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Kundenrezensionen

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Der Film spielt in New York, Hauptdarsteller Josh Radnor mimt Sam, einen jungen Schriftsteller, der wenig Glück mit seinen Veröffentlichungen hat. Nach einer wilden Partynacht bricht er verkatert und viel zu spät zu einem wichtigen Treffen auf. In der U-Bahn liest er noch dazu einen kleinen Jungen auf, der seine Eltern verloren zu haben scheint. Doch das ist nicht die letzte Begegnung an diesem Tag.....

Die Romantikkomödie läuft zwar mehr oder weniger nach dem typischen Er kriegt Sie-Er kriegt Sie nicht-Schema ab, doch der Humor ist nicht der, den man aus vielen Hollywoodfilmen kennt. Keine abgedroschenen Witzen, keine zig Mal gehörten Dialoge und auch kein übertriebener Druck auf den Lachnerv. Dafür leiser, subtiler Humor, feine Ironie und viele kleine, besondere Momente. DER Gewinner des Publikumspreises beim letztjährigen Sundance Film Festival. Zudem handelt es sich bei der Indie-Dramedy um das Regiedebüt von Josh Radnor aka Ted aus How I Met Your Mother.

Fazit: Super Film,Super Darsteller,Super Filmmusik!
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am 1. August 2013
I did expect a feel good movie and I was not disappointed. However, the good feeling was not so in-your-face as it sometimes is, but mixed with some small amouts of bitter to make a delicately woven story. Together with the Indie music it was just what I was looking for. It's for people who are looking for something hopeful, for people who enjoy Belle&Sebastian and the Moldy Peaches - neither group appears in the movie, but it's the kind of music that does make up the background.

Thank you. More please.
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Ein herausragendes Werk, welches ich aber nicht wie einige andere hier "Tragikkomödie" nennen würde. Eher warmherzig beobachtend als richtig tragisch, und das offene Ende passt exzellent. Spielt zwar in Amerika, jedoch ohne das dort übliche überdrehte Gehabe. Übersetzt man New York mit Berlin und Los Angelas mit München, könnte das auch bei uns spielen.
Die kongeniale Musik würde ich als modernen Indie-Folk bezeichnen, einmal singt die Schauspielerin Kate Mara auch selbst überraschend perfekt.
Leider nur in zwei Sprachen, hätte mir noch ein paar Untertitel gewünscht.

Warum gibt es so viel gute Kunst, die kommerziell erfolglos bleibt (war hierzulande nicht mal in den Kinos), und so viel schlechte, bei der die Macher Geld scheffeln? Wie bei "The Guitar" mit Saffron Burrows (den ich hiermit empfehle, da existiert nicht mal eine Synchro) erweisen sich Auszeichnungen beim Sundance Filmfestival als sehr kompatibel mit meinem Geschmack ...
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am 7. Januar 2012
Ich bin eher durch Zufall über den Film gestolpert. Da ich Josh Radnor schon aus "how i met your mother " kenne war ich sehr gespannt. Toller Film der einen von Anfang an in seinen Bann zieht. Umbedingt anschauen !
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am 18. Januar 2012
SPOILER MÖGLICH!!!

Der Film erzählt die Geschichte von mehreren jungen New Yorkern die sich an der Schwelle zum Erwachsen sein befinden. Hmmm kommt mir irgendwie bekannt vor' euch auch?
Ja! Und so bekannt wie die grobe Rahmenhandlung, so bekannt erscheint uns auch der von Josh Radnor gespielter Hauptcharakter Sam Wexler. Ob es nun am Schauspieler oder an der Rolle liegt, den ganzen Film über hat der gemeine HIMYM-Schauer Ted Mosby im Kopf.
Doch um was geht es in Happytahnkyoumoreplease denn überhaupt genau?
Nun ja das ist nicht so einfach zu sagen. Die Hauptgeschichte ist schnell erklärt.
Sam Wexler, ein New Yorker Schriftsteller, führt ein relativ unorganisiertes Leben. Er lebt in einer kleinen Wohnung, hat zwar keine echten Geldprobleme, aber weiß trotzdem nicht wo ihn sein Leben hinführen soll. Als er eines Tages in der U-Bahn jedoch sieht wie der kleine schwarze Junge Rasheen (Michael Algieri) von seiner Pflegemutter getrennt wird, nimmt er sich dem Jungen an und entwickelt langsam Vatergefühle für ihn. Rasheen hilft Sam sogar bei der gutaussehenden Sängerin/ Kellnerin Mississippi (Kate Mara) zu landen. Diese zieht kurzerhand bei Sam ein und es entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen den beiden. Da Sam jedoch nicht rechtmäßig auf Rasheen aufpassen darf wird die Polizei auf die zwei aufmerksam'
Neben dieser Hauptgeschichte sind noch zwei weitere, kleinere Geschichten im Film enthalten. Einerseits haben wir hier die Geschichte von Sams bester, kahlköpfiger Freundin Annie (Malin Ankerman), die auf der Suche nach Glück nur ein Motto hat, nämlich nach jedem 'Danke' gleich nach 'Mehr bitte!' zu fragen. Und wir haben die Geschichte von Charlie (Pablo Schreiber) und Mary Catherine (Zoe Kazan), einem Paar das vor einer großen Entscheidung steht.

