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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
30
3,7 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Ändern
Preis:19,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 16. April 2012
Das neue Ridge Racer ist zwar ganz gut, aber der Schwierigkeitsgrad ist ziemlich heftig und teilweise sind die KI-Gegner reichlich unfair. Die Grafik ist gut bis sehr gut, kommt auch auf die Strecke an. Der Sound, die gelungenen Effekte und die Musik passen gut zusammen. Die Steuerung ist in Ordnung, geht gut von der Hand.
Gelungenes Streckendesign mit tollen Effekten und Zerstörungs-Wahnsinn.
Streckeneditor gibts auch, hier kann man eine eigene Strecke bauen und sie dann online stellen.

FAZIT: Gelungene Neuauflage mit tollen Autos, gutes Streckendesign mit Zerstörung.
Leider teilweise viel zu schwierig mit vielen Frustmomenten.
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am 28. Juni 2015
Hehehe, ja das ist mal ein Reißer, Top-Grafik , einfach im Handling, man hat sehr schnell raus um was es geht, nämlich ums gewinnen, Anfangs etwas knackig aber wenn Dich der Ehrgeiz packt, werdens auch mal so 2 - 3 Std, nicht wahr, dann dürfte es schon klappen, hehehe.
Die Feinheiten kommen dann auch immer mehr zum Vorschein, mal hier weniger bremsen, mal hier mehr driften und und und, ja die Zocker eben, hehehe.

Daumen hoch und 5 Sternchen gedrückt......

LG
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am 8. November 2013
Ich dachte ich kaufte ein Rennspiel, aber das war falsch gedacht. Der Rennaspekt ist hier eher Nebensache. Das Spiel konzentriert sich viel mehr Action und jede Menge KrachBumm. Die Steuerung der Autos ist leider nicht wirklich gelungen, einstellen kann man nichts an den Autos (das ist doch einer der Spaßbringer bei Rennspielen) und es kommt nicht der beste Fahrer als erster ins Ziel, sondern der mit den meisten Rammstößen.
Sorry, aber wenn ich sowas möchte, dann spiele ich MarioCart.
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am 4. Mai 2012
Ridge Racer ist eine der großen Spielereihen, damals noch auf der guten alten Playstation. Schnelle Autos, in den Kurven driften und dann den Boost zünden. Und das alles mit einer schönen, hellen Landschaft. Ja, so war das früher.
Jetzt ist Ridge Racer zu einem Actionracer geworden. Man fährt durch dunkle Straßen in fiktiven Städten. Die Gegner verhalten sich meist nach dem Gunniband-Prinzip. Die sogenannten Abkürzungen, durch die man mit aufgefülltem Boost brettern kann, sind nur selten wirklich eine Abkürzung. Aber es sieht ganz hübsch aus, wenn man durch ein gebäude brettert, aber nicht so gut wie in Split/Second.
Das Fahrgefühl ist sehr arcadig, wie es auch sein sollte. Driften funktioniert nun über die Kreistaste, was ganz gut ist.
Neu bei der Serie ist, dass man Gegner zerstören kann bzw. auch zerstört wird. Also ein bisschen Burnout-Feeling.
Auch neu ist der Streckeneditor. Die Strecken werden dann hochgeladen und ist nun für andere spielbar. ModNation lässt grüßen.
An sich macht das Spielen schon Spaß. Aber es kann recht schnell sehr frustig werden, aber nach einigen Runden und etwas Übung geht es ganz gut.
Dennoch bin ich etwas enttäuscht. Meine Erwartungen wurden nur zum Teil erfüllt. Das Spiel wirkt an manchen Stellen nicht gut oder fertig durchdacht. Die verschiedenen Spielmodi sind schon ganz gut, erinnern aber total an Burnout (Takedown).
Wer auf Arcaderacer steht, dem gefällt auch dieses Spiel, auch wenn es kein Überflieger ist. Frustresistenz ist auch nicht von Nachteil.
Grafik: 7/10, Sound: 9/10 (die Musik ist wirklich gut), Spielspaß: 7/10
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am 26. November 2012
Da mir burnout Paradise überhaupt nicht gefallen hat mit seinem unübersichtlichen Streckenverlauf und nur EINEM Schauplatz bin ich mit diesem Spiel sehr zufrieden !!

KLEINER Tipp !!
Wenn ihr nicht mehr weiter kommt spielt einfach eine andere Session denn mit der Zeit und eurem höheren Level werden überall bessre Autos freigeschaltet und man kann den Event dann schaffen !!

Ich denke manchen Rennen kann man gar nicht mit den Anfangs erhältlichen Wagen schaffen.

Ich bin bei einem Event perfekt gedriftet hab viele Gegner zerstört und alle Gebäude zerstört und bin trotzdem nur 3er geworden.

