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am 17. April 2017
2. Band der Emperor's Edge Serie, nicht ohne Kenntnis von Band 1 sinnvoll.
Die etwas schrägen Charaktere aus Amaranthes Team wirken lebendig und sympathisch. Die Idee, in den Bänden 2-x jeweils ein anderes Teammitglied zur zweiten Hauptfigur zu machen (in diesem Band Books) gefällt mir gut. Dadurch kommt in jedem Band ein anderer Blickwinkel als Amaranthes zum Tragen. Die Sprache beschreibt plastisch (ich lernte einige neue Adjektive), der Dialoganteil ist hoch, teils witzig und sarkastisch.
Das Strickmuster der Serie ist zugegebenermaßen repetitiv und vorhersehbar, Amaranthe bringt sich immer wieder in hanebüchene Situationen, aus denen sie sich dann bravourös rettet. Das schmälert den Unterhaltungswert aus meiner Sicht aber nicht. Die Serie gefällt mir sehr gut, ich bleibe dran.
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am 10. September 2014
Munter geschriebene und leicht lesbare Mischung aus Fantasy, Romanze und Politthriller mit einer putzigen Protagonistin, allerdings absehbar und mit vielen Längen durch die ständige Wiederholung der immer wieder gleichen Standardsituation: Heldin erkundet feindliches Gelände/Haus/Versteck, wird erwischt, kämpft sich frei, trifft ihre Gefährten, erkundet feindliches Gelände... &c. pp. Innerhalb jedes Romans wiederholt sich dieses Schema viel zu oft, die Handlung zieht sich dadurch quälend in die Länge. Ansonsten, wie gesagt, flott geschrieben und recht unterhaltsam.
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am 25. Oktober 2015
Amaranthe und ihre Männer haben sich zur Gruppe Emperor's Edge zusammengeschlossen um dem Emperor zu beweisen, dass sie keine Kriminellen sind. Um dies zu erreichen wollen die Gesuchten alles in ihrer Macht stehende tun, um dem Imperium zu helfen. Daher auch die Freude, als Books und Maldynado Leichen in der Nähe ihres Versteckes in den Wassertunneln unter der Stadt finden. Zudem tauchen in der Stadt immer mehr Ausländer auf, die in Verbindung mit der verbotenen Magie gebracht werden. Als eine Epidemie die Stadt erreicht, machen sich Amaranthe und ihr Trupp auf, die Wasserressourcen des Stadt zu kontrollieren.

Die Geschichte gibt wenig Informationen zu den Ereignissen des ersten Bandes. Einige Hintergrundinformationen werden zwar gegeben, aber eine Zusammenfassung fehlt. Im Gegensatz zum ersten Band ist hier neben Amaranthe nicht mehr der Emperor, sondern Books derjenige, aus dessen Sicht Teile der Geschichte erzählt werden. Daher erfährt der Leser auch mehr über sein Leben vor der Begegnung mit Amaranthe. Books hat eine andere Sicht auf die Gruppe, als sie Amaranthe beschreibt. Er zeigt eher die negativen und lästigen Seiten der Gefährten auf. Zusammen mit der Tatsache, dass er der Charakter war, der mir unter all den Männern an Amaranthes Seite am wenigsten interessant vorkam machte dies seine Teile der Geschichte nicht sehr spannend für mich. Neben ihm, Sicarius, Maldynado und Asktyr, die der Leser schon im ersten Band näher kennengelernt hat, hat sich nun auch der stumme Basiliard der Truppe angeschlossen. Dadurch, dass er nicht sprechen kann und sich damit nicht in die Gespräche einbringt, erscheint er noch recht undurchsichtig. Da ihre Suche sie dieses Mal aus der Stadt herausführt, spielen Teile der Geschichte in den Bergen. Die Ereignisse um Books beziehen sich teils auf das Rätsel der Leichen und des kontaminierten Wassers, teils aber auch auf seine Begegnung mit einer interessanten Frau, die aber eigene Motive zu verfolgen scheint. In den Teilen, die von Amaranthe erzählt werden, kommen mehr Szenen vor, in denen sie sich alleine mit Siccarius auf eine Mission begibt. Dabei rücken ihre Gefühle für ihn immer mehr in den Vordergrund – wenn auch nichts weiter passiert, als dass sie ihn durch ihre kleinen Neckereien versucht zu einem Lächeln zu verleiten, während er wie immer stoisch darauf reagiert.

