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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
177
3,8 von 5 Sternen
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am 9. September 2017
The script is often laughably bad and much of the acting is wooden throughout. The action is repetitive and predictable (you know who's going to die next).
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am 4. Mai 2017
Na ja, es ist im Grund genommen von anfang an klar was in dem Film geschen wird.
Keiner kommt mehr lebend raus und alle ersaufen.
Klasse ;-(((
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am 31. Juli 2011
I cannot believe this was inspired by a true story. The dialog was hokey and we know that standard formula of the mixed personalities. People always get bumped off in onesies and towsises. The “monster in the cave” movies are much better. At least people get eaten. I watched to the end to see if there would be a survivor that may get eaten by cannibals.

The dialog was well less than stellar. The photography was adequate. The characters would never be let out of the institute let alone in the water.

However the fast forward button worked great.
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am 19. Dezember 2011
Die Handlung des Films ist schnell erzählt: Ein besessener Höhlentaucher ist ein Held für sein Team. Sein Sohn wird mehr oder weniger gezwungen dabei mitzumachen. Soweit zur Rahmenhandlung. Im weiteren Verlauf des Films reihen sich bei einem Tauchgang Katstrophen aneinander, in denen Menschen auf grausame Art und Weisen zu Tode kommen.

Ich habe mir den Film aufgrund der positiven Bewertungen gekauft und bin maßlos entäuscht. Man quält sich über die Katastrophen hinweg und wartet auf den Fortgang einer Handlung, die nicht kommt. Es ist schwer zu sagen, ob Langeweile oder Entsetzen besser den Eindruck über den Film widerspiegelt.

Dass die Umsetzung in 3D äußerst gelungen ist, kann den Film auch nicht aufwerten.
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am 31. August 2014
ob Höhlentaucher oder nicht: Das ist einfach der bes*******ste Film, den ich je in meinem ganzen Leben gesehen habe. Habe ihn angeschaut, weil er einer der wenigen 3D Filme bei Entertain ist. Und glaubt mir: Wenn ihr nach dem ersten Dialog abschaltet (gesehen in Deutsch), dann habt ihr nichts verpasst. Drexx-Dialoge, langweilig, unglaubwürdig, die schlechtesten Schauspieler der Welt und das waren nur die ersten 5 Minuten. Wenn man irgendwas loben müsste… dann den ersten 3D Taucheffekt mit Wasser auf der Kamera. Das wars dann aber auch. Müll deluxe, frage mich, was James Cameron damit zu tun hat
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Das Potential, das der Film, basierend auf stattgehabten Ereignissen, zweifelsohne hat,
wurde voll verschenkt.

Ein Vater Sohn-Konflikt nach Schema F und mächtig Druck auf die Tränendrüsen am Ende.

Ein weibliches Expeditionsmitglied, das keine Taucherfahrung hattte, mag man noch hinnehmen, sie sollte ja im Basislager in der großen Höhle direkt unterhalb des Zugangs bleiben. Daß sie dann aber aus Gründen der Pietät oder warumauch immer es ablehnte, den Taucheranzug einer Verstorbenen anzulegen, läßt doch erhebliche Zweifel an ihrer Intelligenz aufkommen, wozu konnte diese Person überhaupt dienen, außer im Film fast skalpiert zu werden und zu sterben? Na gut, immerhin die schrechlichste Szene im Film.

Der erfahrene,korrekterweise eventuelle Emotionen hinter die Vernunft zurückstellende Obertaucher läßt diese "Wissenschaftlerin" richtigerweise
zuletzt durch einen Gang tauchen, damit sie dahinterkommende Kollegen nicht eventuell durch ein Fehlverhalten gefährden kann, man fragt sich nur, wo die Ratio war, als er sie trotz Verweigerung eines Tauchanzugs überhaupt mitnahm. Taucheranzug oder Zurückbleiben und sicherer Tod, das hätte er ihr klarmachen müssen, anstatt die Flucht vor dem einbrechenden Wasser für den Rest der Truppe zu gefährden.

Ab und zu wird auf die Notwendigkeit des sparsamen Umgangs mit den Stirnlampen hingewiesen, aber fast nie wird sich daran gehalten, sodaß sie kurz vor Schluß dann auch passend den Geist aufgeben.

Sachlich unsinnig, emotional Kitsch in Vollendung, deshalb Potential nicht nur verschenkt, sondern in den Tiefen der Höhle versenkt.

Doc Halliday
55 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. April 2013
Habe zweimal den Film bei Amazon bestellt.

Bei beiden Blu-ray's trat derselbe Fehler auf.

Film fängt ab Minute 40 zu ruckeln an. Bleibt auch in allen weiteren Kapiteln bestehen.
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am 14. September 2015
Vater Sohn-Konflikt nach Schema mit tragischem Ende, nach einer knappen Versöhnung.
Ziemlich Ideenlos. Zwischen den lahmen Dialogen wartet man verzweifelt auf den nächsten Zwischenfall.

