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Kundenrezensionen

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am 13. März 2013
Ich mußte leider die 4 Jahre alte Vorläuferversion durch die neue Version ersetzen. Die Ergebnisse waren völlig "daneben", was auch mir die Herstellerfirma in Martinsried betätigte. Ursache ist die zeitliche Instabilität der Filter (Kunststofffilter. jetzt Glas-)). Trotzdem habe ich wieder diese Firme wegen ihres prompten Service und freudlichen Umgang gewählt. Die Kalibrierergebnisse sind jetzt wieder einwandfrei. Sehr empfehlenswert.
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am 1. Februar 2014
Habe zwei Monitore HP 24" und Eizo 19". Beides PVA-Panels eher für den Büroeinsatz. Motivation für den Kauf war, dass Papierabzüge mit stark abweichenden Farben und deutlich zu dunkel aus dem Labor zurück kamen. Zudem zeigten die beiden Monitore unterschiedliche Farben. Nachdem alle manuellen, hemdsärmligen Versuche das hinzubekommen gescheitert waren, habe ich mich zum Kauf des x-rite entschlossen.
Nach einigem hin und her bei der Software habe ich nun was ich mir erhofft habe. Die Monitore zeigen ein bis auf letzte graduelle Unterschiede (was nach meinem Wissen aber an diesen liegen sollte) farbgleiches und gleich helles Bild und durch die Verwendung eines Labors mir vertrauenwürdigem Farbmanagement sind die Abzüge so wie ich sie mir vorstelle.
Ich ziehe einen Punkt ab, weil ich letztlich jetzt eine freie Software zur Kalibrierung und Profilierung verwende, da ich der Meinung bin die Ergebnisse sind dort noch ein Stück besser. Ich bringe die Monitore damit nochmal ein Stück "näher zusammen".
Die Software von x-rite hat mir in der Verwendung sehr gut gefallen aber das Ergebnis war mit Argyll/dispcalGUI einfach nochmal besser.
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am 27. April 2015
Nach einigen Jahren mit Spyder 3 Elite gearbeitet zu heben, musste ich mich ein wenig die Bedienung des X-Rite 1Display gewohnt machen.
Schade mich von dem Spyder zu verabschieden, aber ungeeignet für die neusten LED-Monitoren, darum den X-Rite 1Display gekauft.
Das "umkippen" der Gehaüses während die Kalibrierung ist gewöhnungbdeürftich, aber letztendlich geht das gut.
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am 6. Juni 2013
Ich habe die Installation unter Windows 7 mit der beiliegenden CD begonnen. Das führte dazu, dass beim Rechnerstart und bei Aufruf des Profilers bemängelt wurde, dass die Datei icuuc46.dll nicht vorhanden ist. Sie war tatsächlich nicht auf meinem PC vorhanden und hätte eigentlich bei der Installation in den Ordner SysWOW64 gepackt werden sollen.

Die Suche im Internet ergab, dass dieses Problem schon mehrmals aufgetreten ist. Es gab aber keine Lösung, weil mir die Datei tatsächlich fehlte. Letztlich habe ich bei X-Rite-Support angerufen: Von der Website die aktuelle Version herunterladen und einfach über die bestehende alte Version installieren. Gemacht. Nichts genützt. - Neuer Anruf: Von der Website ein Programm XRD (X-Rite Driver Manager) herunterladen und installieren. Gemacht. Nichts genützt. Die Datei wurde immer noch nicht installiert. - Neuer Anruf: Der Support schickt mir per E-Mail 3 Dateien. Ich habe diese Dateien dann in den Ordner SysWOW64 kopiert und das Programm läuft.

Wenn's nach dem 3. Anruf nicht funktioniert hätte, hätte ich das Teil zurückgeschickt. Der Support hat die 4 Sterne gerettet.
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am 22. Oktober 2012
** Erneute Rezension (Win 7/64 Pro), 10.10.14, fünf statt zwei Sterne

Nachdem ich zu meinen beiden NEC Monitoren NECs Software SpektraView II installiert hatte, habe ich diese zuerst mit datacolors Spyder 4 genutzt: Jede Kalibrierung brachte insbesondere bei den dunklen Tönen ein anderes Ergebnis und obendrein ist der Spyder 4 bei der Messung dunkler Töne quälend langsam, ein Kalibrierungsdurchlauf dauerte knapp 20 Minuten.

Also nochmal einen i1 bestellt und sämtliche (alten - siehe auch alte Rezension unten) Probleme sind Schnee von gestern: Fehlerfreies Plug'n'Play, die Kalibrierungen sauber und reproduzierbar und ein um Welten schnellerer Kalibrierungsprozess als mit dem Spyder 4 (knapp sieben Minuten statt fast zwanzig).
Kurz und knapp: Alles gut!

