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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
45
3,3 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: N7 Collector's Edition|Ändern
Preis:9,47 € - 212,21 €
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am 29. Juni 2012
Ich bin ein großer Fan von Mass Effect und habe mir, obwohl ich sonst bei Spielen sehr auf den Preis achte, voller Vorfreude die Collector's Edition vorbestellt.

Die Freude war, was das Spiel selbst angeht, auch mehr als gerechtfertigt. Mass Effect 3 hat es wieder geschafft, sowohl im Gameplay wie auch in der Storyline seinen Vorgänger in den Schatten zu stellen. Ein paar Plus- und Minuspunkte im Überblick

+ An die Story in ME2 wird nahtlos angefügt. Viele Entscheidungen aus den vorherigen Spielen verfolgen einen bis in den dritten Teil, oft auch mit unerwarteten Wendungen.

+ Schauplätze und Charaktere sind vielfältig und voller kleiner Geschichten, die man neben den Seitenmissionen entdecken kann.

+ Grafisch hat sich wieder einiges getan, was insbesondere an den biotischen Effekten wunderschön zu sehen ist.

+ Sowohl alte als auch neue Crewmitglieder haben tiefgreifende Hintergrundgeschichten und bieten viel Interaktion. Auch die Gegner wurden weiterentwickelt - hier erinnert zwar vieles an Biowares Fantasy-Epos Dragon Age, was in meinem Fall aber absolut als Kompliment zählt.

- Einer der meiner Meinung nach wichtigsten Charaktere ist allerdings nur innerhalb des DLCs "Aus der Asche" verfügbar, das in der "Collector's Edition" bereits enthalten war. Ohne diesen Charakter fehlen extensive Dialoge und Szenen, die für mich nicht aus dem Spiel herauszulösen sind. Solch einen bedeutenden Teil des Spiels nur in einem DLC anzubieten grenzt für mich an Unverschämtheit.

+ Das doch sehr vereinfachte Aufleveln der Waffen in ME2 wurde auf intuitive Weise wieder etwas verkompliziert, was viel mehr Möglichkeiten bietet, den Kampf zu gestalten und sich auf bestimmte Gegner vorzubereiten.

- Das Spiel ist deutlich mehr auf Shooter ausgelegt, so dass man schon oft beim Betreten eines Ganges an dem Arrangement der Möbel weiß, aha, jetzt kommen gleich die Gegner.

+ Die Schwierigkeit wurde ordentlich nach oben gedreht und bietet mehr Herausforderung. Hatte ich in ME2 als "Veteran" keine Probleme bis zum Ende, musste ich hier bald schwitzend wieder in den normalen Modus umstellen.

Bis hierhin trotz kleiner Kritikpunkte ein absolut empfehlenswertes und spannendes Spiel und ein Muss für jeden, der Commander Shepard bereits in Teil 1 und 2 durch die Galaxie begleitete.

Nach dem Durchspielen musste ich mich jedoch erst einmal sammeln, denn beim Ende fiel mir der Kiefer bis auf den Boden. Um spoilerfrei zu bleiben, sei nur so viel gesagt, dass von der versprochenen Variabilität, die alle Entscheidungen des Spielers durch die Trilogie berücksichtigen und zu einem befriedigenden Ende zusammenführen sollte, nicht die Rede sein konnte und mich tief enttäuscht zurückließ.

Bioware hatte zwar die Größe, auf die Massen an Beschwerden zu hören und mit einem kostenlosen DLC den Schaden zumindest zu reduzieren. Dennoch, für die Auslieferung eines vom Hersteller im Nachhinein zugegeben schlechten Produkts in der Hoffnung, man kommt damit durch, gibt es den ersten Sternchenabzug.

Den zweiten gibt es für die dreist überteuerte "Collector's Edition", deren Kauf ich sehr bereue.

+ Das Einzige was hier einen Mehrpreis gerechtfertigte, ist das hochwertige und sehr schicke Steelbook und vielleicht noch der N7-Aufnäher.

- Dazu gibt es ein Artbook, dass "70 Seiten mit Hunderten von Illustrationen" bieten soll. Das Buch ist tatsächlich gebunden - aber gerade mal so groß wie eine Postkarte. Der Druck ist alles andere als hochqualitativ und die "hundert" Illustrationen in Briefmarkengröße kommen zustande, weil man jeden Charakter in verschiedenen Posen und Uniformen als eine Illustration zählt.

- Der Robohund sollte ein "treuer Begleiter an Bord der Normandy" sein. Alles was der durchaus drollige Köter kann, ist jedoch seine Kreise im Laderaum zu laufen.

