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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
264
4,3 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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Man kann Elijah Wood ja schon irgendwie verstehen. Er drohte für immer und ewig an seinem Image als treudoofer Hobbit hängenzubleiben, der zusammen mit seinem noch treudooferen Lebensabschnittsgefährten durch Mittelerde stolpert, um eben diese vor den bösen Mächten der Finsternis zu retten. Also entschied sich Wood für den im wahrsten Sinne des Wortes brutalstmöglichen Bruch mit seiner Vergangenheit und schlüpfte in der Comicverfilmung "Sin City" (2005) von Robert Rodriguez in die Rolle eines schweigsamen Psychopathens mit der Fähigkeit, sich lautlos und blitzschnell zu bewegen, der sich die Zeit damit vertreibt, Menschen zu essen und dafür am Ende selbst grausam gefoltert und noch lebend an einen Wolf verfüttert wird. Wenn das Sam wüsste...

Die ästhetisch beeindruckende und ultrabrutale Comicverfilmung besteht aus drei Plotlinien, die allesamt in Sin City, einem riesigen und düsteren Moloch, spielen: Der raue aber ehrliche Cop Hartigan (Bruce Willis) will die elfjährige Nancy Callahan aus den Fängen des Vergewaltigers Roark, jr. (Nick Stahl) befreien. Ihm gelingt es tatsächlich, Roark, jr. die Genitalien wegzuschießen. Anschließend wird er jedoch von seinem korrupten Partner niedergeschossen. Da Roarks, jr. Vater ein hochrangiger Senator ist, kommt Hartigan hinter Gitter. Acht Jahre später kommt er frei und macht sich auf die Suche nach Nancy (Jessica Alba), die sich zu eine wahren Schönheit gemausert hat. Doch auf seinen Fersen befindet sich Roark, jr, der sich inzwischen in ein stinkendes, gelbes Etwas verwandelt hat und pervers ist wie eh und je. Da bleibt für Hartigan also noch etwas zu erledigen...

Marv (Mickey Rourke) ist ein potthässlicher Zwei-Meter-Koloss mit Superkräften, der eine Nacht mit der wunderschönen Goldie (Jaime King) verbringt, die in seinen Armen schlafend ermordet wird. Marv schwört blutige Rache. Unter Anwendung zahlreicher Foltermethoden kommt er dahinter, dass Kardinal Roark (Rutger Hauer), der Bruder des Senators, hinter der Sache steckt. Auf dessen Farm trifft er auf Goldies Mörder Kevin (Elijah Wood), den er grausam foltert und umbringt. Selbiges Schicksal ereilt natürlich auch Roark himself. Doch die Polizei ist schon auf Marvs Spuren...

Dwight (Clive Owen) ist von Jackie Boy (Benicio Del Toro), dem Ex seiner Freundin, wenig begeistert. Er folgt Jackie Boy und seinen betrunkenen Freunden nach Old Town, das unter der Kontrolle der Prostituierten steht. Diese erwarten Jackie Boy bereits. Die bildhübsche Miho (Devon Aoki) schlachtet die vier Grobiane nach allen Regeln der Kunst ab. Problem: Jackie war ein Polizist und somit eigentlich Tabu für die Mordlust der Liebesladies. Als ein paar Söldner Jackies Kopf klauen, versuchen Dwight und die Oberprostituierte Gail (Rosario Dawson) alles, um ihn wiederzubekommen, um den Frieden in Old Town zu bewahren.

Man sieht schon: "Sin City" ist sinnfreies Popcornkino der Extraklasse mit starken Männern, hübschen Frauen, noch hübscheren Frauen, unendlich viel Gewalt, einer herausragender Ästhetik und wirklich guten Schauspielern, was den Film auch für Nicht-Comicfans zu einem Erlebnis macht. Als der Film erschien, wurde natürlich darüber diskutiert, inwiefern es überhaupt legitim ist, derart explizite Gewaltdarstellungen ohne kritische Distanz als rein ästhetisches Mittel zu inszenieren. Das möge jeder für sich entscheiden. Mir hat der Film auf jeden Fall gefallen.
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am 12. April 2016
Vorwarnung: Wer zartbesaitet ist, sollte die Finger von diesem Film lassen.

Die Drehart (Mix zwischen realen Personen und Comic) ist sicherlich ziemlich selten und für diesen Film genial. Auch die Charaktere werden gut dargestellt und dem Zuschauer nahe gebracht.

