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Kundenrezensionen

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am 27. September 2012
Ich besitze das Gerät seit 2 Jahren und benutze es hauptsächlich zum Bergsteigen bei jedem Wetter. Dabei lernt man die Vorzüge eines Gerätes mit Tasten, wie es leider nicht viele gibt, zu schätzen. Desweiteren gefällt mir die robuste Halterung an der Rückseite. Und der sehr gute Empfang, der nicht zuletzt der exponierten Antenne geschuldet ist. Von der Hardware her wären es glatt 5 Sterne.

Leider drückt die Firmware das Ergebnis. Es war klar, dass Garmin, wie bei jeder Markteinführung, eine unausgereifte Firmware ausliefert. Probleme waren deswegen am Anfang mit einkalkuliert. Leider ist nach etlichen Updates immer noch nicht alles im grünen Bereich. Das liegt jetzt weniger am 62er im Speziellen, als an Garmins schlampiger Firmwareentwicklung, die sich seit ca. einem Jahr durch die Outdoorserie zieht. Viele Probleme werden nicht angegangen, dafür kommen neue Features von eher fragwürdigen Nutzen und mit neuen Fehlern für das Gesamtsystem hinzu. Richtig Ruhe mit den Fehlern ist seit einem Jahr nicht.

Einer der wohl ärgerlichsten Fehler ist die falsche Angabe der aufgestiegenen Höhenmeter im Tripcomputer. Gerade beim Bergsteigen eine sehr wichtige Größe, die bei einem Gerät, das speziell für die Berge entwickelt wurde, funktionieren sollte. Das Problem ist seit mehr als einem halben Jahr bekannt und wird nicht gelöst.

Da die Liste der Probleme sich bestimmt im Laufe der Zeit ändern wird, will ich hier kein statisches Bild abgeben, sondern jedem potentiellen Käufer nahelegen, vor dem Kauf Garmins Werkforum aufmerksam zu studieren. Aktuelle Themen zum Gerät werden hier diskutiert:

[...]

Fehler und ihre Historie hier:

[...]

Man sollte das, was man dort liest, ernst nehmen. Das Gros der Wortmeldungen sind leider keine bedauerlichen Einzelfälle. Viele der Fehler im 62er sind auch in den anderen Outdoorgeräten von Garmin zu finden. Hier geht es folglich nicht um eine temporäre Schwäche bei einem Gerät, sondern um eine grundlegende Schwäche in der Firmwareentwicklung bei Garmin. Das sollte jedem Kunden vor dem Kauf klar sein.
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am 3. Juni 2012
Ich habe nun das GPSMAP 62s seit Ende Mai 2012 und wollte es nach all den kritischen Rezensionen doch mal selbst testen. Ich habe ein etrex H mit SirfStar III GPS Empfänger und das ist immer noch der Maßstab an (bezahlbaren) GPS-Sensoren. Geliefert wurde das GPSMAP 62s mit der Firmware 3.70. Die Geradeaus-Aufzeichnung ist bei beiden Geräten nahezu identisch, jedoch konnte ich ein deutliches "Überschießen" des GPSMAPs in (v.a.) 90° Kurven im Vergleich zun etrex H beobachten. Teilweise war bei einer 90° Kurve der GPSMAP Track 20m parallel zum etrex und pendelte sich erst nach und nach wieder ein. Dass das etrex Richtig war, konnte man bei GoogleEarth genau nachvollziehen. Bei einem 300,- Gerät ist das für mich ein No-Go und so wollte ich es schon wieder zurückschicken.
Ich klickte mich noch ein wenig in den Foren durch und durch Zufall kam ich auf die Garmin Homepage, worauf seit ein paar Tagen die neueste Firmware 4.10 zu finden war - hier ist eine der Verbesserungen: "Improved GPS response at low speeds"
Als ich dieses Softwareupdate aufgespielt habe, bin ich die gleiche Runde - wieder parallel mit etrex und dem GPSMAP - abgefahren und siehe da - NAHEZU IDENTISCHE AUFZEICHNUNG WIE DER SIRFSTAR III SENSOR IM ETREX H!!! Ebenso gefiel mir bei FW 3.70 nicht, dass das Gerät bei schlechtem Empfang mit der Trackaufzeichnung wild durch die Gegend hüpfte (teilw. 50m!) und dies auch in den Tageskilometern aufzeichnete!? So war ein Gang durch bedeckten Laubwald beim etrex H (richtige) 630m lang, das GPSMAP zeige am Schluß 940m an! Auch das ist seit FW 4.1 vorbei - eine weitere Tour durch Wald und Stadt ergab schließlich dann 6,02km (etrex) vs. 6,07km (GPSMAP).
Somit arbeitet das Navi nach Jahren der SW-Reifung nun endlich so, wie es sein soll. Ebenso ist die Höhemessfunktion (schon ein paar Updates zuvor) einwandfrei, die auch lange ein Debakel war...

Das Display ist ohne Hintergrundbeleuchtung meiner Meinung nach sehr gut im Freien abzulesen. Toll sind die vielen Möglichkeiten der Personalisierung im Menü - so können z.B. bei mir nicht benötige Menüfelder wie Geocaching, Angelkalender, Photoviewer,... aus dem Haupmenü ausgeklinkt werden. Somit ist das Menü sehr viel kleiner und die Funktionen für den jeweiligen Einsatzzweck sind alle schnell greifbar. Auch können 1-4 zusätzliche Felder im Kartenbildschirm angezeigt werden (oder auch z.B. das Höhenprofil).