Von der Handlung her ist Happythankyoumoreplease also nicht wirklich etwas Neues. Es gibt einige Filme, in denen der Junggeselle das vermeintlich verlorene Kind aufnimmer und seine Herzensdame erst dadurch auf ihn aufmerksam wird. Dennoch ist der Film ein gelungenes Kino Debut für Josh Radnor! Denn wenn auch das von ihm geschriebene Drehbuch nicht von Innovation strotzt so hat es doch einige lustige, und auch einige traurige Stellen darin. Und auch wenn man von Anfang an zu wissen glaubt wie die Geschichte weiter geht, so gibt es doch immer Überraschungen. Auch wirken die Witze im Film nicht wie mit der Bratpfanne ins Gesicht des Zuschauers geschlagen. Sie plätschern wie der Handlung immer schon nebenher.
Meiner Meinung nach hätte Rasheen durchaus mehr Text haben können, denn das was er sagt wirkt doch sehr klischeehaft aber das ist nur ein kleines Manko.
Es verblasse neben den Gefühlen, die von den Schauspielern transportiert werden. Denn egal wer den Film anschaut, irgendetwas fühlt jeder dabei!
Betrachtet man den Film nun in seiner Gesamtheit, so sieht man eine gelungene Tragikomödie, die wahrscheinlich viel zu wenig Beachtung finden wird. Aber nichts desto trotz hat Josh Radnor durch dieses Werk auf sich aufmerksam gemacht. Denn der Film wurde von internationalen Kritikern durchaus als 'gut' bezeichnet. Er galt als Star auf dem Sundance Filmfestival in Park City und gewann dort die Auszeichnung für 'bestes Drama'. Was Josh Radnor nun daraus macht und ob er auch weiter als Regisseur arbeiten will wird die Zukunft zeigen. Ich bin jedenfalls gespannt und freue mich auf die nächsten Projekte der HIMYM Schauspieler.
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am 21. Januar 2012
Der erste Film von Josh Radnor - der der nicht nur die Hauptrolle spielt, sondern auch das Drehbuch schrieb und Regie führte - zeigt eine Gruppe New Yorker ende der Zwanziger und ihre Hürden beim Erwachsenwerden. Radnor schafft es dabei, Alltagssituationen charmant zu abstrahieren und so mit viel Realsatire die Komplikationen einer ganzen Generation vorzuführen. Der Film ist zwar stellenweise etwas abgehoben, driftet aber nie ins Kitschige ab.
Besonders die schauspielerischen Leistungen der gesamten Cast, sowie die interessante Kameraführung wissen zu gefallen.
Jedoch muss man sagen, dass der Film einige unnötige Längen hat. Insgesamt jedoch ein schöner, kurzweiliger Film, den man am besten zu Zweit genießen kann.
Wer Filme wie "Garden State" von Zach Braff mag, wird diesen Film hier definitiv zu schätzen wissen.
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am 30. Mai 2012
Happythankyoumoreplease bietet einen kurzen Einblick in das Leben mehrerer Großstadtbewohner, die sich mehr oder minder Erfolgreich der Bewältigung ihres Alltags stellen und sich dadurch teilweise auf dem schmalen Grat zwischen dem "finden des richtigen Weges" und dem "selbst dabei verloren gehen" bewegen. Der Film bedient sich eher der leisen Töne als des großen Paukenschlags und bezieht die angemessene Spannung bzw. das Interesse des Zuschauers eher durch die Fragilität der dargestellten sozialen Beziehungen. Durch den Verzicht auf Weichzeichner, große Schicksalsschläge und spektakuläre Effekte beweist dieser Film, dass selbst Banalität unterhaltsam sein kann, sofern sie gut inszeniert wird.
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am 14. Januar 2012
Josh Radnor hat in seinem Regie Debüt wirklich alles richtig gemacht. Tolle Story, und richtig gute Schauspieler. Ein Film den man wirklich gesehen haben muss. Also zugreifen!
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am 28. Oktober 2014
Tiefsinnig, klasse Besetzung und Hammer Story. Absofort einer meiner Lieblingsfilme. How I Met Your Mother Darsteller Josh Radner in einer spitzen Rolle.
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am 4. Januar 2013
Ein Film ohne Aktion oder übertriebenen Humor, sondern der einfach nur schön ist. Ein Film, den man einfach nur genießen kann.
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