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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
36
4,7 von 5 Sternen
Torches
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am 23. Juli 2017
Da wir noch vom alten Schlag sind und all unsere Musik auf einer Scheibe für die Vitrine haben möchten, haben wir kurzer Hand bei Amazon bestellt. Wie gewohnt lief alles super und vorallem schnell.
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am 27. November 2011
Ich besitze die CD seit zwei Tagen und habe sie schon dreimal durchgehört, da die Spieldauer der Lieder nicht sehr lange ist. Mir gefällt der einzigartige Stil der Musik sehr gut aber der Beste Song ist immernoch Lied Nr. 2: Pumped up Kicks :D unglaublich gut und ich kann mich, bis jetzt nicht daran satt hören ;)
Das Album ist nur zu empfehlen....viel Spaß damit aber vorsicht Ohrwurm gefahr!!!
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am 29. Juli 2011
Foster the People,

waren mir bis vor kurzem kaum ein Begriff, aber jedem, der Indie Pop Rock mag, sollten sie ein Begriff sein.

Das Debütalbum "Torches" klingt nach sommerlicher Gelassenheit, die zum Tanzen einläd.
"Pumped up the Kids" ist ein Song, der ins Ohr geht, ähnlich wie "Kids" von MGMT oder "Young Blood" von The Naked and Famous.

Aber auch die anderen Songs lassen keine Zweifel an der Band aufkommen.
Nicht ohne Grund ist es insgeheim das (Sommer) Album des Jahres.

"Helena Beat" ist der Opener des Albums, und was für ein Opener! Der Song tänzelt einem nur so ums Ohr.

Direkt danach kommt ihre Erfolgssingle "Pumped up the Kids" ,was nach einer Party am Stand klingt ,aber der Text hat es in sich.
"All the other kids with the pumped up kicks, you better run, better run - outrun my gun." Erzählt von einem Amoklauf.

Jetzt folgt " Call it what you want" ,ein Song zum mitgrooven. Auch bei diesem Song lässt sich die Ähnlichkeit zu MGMT nicht vertuschen. Der Song macht einfach nur Spass und läd zum Mitsingen ein.

"Don't Stop", der nächste Song fällt fast schon etwas aus dem Rahmen. Begleitet mit Akustik Gitarre singt Mark Foster uns fröhlich entgegen das wir nicht aufhören sollen.

"I would do anything for you", der Titel klingt nach einem Liebeslied, es ist auch eines, aber eines was man sich anhören kann ohne das Gefühl zu haben, es wird mit Schmalz umher geschmissen.
Der Song hat vom Sound her etwas von Phoenix und läd zum Träumen ein.

Wer "Houdini" hört, merkt das die Vergleiche mit MGMT nicht von Irgenwoher kommen, es klingt schon stark nach MGMTs "Electric Feel".

"Life On The Nickel" ist einer der schwächeren Songs auf dem Album, klingt (mir persönlich) zu elektronisch.

Als vorletzter Titel geht "Miss You" ins Rennen und hat es wieder in sich. Auch hier läd der einfache Refrain zum Mitsummen & Singen ein.

"Warrent" rundet das Album perfekt ab, alles in allem kann man jedem der auf Indie mit einer mischung Elektro steht nur sagen dass, das Album im CD Regal nicht fehlen sollte.

Nicht jeder Song ist so stark wie "Pumped up the Kids", aber "Torches" ist nicht um sonst DAS Album des Sommers.
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am 1. März 2012
Soll ich mir dieses Album kaufen? NEIN, denn auf VIVA läuft es ewig als 'Intro' für die Werbung, auf den Öffentlich-rechtlichen ebenso wie bei den kommerziellen scheinbar als Bandschleife - kurz: ein Album was so extrem promoted wird KANN nicht gut sein!

Aber 'Pumped Up Kicks' ist echt gut, auch nach dem 100ten Mal.. Die Lyrics haben nichts mit KonzernPropaganda zu tun und knapp vier Euro sind wirklich OK! Also bestellt.

Die Überraschung war perfekt: Kaum 'Platzhalter-Songs', sogar noch zwei weitere die echt das Zeug zum 'Ohrwurm' haben ('Helena Beat' und 'Warrant'). Genau wie bei PuK lohnt es sich, mal in den Text hineinzuhören bzw. zu lesen.