Alles in Allem - nach einem langen Weg der Firmware-Entwicklung ist das GPSMAP 62s nun tatsächlich ein brauchbares Gerät geworden!
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am 5. März 2011
Ich benutze das Gerät nun schon seit Oktober 2010 und muss dieses mittlerweile als fast "unbrauchbar" (für meine Belange) einstufen.

Features, Ablesbarkeit, Gehäuse etc. mögen alle subjetiv besser oder schlechter sein, als der Vorgänger,
allerdings patzt das Gerät in einer Disziplin die für mich die wichtigste ist: Die Genauigkeit!

Schon seit Oktober ist dem Hersteller das Problem bekannt und - es wird totgeschwiegen. Der 62er "schießt" bei der Trackaufzeichnung
teilweise extrem über (denkt sich quasi Punkte aus), wird bei den geringsten Empfangsschwierigkeiten extrem ungenau und wird dadurch
im Vergleich zu -selbst älteren- Garmin Geräten zum albsoluten No-Go.
Jetzt im Winter mag diese Problematik bei schönem Wetter und laubfreien-Wald nicht groß auffallen, im leichten Nadelwald merkt man
schon heute was das Gerät nicht verkraftet.

Garmin hat dieses Problem im eigenen öffentlichen Forum zwar "anerkannt" und gesagt das an einer Lösung gearbeitet wird - aber an diesem
Status hat sich jetzt seit 3 Monaten nicht viel getan.

Schade. Mir persönlich drängt sich der Verdacht auf, das dieses "Empfangsproblem" nicht mehr mit einer neuen Firmware o.ä. zu "lösen" ist, sondern das Problem aufgrund des Empfängerchips nicht zu lösen ist - aber das ist Spekulation.

Alle die ein robustes - relativ genaues - Garmin gerät suchen - bleibt beim 60er!

Nachtrag 24.04.2011 Firmware 2.94

Ich hab mich ja letzt lange nicht zu Wort gemeldet - dieses Mal wollte ich in Ruhe viele Situationen austesten - und hab dabei so langsam vollständig die Lust an dem Gerät verlohren. Meine Gefühle welchseln zwischen enttäuschung - und mittlerweile Wut auf Garmin. Denn das was die neue Firmware tut - erinnert mich irgendwie an "Volks-verarsche" (sorry).

So, und jetzt zurück auf die sachliche Ebene :-)

a) wenn man das Gerät z.B. am Fahrradlenker auf einem Feldweg betreibt - ist an den Trackergebnissen nichts auszusetzen. Daher gehe ich darauf auch nicht mehr ein.

b) Meine Testzenarien: Montiert "auf" einem Rucksack - rundumsicht. Gebiete: Teutoburger wald ( überwiegend Laubwald - noch nicht dicht) und Rothaargebirge (Nadelwald).

Da ich einfach keine Lust mehr habe auf ausführliche Bugberichte (ich habe zig an Garmin direkt geschickt - auf Aufforderung) halte ich es hier jetzt kurz:

Das was das Gerät jetzt beherrscht - und zwar perfekt - ist DRIFTING. Für den User
sieht der Track auf dem Display sauber und konstant aus. Liegt aber häufig konstant
bis zu 50 Meter (Extremsituationen) daneben. Bei anderen Geräten ist der schlechte Empfang (Reflexionen, Abschattungen etc.) durch einen unsauberen Trackverlauf zu erkennen. (Zick-Zack-Kurs, Slalomkurs um tatsächlichen Track etc). Bei der aktuellen
Firmware ist Garmin einen anderen Weg gegangen: Hier wird die Position jetzt so lange "kaputt-gerechnet" bis als ergebnis ein Harmonisierter Wegverlauf raus kommt -
der mit der Realität aber nun mal gar nichts mehr zu tun hat.

Genauigkeitsanzeige: Vielleicht ist es dem einen oder anderen schon aufgefallen - im Grund ist die Genauigkeitsanzeige bei 3 Meter festgepinnt. Diese Anzeige hat jetzt nur noch wenig mit der 50% Regel zu tun - sondern eher mit der Aussage: Ok, ich empfange genügend Satelliten - da sollte ich irgendwie auch mal 3 Meter Genauigkeit hinbekommen" Im tiefsten Wald war die Anzeige wie "festgetackert" und ging nur selten auf 4 oder mehr Meter "rauf" . 2 Meter Genauigkeit erreicht man nur durch eingeschalteten "ENGOS" Korrekturdatenempfang. Aber auch hier hat die Genauigkeitsanzeige nichts mehr mit der Realität zu tun.

Grundregel: Es werden mehr als 5 Satelliten empfangen + Egnos = 2 Meter Genauigkeit
Grundregel 2: Es werden mehr als 5 Satelliten empfangen - Egnos = 3 Meter Genauigkeit
Grundregel 3: Es wird eine Genauigkeit >3 Meter angezeigt: Ups - hier stimmt was nicht!

Daher mein (zugegebenen hartes) Urteil: Volksverasche. Hier wird dem User eine Genauigkeit + Trackverlauf "vorgegaukelt". Nix anderes.