Also wenn ihr euch die Zähne an einem Rennen ausbeisst sammelt Erfahrungspunkte woanders bis ihr ein besseres Fahrzeug habt.

Und genau hier punktet Ridge Racer Unbounded bei mir.

Leicht zu spielen schwer zu meistern .

Wem RRU zu schwer ist soll mal Sega Rally zocken ;)

Da wirst du schon letzter wenn du ein zweimal den Bremspunkt verpasst !!
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am 19. April 2012
Das erste Problem mit diesem Spiel, es ist ungemein langweilig. Die Idee war gut, eine Sorte von Split Second mit Editor - man kann sich vorstellen, Trackmania mit Zerstörungselemente auf PS3 - brilliant.
Leider ist das nicht so gelungen - der Editor kennt nur Geraden oder 90Grad Kurven - und rechts und links der Fahrbahn sind immer Elemente (Häuser). Der gleiche Editor ist für die Solo-Spieler Strecken benutzt worden. Im Advanced Mode kann man zwar ein Paar elemente mitten in der Fahrbahn werfen - mehr aber nicht.
Der Resultat - alle Strecken sehen genau gleich aus, Tunnelblick zwischen bedrückende Häuser, 10 Sekunden geradeausfahren, Kurve, weitere 10 Sekunden gerade... und das Ganze in Dämmerungs-Untergang Stimmung.
Das zweite Problem - alle RennenSpiele aber alle haben Bestenlisten usw, wo man sich gegen der Rest der Welt messen kann. Nicht RRU. Ich kann eine Superzeit hinterlegen, keiner wird es je wissen. Und Weltrangliste - weit gefehlt. Multiplayer Rennen sind ganz nett, ohne Referenzeiten sind sie aber absolut Sinnlos. Dazu mit nur 8 mitspieler...
Fazit: Schade Bugbear, ich hab Flatout immer gerne gespielt und wiedergespielt. Zerstörungsfan greifen lieber nach Motorstorm Apocalypse oder Split Second (die für ein Bruchteil zu haben sind).
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Ich möchte vorweg schicken, dass ich bislang für die Ridge Racer-Reihe nicht viel übrig hatte, stand mir das Thema "Drift" doch zu sehr im Mittelpunkt und galt mir dies nicht als die wahre fahrerische Herausforderung. Ich fühlte mich bei Need for Speed, Burnout, BLUR, Split Second eher "zu Hause". Doch mit Unbounded beschreitet Ridge Racer ja bekanntlich neue Wege und kommt den vorgenannten Action-Racern in Sachen Gameplay doch einen gewaltigen Schritt näher.

Abwechslungsreiche Strecken, schnelle Flitzer, herausfordernde Gegner – und all das eingebettet in ein nettes, aber nicht aufdringlich inszeniertes Setting verspricht Spielspaß. Und der wird auch geboten, über verschiedene Renn-Modi und unterschiedliche Renn-Klassen. Nach und nach schaltet man die Renn-Areale (sprich Stadtteile) frei, bekommt mit wachsender Erfahrung immer neue Wagen, neue Boni hinzu. Kommt man mit einem Renn-Typ nicht so gut zurecht, kann man meist in den anderen Rennen genügend Punkte sammeln, um dennoch den betreffenden Spielabschnitt erfolgreich abzuschließen.

Wem einmal nur ein paar Punkte bis zu einem neuen Wagen fehlen, der fährt einfach ein für ihn leichtes Rennen noch einmal, denn immer, wenn man eine Strecke erneut fährt, bekommt man je nach Verlauf auch wieder weitere Punkte für erfolgreiche Abkürzungen, Zerstörungen, Treffer an den Gegnern usw.. Letztere sind im Übrigen durchaus herausfordernd, wissen zurück zu rempeln und nicht selten kracht einem ein Gegner mit Schwung in den Heckspoiler und das eigene Auto ist zerlegt.

Die Spielmodi reichen von klassischen Rennen über Zeitfahren und Zerstörungs-Rennen (man ramme so viele Gegner wie möglich von der Piste) bis hin zu reinen Drift-Events. Letztere sind für nicht geübte Drifter in der Tat eine Herausforderung. Ansonsten ist der Schwierigkeitsgrad moderat bis gehoben, Einsteigern sei der Titel nicht unbedingt empfohlen. Alle anderen werden hier viel Spaß haben, fahren sich die Fahrzeuge doch sehr unterschiedlich, gibt es doch viel auf den Strecken zu entdecken, ist die Motivation doch so hoch, dass man auch den zwanzigsten Anlauf aufs Podium einer jeden Strecke gerne in Angriff nimmt. Wer auf wahrlich actionreiche Racer wie BLUR, Split Second oder auch Burnout steht, der ist hier definitiv richtig – Realitätsliebhaber eher weniger. Optisch beeindruckend in jedem Fall die Grafik und die Effekte, satt aus den Boxen der Sound, die Steuerung präzise – in diesen Punkten haben die Entwickler auf der ganzen Linie überzeugende Arbeit geleistet.

