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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
156
4,5 von 5 Sternen
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am 9. April 2014
Der Film habe ich schon vor Jahren gesehen. Ich finde Zach Braff sowieso toll, und dieser Film war besser als ich in Erinnerung hatte. Ich habe den Film, mein Schwager geschenkt, und er war auch begeistert.
Schnelle Lieferung/Preis: toll!

Gern wieder! :-)
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am 25. Juni 2017
Ein wunderbarer Film von Scrubs Darstellen Zach Braff. Wunderschöne Musikmomente gehen Hand in Hand mit intelligenten Dialogen und schöner Regiearbeit.
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am 2. Juni 2006
Ein äußerst ungewöhnlicher Film mit witzigen und ernsthaften Elementen.

Die Geschichte handelt von dem 26 jährigen erfolglosen Schauspieler Andrew Large, gespielt von Zach Braff (Autor, Regisseur des Films und bekannt aus "Scrubs"), der durch ein Ereignis in seiner Kindheit traumarisiert wurde, und seit dem empfindungslos ist und keine Emotionen zeigen kann. Er vermied seither 9 Jahre lang seine Heimatstadt New Jersey (= Garden State). Doch als seine Mutter plötzlich verstirbt, kehrt er an den Ort seiner Jugend zurück, wo er auch auf seine alten Freunde trifft. Er lernt zufällig die sehr lebendige und emotionale Sam kennen, gespielt von Natalie Portman. Durch sie entdeckt er erst allmählich seine emotionale Seite.

Ich halte den Film für sehr gut gedreht und grandios von den Darstellern gespielt. Die Emotionen und Körpersprache kommen sehr glaubwürdig rüber. Der Kontrast von Empfindungslosigkeit und Empfindungsfähigkeit wird im Laufe des Film deutlich. Und man begleitet sozusagen die persönliche Entwicklung des Anrew Large. Natürlich wird der Zuschauer über den Grund seiner Emotionslosigkeit aufgeklärt. Und so wird einem erst klar, dass dieser Film nicht nur eine Komödie ist, sondern auch einen ernsthaften Aspekt hat.

Zur DVD:

DVD Hülle standardmäßig aus Plastik, Einzel-DVD, Cover ist okay.

Hervorheben möchte ich aber, dass das Bonus-Material ein Musterbeispiel ist! Ausnahmsweise wird der Käufer nicht mit überflüssigen Material zugeschüttet. Das Bonus-Material rundet tatsächlich die DVD mit zusätzlichen Szenen, Pannen vom Dreh und mit einem kurzen " Making Of" sehr gut ab. Und das Ganze auf nur EINER DVD!!!

Fazit:

Meiner Meinung nach ein wirklich sehr guter Film und zurecht mit Preisen ausgezeichnet. Zach Braff ist wirklich talentiert. Und wer ihn nur als J.D. von Scrubs kennt, wird positiv überrascht sein. Das sind komplett andere Rollen, die er spielt. Deswegen gibt es von mir 5 Sterne.
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am 4. August 2005
Garden state gehört für mich zu den Film-Juwelen, die heimlich still und leise in den Programm-Kinos laufen und so von, wie ich finde, zu wenigen, Menschen gesehen werden!
Natürlich, dieser Film passt in kein Schema, so wie man es heute immer gern hat. Überhaupt, ich finde, es ist unheimlich schwer, diesen Film zu beschreiben! Wenn man ihn aber nur mit adjektiven beschreiben dürfte würde ich sagen, dieser film ist, "wundervoll anders, tragisch und doch komisch". Dieser film hat mich auf unerklärliche weise berührt und ich werde ihn mir auf jedenfall auch auf deutsch auf DVD kaufen(die englische version habe ich schon).
Aber zum Inhalt:
Andrew(Zach braff, auch Drehbuchautor und Regiesseur) lebt ihn L.A. und kommt wegen der Beerdigung seiner Mutter nach New Jersey. Dort lernt er Sam(Natalie Portmann) kennen. Durch Sam erkennt Andrew was es heißt zu leben und dass das Leben lebenswert ist.
Wie schon oben gesagt, ich finde diesen film einfach nur genial und wunderschön!!!! Eine Meisterleistung von Zach Braff! Und auch die anderen Schauspieler, wie etwa Natalie Portmann, sind super!
unbedingt anschauen!!!!!!!!!!
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am 8. Juni 2007
Andrew, ein von sich und seinem Leben zutiefst desillusionierter junger Mann, kehrt wegen eines familiären Todesfalls nach vielen Jahren in seinen Heimatort zurück und muss sich dort mit alten Freunden, seiner Familie und vor allem der eigenen Vergangenheit auseinandersetzen.