Fazit: Trotz massiver Werbung wirklich GUT!
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am 30. Juli 2011
Guten Tag,

Nachdem ja von allen Seiten das Debutalbum der Kalifornier gehypt wurde, bin auch ich darüber gestoßen und ließ es mir nicht nehmen, einmal in die Platte reinzuschnuppern und via Youtube die Tracks durchzuhören.
Eines fiel sofort letztes Jahr auf, als ich die Jungs das erste Mal auf dem österreichischen Jugendsender FM4 gehört habe, sie haben Potential.
Ihre Songs sind eingängig, ohrwurm und hitverdächtig, aber keineswegs ein billiger Abklatsch einer bereits bestehenden Indie-Electropop Formation.
Die Mannen von Foster The People schafften es mit ihrem Erstlingswerk direkt und ohne Umwege in die Herzen der Hörer.
Tracks wie Helena Beat eignen sich perfekt, wenn man einen längeren Spaziergang vorhat, durch eine Allee gehend, die Kopfhörer aufgesetzt, verträumt, die Sonne scheint! Einfach grandios, diese Leichtigkeit, die Verspieltheit, mit der FTP ans Werk gehen.
Und über Pumped Up Kids brauche ich denke ich nicht mehr sagen als DER Sommersong. Richtig tolle Single, Hitpotential, und wird sicher auf diversen Campingplätzen heuriger Festivals zu Tode gespielt werden :)

Somit bleibt mir nur mehr zu sagen: Kauft euch die Platte "Torches", sie ist ihr Geld auf alle Fälle wert.

Greetz,
Patrick
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am 28. Juli 2011
Ich kannte bisher nur "Pumped up Kicks" und war begeistert. Nun habe ich noch die CD dazu empfohlen bekommen und wurde nicht enttäuscht! Ein wunderbares Feeling-Good-Album mit noch nicht ausgelutschtem Indie-Electropop. Auch die Songtexte können sich sehen lassen - Ihr solltet Sie mal übersetzen - wirklich sympathisch dieser Mark Foster, Cubbie Fink und Mark Pontius aus Los Angeles. Foster the People haben dabei wirklich gute Ideen, wie dann das einfach so ganz anders klingende "Life on the nickel" und das Pondon zur Single "Miss you" oder "Don't stop".
Ich kann nicht verhehlen - wie meine Vorrezesenten - dass sie mich ein wenig an MGMT, den Scissor Sister's oder sogar Jamiroquai erinnern. Beiden ersten genannten Bands haben sie jedoch jetzt deutlich frische junge Gesichter und eine gewisse Unverbrauchtheit in Electro-Funk-Synthie-Vibes voraus. In diesem Sommer hat eindeutig "Torches" bei mir gewonnen. Ich hoffe, dass Ihr nun nicht lange "fackelt" und das Werk kauft, denn es ist in jedem Falle jedes seiner Cents Wert. Also wer auf Indie-Dance steht, hat bei diesem Album nichts zu befürchten, es hilft einen ganz unbeschwert durch einen hoffentlich mehr sonnigen Sommer zu kommen.
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am 3. April 2013
Ich bin ein echter Spät-Kaufer dieses Albums. Ich kenne den Hit "Pumped up Kicks" jetzt schon seit er raus ist und fand ihn auch immer schon gut, allerdings nie so gut das ich irgendwie auf die Idee gekommen wäre mir mehr von Foster the People anzuhören oder mir das Album Torches zuzulegen.
Viel zu abgelenkt war ich derzeit im Jahre 2011 mit meiner Nummer 1-Lieblingsband Empire of the Sun. Da ich mich eh im Indie/Alternative/Electropop-Bereich bewege hätte ich eigentlich schon eher auf diese Band kommen müssen, aber erst jetzt im März 2013 ist das Album in meinem Besitz. Ich brauchte dringend mal wieder was neues, frisches, da ich auf das neue Empire of the Sun-Album noch bis Juni warten muss. Ich habe den Kauf von Torches nicht bereut und nach dem Anhören der Samples auf Amazon sind die Lieder auch in voller Länge alles andere als enttäuschend. Es gibt selten Alben wo ich wirklich jedes Lied mag.

Vom Sound her klingen Foster the People ein wenig wie ein Mix aus MGMT und ähm... ja was eigentlich? Für mich ist es immer schon schwer gewesen Bands oder Sounds zu vergleichen, da alle irgendwo was einzigartiges haben, eben auch Foster the People. Ein wenig MGMT und Phoenix klingt schon mit, aber mit Empire of the Sun kann man das nicht unbedingt vergleichen da diese eher mehr elektronisch angehaucht sind. Alternativer Indierock/Pop, herrlich eingängige Gute-Laune-Songs, mit tollen Beats und man hat einfach nur Lust zu tanzen ;) Mark Fosters vielseitige Stimme haucht jedem Song wieder etwas neues ein und macht dieses Album sehr facettenreich.

Meine persönlichen Favoriten sind da direkt der erste Song "Helena Beat", der einfach super Laune macht, natürlich auch "Pumped up kicks", das Liebeslied "I would do anything for you" welches aber keineswegs schnulzig ist und mich ein wenig an Maroon 5 erinnert, "Miss You" und mein absoluter Favourit ist "Houdini".