Da mich die Teile um Books nicht wirklich überzeugen konnten und der Sarkasmus, den ich in Band eins köstlich fand, hier fast zu viel wurde, konnte ich das Buch erst zum Ende hin genießen, als die Handlung actionreicher wurde.
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am 23. April 2014
Dark Currents – plenty of light moments

Once more I have been enchanted by the writing and the story. I think I have a new favourite writer of mine – for certain moods, that is. The story is great: fighting, mystery, lakes, dungeons... the usual, if you like.

But loads of fun, and humour: very strong element of this in the writing, and witty repartees between the (varied and fun) characters.

Fast pace. Varied backdrops.

Sometimes I find there is a little too much dialogue, but when she does describe, it is good reading: accessible, not over-sophisticated language, and most entertaining.

Definitely on, for the next in the series.

Only 4 stars from me, because I want to be incredibly fussy about the dialogue (so really it is 5 stars)... But, a really good bash! Highly recommended.
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am 26. Dezember 2014
Fortsetzung der Emperor’s Serie mit der Helding Amaranthe Lokdon.

Drei Monate nach den Ereignissen im ersten Band wird das Team immer noch polizeilich gesucht und für Verbrecher gehalten. Um ihr Renomee aufzubessern, lassen sie sich auf ein gefährliches Unterfangen ein. Die Trinkwasserversorgung der Stadt ist gefährdet, das Wasser wird mit einem magischen Gift verseucht.

Der Schreibstil ist sehr gut, das Buch flüssig zu lesen. Des Guten zu viel, jedenfalls für mich, ist die Unfehlbarkeit von Amaranthe. Sie bringt sich und ihr Team in schier ausweglose Situationen und meistert sie mit Bravour. Zwar geht die Autorin auf das frühere Leben von Books ein, doch nicht sehr tief, schade. Die Geplänkel sind zwar erheiternd, doch wiederholen sie sich zu oft. Insgesamt eine interessante Serie.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. März 2015
Man sollte zuvor den ersten Teil lesen, der hier kostenlos erhältlich ist, sonst fehlt einem der Hintergrund.

Es stimmt, dass es einige Wiederholungen gibt. Das fällt mir nach dem lesen der drei bisher erhältlichen Bände von Rust & Relics auf, dass es immer Monster nicht gewöhnlichen Ursprungs gibt. Aber darüber kann man wegsehen, zumal sich die Autorin immer wieder andere einfallen lässt. Die Highlights sind für mich ohnehin die Charaktere und der Humor. Spannung ist hier genug vorhanden, da sie in ausweglos erscheinende Situationen kommen. Ich war keinen Moment lang gelangweilt.
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am 30. Dezember 2014
Die Story hat mich an meine Rollenspielerzeit erinnert: mit einem halbausgegorenen "Plan" losziehen und sich dann mit gewagten Lügen oder Gewalt aus der Situation befreien. Je verrückter, desto eher lässt es der Spielleiter durchgehen ;o) Mittelalter, Steam Punk und Magie, schönes Setting. Liebenswerte Charaktere, witzige Dialoge, da stört es auch nicht, dass die Welt nicht so intensiv ausgearbeitet wird. Habe mir inzwischen alle Bände geholt.
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am 17. Juni 2014
Inhalt und Schreibstil gefallen mir ausserordentlich gut. Bis anhin habe ich 6 Bücher von Lindsay Buroker gelesen und alle sind absolut empfehlenswert. Ich freue mich, dass es noch so viele ungelesene Bücher von ihr gibt!
Wer einen Touch Magie, eine durchdachte und spannende Geschichte, sympathische Protagonisten und witzige Dialoge schätzt, sollte unbedingt zugreifen. Der Schnäppchenpreis macht es noch einfacher.
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am 3. Februar 2016
Ms Buroker continues a great series which many new plot twists, difficulties and great writing. I loved very book more and more. The characters keep growing and so do the problems.
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am 13. August 2012
Warning: Spoiler ahead if you haven't read "The Emperor's Edge", the first book in this series!

