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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
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am 14. September 2011
...vom alten Songmaterial, was uns Kim Wilde dieses Jahr mit ihrer CD "Snapshots" abliefert. Die Scheibe ist gespickt mit Songs von den letzten 30 Jahren internationaler Popgeschichte. Die Titel sind zwar solide und durchaus gut produziert, aber meine Begeisterung hielt sich dann doch in Grenzen. Teilweise klingt mir die Musik lieblos dahergesungen, besonders "To France" - ehemals von Mike Oldfield, sind eine Fehlproduktion, die die Gesamtwertung dieses Album nach unten reisst.

Lichtblick auf dieser CD sind allerdings dann auch enthalten. Persönlich gefallen mir sehr gut "Sleeping Satellite" und "Wonderful Life". Dies reicht allerdings nicht um mich vom Hocker zu reissen.

Kim Wilde - wir kennen Dich innovativer und rockiger und ich hoffe wieder beim nächsten Album auf Songs, die aus Deiner eigenen Feder stammen! Die "stehen" Dir besser!

3-Sterne gibt es dennoch, da es trotz allem ein durchaus hörbares und kurzweiliges Album ist.
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am 30. August 2011
Ich bin wirklich ein großer Fan von Kim Wilde als Person. Ganz davon abgesehen, dass sie sicher eine der heißesten "Ü 50-Ladies" im Popgeschäft ist (zusammen mit Nena und Inga Humpe). Und natürlich ist ihre unverwechselbar warme, charaktervolle und manchmal etwas "nasal" klingende Stimme auch hier zu hören - die Frage ist nur, was man produktionstechnisch daraus gemacht hat!

Nach dem tollen Comeback-Album im Vorjahr, auf dem es zeitweise richtig gerockt hat, war ich der festen Überzeugung, dass das nun immer so weiter geht. Aber: totale Fehlanzeige. Die Idee, mal ein Album voller Coverversionen der eigenen Lieblingssongs zu machen, ist ja an sich durchaus charmant - schließlich ist wohl fast jeder Popstar irgendwo auch Fan. Und bei Santana hat es mit dem aktuellen Album "Guitar Heaven" auch ganz gut geklappt: Es wurden Akzente gesetzt, mit Freude experimentiert, prominente Partner ins Boot geholt, und dem Ganzen am Ende doch der eigene, unverwechselbare Stil aufgesetzt.

Aber hier: Manche Versionen ("Sleeping Satellite"...) sind so nahe am Original, dass man sie kaum als Cover wahrnimmt. Andere wiederum sind so seltsam Blutleer und lustlos eingespielt, das es einen schaudert. Dabei hat sie doch mit ihrer "Familienband(e)" (Bruder, Nichte und ein paar altbewährte Weggefährten) das richtige Werkzeug an der Hand gehabt, um wirklich etwas draus zu machen. Herausgekommen ist leider ein Album im Schongang und mit Weichspüler. Entweder hat sie sich selbst nicht getraut oder die Produzenten haben's voll vergeigt. Schade!

Fazit: Fünf Sterne für die nach wie vor umwerfende Ausstrahlung dieser tollen Frau, ein knapper Stern für diese miese Produktion - macht im Schnitt 'nen schwachen Dreier - Liebe Kim, beim nächsten Mal bitte wieder den Fuß von der Bremse nehmen!
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am 28. August 2011
Ich finde das Album leider nicht sehr gelungen... vielleicht ändert sich das noch, wenn man es paar mal gehört hat. Outstanding finde ich die Version von "They don't know about us"....die ist wirklich der Hammer. Alles andere eher naja....! Hoffentlich kommt noch mal so ein Album wie "Close"....wäre schön. Ansonsten finde ich Kim nach wie vor immer noch eine Augen-bzw. Ohrweite!
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am 9. September 2011
Ich finde Kim Wilde richtig wandlungsfähig. Eine talentierte und vielseitige Künstlerin, die ihr Können schon längst unter Beweis gestellt hat. Etwas seltsam erscheint alleine die Idee eines Cover-Albums. Vor allem aus dem Grund, da ihr Vorgängerwerke komplett frisch und hammergeil daherrockt. Natürlich findet sich in beinahe jeder Künstlerbiografie ein "Ich-sing-dann-mal-nach"-Phase und mit einer etwas besseren Titelauswahl, wäre mit dem eher durchschnittlichen "Snapshots", auch ein durchgehend geniales Album gelungen. Die vielbeschriebene Original- und Coverdiskussion wird niemals irgendjemandem gerecht. Selbst manche Ursprungstitel sind selbst grottenschlecht und können seltenst ein neuaufgelegtes Highlight abgeben.