Beispiel: JOSM + Gebiet / Weg in / für den(en) schon zig Tracks hochgeladen wurden = Referenz.
Ergebniss: 62s(t) Tracks liegen häufig extrem neben dem realen Track - und zwar konstant! Also "sauberer Trackverlauf" aber total daneben.

Und jetzt kommt der Ärger: Den Usern fällt der Fehler nicht gleich auf. Da werden Wege in JOSM / Potlach eingetragen im guten Glauben das der eigene Track doch richtig sein muss weil der so konstant und sauber aussieht. #Fail

Schade schade Garmin. Wir User sind nicht dumm. Und uns fällt es auf wenn man versucht uns ein "augenscheinlich-gutes" Ergebniss zu präsentieren.

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Update vom 17.06.2012

Leider ist die Situation auch nach 2 Jahren nicht besser. Es gibt auch keine neuere "Hardwarerevision" so dass die heute erhältlichen Geräte weiterhin massive Probleme haben.
Hier findet sich ein schöner Forumsbeitrag: [...] den ich jedem potentiellen Käufer ans Herz legen möchte...

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Update vom 18.04.2013

ich benutze den 62s immer noch zwischendurch und teste jede neue Firmware. Mit den neuen Versionen hat sich eigentlich nur eins eingestellt: Das "beschönigen" der aufgezeichneten Daten. Es wird versucht durch Interpolieren die Tracks schön aussehen zu lassen, so dass dem Benutzer Fehler nicht auffallen. Noch heute ist es so, dass sich das 62er regelmäßig "verrennt" und über Stunden "neben" dem Track hängt und den Fehler nicht bemerkt. Macht man das Gerät aus und wieder an, "springt" der Track ab Neustart wieder auf die richtige Position. Kurven "nehmen" kann das Gerät immer noch nicht korrekt, die Tracks schießen weiterhin über.

Wann bemerkt man die Fehler: Wenn man daneben ein anderes GPS (z.B. 60er) benutzt und die Tracks vergleicht, oder eben gewisse Strecken zig mal abläuft und dann die Summme der Tracks vergleicht.

Fazit: Garmin hat es geschafft mit den neuen Firmware Versionen das Problem so "zu beschönigen" so dass einem User der NUR das 62er benutzt die Fehler schlicht weg nicht (mehr) auffallen.
Auch eine Problemlösung, oder nicht? :-)
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am 9. November 2012
Nach langem Überlegen entschied ich mich zu Kauf eine GPSMAP62S was im nachhinein ein Fehler war.
Ich bin davon ausgegangen, wie konnte ich das auch in der heutigen Zeit, das der Nachfolger für das GPSMAP60csx doch bestimmt gleichwertig oder besser ist, aber weit gefehlt.

Hier meine Erfahrungen: (Firmware 4,50)

Besser:
3 Achsenkompass
Schnellerer Bildaufbau mit mehr Farben
Verarbeitet mehr als 2GB micro SD Karten
GPS Signal wird schneller erkannt
Verarbeitet Rasterkarten

Schlechter:
Wesentlich ungenauer beim aufzeichnen von Tracks. Bei einem Vergleich zwischen dem 60er und 62er im Auto ist das 62 oft neben der Straße, bei Kurven oft sogar im großen Bogen außerhalb davon 40 m sind keine Seltenheit. Gerade eine höhere Genauigkeit sollte man doch von neuen Geräten erwarten können, ich weiß heutzutage nicht mehr.
Die Karte wird im unteren Bereich bei einer Geschwindigkeit von über 40 kmh durch ein weißes Feld ersetzt. Bei 100 kmh ca. 1 cm hoch. Bei steigender Geschwindigkeit wird der Balken immer höher.
Die Trackaufzeichnung bei gleichem Standort springt erheblich mehr
Schlechterer Empfang, wenn das 60er und 62er nebeneinander liegen kommt es vor das das 60er 4 m und das 62er 19 m Genauigkeit hat
Wenn man aus zügiger fahr plözlich anhält schießt die Trackaufzeinung über und kommt dann wieder zurück
Das Display ist dunkler, man braucht früher das Licht
Der Akku hält weitaus kürzer
Die Akkus gehen sehr schwer rein und raus
Die Bedienung ist wesentlich schlechter, manchmal sogar total unlogisch und super umständlich, zumindest gegen das 60er
Die GPS Höhe kann nur über undokumentierte Umwege dem Gerät entlockt werden.
Der Start benötigt erheblich länger, zu allem Überfluss geht das Gerät nach dem Trenne vom PC aus, was ein erneutes starten erfordert.
Die TracBack Funktion ist unkomfortabler
Der Kompass kann nicht über eine einzelne Taste zu.- und abgeschaltet werden nur über das Menü
Die Bedienungsanleitung verdient den Namen nicht
Die Reisedaten die gelöscht werden solle können nicht mehr einzeln ausgewählt werden.

Ich werde das Gerät trotzdem als Ersatzgerät behalten für den Fall das mein Top
60er mal irgendwann stirbt*.
Es ist halt ein Nachfolger aber mit Sicherheit kein Ersatz.
Für Leute die kein gutes GPS kennen mag es schon ein tolles Gerät sein ich kenne es leider besser.
*) Habe mir nun noch zusätzlich ein gebrauchtes Gerät als Redundanz zugelegt :-) wer weiß vielleicht wir der Nachfolger des 62 ja noch schlechter.
Den einen Stern vergebe ich weil die AA Batterien, wenn auch schlecht, in das Batteriefach passen, sonst wären es glatte 0 Sterne.

