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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
89
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Der junge, blonde Jake ist der Star auf der High-School mit einer hübschen Freundin, reichen Eltern, gutem Aussehen und vielen Freunden. Als Sportskanone steht er im Mittelpunkt und hat locker die Aussicht auf ein Stipendium. Als ein ehemaliger Schulfreund aus Kindertagen namens Roger sich umbringt, bekommt Jake Schuldgefühle, da er den leicht gehbehinderten Schwarzen mit dem Einzug in die High School für seine neuen Freunde sitzen lies. Er hat ihm zwar nichts getan, aber so sind die Regeln in der US- High School was uns Deutschen schon seit über 30 Jahren in diversen Teeniefilmen eingetrichtert wird: Nur die gutaussehenden und smarten hängen zusammen. Jake beginnt von nun an sein Leben zu hinterfragen, bekommt Rat von einem jungen Pfarrer und fühlt sich zu den Christen hingezogen, da diese nett zu allen Menschen scheinen und nicht so oberflächlich wie seine Sauf-und Partyfreunde wirken. Auf sein altes Leben und seine Freunde hat Jake keine Lust mehr, seine Freundin ist zwar nett, aber auch etwas oberflächlich, so dass sein ganzes Umfeld seine Veränderung bemerkt. Jake versucht einen Außenseiter in seinen neuen Freundeskreis zu integrieren und sein Leben auf die Reihe zu bekommen. Verschiedene Probleme und Schicksalsschläge warten noch auf Jake dem sein neues Leben mehr und mehr gefällt. Die Gemeinschaft gibt ihm Kraft und er braucht dieses oberflächliche Leben nicht mehr.
"To Save A Life" ist ein guter Film der sicherlich kein hohes Budget hatte, aber eine tolle Botschaft hat und dabei weit weg von katholischem Kitsch mancher deutscher Produktionen ist. Christliche Werte werden hier ohne religiöse Ansätze zeitgemäß vermittelt, an die sich jeder Mensch halten sollte. Andere Menschen akzeptieren (Nächstenliebe) und nicht ausgrenzen ist ein wichtiges Thema, was in dieser Dramaform ergreifender als bei vielen ähnlich gestrickten Teeniestreifen daher kommt. Auch wenn manche Teile beim etwas flotten Ende mir nicht ganz passen, ist der Film spannend und lehrreich gerade für die heutige Generation von Jugendlichen die mehr als früher Mobbing und Gruppenzwang auch durch das Internet und Handys ausgesetzt sind. Die Extras sind relativ zahlreich mit Deleted Scenes, einem obligatorischen Hintergrundbericht, Musikvideos und dem sogenannten Gag Reel. Schade nur, dass die deutsche Synchronisation wie so oft bei diesem Verleih eine Sparbrötchenversion ist. Hauptdarsteller Jakes deutsche Stimme passt überhaupt nicht und viele Nebendarsteller (nicht alle) klingen auch voll unpassend. Schade! Ansonsten ein guter Film.
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am 7. April 2012
Den Film selbst ist toll und lohnt sich wirklich. Die deutsche Synchronisation allerdings ist mehr als dürftig und abstoßend. Tatsächlich könnte man meinen der Film sei von einer Gruppe 15jähriger in einem Nachmittagsprojekt synchronisiert worden.

Wer es sich also zutraut sollte den englischen Originalton verwenden.

Trotzdem gilt meine uneingeschränkte Empfehlung für den Film.
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am 19. September 2012
Dieser Film ist großartig. Er schneidet unglaublich viele Themen an, die vor allem Jugendliche beschäftigen! Als Leiter einer Jugendgruppe kann er ein guter Anstoß sein, um über verschiedene Themen zu reden. GROßARTIG!

Doch leider ist die deutsche Synchronisation FURCHTBAR! Die Stimmen passen nicht zu den Personen und manchmal auch nicht zum Bild. Deshalb: wer Englisch kann, der sollte sich das ganze auf Englisch ansehen.

Die ausstattung der Blu-Ray ist auch grauenhaft - noch nichtmal einen deutschen oder englischen Untertitel gibt es.