Zur Titelauswahl: Ein musikalisches Kaleidoskop der Erinnerungen, dass man so stehen lässt, da es ihre hauseigene Auswahl darstellt. Davon einmal ganz abgesehen bedarf es wirklich starken Willens, dies alles so hinzunehmen. Denn: Einige Stücke passen schlicht und ergreifend nicht zu Kim Wilds Stimme, Persönlichkeit oder der ansonsten kreativen Schaffenskraft. Zum Beispiel: "It's alright", "In between days" und besonders "About you now" fehlt es gänzlich an dem typisch passgenauen "Young-Generation-Feeling" aller Originale. Klingt gängelnd, unglaubwürdig und ohne geringste Raffinesse. Um es auf den Punkt zu bringen: "Langweilig"! Anschließend steigert sich die Qualität hörbar mit "Sleeping Satellite". Höflich ausgedrückt ist Tasmin Archers Version um Längen besser, jedoch nach längerem Anhören, ist der Kim Wildsche Erguss reiner und mitsingbarer Plastikpop at it's best! Wünschenswert wären mehr Rockelemente oder ein großes Orchester gewesen, dies hätte diese Nummer krönend wiederbelebt. Nun zu einem der "Erinnern-wir-die-80er-Momente": "To France". Der Titel ist und bleibt große Klasse, so auch hier. Sie hat immer noch den Drive, der sie mit "Kids in America", "Cambodia", "View from a bridge" und Co weltberühmt gemacht hat. Gelungen und frisch präsentiert sie diesen Sound, spitzenmäßig. Tja, leider um sich danach komplett in Lied zu vergreifen. "A little respect" stellt nur absolute Hardcore-Fans zufrieden... unerträglich ist kein Ausdruck, dass hätte sie sich und uns ersparen können. Ein ultimatives Tonlagengulasch der Sonderklasse, zum Wegschalten.
Kim Wilde hatte sich nach der letzten Aufnahme gedacht: "Jetzt müssen endlich mal die Riesenknaller her!", ist anzunehmen, wenn "Remember me", "Anyone who had a heart" und genauso "Wonderful world" daherschweben und jeden, wirklich jeden Zuhörer mitreißen. Wunderbarer Kim-Sound, elektrisierend, euphorisch sowie großartig unterhaltsam. Melodien und Texte scheinen wie für die passionierte Gärtnerin wie verfasst zu sein. Sie wird eins mit der Musik und lädt zum Trämen ein. Einfach spitzenmäßig. Abschließend folgen nette aber belanglose Easy-Listening-Momente. Trällernd erfreut sich Kim Wilde an Liedern, die ihr allen Anschein nach gefallen haben... irgendwann... ist eigentlich ganz süß gemacht... bleibt eben nicht viel hängen. So verschwinden "They don't know about us", "Beautiful ones","Just what I needed" und Kooks" eher als B-Seiten-Material im Archiv. Ausgenommen dabei bleibt das saftige Popjuwel "Ever fallen in love" - da hört man echt begeistert zu und wippt mit!

Nun bin ich mir nicht ganz sicher, wo Musikkonsumenten Kim Wildes Album "Snapshots" bestellen oder käuflich erwerben. Meine Version enthält als 15tes Lied "Forever Young". Es gibt auch Anbieter und Onlinemärkte, wo nach "Kooks" Schluss ist... darum lohnt es sich zu vergleichen. Ich kann nur sagen, dass Kim Wildes Version dem Alphaville Klassiker in nihcts nachsteht. Zum Nahinschmelzen und erste Sahne. Respekt an die grandiose Britin.