Insgesamt so klischehaft, dass man eigentlich nur noch auf wehende US-Flaggen wartet. Dies wird wohl nur durch das Unterwasserscenario verhindert.

Kann man sich bei ausgeprägter Langeweile einmalig ansehen, Däumchendrehen ist aber genauso kurzweilig.
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am 22. November 2012
Das ist mitunter einer der langweiligsten Filme mit erschreckend guten 3D-Effekten.

Sanctum 3D stellte vergangenen Samstag die Alternative im Videoregal dar, als Frau die ihr aufgetragene 3D-Version von "Avatar" nicht finden konnte.
Der Film ist dramaturgisch so aufgeplustert, ohne dass die aufgebaute Spannung befriedigend abgebaut wird, dass ich mich genötigt fühle, hierfür meine ERSTE amazon-Kritik zu schreiben!

Ein lieblos reingeworfener Anfang, der nicht dazu taugt, die Hauptpersonen des Films näherzubringen, wird von einer dramatischen Tauchszene eingeholt, die - auch durch das starke 3D und die düstere Stimmung - eine bedrückende Spannung aufbaut.

Insgesamt schafft der Film es aber nicht, diese Spannung und das Gefühl der Bedrückung wieder abzubauen. Der Schluss ist so abgehakt, wie der Film begonnen hat, und völlig vorhersehbar.
Dass es Überlebende geben wird, ist bereits im Moment der Einblendung "beruht auf einer wahren Begebenheit" klar (wer hätte sonst die Geschichte erzählen können?) - die Unklarheit, die sich durchzieht, ist jetzt nur noch "Wie viele??". Das "Wer" interessiert schon gar nicht mehr, da bis auf 2 Charaktere der Rest völlig austauschbar ist.

---Fazit:
Sanctum 3D ist einer der Filme, die eine Frage zu Beginn aufwerfen, deren Beantwortung 100 Minuten quälende Geduld vom Betrachter abverlangt - immer in der Hoffnung, dass doch noch ein überraschender Wandel, ein Alien oder wenigstens ein legendärer Dialog die Storyline durchbrechen könnte.
Und so findet man sich wieder in einem Film, der immer wieder diese letzte Hoffnung aufwirft, sein Geld nicht aus dem Fenster geworfen zu haben und durch sein gutes 3D-Bild und durch die ungewöhnliche Szenerie etwas faszinieren kann, gefangen in der Film-Situation wie auf einer schlechten Ü30-Party: die bloße Anwesenheit quält einen vor Langeweile, aber man sitzt die Zeit aus, in der Angst, doch noch etwas Reizvolles zu verpassen...!
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am 2. Mai 2011
Oje, was habe ich mich gelangweilt.

Dass man bei James Cameron keine allzu komplexe Story zu erwarten hat, das war mir natürlich schon im Vorhinein klar gewesen, aber das dann wirklich jede Szene ("G-geht schon mal ohne mich weiter, ich brauche... bloß eine kleine Pause..." röchelt der Kranke, und kommt - oh Überraschung - nicht mehr nach) und jeder Dialog ("Was du auch tust, GIB NIEMALS AUF!") so unsagbar vorhersehbar und abgedroschen sein musste, das war dann doch zu viel des Guten.

Ins Kino war ich gegangen, weil ich mich auf spektakuläre 3D-Effekte gefreut hatte, aber die sind enttäuschend dezent gehalten. Gerade bei den Unwetter - Szenen hätte es sich doch geradezu angeboten, dem Zuschauer jede Menge Wassermassen entgegen schnellen zu lassen, um ihn aus der Story-bedingten Müdigkeit zu wecken. Ist kaum passiert. Für mich hätte der Film auch in 2D funktioniert.

Außerdem hatte ich auf einen realistischen Thriller gehofft. Ich hatte gelesen, der Film beruhe auf wahren Begebenheiten, den Erlebnissen einer Doku-Filmcrew, die erstaunlicherweise allesamt den Weg aus einem einem versperrten Höhlennetz finden konnten. Diese echte Story hätte sicher mehr berührt als das was Cameron & Co. aus dem Stoff gemacht haben: Einen typischen Horror-Flick nach dem Motto "Wer stirbt als nächster?" Unglaubwürdig, dass die Figuren in diesem Film Forscher, Taucher und Kletter-Experten darstellen sollen, so unsagbar blöde wie sie sich am laufenden Band anstellen. ("Hm, ich ziehe diesen Taucheranzug lieber nicht an, sondern stürze mich im Alltagspulli in die Tiefe... Huch! Das ist ja kalt!") Alle paar Minuten verreckt jemand, muss jemand Schwerverletztes zurückgelassen werden und zum Schluss rennen sich alle gegenseitig die Köpfe ein.

Fazit: 3D kaum genutzt, flache Story und strunzdumme Hauptfiguren. Kino-Spaß geht anders.
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