Synopsis [by Goodreads.com]:
It’s been three months since former enforcer Amaranthe Lokdon and the notorious assassin Sicarius thwarted kidnappers and saved the emperor’s life. The problem? Nobody knows they were responsible for this good deed. Worse, they’re being blamed for the entire scheme. With enforcers and bounty hunters stalking them, and the emperor nursing a personal hatred for Sicarius, it’s going to be hard to earn exoneration.

When Amaranthe’s team discovers mutilated bodies in the city aqueducts and a mysterious illness incapacitates thousands of citizens, she and Sicarius see an opportunity to solve the mystery and prove their loyalty. But they’ll have to defeat vengeful shamans, man-eating predators, and deadly mechanical constructs, all while dodging imperial soldiers who would rather kill them than accept their help.

Nobody said exoneration would be easy.

Review:
I can't believe how much I love the leading lady Amaranthe Lokdon! She is so incredibly snarky, without being a smartass that knows everything better. She acknowlegdes her mistakes, tries to learn from them and not to repeat them [but as with most of us, she doesn't always suceed in being better than before] and while she does not take herself too seriously, she values herself, as well as other people. I just plain love her; her comments, actions and decisions are relateable and even if they surprise me, they make sense. And I thought it couldn't get much better than in the first book of this series, but hey: it could. The dialogue is even better, funnier and each person has it's very own "voice" and that makes the characters all the more believable.

In "The Emperor's Edge" the story was told from Amaranthe's and Emperor Sespian's POV, this installment uses Books' POV besides Amaranthe's. If you have read EE1 [which I hope, so you won't miss the backstory of the crew, how they met and what their issues are], you know that Books is probably the crew-member with the most normal background [well, if you ignore the fact that his son was killed by enforcers and Books suffers from guilt, started drinking to supposedly be able to bear that and ever since he met Amaranthe tries to stop drinking...] and so his POV is a good insight into the other crew-members from a more neutral perspective than Amaranthe's. I especially loved what Books realized about Sicarius' reasons for staying with the others - and Amaranthe.

Yes - Beware: mini-spoiler - there is nearly something like a "romantic" development, but what frustrates and delights me at the same time is that Ms. Buroker makes sure that Sicarius stays true to himself. One reason I can read PNR only once in a while [ok, except the "Lords of Deliverance" by Larissa Ione and most of the "Elder Races"-Novels by Thea Harrison - they are really well written and haver great and consistent worldbuilding] is the usual setting that goes like this: totally damaged He-Man meets really shy, great, hidden beauty, nobel, special, whatever, heroine and feels immediately compelled to protect her from whatever - and of course also immediately forgets about being unable to have a relationship or even to feel anything and let the HEA begin. Well no. Just boring and plain rolling my eyes. But in this series: nope, no big surprises characterwise, no miracles, but instead totally believable developments in the crew's relationships and even more believable reasons why some things can not be - at least at the moment. I really have no idea, if Amaranthe and Sicarius will end up together when this series comes to a close [I hope they do, if only because Sicarius had a real shitty life until he met Amaranthe and the Gods, he does not believe in, should have mercy with him]. I think, both would be comprehensable.

As it was in book one, there's adventure big time, more steam, more magic and the threats against the empire and the emperor are even more palpable. Of course there is spying, fighting, bantering galore,just as you would expect if you have read EE 1. But as I said above, the dialogue and action are even better, so I can't wait to find out what happens next - thankfully I can continue following Amaranthe and her crew immediately, since the next two books in the series are already out [and the fifth book should be available in september].
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