Andrew (und dem Zuschauer) droht bei dieser Ausgangslage ein emotionaler Horrortrip, aber seine Geschichte wandelt sich im Laufe der gut 90 Minuten zu einem Herz erwärmenden Feel-Good-Movie der aller schönsten Sorte.

Andrew durchläuft bei seinem Aufenthalt viele scheinbar alltägliche Situationen, durch die er sein eigenes Dasein und Wertesystem aus einem anderen, für ihn neuen Blickwinkel wahrnimmt und überdenkt. Letztlich hilft ihm das dabei, ganz langsam wieder Vertrauen in sich selbst, seine Mitmenschen und die Zukunft zu gewinnen.

Die Kernaussage "Wenn du dich deinen Ängsten stellst, ist der schwierigste Schritt zur Überwindung bereits getan", ist nicht gerade neu, berührt aber immer wieder.

Thematisch erinnert der Film sehr an (das ebenfalls sehr gute) "Elizabethtown". Wo aber "Elizabethtown" - ganz Hollywood-like - zu Bombast und Kitsch neigt, ist "Garden State" zwar weniger spektakulär, aber damit näher dran am "echten Leben".

Sehr positiv muss zudem der skurrile Humor hervor gehoben werden, der sich durch den ganzen Film zieht. Dadurch bleibt der Film stets unterhaltsam und verhindert, dass es langweilig oder unangenehm tragisch/gefühlsduselig wird.
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am 16. September 2005
Ein beeindruckend, wunderschön erzählter und zugleich rührender Streifen. Der Film ist geprägt von einem sehr stillen Humor, gewürzt mit urkomischen Szenen und Darstellern, den man ansehen kann, sie lieben ihre Charaktere und verkörpern das so brilliant und machen den ganzen Film zu einem Erlebnis. Der Film kann einfach in allen Details überzeugen, visuell, atmosphärisch, ein Erlebnis, dazu die Musik, welche eindrücklich im Hinterkopf verbleibt, tut ein übriges dazu. Zach Braff (Scrubs) versteht es einfach aus einer Geschichte, die eigentlich schnell erzählt ist, ein Kinoerlebnis der besonderen Art zu gestalten. Garden State gehört zu einem der wirklichen Kinohighlights, die wir 2005 in nem deutschen Kinosaal bewundern durften.
Garden State ist wahres Kino, vernab des drögen Mainstreams.
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am 12. April 2007
Dieser Film hat das, was nur wenige Filme haben: man fühlt sich beim sehen wohl und versetzt sich selbst hinein, was auch an den Darstellern liegt, und diese sind absolut bezaubernd. Zach Braff spielt sowieso immer genial und Natalie Portman ist absolut zum Verlieben.

Leicht melancholisch(aber schön) und einen großartigen Soundtrack.