Wie kann man einen solch genialen Film so billig vermarkten? Das tut weh...
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am 13. April 2014
Ich bin verwundert, dass dieser Film so wenig Kundenrezensionen hat. Es werden hier so viele Filme beurteilt, gelobt und verrissen.
Dieser Film ist es wirklich wert gesehen zu werden. Ich schließe mich meinen Vorgänger an, dieser Film stimmt nachdenklich und rutscht für amerikanische Verhältnisse nur selten ins Kitschige ab.
Das Thema Teenager-Suizid ist eindrucksvoll dargestellt und hilft dem einen oder anderen eventuell über dieses Thema zu reflektieren.
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am 27. Juli 2016
Es ist schon eine "Zumutung" sich den Film anzutun.

Er zeigt wie es heutzutage eben so zugeht. Die Zeiten ändern sich und auch vor 30 - 40 Jahren gab es Außenseiter. Doch die Oberflächlichkeit der Gesellschaft ist zwischenzeitlich weit fortgeschritten, besonders in den USA.

Wie Menschen (von denen es halt immer mehr gibt und somit auch immer mehr die an den Rand gedrängt werden) reagieren können wenn sie ständig ausgegrenzt und schikaniert werden… und man im Supermarkt Waffen und Munition kaufen kann wie bei uns Kaugummis…
So wundert es nicht, dass es dort (USA) immer wieder zu Amok Taten kommt...
Der Film ist ein Appell für mehr Menschlichkeit und gegen Oberflächlichkeit. Die Oberflächlichkeit der großen Masse.

Ich empfehle den Film für Jugendgruppen mit entsprechender Nacharbeit.
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am 9. Juni 2015
In der Schule herrscht so viel Mobbing und Kinder sind manchmal total oberflächlich. Ähnliches passiert jedoch manchmal auch unter Kollegen in Unternehmen. Ist man nicht "cool", erfolgreich oder "hübsch" genug, wird man isolliert. Nicht jeder hat die Kraft von alleine auf andere zuzugehen. Es muss nicht immer mit Selbstmord enden, aber sehr viele Menschen sind einsam und mutlos. Lasst uns alle mit anpacken und uns als Ziel setzen jeden Tag etwas Gutes für andere zu tun und ihren Tag schönes zu machen.
5 Sterne für die Message des Films, 3 für die schauspielerische Leistung.
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am 26. September 2011
... nur zwei Sterne für die mangelhafte Ausstattung der Blu-ray. Der Film selbst hätte 5 verdient. Aber eine Blu auf den Markt zu bringen, bei der jegliche Untertitel fehlen und bei der in der deutschen Synchronisation Teenager von Erwachsenen gesprochen werden: Das geht nicht!!!! Nicht bei einem Film, der am Cover mit "Der US-Kinohit" wirbt... Das Bild ist klar und rein und scharf. So, wie es von einem ziemlich neu produzirten Film auch erwartet werden kann und darf. Der englische O-Ton ist auch sehr sauber. Ich bemängle hier nicht den Film an sich und auch nicht die Blu-Ray, sondern deren Ausstattung. Viele Extras, aber auch alle nicht untertitelt. Mir hätten ja schon englische gereicht. Aber: Nix da. Mein Englisch ist zwar ganz gut, aber nicht so gut, dass ich alles verstehen kann, was gesprochen wird. Mit englischen Untertiteln wäre es schon einfacher. Ich sag mal brutal: Gehörlose hätten mit dieser Scheibe keine Freude. Ich übrigens auch nicht wirklich. Und Synchro ist von den Stimmen her einfach nicht passend. Schade... der Film selbst hätte auf jeden Fall 5 Sterne verdient, aber aufgrund der Stimmen kann er leider nicht die Wirkung entfalten, die er sollte. (Und ich sehe das jetzt nicht vom religiösen Standpunkt aus, da ich keinen habe). Fazit: Lieber ausleihen (hätte ich tun sollen), als kaufen(habe ich leider getan).
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am 2. August 2015
Schade. Der Film hätte tatsächlich Potential über Aussenseiter in unserer Gesellschaft und ihr Leiden zu berichten.

Leider schafft dieser Film das nicht, versucht zwanghaft Religion als den Weg hinzustellen und endet mit einem Ende, dass die "Moral der Geschichte" doch sehr stark über den Haufen wirft.

Zudem ist die Synchronisierung ins Deutsche sehr schlecht, Stimmen passen nicht zu Charakteren und so wird auch die Identifizierung mit der Situation schwieriger.

Zudem strotzt dieser Film vor Vorurteilen und Klischees und beschäftigt sich nur sehr unzureichend mit einem eigentlich sehr wichtigen Thema in unserer Gesellschaft: Aussenseiter und der Umgang mit diesen!