24.11.2012 So langsam fange ich an einen echten Hass gegen das Gerät zu entwickeln. Ich bin mit meiner Partnerin beim Geocaching, ok auf die Abweichungen zwischen dem 60er von ihr und dem 62 von mir will ich schon gar nicht mehr eingehen, aber was viel schlimmer ist......
Die Abstürze. Bei 6 Stunden Caching kann man mit 30 Abstürzen rechnen, und zwar wenn man auf die Reisekomputer Seite blättert, wärend der Navigation. Wenn das Gerät mal nicht abstürzt dann friert doch wenigstens hier und da der Bildschirm ein. Hier hilft auch nur ein Neustart. Man was für ein Schrott. Was mich am meisten frustet ist die Tatsache das meine alten Geräte funktionieren und die neuen absolut nichts mehr taugen. Na ja ist halt eine amerikanische Firma. Ach was ich fast vergessen hätte, der Kompass weis auch nicht immer wo Norden ist, auch nicht nach dem kalibrieren, aber für was gibt es die Sonne.

12.12.12 Update auf 4.60 gemacht. Das Abstürzen beim switchen auf den Reisekomputer scheint behoben zu sein. Der Kompass erkennt den Norden trotzdem oft erst wieder nach dem Neustart und das einfrieren des Bildschirms kurz vor dem Ziel bei dem Routing bleibt einem jedoch nach wie vor erhalten. Der Batterieverbrauch ist ca. 30 - 50 % höher als beim 60er unter gleichen Bedingungen. Mal sehen was sonst noch so kommt.

15.12.2012

Aus demm Hass wird langsam Ironie. Heute habe ich das Gerät an meinen PC angeschlossen um mal wieder einige Geocaches zu laden. es kommt wie immer die Meldung "USB Kabel erkannt wollen Sie verbinden" (Kann sein das es nicht der genaue Wortlaut ist) Ich antworte mit "JA" die Zeichen auf dem Bilschirm verschwinden das Super GPSMAP 62S ist mal wieder abgestürzt. Mehrere weitere Versuche bringen nichts, Toll ich komme nicht mehr auf das Gerät. An der Stelle bin ich natürlich wieder froh über meine Doppelredundanz durch meine GPSMAP 60 csx. Werde nun evtl mal ein kompletten Reset machen, mit allen Konsequenzen alles wieder neu einzurichten. Mein Gott was will man heute auch erwaretn man muß Opfer bringen. Wenn das nix wird geht es zurück an Amazon.
Ich werde weiter berichten.

22.12.2012
Klasse habe das Gerät, noch am selben Abend zum Laufen gebracht indem ich die SD Card raus genommen habe und irgendwann ging es wieder.
Heute wieder beim Geocaching gewesen. Ich habe meine Strategie umgestellt, Routing zum Cache mit dem 62er und suche mit dem IPhone. In der Regel ist das 62er kurz vor dem Ziel eingefroren und der Kompass weiß eh nicht was er machen soll. (Beim suchen zwischenzeitlich 62er neu starten für das nächste Routing) Ich bin nicht der "Apple Fan" aber zumindest erkennen die Geräte den Cache und auch die Himmelsrichtung.
Es gibt auch nicht nur einen Tag an dem das Gerät das macht was es soll. Nein ich erwarte keine Wunder, nur Routen bis zum Ziel ohne Aussetzer von irgendwelchen Komponenten.
Ich getraue es mir ja fast nicht zu schreiben aber das 60er funktioniert einfach nur, meine Cachepartnerin hat deshalb mittlerweile auch schon mehr Caches gefunden da ich ja, in der Nähe des Caches, erst mal neu booten muss bzw. mittlerweile das IPhone nehme. Ich denke ich werde mich nach Weihnachten mal an Amazon wenden um es umzutauschen. Vielleicht liegt es ja doch am Gerät. Fortsetzung folgt und versaut euch nicht Weihnachten mit nem GPSMAP 62S.
Frohes Fest und einen guten Rutsch:-)

07.01.2013
Heute ging das 62er zurück zu Amazon, mit der bitte um Reparatur oder Ersatz. Viel Hoffnung mache ich mir aber nicht das was besseres zurück kommt.
Wir haben nun auch noch ein Oregon 450 im Betrieb, bei dem übrigens auch der Kompass hängen bleibt. Man kann es also wohl nicht ausschließlich dem Gerät, sondern vielmehr der liederlich programmierten Software zuschreiben das es so viele Probleme gibt. Im Internet sind viele Bericht über diese Probleme zu lesen, was Garmin allerdings nicht dazu zu bewegen scheint an, der Qualität zu arbeiten. Schlimmer noch es gibt bei Garmin eine Seite auf der man auf Fehler aufmerksam machen kann, wer ist hier der Entwickler? Außerdem meine ich erkannt zu haben das positive Rezessionen nur von Leuten stammen die das erste mal solch ein Gerät in der Hand haben und deshalb nicht wissen das es solche Geräte auch schon funktionierend gab. Glück für Garmin, so bekommt unausgereifter Schrott wenigstens noch 5 Sterne; aber man kann die Produkte ja noch beim Kunden Reifen lassen.
Mal sehen ob ich das hier noch fortsetze, man wird sehen was noch kommt.