Die Stimmung ist sehr dürster und dunkel gehalten und auch der ganze Film ist mehr eine Leidensgeschichte der Hauptdarsteller.
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am 9. September 2008
Brutal, grotesk, bizarr, düster, stilvoll - es gibt viel Adjektive mit denen man "Sin City" beschreiben kann. Robert Rodriguez schuf mit diesem Streifen, die bisher außergewöhnlichste Comicverfilmung aller Zeiten. Viele bekannte Gesichter, gepaart mit massiver Gewalt und einer berauschenden Optik, machen diesen Film zu einem echten Sehvergnügen mit Kultpotenzial.

Eine Stadt, so düster und kalt wie nur irgendwie denkbar. In dieser Umgebung erzählt der Film die einzelnen Geschichten von drei Personen:
Der alternde Cop Hartigan (Bruce Willis) versucht die junge Nancy aus den Fängen des Senatorsohns Rourke Jr. (Elijah Wood) zu befreien. Außenseiter Marv (Mickey Rourke) will den Tod seiner gerade gefundenen Liebe rächen und Draufgänger Dwight (Clive Owen) will seine Freundin vor ihrem EX-Liebhaber (Benicio Del Toro) beschützen. Alle drei gehen dabei nicht gerade zimperlich mit ihren Gegnern um...

Robert Rodriguez hat eine beachtliche Anzahl von Stars um sich scharen können. Neben dem o. g., spielen u. a. auch noch Jessica Alba, Josh Hartnett, Brittnay Murphy, Nick Stahl, Michael Clarke Duncan, Rutger Hauer, u.v.m. in "Sin City" mit. Am besten hat mir allerdings die Rolle von Mickey Rourke als Einzelgänger Marv gefallen. Marv wirkt wie direkt aus dem Comic entnommen. Auch Bruce Willis zeigt das, was er am besten kann: Cool und kompromisslos sein.
Das beeindruckende in Sin City ist zweifelsohne neben der Schauspieler-Riege, die Optik. Etwas Ähnliches ist bis jetzt noch nicht dagewesen. Selbst der virtuos inszinierte Sandalenfilm "300" reicht da nicht heran. Der größte Teil des Films ist in einem schwarz-weißen Comic-Look gehalten worden. Die Farbe im Film ist gut dosiert. So sorgt dieser "Verfremdungseffekt" dafür, dass die Brutalität des Streifens schon bald künstlerich wirkt.

Fazit:
Wer sich schon bei "Kill Bill Vol. 1" nicht an herumfliegenden Körperteilen störte, der kann sich bei "Sin City" zurücklehnen und sich an dem fantastischen Bilderrausch erfreuen. Robert Rodriguez hat einen futurristischen Bilderrausch und eine brutale Gewaltballade geschaffen, die in Sachen Stil bis jetzt unerreicht ist. Ein gewisser Einfluss von Kult-Regisseur Quentin Tarantino (der auch als Gast-Regisseur agiert) ist dabei nicht zu übersehen.
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am 11. März 2009
Ein technisch grandios gestalteter Film, dessen Look absolut beeindruckt! Aber fragen Sie nicht nach dem Inhalt... Ein paar Perverse Brutalos bringen sich gegenseitig auf brutale und grausame Art um. Das wars. Mehr ist nicht. Neben der "Handlung" (Haha) stört mich der ekelhafte faschistoide Ansatz, dass hier nur derjenige überleben kann/darf, der sich noch fieser als seine Gegner aufführt. Einfach nur widerlich.
Und von diesem Käse soll es bald auch noch einen zweiten Teil geben.
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am 24. Oktober 2010
Der Film ist ein Kracher! Er strotzt nur so vor großen Namen und zeigen diese Namen auch noch, warum sie so groß sind! Und nicht nur das... gibt es normaler Weise eine Hauptfigur, gegen die alle anderen, großen Namen nicht anstinken können, spielen hier alle derart gut auf, dass alle Figuren in dem Film sich harmonisch in das Gesamtkonzept des Comics einfügen. Natürlich dürfte daran auch das Regisseur-Trio, bestehend aus Robert Rodrigues, Frank Miller himself und Quentin Tarantino wohl einigen Einfluss darauf gehabt haben. Der Schnitt gehört zum Besten in meiner gut 1300 Filme umfassenden Sammlung. Ich weiß nicht, ob Sin City die beste Comic Adaption ist, doch vermute ich, dass sie sich ganz oben einreihen darf. Sin City ist eindeutig ein ganz anderes Kaliber, als Superhelden Comics a la Spider Man, Hulk, X-Men, Fantastic Four und was sonst alles so aufdie Leinwand gebracht wurde und dieser Unterschied wird gnadenlos umgesetzt. 5/5 Sternen für den Film.