Abschließend sei erwähnt, dass akribisch darauf geachtet wurde, Madame Wilde mit schmeichelndem Weichzeichner und pseudostylischer Bebilderung auszustatten... Das wirkt kurz toll, ist aber wie bei ALLEN in die Jahre gekommenen Künstler(innen) gleichsam lachhaft. Wenigstens hat sich unsere sexy "Love Blonde" nicht auf 15 1/2 retuschieren lassen wie zahlreiche Mitstreiterinnen ihrer idyllischen Jugendwahnbranche. Dafür winkt beinahe der vierte Stern im holden Rezensions-Ranking. Ich finde die Hiobs-Verisskommentare mancher Besprechungen wirklich übertrieben. Im Endeffekt ist und bleibt jedes musikalische Werk reine Geschmackssache. Wünschenswert ist, dass Kim Wilde zum hoffentlich baldigen Folgeprojekt ein sensationelles Highlights a la "Never say never" oder "Come out and play" präsentiert. La Wilde musikalisch zu lieben und ihr gerne zuhören fällt echt nicht schwer, jedoch objektive betrachtet... ist und bleibt "Snapshots" radiotauglicher Durchschnitt!

Ein Kauf lohnt sich für jeden Fan, denn ein paar tolle Lieder finden sich immer... für alle anderen... lasst es Euch schenken ;-)
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am 2. September 2011
Das hätte etwas werden können! Etwas verwundert war ich schon, dass ein gutes Jahr nach dem sehr gelungenem Album "Come Out And Play" bereits der nächste Longplayer von Kim Wilde in den Läden steht. Hätte man sich doch etwas mehr Zeit genommen. Was am besten zu Kim Wilde passt, ist ihr typischer Power-Pop, den ich schon in den 80ern geliebt habe. Wer nun hofft, dass Kim die Coverversionen auf "Snapshots" entsprechend arrangiert präsentiert, wird mit dem Album nicht sehr glücklich werden. Vielfach wird versucht, das Original zu "imitieren", bloss keine Innovation, nicht zu viel veräandern, das war wohl das Hauptmotto bei der Arbeit. Wie hier schon geschrieben wurde, wirkt alles irgendwie sehr lustlos. Power ist nicht vorhanden, und gerade, wenn dies auch Lieblingssongs von Kim sein sollen, hätte ich erwartet, dass sie da mehr Seele reinlegt. Im Vergleich zu allen Kim Wilde-Alben, die komplett in meiner Sammlung sind, muss ich leider feststellen, das dies die bis dato uninteressanteste Veröffentlichung von ihr ist. Das nächste Mal wird es (hoffentlich) wieder besser!
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am 22. September 2011
Zahlreiche Coverversionen sind gut gelungen: Sleeping satellite, wonderful life, das flotte just what i needed, das mystische anyone who had a heart und vor allem die peppige Version von to france. Andere Songs ausgenommen ever fallen in love sind leider mit etwas viel Synthesizer produziert. Alles in allem aber eine abwechslungsreiche Song-Sammlung für kurzweilige Autofahrten etc.
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am 31. August 2011
Leider leider muß ich mich vielen meiner "Vorgänger" hier anschließen und die neue CD von Kim Wilde lediglich mit wirklich GUT GEMEINTEN schlappen 3 Sternen bewerten....wenn ich, zugegeben, nicht einer der allergrößten KIM WILDE-Fans unter der Sonne wäre, wären es wohl nur 1 oder 2 Sterne!!!
Imgrunde muß ich nicht viel mehr sagen als das, was viele der anderen Rezensoren schon zu diesem Album angemerkt, bzw. bemerkt haben: es klingt, als hätte man es seeeeeeeeeeeeeeeeeehr eilig gehabt, nachzulegen und entsprechend ist die gewohnte Qualität flöten gegangen. Lieblos, austauschbar, 08/15, seelenlos, wasweißich, was mir dazu noch einfallen würde. Aber auf keinen Fall gelungen! :-( schade schade schade schade schade
Die Auswahl der gecoverten Songs hätte sooooooo viel mehr hergegeben, denn DIE ist immerhin ein Einblick in das, was Kim so zuhause gerne hört und sehr persönlich; und vor allem, nicht Songs, die eh' schon 1000 mal gecovert wurden. ...aber reicht leider nicht!
Wenn überhaupt ein kleiner Höhepunkt auf diesem Album vorhanden ist, dann "anyone who had a heart"!
alles andere: im Eilverfahren in einem Hobbykeller hergestellte Rucki-Zucki-Billig-Ware- so klingt's leider!
Zuletzt anzumerken, für mein schlechtes Gewissen...mich hat es irre viel Überwindung gekostet, für MEIN Idol KIM WILDE zum allerersten mal im Leben eine leider Gottes solch schlechte, aber wohl berechtigte Kritik loszutreten.
...beim nächsten mal KANN es nur besser werden, liebe Kim!!! :-)
(Die Verkaufszahlen des Albums sprechen für sich...)
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