiknummer "In the woods" an - der einleitende Track! - und die sich daran anschließende Walze von "Clawmaster"! Scheinbar unvereinbar, aber jeder, der einmal eine Depression durchlebt hat, weiß, wie nah Trauer und Aggression beieinander sein können.
Meines Erachtens haben es Ghost Brigade auf all ihren Alben verstanden, authentisch und musikalisch tiefgründig der Depression und Melancholie ein bleibendes musikalisches Gesicht zu geben. Mich packt nach wie vor diese Musik. Wo Insomnium die Keule rausholen, um alles um sich herum umzuholzen, greifen Ghost Brigade eher zum Rasiermesser...Beides hat seine Berechtigung...je nach Laune, Gefühl und Stunde...
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am 9. Oktober 2011
Ich bin nur durch Zufall auf Ghost Brigade gestossen, als ich eigentlich im Bereich Metalcore/Trash Metal etwas Neues gesucht habe. Ghost Brigade in die beiden eben genannten Kategorien einzuteilen, wäre falsch. Ich finde jedoch auch, dass Death Metal ebenfalls nicht passend ist.

Die finnischen Geister bieten athmosphärische Metalklänge, die teils ruhig und akustisch daherkommen, teils brachial und mit einem elektrischen Gitarrengewitter. Auch der Gesang schwankt zwischen sehr harmonischem Clean und melodiösem Gegrowle. Dass dies des öfteren in ein und demselben Song vorkommt, macht das Album von Ghost Brigade spannend vom ersten bis zum letzten Ton!

Hier die besten Songs aufzulisten, ist schwierig, aber gaaaanz stark ist sicher "Breakwater". Ich würde mal sagen: Fans von der Musik von Seether über Machine Head bis hin zu Parkway Drive oder Killswitch Engage sollten hier mal reinhören. Auch Death Metal Freunde sind aufgefordert, sich Ghost Brigade mal anzuhören, auch wenn "Until Fear no longer defines us" nicht unbedingt zu den genretypischen Vertretern gehört.
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am 4. März 2013
Ich bin ja eigentlich eher in der härteren Richtung unterwegs (Death, Thrash). Normalerweise mit Bolt Thrower, Benediction, Sodom, Illdisposed und dergleichen gut bedient, habe ich diese Band auf Empfehlung hin mal bei einem Auftritt angehört. Und ich war von den Socken, wie mir das Material, welches mir sonst nicht so liegt, hier gefallen hat.

Naja, kann ja Zufall gewesen sein. Also Youtube angeworfen, probeweise ein paar Lieder gehört, und dabei eben auch einige vom album hier. Das Album lag 2 Wochen später in meinem Briefkasten, und läuft jetzt schon seit geraumer Zeit rauf und runter.

Ich kann das Album generell empfehlen, habe auf Empfehlungen an Bekannte auch schon sehr positive Rückmeldungen von Bekannten bekommen, die eigentlich in anderen Richtungen unterwegs sind (Elektro, RnB, Indie).

Leute, Ghost Brigade sind zu Recht ein Geheimtip!
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am 31. August 2012
Mit ihrem dritten Langeisen schaffen Ghost Brigade es tatsächlich den absolut großartigen Vorgänger "Isolation Songs" nochmal zu übertreffen. Die Platte läuft bei mir seit einer Woche in Dauerrotation. Die herrlich düstere, melancholische, aber niemals tieftraurige Stimmung, die dieses Album umgibt, können sonst allenfalls noch Bands wie Katatonia kreieren.
Beginnend beim akustischen Opener nehmen Ghost Brigade einen mit auf eine Reise durch unglaublich schöne Melodiegebilde und absolute Götterriffs. Als Referenz muss man sicherlich noch aktuellere Amorphis angeben. Mit Opeth haben Ghost Brigade m.E. aber nur die oftmals perfekten Wechsel von Clear- und Growl-Gesang gemein, den Opeth in letzter Zeit häufiger vernachlässigt haben.
Wer eine Platte sucht die einen gefühlsmäßig weit nach unten bringen, aber auch genau dort wieder abholen und in herrliche Klangsphären "entführen" kann, ist hier genau richtig.
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am 17. September 2011
... nachdem mich das Debütalbum sehr begeistert hat, fand ich das zweite Machwerk "Isolation Songs" doch etwas schwächer. Die Stärken des Debüts waren verblasst: die Melodien schwerer zugänglich und die Songs irgendwie nichtssagend.

Trotzdem habe ich in "Until fear no longer defines us" reingehört und war sofort wieder begeistert. Man hat sich auf die Stärken des Debüts besinnt und wieder in sich schlüssigere Songs geschrieben, Klargesang und Growls duellierten fast in jedem Song wieder miteinander, und die Intensität der ersten Stunde wird wieder erreicht.
Für mich sind GHOST BRIGADE eine Mischung aus CULT OF LUNA und KATATONIA, wobei sie wohl nicht die musikalische Feinheit und emotionale Zerbrechlichkeit von KATATONIA erreichen; wohl auch nicht wollen.
Aber in der Masse der Veröffentlichungen im Metal-Bereich besitzen GHOST BRIGADE auf Grund der bestimmten Melodieführung und des unverwechselbaren Klargesangs einen hohen Wiedererkennungswert.
Egal ob in härteren Gefilden oder in feiner Melodik: GHOST BRIGADE sind in beiden zuhause.
Ich möchte "Until fear..." als eines der wichtigsten Alben von 2011 bezeichnen, da es mit Eigenständigkeit, neuer Frische und Abwechslungsreichtum punkten kann.
Wie mit vielen musikalischen Veröffentlichungen wird Leute geben an denen dies Album einfach vorbei geht aber es wird auch eine große Anhängerschaft finden, die sich angesprochen fühlen.
Ich möchte unbedingt empfehlen reinzuhören.
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am 4. Oktober 2013
Bei Finnen fallen mir gleich Amorphis, the 69Eyes, HIM und Sentenced ein. Und Ghost Brigade sind nicht so weit vom Dark Rock der frühen HIM und dem progressive DoomDeath der sich entwicklenden Amorphis auf Until Fear... sie nehmen also Dark Rock, Prog und Death in ihre Rechnung und fertig ist das Erfolgspakett, das alle rundum glücklich machen soll.