Kommen wir zur Umsetzung auf BluRay. Ich habe mir die 2 Disc Version mit Kinofassung und Re-cut als UK-Import besorgt. Die Ladezeiten sind sowohl am PC über PowerDVD, als auch auf meiner Playstation 3 (bei mir hauptsächlich als BluRay Player benutzt) moderat. Doch fast alles auf diesen Scheiben ist perfekt umgesetzt! Diese BluRay zeigt eindruckvoll, dass man mit geschätzt 20Mbit/s Videomaterial und ca. 4Mbit/s (englisch DTS 5.1 HD) bzw 1,5Mbit/s (deutsch DTS 5.1) Referenzmaterial abliefern kann. Das Schwarz auf dieser BluRay ist tief... so tief, wie es nur sein kann! Das Rauschen ist so gering, dass es nur aus nächster Nähe und nur selten überhaupt bemerkbar ist. Die Kanten- und Detailschärfe ist brilliant und das Bild absolut stabil! Ebenso der Sound ist grandios umgesetzt. Die SFX sind feinauflösend und doch brachial genug, um das Heimkino zum Beben zu bringen.

Bonusmaterial im klassischem Sinne finden sich nur auf der Zweiten Disc. Bei der ersten BluRay mit der Kinofassung finden sich nur zwei Audiokommentare der Regisseure und eine Tonspur mit Publikumsreaktionen der Aufführung in Austin, Texas. Letzteres ist recht interessant anzuhören, wirkt auf den deutschen Kinogänger recht eigenwillig. Würde ein deutscher Kinogänger sich im Kino so aufführen, würde man ihn wohl für bescheuert halten. ^^° Auf der Zweiten Disc findet sich der sogenannte Re-cut, der jedoch nichts Anderes ist, als eine Aufteilung der Einzelnen Geschichten im Film in chronologische Reihenfolge. Dann gibt es noch einen interaktiven Comic, der sich nur auf der BluRay findet. Der ist ganz nett und unterhaltsam. Die Steuerung ist jedoch ziemlicher Mist. Unter den Textras finden sich weiter jede Menge Making-offs, die allesamt jedoch sehr kurz gehalten sind. (Zwischen 6 und 11 Minuten pro Clip) Dazu kommen einige Trailer und Teaser. Nur der Recut und der Comic sind in HD, was ziemlich schade ist, denn zumindest für Trailer und Teaser in HD wäre der Platz sicher noch ausreichend gewesen.

Trotz allem ist die Ausstattung super, der Film genial und die technische Qualität eine Augen- und Ohrenweide! Der Umsetzung gebe ich wegen nur kleiner Fehler 4,5 von 5 Sternen. Ich neige in solchen Fällen eher zum Aufrunden und gebe dieser BluRay ohne schlechtes Gewissen 5 Sterne.
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am 17. November 2006
...nicht das was sie verspricht!

Die Limitierung liegt auf 44.444 Stück auf 3 Länder verteilt (Deutschland, Schweiz und Österreicht) und erschien in der Schweiz früher und kostet dort nur 20 Euro!

Als beispiel wie Limitiert 44.444 Stück sind kann ich nur sagen das die "Versus" Tinbox auf 3.000 Stück limitiert ist und trotzdem noch auf fast jeder Filmbörse zu bekommen ist

Außerdem sind von den 17 Minuten neuer Film ganze 13 Minuten nur neuer Abspann! In meinen Augen ist das nicht Fair dem Kunden gegenüber.

Auch war mal die Rede von einer Fetisch Lack/Leder Box was allerdings nicht stimmte, es handelt sich hierbei nur um eine Pappbox mit aufdruck!

Als einzigstes Trostpflaster bekommt man für 35 Euro eine DVD Specialedition (die nächstes Jahr ohne Box veröffentlicht wird) + Comic in einer Pappbox die es in 3 Ländern "nur" 44.444 mal gibt.
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am 3. November 2015
Sin City ist ein Film den man entweder mag oder nicht - irgendetwas dazwischen gibt es nicht.
Regisseur Robert Rodriguez versammelt wie üblich in seinen Filmen Heerscharen von Stars um sich herrum.
Als Sin City 2005 erschien, gab es dieses "WOW" - Gefühl, was die Optik betraf.
Gewalt, heisse Girl und coole Typen gaben sich regelmässig die Klinke in die Hand.

Auch wenn ich schon immer ein Freund von Extended Editions, Directors Cut's, Recut's oder was auch immer war und bin muss ich zum Recut von Sin City sagen, das ich hier lieber die Kinofassung vorziehe.
In der Reihenfolge ist der Recut total anders wie die Kinofassung, welcher irgendwie völlig verwirrt.