- Die großspurig beschriebene Lithografie ist eine simple Postkarte. Schön für die Pinnwand, aber kein Sammlerstück.

-/+ Die restlichen Beigaben wie Waffen und Outfits sind zwar brauchbar und auch ganz nett, rechtfertigen den hohen Gesamtpreis jedoch nicht. Den DLC "Aus der Asche" als Extrabeigabe dazuzulegen ist aus den obengenannten Gründen so, als würde man zum siebten Band von "Harry Potter" dazuschreiben "Spezial-Edition: Inklusive Kapitel 5, 12 und 38!".

Mir hätte jedenfalls das normale Spiel gereicht, zu dem ich mir dann "Aus der Asche" (und vielleicht noch den Hoodie) als DLC dazugekauft hätte und ich ärgere mich sehr, den nicht unerheblichen Aufpreis gezahlt zu haben.
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am 20. Mai 2016
Sehr schöne Collector Edition mit N7 Relief auf dem Cover!

Metallbox für die Game DVD und Artbook und einem N7 Aufnäher!

Die Letzte grosse Schlacht findet auf der X-Box 360 statt!

Wieder den Charakter mittels Spielstand importieren und Aufbruch zum letzen Gefecht und in Galaxien die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat!
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am 7. April 2012
Meine Rezension enthält Spoiler!!!

Ich habe vor 48 Stunden das Spiel beendet und kann es trotz zweimal drüber schlafen immer noch nicht fassen, was für ein durch und durch unbefriedigendes und unwürdiges Ende meiner Lieblingsspielserie Bioware/Electronic Arts mir zumutet.

Alle drei Teile des Franchise zeichnen sich durch sehr plastisch gestaltete Charaktere aus, die mir während des epischen Überlebenskampfes gegen die drohende Ausrottung diverser Spezies inklusive der Menschheit ans Herz gewachsen sind. Die Geschichte wird mit einer meines Empfindens nach nicht unangenehmen Dosis Pathos und Kitsch mitreisend erzählt, getragen von einem Hauptcharakter der durch sein unerschütterlichen Glauben an das Gute (sofern man ihn so spielt wie ich) und seinen scheinbar unendlichen Lebenswillen und Energie seine Mitstreiter durch allerhand Gefahren führt. Shepard ist für mich einer der gelungensten Charaktere der Videospielgeschichte. Unvergleichbar, wenn Shepard etwas nicht passt und er/sie einem NPC entsprechend eine Predigt angedeihen lässt, die sich von schreibt. Ganz grosses Tennis! Ich habe mich als Spieler in der Haupt Shepards einfach pudelwohl gefühlt, konnte mich mit ihm/ihr identifizieren. Es war einfach ein Vergnügen, einen solchen Charakter zu steuern. Mich hat bisher noch kein Spiel dermassen begeistert.

Der Handlungsverlauf über die drei erschienen Teile schreit für mich deswegen förmlich nach einem schmalzigem, zu Tränen rührenden Happyend im Hollywood-Stil, das gemessen an dem epischen Umfang der Spielreihe mindestens 10 Minuten dauern müsste. Ich möchte einfach ein Ende erleben, dass mich mit Genugtuung die Spielserie abschliessen lässt. Stattdessen präsentiert man mir ein hingeschludertes, von handwerklichen Fehlern nur so strotzendes Ende, das den Spielverlauf aller drei Teile vollkommen ignoriert und deswegen für mich nicht akzeptabel ist. Als die Credits dann endlich durchgelaufen waren und das Spiel zu Ende war, saß ich völlig ratlos in meinem Sessel und dachte, sicher wache ich gleich auf, um festzustellen, dass ich nur schlecht geträumt habe. Aber es war kein schlechter Traum sondern Bioware hat das Ende der Spielserie wirklich gründlich vergeigt.

Und ich spreche hier trotz 6 möglicher Enden ganz bewusst nur von einem Ende, denn alle möglichen Enden unterscheiden sich dermassen marginal, dass man wirklich nicht von mehreren Enden sprechen kann. Dieses Ende als mögliches Ende unter mehreren wäre sicher akzeptabel, aber ich kann mich nur wiederholen, so findet diese tolle Spielreihe für mich einfach keinen befriedigenden Abschluss. Und das, obwohl sich das Spiel selbst auf gewohnt hohem Niveau befindet, ein paar meines Empfindens nach unnötig hanebüchene Spielabschnitte vielleicht, aber insgesamt wirklich den zwei anderen Teilen entsprechend. Ich kann es einfach nicht fassen, wie man das sichere Ziel vor Augen, das Ganze noch so in den Sand setzen kann. Einfach diverse Enden anbieten, vom Untergang aller Spezies bis zum dicken Happyend, gekoppelt an die bisherigen Entscheidungen des Spielers, und alle währen zufrieden gewesen. Da wäre sogar Platz für das nun präsentierte, vollkommen jenseits sämtlicher Glaubwürdigkeit entrückte Ende gewesen. So einfach hätte es können! Ich kann mir beim besten Willen nicht erklären welcher Teufel die Entscheidungsträger bei Bioware da geritten hat.