Das mag an mir liegen, doch die hochgelobte innovative Kraft des Albums(Metal Hammer/Rock Hard/etc.) finde ich nicht. (Aber vielleicht liegt es auch daran, dass die typischen Rock/Metal-Zeitschriften ein Langzeitgedächtnis von ca. 5-7 Jahren haben, alles was noch weiter zurück liegt, wurde meist von ehemaligen Schreibern besprochen, oder liegt solange in der Vergangenheit, dass man es einfach schon wieder vergessen hat, weil man ja jedes Jahr einige hundert neue Scheiben hören muss... wobei wie man Wildhoney vergessen kann erschließt sich mir nicht).
Ghost Brigade begeben sich meines erachtens recht beliebig in das Fahrwasser von Bands wie Sentenced, Paradise Lost und Tiamat, ab der Mitte der 1990er bis in die Anfänge der 2000er Jahre. Poplastiger melanchoischer DüsterMetal mit kurzer Verweildauer. Die doomigen Stücke mit Growling und wuchtigen Gitarren (z.B. Clawmaster/Traces of Liberty) wechseln mit recht amerikanisch anmutenden ruhigen Alterative Rock Nummern (z.B. Chamber) die ja so ganz nett klingen aber so richtig toll dann doch auch wieder nicht sind. Sowohl die harten Nummern als auch die seichten Nummern haben andere besser drauf und wirken dabei weniger kalkuliert, weniger beliebig als Ghost Brigade. Deren Musik klingt fast wie zwanghaft auf Erfolg geschrieben.
Handwerklich ist das alles natürlich top, Sänger und Instrumentalisten sind eindeutige Könner, auch das Songwriting ist technisch versiert ganz OK aber zu abgepasst und so klingt das Album für mich schon beim ersten Hören all zu bekannt. Die Produktion ist sehr gut, wenn auch etwas zu glatt geraten, was vielleicht mit Ursprung meines mäßigen Interesses an der Scheibe ist, ein ähnliches Problem hatte ich z.B. mit the Ocean auf Heliocentric, wo ja ein ähnliches Feld bestellt wird und was ich, nach anfänglicher Euphorie, schnell ähnlich nichtssagend fand.
Ich muss einfach sagen, da zieh ich mir dann lieber noch mal Wildhoney oder Woods 4:the Green Album aus dem Schrank.
Im Vergleich wird mir Until Fear No Longer Defines Us zu schnell langweilig.
5/10 Für mich OK, mehr nicht.
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am 3. März 2012
Von Ghost Brigade können sich viel Bands eine Scheibe abschneiden, egal welches Genre! Denn die Jungs aus den Norden haben das gemacht was heute viele Bands nicht mehr machen. Und zwar 12 wirklich unterschiedliche Songs aufzunehmen. Ich persönlich höre sehr viele verschiedene Geners von Nu Metal bis hin zu Metalcore/Hardcore, Post, Prog, Doom, usw. Also ich hab ne gute Ansammlung von Musik und was zunehmend immer Schlimmer wird, ist das soviele Bands mit potenzial immer gleich Klingen. Das ist hier nicht der Fall die Songs sind KLasse und jeder ist ein Kunstwerk für sich. 5 Sterne!!!!!!!!!
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am 30. August 2011
Ghost Brigade ist eine herausragend junge Band aus Finnland . Ihre Musik entfaltet sich
in vollem Umfang wenn man sie öfters hört und gibt eine tolle Atmosphäre auf die Lauscher.
Aufwühlend und beruhigend zur gleichen Zeit ist "Until Fear No Longer Defines Us" sowie der Vorgänger 'Isolation Songs"

"Until Fear No Longer Defines Us" ist ein Album dem man sich voll und ganz, mit Haut und Haaren widmen sollte.
Z.B.dem geradlinigen "Divine Act Of Lunacy", das süße "Grain", das vom Post Rock beeinflusste "Cult Of Decay" und natürlich "Chamber", welches mit Laut-Leise-Dynamik und einem super schönen Refrain tief unter die Haut geht. Der akustische Opener "In The Woods" bringt wieder Abwechslung mit sich.
Ergänzt werden die Stück durch härteres Material wie "Traces Of Liberty" und "Torn" oder auch das gewaltige "Breakwater". Das beste Stück ist aber "Divine Act Of Lunacy", schön mit treibenden Drums.

"Until Fear No Longer Defines Us" sollten diejenigen sehr viel Aufmerksamkeit schenken die auf Katatonia stehen und Growls vertragen. Ein 5 Sterne Album mit einigen starken Riffgewittern
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