10.01.2013
In gewohnter Amazon weise das Gerät umgetauscht und rasend schnell ein neues bekommen. NOTE 1 +++++ für AMAZON !!!!!
Doch leider, auch hier dieselben Probleme, siehe oben. Aber eins ist jetzt gut, das das Oregon meiner Frau und mein 62s hier und da gleichzeitig abstürzen. So bleiben die Chancen zum finden des Caches wenigstens fast gleich. Die Erkenntnis, Garmin hat nur Schrott es ist ein, sorry, Sauhaufen...der Kunde interessiert nicht. ............ und bei der GARMIN Fehlermeldungsseite (ungefährer Wortlaut), wenn der Fehler nicht reproduzierbar ist kann man ihn nicht lösen verspricht nicht das man auf baldige Besserung hoffen darf............. übrigens, allen viel Freude am Garmin die die Fehler noch nicht gefunden haben und da scheint es viele oberflächliche Anwender zu geben. :-) bis zum nächsten Mal und überlegt euch was ihr kauft ;-)

22.01.2013
Kurz Notiert.

Auch das 2. GPS ging wegen der oben ausreichend ausgeführten Probleme an Amazon zurück. Das 3. Gerät ist bestellt mit wenig Hoffnung auf Besserung.
Ich denke nach dem 3. Gerät werde ich mein Glück mit Oregon versuchen, ist nach längerer Parallelerprobung zwar auch Schrott aber nicht so schlimm wie das 62er
Danke Garmin.

24.01.2013 Das 3. (in Worten: Dritte) Gerät kam an. Aber keine Änderung, einfrieren, abstürzen usw.absolute keine Veränderung.
Es braucht mir also keiner, aber auch keiner mit 5 Sternen zu kommen. Die Leute die 5 Sterne vergeben nutzen es bestimmt nicht zum navigieren oder Geocaching.
Ich werde es nun mal abwarten und sonst wieder als defekt zurück geben und auf das auch schlechte, wenn auch nicht so schlechte Oregon umsteigen.

15.11.2013

Wer meint das nun alles gut ist nachdem ich lange schon nicht mehr geschrieben habe täuscht sich.

Auch nach vielen neuen Firmwareupdates hat sich keine Besserung des Geräts eingestellt. Nach wie vor Abstürze, die oft nur durch ein Hardwarereset zu beheben sind, die Karte wird nicht nach dem Kompass gedreht die GPS Genauigkeit ist nach wie vor schlecht.............also alles beim alten.
Ich hatte mich ja schon mit dem Gedanke getragen das neue 600er zu kaufen aber, wie ich ja schon erwartet hatte, scheint das noch schlechter zu sein als das 62er, eigentlich nicht zu glauben das es da noch eine Steigerung geben soll.

Die Profile richte ich schon gar nicht mehr ein und auch bei den sonstigen Konfigurationsmöglichkeiten werden nur noch die unbedingt notwendigen eingestellt. Beim nächsten HW Reset ist ohnehin alles wieder weg.

Kurzum, zum Cachen nehme ich das 62er, wobei es beim Rudelcache vorkommen kann das ich noch damit beschäftigt bin das Gerät zum laufen zu bringen wo die anderen schon loggen.

Wenn es auf Sicherheit und Zuverlässigkeit in den Bergen ankommt geht nichts über das 60csx.

Schöne neue Welt.

10.01.2014

Boa ey, was ein Schrott.
Für Cacher.

Habe nun Mysterys gelöst und wie Cachern ja bekannt sein wird die ermittelten Koordinaten auf der Groundspeakseite korrigiert.
Diese Caches auf das GPS übertragen und über den PC auf dem Garmin angesehen. Alles ok. Gerät abgesteckt, Gerät neu gestartet Cache ausgewählt und Ziel angesehen. Es ist der ursprüngliche nicht korrigierte Wert. Jetzt ist mir klar warum ich bei Mysterys nur mit dem IPhone fündig wurde.

Vergesst Garmin, kauft euch ein Smartphone auf dem cGeo läuft, also auch kein Apple und genießt euer Hobby anstatt euch mit diesem verdammten Schrott rum zu ärgern. Handycacher sind wahrscheinlich die Fortschrittlicheren.

Ach ja, habe ich schon erwähnt das regelmäßig die deaktivierten Karten automatisch wieder aktiviert werden und somit bei mir die Schweizer und nicht die Deutsche Karte angezeigt wird. Aber das fällt hier auch nicht mehr in's Gewicht.
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am 7. November 2012
Seit dem letzten Softwareupdate auf die beta 3.31 endlich zu gebrauchen.
Ich nutze das GPSmap 62sc hauptsächlich für MTB-touren und gelegentlich fürs Wandern.