Sorry Rod, aber falls du bei SIn City 2 wieder etwas Extended-artiges vorhast, dann belass es bitte bei einer Reihefolge wo der Zuschauer auch hinterher kommt und nicht das z.B. der Anfang als Kapitel 3 startet.

Was den Recut betrifft, gibt es von meiner Seite aus nur in diesem Punkt etwas zu meckern.
Die Steel sieht schick aus, ein Poster mit Nancy liegt bei, jede Menge Extras und einen ablösbaren FSK Sticker.
Besser gehts glaube von nicht mehr.

Story: 5/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 5/5
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am 30. Juli 2013
Nächstes Jahr kommt Sin City 2 in die Kinos! Also höchste Zeit sich Teil 1 nochmal anzuschauen. Dieser grandiose, unkorrekte und unbarmherzige Streifen über einige Akteure in der Stadt Basin City lebt von seiner Vielfalt an ungewöhnlichen Figuren. Die Atmosphäre die konstant in diesem (zum größten Teil) in Schwarz-Weiß gehaltenen Film herrscht ist durchdringend. Rodriguez und Miller haben etwas richtig Großes geschaffen!
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TOP 500 REZENSENTam 15. August 2014
"Care for a smoke?" Mit diesem Satz des Profikillers beginnt und endet alles. Es ist der Start einer der besten Einstiegssequenzen, die je gedreht wurden...und auch der Anfang vom Ende des Films. Dabei basiert die Figur des Killers auf einer von vier Geschichten aus den "Sin City"-Comics von Frank Miller, die die Handlung des Streifens bilden.

Die vier Stories sind sehr locker miteinander verwoben, eigentlich besteht aber keine inhaltliche Verknüpfung, außer, dass sich alles in der von Korruption und Gewalt beherrschten Stadt Basin City abspielt, die verkürzt Sin City genannt wird. Dieser Umstand lässt den Film etwas zusammenhanglos erscheinen, dem Zuschauer wird bald klar, dass es sich eigentlich um eine Abfolge von Kurzfilmen handelt. Und auch den Geschichten selbst fehlt es an Tiefgang, ganz im Stil von Millers Vorlagen sind sie hart, schnell, brutal und oberflächlich. Eben Comics, nur transportiert auf das Medium Film. Seine Faszination und Klasse zieht "Sin City" daher keineswegs aus der Story, sondern einzig aus der Machart, mit der das Tempo und die Atmosphäre der Comics hier filmisch eingefangen und umgesetzt wurden.

Charakteristisch für den eigentlich schwarz-weißen Film sind die farbigen Elemente, die sich aus dem Bild herausheben und es dabei gleichzeitig surreal erscheinen lassen. Desweiteren wurden viele Szenen mit der Greenscreen-Technik gedreht, also vor einem grünen Hintergrund, der in der späteren Montage durch andere Hintergründe ersetzt wird, etwa für Kämpfe oder Verfolgungsjagden. Der üppige Einsatz der Technik wird kombiniert mit überbetonten filmischen Mitteln, beispielsweise extremen Perspektiven, Zeitraffer und übersteuerten Lichteffekten.

Unterm Strich kann man diesem surrealen, bizarren und düsteren Werk die beeindruckende Bildgewalt nicht absprechen. Dieser Streifen hat eine unvergleichliche optische Brillanz und ist eine hervorragende Adaption von Millers (allerdings wenig tiefschürfenden) Büchern. Erwähnenswert ist auch unbedingt die hochrangige Besetzung, bei der man eigentlich kaum Namen herausheben mag. Allerdings besonders beeindruckend agieren hier der unglaubliche Mickey Rourke, Clive Owen und auch die viel zu früh verstorbene Brittany Murphy.

Ein Wort noch zur DVD: die Ausstattung ist mit 4 verschiedenen Sprachen in Dolby 5.1, 6 verschiedenen Untertiteln und einem knapp zehnminütigen Making-Of eher mittelmäßig. Zur Ehrenrettung ist zu bemerken, dass das Making-Of recht sehenswert ist, da es interessante Einblicke in die technischen Finessen des Films bietet und mit zahlreichen Interviewschnipseln gewürzt ist, u.a. auch mit "Gastregisseur" Quentin Tarantino. Hier wäre aber viel mehr möglich und denkbar gewesen.
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am 13. August 2013
Auch Film Noir, Bruce Willis als alter aber guter Cop, eigentlich schon fast pensioniert, und immer noch am Welt-retten. Mehrere Geschichtsstränge werden letztlich vereint, geschickt inszeniert und verwoben. Tolle Spannung, Action, markige Sprüche, äußerst unterhaltsam.

"Ein alter Mann stirbt, ein junges Mädchen lebt. Ein fairer Tausch."
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