Aufgrund der wohl für Bioware nicht zu ignorierenden Unzufriedenheit vieler Spieler über diesen Sachverhalt, wurde nun ein kostenloser DLC angekündigt, der aber kein anderes Ende enthalten soll, sondern lediglich das bestehende Ende näher erläutern wird. Künstlerisch habe man nichts zurückzunehmen. Na da bin ich mal gespannt, weil ich mir nicht vorstellen kann wie man dieses Debakel durch einen solchen DLC verbessern könnte. Und handwerkliche Fehler mit künstlerischer Freiheit erklären zu wollen, verärgert mich als Kunde eigentlich nur noch mehr. Zumal die Unzufriedenheit der Spieler für mich bei vernünftiger Überlegung für Bioware mehr als vorhersehbar gewesen ist.

Ich werde mich wohl damit abfinden müssen: Eine der bis dato für mich schönsten Spielserie endet mit einem hässlichen und unwürdigen Ende. Da gibt es für mich nichts schönzureden. Sehr schade, wirklich.
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am 9. September 2015
Ich wollte gern die Sonderinhalte nutzen. Leider musste ich das Spiel 3 mal umtauschen, weil in jedem Spiel die Codes schon benutzt waren obwohl es als neu verkauft wurde... Schlussendlich habe ich es dann nach dem dritten Tausch gut sein lassen und habe mich damit abgefunden...
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am 6. Dezember 2012
Die Story ist interessant, die Charaktere glaubwürdig und die Grafik noch mal ein deutliches Stück besser als im Vorgänger. Für mich eindeutig ein erstklassiges Spiel, auch wenn das Ende vielleicht ein wenig flach geraten ist. Die Kontroverse dazu möchte ich hier nicht aufwärmen.
Heftige Abzüge muss es allerdings für die CE geben. Der Lithograph ist im Grunde genommen eine Postkarte, das Artbook ist recht klein geraten und die kleinen Ingame Extras auf keinen Fall den erhebliche Aufpreis wert. Ich habe mich wirklich veralbert gefühlt, als ich mir den Inhalt angeschaut habe. Beim nächsten mal schaue ich zweimal hin, bevor ich mir eine EA CE hole. Fool me ones...
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am 23. März 2012
Das Spiel gefällt mir wirklich sehr gut. Es erreicht zwar leider nicht die Qualität des ersten Teils, ist aber um einiges besser als der vorherige.
Das Leveln macht wieder mehr Spaß, da es mehr Stufen bietet und man Entscheidungen treffen muss, z. B. welche Fähigkeit einem wichtiger ist. Waffen-Upgrades und -Mods erinnern auch wieder mehr an Teil 1.

Insg. hat sich das Spielgefühl in den Action-Szenen nicht nennenswert verändert (was ich positiv sehe). Nervig (aber nicht so extrem wie in Teil 2) empfinde ich immer noch das Scannen von Systemen und das Tanken. Beides (aber besonders das Tanken) bringt das Spiel kein bischen voran und wirkt nur als künstliche Spielzeit-Verlängerung. Selbiges gilt für die "Aufgaben" am Spectre-Terminal.

Wirklich sauer war ich aber über die CE:
- das Design passt nicht zu den vorherigen CEs
- der Inhalt rechtfertigt den Mehrpreis von über 30,- EUR in keiner Weise
- die Extras sind langweilig und wirken lieblos

Das Spiel ist auf jedenfall empfehlenswert und bekommt eine Kaufempfehlung von mir.
Die CE sollte man sich aber nur zulegen, wenn sie max. 10,- EUR über der normalen Fassung liegt.
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am 21. Mai 2012
Seit dem ersten Teil bin ich ein großer Fan der Mass-Effect-Reihe. Doch aufgrund vieler eher negativer Rezensionen, gerade das Ende betreffend, habe ich lange mit dem Kauf gezögert. Nachdem ich es mir allerdings einige Tage von einem Freund ausgeliehen hatte, habe ich mich jetzt sogar zum Kauf der Collectors-Edition entschieden. Und das obwohl ich die negativen Kritiken vieler Fans durchaus nachvollziehen kann. Doch dazu später mehr.