Positiv finde ich:
- lange Akkulaufzeit (Hintergrundbeleuchtung aus, braucht man nicht)
- sehr gute Ablesbarkeit des Displays, auch bei voller Sonne!
- robustes Gehäuse, liegt griffig in der Hand
- wasserdicht bis 1m. Ich hatte es in einer heißen Quelle auf Island mit im Wasser und hab brauchbare Fotos gemacht :-)
- sehr guter GPS-Empfang und sehr schneller Sat-fix (auch in der Wohnung)
- barometr. Höhenmesser bzw. aufsummierte Höhenmeter sind gut seit Softwarestand beta 3.31
- guter 3-Achsen Kompass
- einfaches hin und her schieben von gpx-dateien vom PC aufs Gerät und zurück
- es lassen sich OpenStreetMaps nutzen!!! Die finde ich fürs biken eh besser weil da auch nur Wege drin sind die es auch gibt und man nicht plötzlich mitten im Gestrüpp steht.
- frei konfigurierbare Datenfelder auf den verschiedenen Anzeigen.
- großer interne Speicher. Eine ext. Karte habe ich bisher nicht gebraucht.

Negativ:
- geringe Auflösung des Displays
- das Gerät könnte etwas leichter sein
- es vergeht viel Zeit bis software-updates verfügbar sind
- eine Handschlaufe hätte Garmin bei dem Preis mitliefern können
- Garmin schafft es wohl nie alle Software-bugs zu elimieren auch wenn es jetzt recht gut aussieht.

Fürs Cashen nutze ich das Gerät nicht. Aber was ich so in Foren lese scheint es mittlerweile auch dafür gut zu funktionieren.
BirdsEye habe ich noch nicht genutzt.

Ich glaube ein besseres Gerät gibt es grade nicht auf dem Markt. Einen Touchscreen halte ich im Gelände/auf dem bike für ungeeignet da er meist viel Strom braucht und man immer mit den dreckigen Fingern drauf rum schmiert was für Kratzer sorgt. Außerdem ist die Ablesbarkeit bei Sonne deutlich schlechter.
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am 1. Oktober 2010
Erster Eindruck des GPS-Gerätes - sehr groß, sehr gute Lesbarkeit des Bildschirmes, wenig wertig verarbeitet. Wenn man das kleine handliche Etrex gewohnt ist, wirkt das neue 62s sehr klobig. Ich stelle einfach mal die beiden Geräte gegenüber:

Etrex Vista HCX

- Vorteile: kompakt, sehr helles Display, sehr gut auch ohne Hintergrundbeleuchtung lesbar, lange Standzeit, brilliante Hintergrundbeleuchtung, Empfang gut, Live-Anzeige der GPS-Genauigkeit auf dem Display (hierzu zeigt sich bei schlechterem Empfang ein mehr oder weniger großer Kreis um den Positionszeiger), griffige Gehäusebeschichtung rundum, tiefer Schwerpunkt, Micro-SD-Karte neben Batterien.

- Nachteile: kleiner Bildschirm, nur 20 Tracks speicherbar, nur 1000 Wegpunkte, Kartenübersichtlichkeit auf dem kleinen Display manchmal schwierig!

GPSMap62s

- Vorteile: gute Lesbarkeit der Karte und von Text (Größe,Klarheit), 200 Tracks speicherbar, übersichtliche Bedienung, Empfang leicht besser als beim Etrex.

- Nachteile: durch abgerundetes Batteriefach liegt das Gerät nicht eben auf. Seitenteile griffig, Batterieabdeckung nicht, dadurch kann man es nicht sicher ablegen (z.B. im Auto). 25% kürzere Standzeit, Display ohne Beleuchtung schlecht lesbar, mit Beleuchtung nur wenig heller. Tracks werden bei Upload aufs Gerät nur im Modus "nicht anzeigen" gespeichert, um 200 Tracks anzeigen zu wollen hat man einiges zu tun, eine Funktion "alle sichtbar setzen" scheint zu fehlen. Micro-SD-Karte unter den Batterien, die extrem schwer zu wechseln sind (nur mit spitzem Gegenstand möglich). Durch den hohen Schwerpunkt und dem runden Rücken kann man es nicht gut am Arm befestigen (was sehr praktisch ist, wenn man beide Hände benötigt - z.B. beim Reiten), keine Anzeige der GPS-Genauigkeit auf der Navigationskarte. Hierzu muss man entweder ins Satellitenmenu wechseln, oder ein extra Textfeld installieren, was den Bildschirm jedoch stark verkleinern würde.

Ich hätte es dennoch behalten gäbe es nicht die rigide Lizenzpolitik von Garmin, die es nicht möglich macht, auf ein Gerät registrierte Karten auf ein anderes umzuschreiben. Man bot mir "kulanterweise" eine Verwahrung (sprich: Entsorgung) des voll funktionsfähigen, 2 Jahre alten Etrex gegen neue Freischaltcodes an - ein bisschen lächerlich so etwas mit Kulanz zu bezeichnen!
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am 24. Oktober 2010
Farbe: Schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nachdem mein Oregon 400t den Einschlag auf einem Felsen nicht überlebt hatte begann für mich wenig später ein neues Kapitel GPS mit dem GPSmap62s. Hier meine Erfahrungen nach 2 Wochen intesiven Cachings und Wanderns.

Start:

Das Gerät lässt sich, wie nicht anders zu erwarten klaglos über den Web-Updater auf die neueste Firmware-Version bringen, diese ist, so weit ich es bisher getestet habe bugfrei, Umlaute aus Cachebeschreibungen von geocaching.com werden allerdings nicht korrekt dargestellt.
Das Bestücken mit Karten aus MapSource ist ebenso unproblematisch, abgesehen natürlich von der unverschämten Lizenzpolitik von Garmin, wie bereits in anderen Rezensionen erwähnt.
Nach dem Einschalten wird das Satelliten-Signal innerhalb 1 Minute gefunden. Dies relative lange Zeit gilt allerdings nur, wenn das Gerät in ausgeschaltetem Zustand weitere Strecken transportiert wurde. Schaltet man das Gerät an dem Fleck ein, an dem man es ausgeschaltet hat, ist das Signal sofort da.