Wie oben schon erwähnt, bezieht sich das Gesagte auf den Einsatz mit NECs und der zugehörigen Software, die beiligende Software habe ich nicht (wieder) getestet.

** Alte 2-Sterne Rezension (Win XP Pro), 22.10.12

Ich hätte sofort stutzig werden sollen als die Software meinen ersten Monitor zwar den richtigen Hersteller, aber das falsche Modell zugeordnet hatte und den zweiten Monitor nur als simples Plug'n'Play Gerät erkannt hatte. Sämtliche andere Software auf meinem PC, die irdendetwas mit den Monitoren oder der Grafikkarte zu tun hat, erledigt die Namensfindung mit Bravour - bis hin zum i-Tüpfelchen.

"Namen sind Schall und Rauch", dachte ich mir und die Ergebnisse waren ja auch überzeugend: Farben stimmig und beide Monitore gleich. Wunderbar! Leider nur bis zum nächsten Warmstart. Nach dem waren die Farben auf beiden Monitoren 'hinüber'. Nicht nur daneben, sondern auch noch auf beiden Monitoren stark abweichend - sehr viel stärker als vor der Korrektur. Es entstand der Verdacht, dass die Korrekturen beider Monitore vertauscht waren.

Gut, nochmal von vorn. Windows XP Pros Monitorhandling ist zickig und manches geht erst im zweiten Anlauf. Ging es aber so oder so nicht, da jetzt die Software den Sensor nicht mehr erkannte, obwohl sich dieser brav als 'iDisplay Sensor' im System meldetet. Der Hersteller widmet dem Problem des nicht auffindbaren Sensors übrigens eine ganze Seite - wohl nicht ohne Grund.

Da ich auch noch etwas anderes zu tun habe, als Beta-Tester zu spielen, habe ich von weiteren Versuchen abgesehen, das Gerät wieder verpackt und zurückgeschickt.
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am 9. Dezember 2014
Funktioniert prima mit sRGB LCD-Displays. Leider aber nicht mit meinem Acer AL2723W Wide Gamut Monitor.
Die beiliegende Software ist auch nicht so toll, aber es gibt OpenSource Lösungen, die prima damit zusammen arbeiten.
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am 7. November 2013
Ich habe das i1 Display Pro gekauft, um sowohl meinen PC-Bildschirm als auch meinen Heimkino-Projektor zu kalibrieren und profilieren.
Zu meinem Bedauern ist es dafür jedoch absolut ungeeignet; trotz unzähliger Versuche mit allen erdenklichen Einstellungen ist es vollkommen unmöglich, mit diesem Gerät eine neutrale Grautreppe hinzubekommen. In meinem Fall äußerte sich dies dann stets in einem Blau- bis Rot-Stich je nach Helligkeit (0-100 IRE).
Es mag gut sein, dass die Farben selbst und ihre Nuancen genauer dargestellt wurden als vorher, was aber unerheblich ist, da Farbungenauigkeiten bei geringer Sättigung wesentlich störender wahrgenommen werden, und davon produziert dieses Colorimeter jede Menge.

Das Problem bei der ganzen Sache liegt wohl darin, dass diese Geräte ab Werk nie wirklich richtig Kalibriert werden. Denn erstaunlicherweise waren die Farbfehler sehr gut reproduzierbar und auch immer dieselben. Die Messung an sich scheint demnach relativ zuverlässig zu sein, nur dass eben zuverlässig falsche Farben gemessen werden. :-)

Letztendlich kann ich somit nur jedem davor abraten, das i1 Display Pro zu kaufen.
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am 7. Mai 2014
Die Software funktioniert nicht unter Mac 10.9.2. Das Gerät wird über USB angeschlossen, blinkt auf, wird von der Software aber nicht erkannt.
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am 22. September 2016
Die online Registrierung erfolgte nach Vorschrift. Der notwendige Registrierungsschlüssel wurde von X-rite nicht übermittelt. Trotz 4maliger Nachfrage beim Hersteller (seit dem 12.8.2016) bis heute keine Antwort erhalten. Das Gerät ist somit nicht zu verwenden!
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am 25. März 2013
Ich hatte lange Zeit den Silver Haze mit iColor Display software. Das ist das gleiche Ding nur rebranded von einer anderen Firma. Ich hab den sehr lieb gewonnen, fand ihn super, einfach zu bedienen und via Software sehr gut zu cutsomizen. Der i1 hat nicht die gleichen Software Funktionen. Ich brauchte ihn für Hardwarekalibrierung eines bestimmten (sehr sehr schlechten) Monitors (U2713H - nicht kaufen).
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