Schonmal zur Warnung: Wer die ersten beiden Teile bislang nicht gespielt hat, sollte dies zunächst nachholen. Nicht nur das es hervorragende Titel sind, die Handlung selbst knüpft fast nahtlos an die Vorgänger an und setzt entsprechendes Vorwissen vorraus. Da sich zudem viele Entscheidungen die man in den Vorgängern traf, auch auf diesen Teil auswirken, bleibt einem sonst auch einiges an Spaß verwehrt.

So hat man zu Beginn die Wahl ob man einen neuen Charakter erstellt oder seinen ME2-Recken importiert. Anders als bei ME2 bleibt diesmal übrigens der Level des importierten Charakters erhalten, man kann aber bei Bedarf eine neue Klasse auswählen und die Fähigkeitspunkte neu verteilen. Das Levelcap wurde dabei von 30 auf nun (wenigstens) 60 erhöht. Zudem wurde die Anzahl der Stufen bei den jeweiligen Fähigkeiten von 4 auf 6 angehoben. Wobei man jeweils bei den letzten 3 Stufen sich stets zwischen zwei verschiedenen Upgrades entscheiden muss.

Hat man sich seinen persönlichen Sheppard erstellt gehts auch schon los mit der Handlung. Diese knüpft ein halbes Jahr nach den Geschehnissen des zweiten Teils an. Sheppard ist zur Allianz zurückgekehrt, muss sich nun aber wegen seiner Zusammenarbeit mit Cerberus vor Gericht verantworten. Doch wie das Leben so spielt klopft plötzlich ein altbekannter Feind an das Portal zur Erde an und überrennt diese förmlich. Sheppard kann gerade noch so mit der Normandy entkommen und steht nun vor der undankbaren Aufgabe, die einzelnen Völker unserer Galaxis im Kampf gegen die Reaper zu vereinen und den alles entscheidenden Gegenschlag einzuleiten. Viel mehr möchte ich von der Story gar nicht vorweg nehmen. Wie in der Serie üblich hat man wieder die Möglichkeiten die Probleme auf eine vorbildliche oder rücksichtslose Weise anzugehen. Ich habe mich natürlich für die zweite Variante entschieden, schließlich ist auch der Gegner knallhart und rücksichtslos. Normalerweise hält mein schlechtes Gewissen dabei Funkstille (ist ja auch nur ein Spiel^^), doch diesmal haben es die Entwickler bei einigen sehr emotionalen Momenten tatsächlich geschafft, mir einen dicken Kloß in den Hals zu zaubern. Respekt! Leider muss man aber sagen, dass die Entscheidungsmöglichkeiten in dem Vergleich zu den Vorgängern etwas abgenommen haben. Oftmals gab es sogar sehr lange Zwischensequenzen ohne eine einzige Dialogoption. Schade.

Natürlich besteht das Spiel nicht nur aus Dialogen, sondern vorallem auch aus Kämpfen. Aus sehr vielen Kämpfen. Die Gewichtung auf diese fällt sogar noch etwas größer aus, als beim ohnehin schon sehr actionlastigen zweiten Teil. Mir persönlich hatte das Balancing beim ersten Teil, ja doch etwas besser gefallen. Das ist letzten Endes aber Geschmackssache. Das Kampfsystem ähnelt dabei stark Teil 2. Interessanteste Neuerung ist dabei wohl die Kinect Einbindung. Auf Rumgefuchtel jeglicher Art wird dabei (Gott sei Dank) verzichtet. Es geht stattdessen um die Spracherkennung. So kann man seiner Gruppe oder auch einzelnen Mitgliedern Befehle erteilen, wie Waffenwechsel oder den Einsatz von bestimmten Fähigkeiten. Dies geht problemlos und sorgt dafür, dass man nicht ständig in das Radialmenü wechseln muss. So laufen die Gefechte sehr viel flüssiger ab. Allerdings muss man sich schon die Frage stellen wieso die Entwickler hier nur Kinect unterstützen und für die Sprachbefehle nicht auch Headsets (wie z.B. bei EndWar) einbinden. Aber naja irgendwie muss Microsoft ja seine Kinects an den Mann bringen, auch wenn ME3 dafür sicher keinen alleinigen Kaufgrund darstellt. "Auflockerungen" wie Makofahrten oder Minispiele beim Hacken fehlen komplett. Einige wirds vieleicht sogar freuen, ich finds schade. Abwechslung gibts eher selten, einmal darf man in einen Riesenmech einsteigen, läuft aber letzten Endes auch nur aufs Kämpfen hinaus. Ein anderes Level erinnert stark an Tron, optisch sehr ansprechend. Spielerisch aber doch eher öde.