Nicht sehr sehenswert! Andere Empfehlungen dazu sind "Homevideo" und "BenX", die wesentlich besser auf diese Thematik eingehen.
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am 28. Juli 2016
Der beste christliche Film den ich bis jetzt gesehen habe! Und das, obwohl da nur wenig über Gott redetet wird, es geht hauptsächlich nicht um die Theorie, sondern um den Praxis.
Es ist ein sehr ehrlicher Film, auch in Bezug auf Kirche.
In jeder Minute des Film passiert etwas, sehr spannend und authentisch, geradezu revolutionär authentisch!
Empfehlenswert, auch für Jugentliche!
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am 28. April 2014
in to save a life geht es um den beliebtesten Jungen der Highschool (Jake), Basketball Star, mit dem hübschesten Mädchen der Highschool, ihrerseits Chearleaderin, zusammen, der sich nach dem Selbstmord eines Außenseiters (Roger) um 180° dreht und zum absoluten Gutmenschen mutiert.
Wie schon angesprochen ist die Synchronisation grottenschlecht. Aber auch die Handlung ist total hanebüchen.

Achtung, evtl. Spoiler (wenn es so was bei einem derartigen Film überhaupt gibt)

Jake und Roger sind als Kinder die besten Freunde. Nachdem Roger Jake bei einem Autounfall das Leben rettet, bleiben bei ihm Schäden zurück und er humpelt fortan. Die beiden entfernen sich immer weiter von einander, während der eine immer beliebter und der andere immer mehr zum Außenseiter wird. Irgendwann hält Roger den Druck nicht mehr aus und erschießt sich mitten in der Schule vor Jakes Augen.
Jake beginnt sich Vorwürfe zu machen (in meinen Augen völlig zurecht, er hat Roger noch nichtmal mehr gegrüßt), seine seltendämliche Chearleader-Schnalle ist ihm auch keine Hilfe und seine "Freunde" interessieren sich so wie so nicht für ihn. Als er den charismatischen Priester Chris kennenlernt wendet er sich der Kirche zu. Er freundet sich mit den ganzen "Freaks" an, die er früher nichtmal wahrgenommen hat, zwingt einem Außenseiter (der selbstverständlich auch Suizidgedanken hat und sich ritzt) seine Freundschaft auf und steigt in der Christenjugendgruppe zum Vorbild auf.
In der Zwischenzeit wenden sich seine alten Freunde inklusive seiner Chearleader-Freundin von ihm ab und er ist einfach glücklich, dass er jetzt endlich gut sein kann.
Nachdem an der Schule bekannt wird, dass Frau Chearleaderin schwanger ist von unserem Gutmenschen Jake (sie hatten Sex, bevor Jakte gut geworden ist. Und selbstverständlich hat er sie davon überzeugen können nicht abzutreiben) wird auch diese von den coolen verstoßen und findet Zuflucht bei den Christen und Jake und sie werden wieder ein Paar. Happy End!
Achso, der suizidgefährdete Außenseiter, dem Jake seine Freundschaft aufgezwungen hat, hat sich natürlich nicht umgebracht. Ist ja klar. Natürlich nachdem er seine schwarzen Klamotten gegen farbenfrohe getauscht hat.

Spoiler Ende

Was hätte ich jetzt aus dem FIlm mitgenommen, wenn ich ihn ernstnehmen würde? Labile Jugendliche sind leichte Opfer für charismatische Sektenführer (in diesem Fall war es gottseidank nur die Kirche), die Amis sind wirklich so oberflächlich, wie man als Europäer denkt und an amerikanischen Highschools wimmelt es nur so von Kids mit Selbstmordgedanken.
Schade, dass man so ein ernstes Thema so rosarot zeichnet. Wenn ein Jugendlicher sich aus Verzweiflung umbringt, dann sollte nicht das Hauptaugenmerk auf dem Spasten liegen, der darunter leidet ihm nicht geholfen zu haben, sondern auf dem armen Jugendlichen.
Weiß irgendjemand etwas über Roger nachdem er to save a life gesehen hat? Irgendwas? Und was wissen wir alles über Jake? Unglaublich dieser Film.
2 Sterne gibts dafür, dass ich mich nicht 2 Stunden lang zu Tode gelangweilt hab und weil ich das Thema an sich wichtig find. Aber die Umsetzung ist grottig
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