Was mir persönlich nicht so gefallen hat ist die Tatsache, dass sich die Gegner je nach Rennverlauf sehr unterschiedlich verhalten, mal hat man kaum eine Chance nach vorne zu kommen, im nächsten Anlauf wird man dann locker Sieger, obgleich man auf gleicher Strecke nicht anders gefahren ist, und nicht minder störend ist der Umstand, dass man nach einem Unfall gerne deutlich durchgereicht wird, weil die Gegner alle dicht beieinander fahren und es in Folge eines Unfalls zudem häufig zu Folge-Kollisionen durch die Gegner kommt, was einen dann endgültig aus dem Rennen wirft. Ein paar Sekunden "Trefferfreiheit" nach einem Crash hätten das Spielgeschehen ein wenig fairer gemacht. Gerne hätte ich meine Fahrzeuge auch noch ein wenig individueller aufgemotzt, doch dies ist leider nicht vorgesehen.

Alles in allem ist Ridge Racer Unbounded aber definitiv eine runde Sache und wer sich fürs Racing-Genre interessiert, der kommt aus meiner Sicht an diesem Titel nicht vorbei.
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am 3. April 2012
Nach 3 Stunden Spielzeit kann ich sagen: ein absolut geiles Spiel. Generell erinnert es mich stark an Burnout Revenge...alles zerstören und jeden vernichten der im Wege steht (fährt). Aber genau das gefällt mir an dem Spiel. "Normale" Rennspiele werden nach einer Weile ziemlich fad, zumindest finde ich das - vorallem da bei einigen Spielen ein Schadensmodell existiert: einmal (unbeabsichtigt) rammen und der Wagen fährt nicht mehr richtig. Da macht es doch wesentlich mehr Spaß, wenn man zerstören und rammen kann was man will (und das sogar muss!!!), ohne zu denken "ich muss auf mein Auto aufpassen" :-) Für mich ist RR Unbounded das beste Spiel das ich mir seit langem gekauft habe - absolute Kaufempfehlung!!!
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am 31. März 2012
Ich bin vom Spiel maßlos entäuscht. Ich bin langjähriger Ridge Racer Fan und dieses Spiel hat mal überhaupt nichts mehr mit RR zu tun. Wenn man tatsächlich mit aller Gewalt irgend einen Bezug zu RR finden möchte, dann maximal bei der Musik die teilweise RR würdig ist.
Das spiel ist ansonsten ein Flatout Clone mit fader Grafik, schlechter Steuerung und ein Driftverhalten was zum Himmel stinkt. Die Fzg sind beim Drift schier nicht kontrollierbar.

Hätte man dem Spiel einen anderen Namen gegeben, gäbe es evtl einen Stern mehr, aber unter der Flagge von Ridge Racer sind 2 Sterne noch zu viel.

Ich verstehe überhaupt nicht warum man aus Ridge Racer eine zerstörungorigie machen musste. In dem Spiel geht es vorrangig nur noch um Zerstörung. Auf ein sauberes Rennen wird überhaupt kein Wert mehr gelegt, schafft man es beim eh schon recht hohen Schwirigkeitsgrad mal unter die ersten 3 zu kommen, dauert es nicht lange bis man zerstört wird und wieder ganz hinten ist.

Das einzig was mir wirklich Positiv aufgefallen ist, ist das man das Rennen neu starten kann ohne das die strecke neu geladen werden muss.

Fazit: Wer Ridge Racer liebt, wird entäuscht. Wer Ridge Racer möchte, darf sich dieses Spiel nicht kaufen. Wer einen Flatout Clone möchte, kann sichs mal anschauen.
77 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2015
Unspielbar, sinnlos, scheiss Grafik, langweilig, extrem unfaire Gegner-KI. Das Spiel macht keinen Spaß, sondern einfach nur aggressiv. Die Gegner sind prinzipiell immer schneller und fliegen nur so an einem vorbei. Nach einem Crash kann man das Rennen direkt neu starten, weil man keine Chance mehr hat. Fährt man mal richtig gut, kommen die Gegner trotzdem und überholen einen noch kurz vor der Ziellinie. Ob man ein Rennen gewinnt, bleibt fast immer dem Zufall überlassen....wenig Abwechslung, kennt man einen Bezirk, kennt man sie fast alle.....wie kann man aus der coolen Ridge Racer-Serie nur so ein Spiel machen?! Selbst geschenkt ist das Spiel noch zu teuer.
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