Die größte Neuerung stellt der Multiplayer dar. Dieser erinnert stark an den Horden-Modus aus GoW. Ihr spielt im Koop mit bis zu vier Leuten und müsst ein relativ kleines Areal gegen etliche Gegnerwellen verteidigen. Nebenbei muss man öfters auch kleine Nebenaufgaben erledigen, wie Computerterminals unter Zeitdruck hacken. Nach den Kämpfen erhaltet ihr Erfahrungspunkte und levelt euren Multiplayerchara auf. Das funktioniert genau so wie im Singleplayer. Machte mir insgesamt viel Spaß.

Grafik und Sound sind auf ähnlich hohem Niveau wie beim Vorgänger. Die Figuren wirken noch einen Tick detaillierter und die Planetenoberflächen warten mit einigen sehr beeindruckenden Panoramen auf, z.B. mit gewaltigen Reapern oder einem gigantischen Sandsturm. Leider sind die Innenareale, wie bei den ersten beiden Teilen, optisch recht eintönig und unspektakulär geraten. Die Musik ist abermals grandios. An der deutschen Synchro werden sich wohl wieder die Geister scheiden. Ich bin im Großen und Ganzen zufrieden damit.

Kommen wir nun zum heißdiskutierten Ende. Ich will hier eigentlich nicht groß spoilern, dennoch vorsichtshalber hiermal eine

SPOILERWARNUNG

Das Ende wirkt einfach, naja, hastig zusammengeschustert und schlicht und ergreifend unvollständig. Die vorher getroffenen Entscheidungen sind hier komplett irrelevant, viele Fragen bleiben einfach offen. Und die allerletzte Sequenz, nach den Credits, führt alles noch einmal komplett adabsurdum. Das erinnert an Story-Twists ala "Hey das war alles eigentlich nur ein Traum."
Insgesamt sehr enttäuschend und ich habe lange überlegt wie ich dies in die Wertung einfließen lasse. Da das Spiel handwerklich abolut top ist und sehr viel Spaß bereitet, belasse ich es bei einem Stern Abzug. Gefühlt sind es schon fast zwei.