Bedienung:

Sehr gut gelöst; man braucht etwas um den Dreh rauszuhaben, welche Knopfkombination am schnellsten zum gewünschten Bildschirm führt. Sobald man sich auskennt navigiert es sich sehr flott durch die Untermenues. Vorteil der Knopfbedienung gegenüber dem Touchscreen vom Oregen: Bedienung selbst mit dicken Handschuhen klappt ausgezeichnet. Nachteil: Eingabe von Text dauert länger, nach längerer Tipperei tut zudem dem Hand weh...
Besonders zum Papierlosen Cachen aber auch zum Wandern sehr sinnvoll aufgebaute Untermenues, auf denen man schnell alles findet, was man braucht. Besonders erfreulich fürs Cachen ist die Kompassanzeige auf der Karte, die ich beim Oregon immer vermisst habe.

Empfang:

Ich konnte auch in dichten Waldgebieten keine Probleme feststellen. Der Empfang ist dem Oregon ebenbürtig und für normale Zwecke vollkommen ausreichend. In tiefen Schluchten und an Felswänden wirds kritisch, aber ich hatte bislang noch kein GPS in der Hand, bei dem das kein Problem gewesen wäre.

Batterieverbrauch:

Bei sparsamem Umgang konnte ich mit Sony NiMH 2500mAh Akkus 20h Betrieb erreichen (Display ganz dunkel, Energy Save an, Beleuchtung 15sek, nur Aufzeichnen kaum navigieren).
Beim Cachen mit starker Nutzung erreiche ich mit den gleichen Akkus etwa 6-8h.

Display:

Schön hell und auch bei Sonnenlicht gut lesbar. Auflösung wirkt irgendwie "grieselig" und man hat den Eindruck permanenter leichter Unschärfe. Nicht schlimm, aber verbesserungsfähig.

Verarbeitung:

Schwer und robust. Bei mir knarzt nichts. Oben genannten Aufprall auf dem Felsen würde sicher auch dem 62s den Rest geben. Normale auch etwas ruppigere Umgangsweise verzeiht das Gerät ohne Murren.

Optik:

Klobig, aber man kauft ja nicht nach Aussehen...

Zusammengefasst:

Sehr gutes und solides GPS mit leichten Schwächen beim Display. Erstmal ansehen, ob man sich mit dem Display anfreunden kann, ansonsten aber klare Kaufempfehlung.

P.S.:
Garmin könnte eigentlich einmal die mitgelieferten Karabinerhalterungen so konzipieren, dass man das GPS mit dem mitgelieferten Karabiner KOPFÜBER an den Rucksackträger schnallen kann, damit das Gerät ablesbar ist OHNE es abzuhaken... (Dann fallen auch weniger Geräte auf Felsen....). Das Problem besteht allerdings bei allen Handgeräten von Garmin.
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am 14. Oktober 2011
Es gibt genug Rezensionen zu diesem Gerät und ich will kein weiteres Duplikat veröffentlichen.

Ich benutzte vorher ein GPSMap 60 CSx und vergleiche das 62er natürlich damit.

In Kurzform die Vorteile des 62er:
- Darstellung von Listings (gpx-Dateien)
- schnellerer Prozessor, schnellerer Update der Topo
- GPS-Empfänger empfindlicher und schneller betriebsbereit

Und hier die Nachteile des 62er:
- Display ist konstrastärmer und spiegelt sehr
- Akkus schneller leer
- Die Software sorgt bei der Berechnung der GPS-Position immer mal wieder für eine zu starke Glättung und kommt zu einem falschen Ergebnis. Sieht man schön, wenn man sich bei schlechtem Empfang bewegt und das Gerät davon nichts mit zu bekommen scheint. Es lässt die angezeigte Position auf derselben Stelle, obwohl man sich 10 oder gar 20m bewegt hat!
- Braucht länger bis es am USB-Anschluß des PCs benutzbar ist und diese Nutzung beschränkt sich auf die Kommunikation mit dem PC. Das 60er konnte ich in dieser Situation normal bedienen. Das 62er muß ich dazu immer vom PC trennen und leider schaltet es sich dann ab. Ich muß es neu einschalten und wieder warten. Wenn man, gerade am Anfang, viel experimentiert, ist das total nervig.
- Das Positionsdreieck auf der Topo ist viel zu groß, viel größer als beim 60er, und verdeckt unnötig viel von der Karte.
- Die Eingabe von Koordinaten und von Text ist unkomfortabler. So schaltete das 60er an Wortanfängen für einen Buchstaben auf Großschreibung um. Das 62er steht erst mal auf groß, man muß es manuell auf klein umschalten. Und das geht auch noch umständlich über eine winzige Schaltfläche, die man mit den Cursortasten mühsam ansteuern muß. Nervt.