Wer auf der Suche nach guter Musik ist, die vor allem im Sommer Spaß machen wird, kann mit dem Album von Foster the People nichts falsch machen. Das ist genau die Art von Musik die ich liebe, sie geht ins Ohr und bleibt lange im Kopf, lädt zum Tanzen oder einfach zum Chillen ein und macht gute Laune :) Und ist dabei nicht aufdringlich, überbewertet oder gehypt wie der ganze Rihanna oder Justin Bieber-Quatsch der jeden Tag im Radio läuft und auch selber von den Musikern geschrieben (was ich immer wichtig finde). Okay, gehypt wurde das Lied "Pumped up Kicks" aber trotz alledem ist FTP nicht so eine Band die jeder kennt oder jeder hört (und nein, ich bin kein sogenannter "Hipster").

Das ist Musik die von Herzen kommt. Ja, das ist MUSIK. Zu vielem kann man das ja heutzutage leider nicht mehr sagen. Auf jeden Fall Kaufempfehlung!
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am 25. Juli 2011
'Pumped Up Kicks' geht mir schon seit Tagen einfach nicht mehr aus dem Kopf und so habe ich mich mal an das Album gemacht und muss sagen, ich habe mein Sommer-Soundrack für 2011 gefunden.
'Torches' macht einfach super Laune mit ihren unbändigen Beats und erfrischenden Gesang, die einfach zum Bewegen anregen. Die Leichtigkeit und Naivität, die diese Platte ausstrahlt, geht sofort in den Hörer über und so wird es einem ganz leicht gemacht, den Alltagsstress zu vergessen.
Foster The People haben ihren eigenen Stil, der klar Wiedererkennungswert besitzt, ohne aber dauernd gleich zu klingen. Ihre Songs variieren, der Gesang wechselt von frech zu fast engelsgleich und man merkt diese Band hat keine Scheu davor zu experimentieren und Neues auszuprobieren.
Während 'PUK' und 'Don't Stop' richtig gute Tanzlaune bringen, regen 'Waste' und 'Miss You' zum Träumen und Sternengucken an.
Persönlich erinnern mich Foster The People an Passion Pit, Two Door Cinema Club, Grizzly Bear, Phoenix und auch ein bisschen an Neon Indian, für mich eine überragende Mischung.

Highlights sind: 'Pumped Up Kicks', 'Houdini' und 'Don't Stop'.

Auch wenn der Sommer hier noch nicht ganz da ist, mit diesem Album tanzt man sich die Sonne ins Herz :)
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am 16. Februar 2012
Meiner Meinung nach wirken Foster the People nach außen hin als junge Independet/Alternativ-Musikgruppe, die unbedingt ganz groß raus kommen wollen. Und das können und werden sie auch ganz bestimmt schaffen!

Mark Foster, der Sänger der Band, klingt mit seiner Stimme wie der Sänger von "Vampire Weekend".

Die Musik ist stark beeinflusst von sommerlichen, lebensfrohen Melodien und starkem Einsatz von Schlagzeug.

Meine Lieblingssong aus dem Album sind:

1) Pumped Up Kicks
2) Don't Stop (Colour On The Walls)
3) Helena Beat
4) Call It What You Want

Stilitisch sind sie mit Gruppen wie z.B. Vampire Weekend" vergleichbar. Man sollte auf jeden Fall unbedingt einmal hineinhören. Ein echter Musikfan wird dieser Album lieben!

Ich finde es auch beeindruckend, dass bis auf wenige Ausnahmen, alle Stücke vom Sänger selbst geschrieben wurden!
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am 16. Mai 2012
Ich bin ganz ehrlich: Ich habe mir "Torches" ursprünglich nur wegen "Pumped Up Kicks" geholt. Um so positiver war ich überrascht, dass das Album noch mehr gute Songs zu bieten und die Band das Potenzial hat, mehr zu sein als nur ein One-Hit-Wonder. Die Rhythmik und die Melodien von "I Would Do Anything For You", "Helena Beat" und "Houdini" sind absolut Ohrwurm-tauglich, ohne sich dem Hörer dabei billig anzubiedern. Und das abschließende Stück "Warrant" ist mit seinem genialen Arrangement für mich der Höhepunkt der Platte - und in meinen Ohren sogar noch besser als "Pumped Up Kicks"! Vor dem Hintergrund verwundert es, dass die Band "Call it What You Want" als zweite Single ausgekoppelt hat; der Song ist auch nicht schlecht, aber die genannten finde ich denkwürdiger. Ich hoffe, dass man von Foster The People auch in Zukunft noch so einiges hören wird!
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