SPOILERENDE

Jetzt noch zu den zusätlichen Extras und der Aufmachung der Collectors Edition. Das Game erscheint im Papschuber. In dem befindet sich das Spiel selbst (in edler Metallhülle), sowie (nochmal in eigener Papphülle) die Extras. Die bestehen aus einem N7-Aufnäher, einer Postkarte mit Normandy-Motiv, einem (englischsprachigen) Comic, in welchem es um Aria und ihrem Kampf um Omega gegen die Reaper geht, sowie einem Art-Book. In dem gibt es nicht nur schöne Konzeptzeichnungen, sondern sogar sehr interessante Hintergrundinformationen über das Design der Figuren, Umgebungen und Raumschiffe. Man sollte aber vorher das Spiel durchgespielt haben, um sich nicht die ein oder andere Überraschung zu verderben. Allerdings sind die Texte komplett in Englisch. Wer dieser Sprache nicht mächtig ist, sollte vor dem Kauf der Collectors Edition sehr gut nachdenken, ob man die Download-Contents (Zusatzmission und Figur, sowie einige Waffen und Ausrüstungen) nicht lieber über den XboxLive-Marktplatz bezieht. Preislich müsste man da in etwa auf das gleiche Niveau kommen, wenn nicht sogar etwas günstiger.
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am 1. Mai 2012
Ich muss sagen, dass Bioware ein durch und durch stimmiges Action-Epos erschaffen hat und wieder sich selbst übertroffen hat. Bevor man dieses Spiel spielen kann, sollte man sich ausführlich über die beiden Vorgänger informieren, um die zahlreichen Anspielungen zu verstehen. Wer die volle Dosis Emotionen möchte, muss die beiden Vorgängertitel spielen und verinnerlichen. Bioware liefert ein Actionkino auf Hollywoodniveau ab. Wäre das Spiel ein Film, würde er einen absoluten Megablockbuster abgeben. Die Kampagne hat eine sehr lange Spieldauer und mit allen Nebenmissionen hat man mehr als 50h Spielspaß. Das Skillsystem ist für den eigenen Charakter und die Teammitglieder hervorragend ausgebaut und auch für Neueinsteiger freundlich. Man kann seinen eigenen Spielstil festlegen und kämpfen wie man will. Egal ob Soldat oder Biotiker, man hat immer die Selben Chancen
Zum ersten Mal bekommt Mass Effect einen lang ersehnten Multiplayer. Im Stil vom Gears of War Horde Modus wird mit bis zu 4 Spielern Reaper, Geth usw. in ihre Einzelteile zerlegt. Das hier vorhandene Skillsystem ist wie im Singleplayer hervorragend ausgebaut.Da in keiner Version Schnitte vorhanden sind,sind alle Versionen kompatibel.
Nun noch ein paar Worte zu der hier vorgestellten Collector's Edition. Das Artbook ist gut verarbeitet und liefert nette Infos zum Mass Effect Universum. Das Comic hat ebenfalls gute Qualität und für Fans der Triologie ein must have. Ich möchte nun nicht alle Inhalte der N7-Edition nennen, kann aber versichern, dass sie sehr hilfreich und auch brauchbar für Fans sind.
Fazit: Mass Effect 3 ist das Spiel des Jahres 2012. Sowohl Action- als auch Rollenspieljüngern kann ich dieses Spiel nur empfehlen. Alle anderen sollten bei Unsicherheit die Demo spielen und ich glaube danach ist es klar was zu tun ist. Die N7-Edition empfehle ich nur wahren Fans der Reihe, allen anderen sollte die normale Edition genügen.
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am 1. April 2012
Zur Collectors Edition Extras :
Die Comic Heftchen sind wohl eher was für Hardcore Fans,aber für mich irrelevant.Die Postkarte ist lächerlich und der N7 Aufnäher mit Klettverschluss ohne Gegenstück ist viel zu dick um aufgenäht irgentwo gut auszusehen.Es gibt mitlerweile zig andere Merchandiseartike zu Mass Effect,die allesamt besser sind,z.B.: Kappen,Schlüsselanhänger,Hundemarken,T-shirts,etc. Hätte man davon irgentwas reingepackt,wäre ich mit den Physischen Extras sicherlich zufriedener gewesen.
Einzig alleine die digitalen Extras sind genz nett,wie z.B. das Argusgewehr und der "Aus der Asche" DLC,welchen man aber auch so als kostenpflichtigen Download erhält;also auch nichts besonderes.
Fazit: Die Collectors Edition kann man sich getrost sparen.

Zum Spiel :
Die Inzenierung ist bombastisch,da kann jeder Hollywoodstreifen einpacken,keine Frage.Die Grafik ist nochmal einen Tick besser geworden und es wurde sich darum bemüht dem Spieler viele von ihm in den Vorgängerteilen am leben gelassenen NPCs wieder begegnen zu lassen.Desweiteren gibt es etwas mehr RPG-typische Botengänge zu erledigen,als im 2. Teil.Das waren die positiven Aspekte.

Kommen wir nun zu den Dingen,die mir nicht gefallen haben:
Der Rollenspielanteil beschränkt sich ausschließlich auf die Citadel und die Normandy,was die Gesprächsführung betrifft.In den Missionen wird ausschließlich geballert was das Zeug hält.Hier konnte ich mir das Spiel noch schönreden mit dem Argument: "Ist doch Krieg,da geht es nun mehr ab und Reden hilft da auch nicht mehr viel." Betrachtet man die Mass Effect Reihe als Ganzes ist es schon in ordnung,das es im letzten Teil mehr ab geht und mehr geballert wird,auch wenn Bioware etwas anderes versprochen hatte.
Im Großen und Ganzen ist ME3 ein Actionshooter mit kleinen RPG Elementen.Man kann zwar zig Erweiterungen für Waffen erlangen,z.B.: Zielfernrohre,Großkaiberläufe,Magazinerweiterungen,Stabilisatoren,und,und,und;aber man kann davon leider nur 2 Dinge in seine Waffe einbauen.Also entweder hat man eine Knarre,die viel Schaden anrichtet,aber dafür sehr ungenau schießt oder eine Knarre die präziese schießt und dafür aber kaum Schaden anrichtet,oder nach wenigen Schüssen wieder nachgeladen werden muss.Bringt also nicht wirklich viel,das Tunen der Waffen.Wäre schön gewesen,wenn ich die für mich unbrauchbaren Waffebuprgades und Rüstungskomponenten nach alter RPG-Manier wieder verkaufen könnteDie Rüstungskomponenten kommen ausschließlich der Hauptfigur zu gute.Die anderen Teammitglieder kann man nicht ausrüsten,sondern nur 3 verschiedene Outfits auswählen,welche aber außer der Optik keinen Effekt haben.
Das Squadteam ist im gegensatz zum Vorgänger sehr minimal gehalten.
Die meisten Leute,die man in ME2 mühsam am leben gelassen hat,damit sie im 3. Teil wieder dabei sind,wollen mal wieder nichts von einem wissen,ähnlich wie beim Übergang von ME1 zu ME2.Nur 4 Charaktere der Vorgängerteile wollen den Dienst auf der Normandy wieder antreten.Die anderen dienen als "Kriegsaktivposten".D.h. sie kommen zwar nicht mehr mit,aber sie geben Punkte bei der militärischen Gesamtstärke gegen die Reaper auf dem Monitor.