Fazit: nur wenn man für Geocaching die Listings im Gerät haben will, ist das 62er empfehlenswert. Sonst siegt, so peinlich es für Garmin ist, das 60er.
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am 24. Oktober 2013
Auf Empfehlung von Freunden hatten wir vor Jahren ein 62 gekauft. Dieses erfüllt bis heute seinen Zweck. Ein zwischenzeitlich erworbenes Magellan eXplorist 510 stellte sich als kolossaler Fehlkauf heraus. Nun sollte es ersetzt werden.

Die Wahl fiel aus drei Gründen auf das 62s:

* Open Street Maps für Deutschland sind heute größer als der eingebaute Speicher des 62. Also musste es ein Gerät mit einer SD-Karte sein.

* Wir sind häufig im Winter unterwegs, gerne auch für ganze Tage. Die Handschuhe auszuziehen ist dabei keine Option, weshalb ein Gerät mit Touchscreen sich von vorneherein verbot. Auch wenn zum Beispiel die Oregons deutlich mehr Komfort bieten.

* Das 62s hat einen gut funktionierenden, eingebauten Kompass. Aber es hat keine - bei mitgeführter Olympus TG-1 nutzlose - Kamera.

Das Gerät ist jetzt mit einer 8GB-SD-Karte ausgestattet und verrichtet klaglos seinen Dienst. Ein kurzer Vergleich mit dem alten 62 ergab, dass die Empfangsqualität immer noch gleich gut (und damit deutlich besser als beim Magellan - trotz identischen SIRF-III-Chips) ist.

Ich würde das Gerät jedem empfehlen, der nicht nur bei schönem Wetter unterwegs sein will. Es ist auch mit Thermohandschuhen bedienbar, und die Ablesbarkeit ist auch bei direkter Sonneneinstrahlung mehr als ausreichend.
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am 24. April 2011
Ich bin absoluter GPS-Neuling und habe das Gerät auf grund von Empfehlungen in Fahrradzeitschriften gekauft, auch, weil es erheblich mehr Speicherkapazität hat als die gelobten und bewährten Vorgänger.

Zunächst: auf Grund von Zeitmangel haben wir, meine Frau (die Hex) und ich unsere erste mehrtätigige Radreise gleich als Test mit dem Gerät absolviert. Die aus dem Internet geladenen wie auch von mir in Google Earth selbst erstellten Tracks haben einwandfrei funtioniert. Als uns das schlechte Wetter heinsuchte, konnten wir den nächsten Bahnhof ohne Umwege und Nachfragen finden.

So weit so gut.

Nun zu den Unzulänglichkeiten:

Die Betriebsanleitung ist nur für Insider verfaßt. Welche Dateiformatate das Gerät akzeptiert, kann man aus ihr nicht erschließen und der richtige Speicherplatz für die Tracks ist schlicht und einfach nicht zutrefend angegeben. All das muß man aus Literatur oder Foren erschließen (oder vielleicht auch auf der Garmin-Webseite ? )Auch wenns nicht schwer ist, ärgerlich ist das.

Das Gerät wird nur mit Gürtelclip für Outdoor-Nutzer gelieferet, der Radfahrer braucht aber eine Handschlaufe, um das Gerät am Lenker zu sichern. In der Betriebsanleitung ist die Montage aber gur erklärt (hahaha). Nachkaufen - Fehlanzeige! Das Ärgernis vergrößert sich.

Der Track erscheint im Display in einer Farbe, die für mich als Farbsehschwachen von der Strassenfarbe so gut wie nicht zu unterscheiden ist. Die Farbe des Tracks kann man einstellen - für die Übersicht im Display. Nach Starten des Tracks kommt wieder die Standardfarbe. Beim Service von Garmin muss man sich nach Registrierung des Geräts für eine Fragestellung nochmals extra registrieren. Die typisch amerikanische Antwort zum Problem: Es freut uns, dass wir Ihnen helfen konnten. Die Farbe kann nach starten des Tracks nicht geändert werden.

Beim Zurücksetzen des Reisecomputers ist Vorsicht geboten: wenn man nicht alle Werte einzeln zurücksetzen will auf Null, dann ist man versucht, die Auswahl "alle Werte zurücksetzen" zu verwenden. Das aber bringt - zumindest bei meinem Gerät - das ganze Gerät auf die Werkseinstellungen zurück. Vom Garmin-Service hierzu nach Wochen noch keine Antwort.

Aber wie gesagt: als Neuling konnte ich meine Zwecke sehr gut und bequem umsetzen - gut, dass ich ein bißchen Literatur gelesen hatte vorher.

Nachtrag:

Was andere Nutzer schon beschrieben haben, mußte ich schmerzlich erfahren - die Batterien sitzen wirklich bombenfest. Mit der elenden Fummelei beim Batteriewechsel auf freiem Feld ist mir die Micro-SD-Karte mit der City-Navigator-Karte aus dem Steckfach gerutscht. Dieses Steckfach ist nämlich sehr locker und hält die Karte nicht!

Als ich losgefahren bin, merkte ich, dass keine Karte angezeigt wird. Die Suche nach der winzigen Karte war zwecklos, 100 Euro futsch. Wer nicht sicher sein kann, dass Batterie oder Akku einen ganzen Tag halten, so dass der Wechsel außerhalb Hotel oder Wohnung erfolgen muß, sollte also die Micro-SD-Karte mit einem Klebestreifen unter den Batterien sichern.
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