Ich liebe diesen Film!
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am 29. Mai 2005
Dieser Film beginnt auf knochentrockene Art mit einer genau so teilnahmslos wie gefühlsarm gefilmten und gezeigten Welt eines Mittzwanzigers. Alles sieht nach vorgezogener Midlife-Crisis und zuviel Medikamenten aus. Vieles haben aber nichts sein.
Durch den Tod seiner Mutter muss dieser Junge namens `Largeman' in sein altes Zuhause zurück, in den "garden state" zu seinem skurrilen Psychiater-Vater, dem leer wirkenden Prunkhaus und ziemlich heruntergewirtschafteten Schulfreunden. Trotz vieler, besonders visueller, sehr schwarzen und trockenen Gags ist diese Anfangsphase des Films bitter. Voller Kälte und Auswegslosigkeit, fehlender Kommunikation und falschen Gesten.
In diese Szenerie der trostlosigkeit platzt der lebende Albtraum aller Ordnungsfanatiker und beherrschten Menschen: Samantha. Von nun an zieht etwas Hektik, Leben, Energie und Gefühl in Largemans Leben und den ganzen Film. Langsam aber sicher wird Large aus seinem medikamentösen Winterschlaf erweckt und man bekommt mit, wie aus diesem verpeilten etwas tatsächlich ein Mensch wird.
Der Film ist eine Mixtur aus Gesellschaftssatire, Coming-of-Age Movie und romantischer Komödie. Am Ende des Films hat man ähnlich wie Andrew eine Odyssee durch einen Alltag mit Tiefen und Höhen, lustigen und seltsamen Momenten, charakteren die nerven und sympathisch sind. Das Leben selbst in seiner pursten Form gibt sich die Ehre auf der Leinwand - und man denkt: vielleicht wird ja doch alles wieder gut. Ein wahrer Feel-Good-Movie abseits des Mainstreams. Besonders Beeindruckend ist, das Zach Braff Drehbuch, Regie und Hauptrolle übernimmt. Natalie Portland schafft es hier mit diesem Film eindrucksvoll zu beweisen, das man nicht auf ewig zu einer riesigen Mainstream Rolle verdammt sein muss. Wer war nochmal Prinzessin Leiah?
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am 5. Februar 2006
Man muss Zach Braff loben. Dieser Newcomer (war mir vorher nur aus "Scrubs" bekannt) führt in "Garden State" Regie und ist gleichzeitig der Hauptdarsteller. Und er macht seine Sache wirklich gut.
Garden State ist ein ehrlicher Film, voller Authentizität und einem Hauch von Genialität. Er hat etwas Mysteriöses an sich. Der Film lässt einen nicht mehr los.
Die Story ist dabei eigentlich schnell erzählt: Ein gescheiterter Schauspieler kehrt wegen des Todes seiner Mutter in seine Heimatstadt zurück und wird dort mit neuen und alten Problemen konfrontiert.
Aber es ist die Art, wie dieser Film arbeitet. Die Dialoge wirken echt, die Szenen und Einstellungen sind passend und die Atmosphäre versprüht zwar einen leicht depressiven Touch, aber die Schauspieler begegnem diesem mit Humor. "Garden State" ist voll von witzigen Einfällen und diese werden nicht einfach nur runtergenudelt, sondern wie der Rest der Geschichte in starken Bildern erzählt.
Das Tempo ist zwar ein wenig behäbig, spiegelt dadurch aber die Gefühlslage des Hauptdarstellers wieder. Viele Einstellung sind einfach fantastisch fotografiert.
Aber was den Film zu einem absolutem Genuss macht ist der erstklassige Soundtrack. Von Coldplay bis hin zu Simon&Garfunkel ist alles dabei, was zur hervorragenden Stimmung beiträgt.
"Garden State" ist ein Audio-Visuelles Erlebnis und bietet einige Szenen, die für immer im Gedächtnis bleiben werden.
Es gibt nicht viele Filme, die bei mir für solche Euphorie sorgen, aber für mich ist "Garden State" einer der besten Filme, die es gibt abseits des Mainstreams. Deshalb: Gleich zusammen mit dem Soundtrack kaufen!
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am 25. Juni 2014
Story (4)
Zach Braffs Regie-Debüt ist eine waschechte Dramödie geworden.
Die Handlungsläufe sind recht originell und der ganze Streifen tragischkomisch unterhaltsam ausgefallen.
Die Geschichte ist sehr ruhig und unaufgeregt inszeniert, es gibt auch keinen wirklichen Spannungsbogen aber dennoch wird man als Zuseher richtig in die Handlung hineingezogen und ist über die Geschehnisse nicht selten eben so überrascht und irritiert wie der Protagonist selber.
Die Filmkunst wird hier nicht neu erfunden und auch der Schluss ist mir dann doch etwas zu Hollywood-Like ausgefallen aber davon abgesehen, weist er viele Elemente auf, die ihn sehenswert und sehr unterhaltsam machen.

Bild (3)
Das Bildseitenformat liegt in 2.35:1 ( 21:9 CinemaScope ) vor.
Das Bild ist grundsätzlich eher weichgezeichnet. Vereinzelt gibt es zwar recht detaillierte und scharfe Nahaufnahmen, diese bilden aber eher die Ausnahme.
In dunklen Szenen gibt es leichte Detailverluste. Die Farbgebung ist zuweilen etwas blass, überhaupt hat der Streifen immer wieder mit inkonsistenten Farben zu kämpfen. Auch einzelne Verschmutzungen sind zu sehen.
Alles in Allem eine sehr durchschnittliche HD-Umsetzung, die nur sehr geringfügig über der DVD-Qualität liegt.

Ton (3)
Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor.
Auch das Tonformat kommt leider nicht über das Mittelmass hinaus. Die Dialogverständlichkeit ist zwar sehr gut und auch die Balance ist im guten Bereich. Die Surround-Lautsprecher werden aber praktisch kaum eingesetzt. Auch die Basswiedergabe ist recht zurückhaltend und kommt höchstens beim sehr guten Soundtrack etwas zum tragen.
Die doch sehr eingeschränkte Räumlichkeit ist selbst für dieses Genre eher als schlecht zu bezeichnen.
Tontechnisch wäre definitiv mehr drin gewesen.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Eine originelle sehenswerte Geschichte, die leider etwas unter der eingeschränkten Blu-ray-Umsetzung zu leiden hat. Den Film kann ich weiterempfehlen, diese Blu-ray-Umsetzung nur an jene, die die DVD nicht schon besitzen...
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