Ziel des finalen Teils ist es,alle möglichen Organisationen,Gruppen und Rassen zu vereinen,Ressourcen zu sammeln und diese auf dem Computer der Normandy zu einer militärischen Gesamtstärke wachsen zu lassen,bis man dann bereit ist,den finalen Schlag gegen die Reaper zu wagen.Somit ist es natürlich von Vorteil,wenn man in ME1 und ME2 viele Freunde und Sympathien gesammelt hat und wenig Leute durch seine Schuld umgekommen sind,da diese nun wieder nützlich sind und als Kriegsaktivposten dienen.Leider ist das die ganze Mühe aus den ersten beiden Teilen nicht wert,da Leute die gestorben sind lediglich von anderen ersetzt werden (Ausgenommen Sqaudmitglieder),die Quests sind aber trotzdem vorhanden,nur der Auftraggeber ist jemand anderes.

Also im Endeffekt ist es völlig egal,wen ihr in den ersten Teilen rettet,bestraft oder vernichtet.Das alles hat auf die Story im 3. Teil nicht die Spur von einer gravierenden Auswirkung.Desweiteren lassen sich durch das Scannen von Planeten immer wieder neue Aktivposten für den Krieg entdecken.Man kommt also immer auf eine effektive militärische Gesamtstärke,egal ob man Vorbildlich oder Abtrünnig ist.
Ich habe ME3 4 mal mit sehr verschiedenen importierten Spielständen durchgespielt und konnte außer den fehlenden Personen,die in den ersten Teilen umgekommen sind keine Abweichung in der Story entdecken.
Wo sind die die ganzen Entscheidungen,die das ganze letzte Spiel beeinflussen und vorallem,wo sind die vielen verschiedenen Enden,die abhängig von meinen Taten sind ?! Wie gesagt,das alles hat null Auswirkungen.Es handelt sich lediglich um kleine unwesentliche Nuancen.
ACHTUNG JETZT KOMMEN SPOILER :
Unabhängig,wie man gespielt hat,hat man am Ende nur die Wahl zwischen 3,wenn man super duper böse war auch nur 2 Optionen:
Alles synthetische Leben vernichten inkl. Reaper,Massenportale,Shepard (der ja seit dem 2. Teil auch zur Hälfte synthetisch ist),den Geth,und alle anderen Maschinen,wie die Normandy und damit die organischen Wesen zu retten.
Oder auch organische und synthetische zu verschmelzen,so dass sie friedlich bis ans Ende aller Tage miteinander leben ;-) Wie man sich auch immer entscheidet,das Ergebnis des Endes ist immer das Gleiche:
Shepard stirbt (Wenn man online Multiplayer spielt,hat man sogar soviel Punkte,dass Shepard am Ende nochmal kurz zuckt,was auf ein Weiterleben hoffen lässt.Na super.),alle Massenportale werden zerstört,so dass alle Rassen wieder isoliert leben müssen,Die Normandy stürzt immer wieder auf dem selben Planeten ab und die Reaper lassen die organischen Lebewesen in ruhe,egal ob durch Kontrolle,Zerstörung oder Fusion.Der Grund für die 50.000 jährige Zerstörung der organischen Lebewesen durch die Synthetischen ist,weil die Organischen sonst mit der Zeit Synthetische erschaffen könnten,die die Organischen vernichten wollen.Hä?! Ja nee ist klar.
Was für ein Schwachsinn.Das ist an Unlogik und Sinnfreiheit kaum zu überbieten,was sich Bioware da zusammengekloppt hat.Alleine schon,dass man durch die halbe Galaxis fliegt und Alienrassen zur Kooperation überreden muss,da sie sonst alle vernichtet werden ist unlogisch.Es handelt sich ja bei den Meisten um intelligente höherentwickelte Rassen als die Menschen und haben während der Invasion nichts anderes zu tun als zu sagen:"Nein ich helfe nicht,weil der mir mein Förmchen geklaut hat.Hilf mir erst mein Förmchen wieder zubekommen,dann helfe ich Dir die Erde zu retten." Das ist absolut lächerlich.
Als eigenständiges Spiel ist ME3 sicher ein guter Shooter mit netten RPG Einlagen.Betrachtet man die Mass Effect Reihe aber als Ganzes ist der letzte Teil absout vermurkst worden.Ich meine jetzt nicht die technischen Aspekte,die sind super geworden,auch wenn ich die beiden DVDs zwischen den Missionen ständig wechseln muss und die Spielzeit mit durchschnittlich 30 Stunden etwas kürzer ausfällt,als die Vorgänger.Oder dass Shepard ständig von selber anfängt drauflos zu labern,ohne mich bei den Gesprächsoptionen miteinzubeziehen.
Nein,ich meine die Zeit,die man verschwendet hat,weil einem vorgegaukelt wurde,dass alles,was man macht und welche Entscheidungen man trifft am Ende einen Sinn ergeben würde und enorme Auswirkungen auf das Ende hätte.So ist es dem Unbekannten z.B. piepegal,ob ich ihm in ME2 geholfen und gut gedient habe oder ihm den Reaper und die Kollektorenstation überlassen habe.Ich werde so oder so in ME3 von Cerberus als Feind eingestuft und der geborgene Reaper hat null Auswirkungen auf die Story,den Unbekannten,Cerberus,die Allianz,die Reaper oder mich.Würde ich in ME3 dadurch für den Unbekannten und gegen die Allianz kämpfen,würde ich das ja mal eine gravierende Änderung der Story durch meine Taten nennen,aber nein;die ganze Hinternkriecherei,die Entscheidungen,alles für die Katz.Alles reinste Augenwischerei und Verblendung durch vortäuschen falscher Tatsachen von Bioware/EA.
Fazit: Technisch ein guter Schooter.Ansonsten ein absolut deprimierender,unakzeptabler letzter Teil mit einem höchst unbefriedigendem Ende.Wo ist meine große Siegesfeier,die blauen Kinder mit Liara,die Eisbrandy-Party mit der Schiffsärztin ... Wo sind die ganzen Antworten auf den Sinn des Spiels ?! Wo nur,wo ??!!!
Nein,Bioware ! So nicht !!!
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am 25. März 2012
Zum Spiel:

Ich bin seit der ersten Teil der Mass Effect Reihe mit an Bord und hab somit schon die eine oder andere Spielstunde darin versenkt. Ich war insgesamt nicht wirklich begeistert und fands in einigen Belangen sogar schlechter als den direkten Vorgänger. Die neu hinzugekommenen Squadmates fand ich ziemlich überflüssig, die Dialoge schwächer und viele Spielmechaniken sind eher halbgar (speziell das Planetenscannen und der dran geklatschte Multiplayer). Die Nebenmissionen sind erheblich abwechslungsärmer als noch in ME2, dafür sind aber die Hauptstory Stränge (abgesehen vom Ende) sehr spannend aufgemacht. Persönlich hatte ich das Gefühl das Bioware es allen recht machen wollte, vom Einsteiger bis zum Serienveteran, und letztendlich nix halbes und nix ganzes zusammengeschustert hat. Ich will hier das Finale nicht spoilern (wer seine Neugier nicht mehr zurückhalten kann wird nach kurzer Suche auf diversen Websites fündig), aber ich fand`s schwach inszeniert, langweilig und unbefriedigend. Das ist natürlich mein absolut subjektiver Eindruck und Geschmäcker sind da ja verschieden. Alles in allem also kein schlechtes Spiel, nur meiner Meinung nach halt definitiv nicht der Traumnoten aus der Fachpresse würdig.

Zum Inhalt der Collectors Edition:

- Das N7 Warfare Gear und der kostenlose DLC Gedöns ist ganz nett, Käufer der Standard Edition verpassen nicht soo viel. Der "Lithograph" ist nix anderes als eine schmucke Postkarte. Der Comic ist nur ein kleiner Teaser und somit nicht in vollem Umfang enthalten. Der N7 Patch mag für Hardcorefans sicher eine hübsche Dreingabe, wäre allerdings auch verzichtbar. Das Artbook wiederum hat mir recht gut gefallen, ebenso das Steelcase mit dem Sheppard Wendecover. Insgesamt also ganz okay. Was mich aber wirklich stört ist das es kein physisches Handbuch mehr gibt, das grade Serienveteranen wie mir die neuen Spielmechaniken mal kurz erklärt (bspw. der neue Faktor "Gewicht"), da ist für mich das uninformative digitale Nachschlagewerk schlicht viel zu wenig.
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