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am 8. September 2010
... so möchte ich die Kommentare die sich hier in den letzten Wochen gebildet haben mal deuten.

Ich selbst habe das Album bereits einige Male durchgehört, und diese teilw. arg krassen Aussagen der sogenannten "echten Fans" haben mich motiviert, meine erste Rezession überhaupt zu verfassen. Als jemand, der LP zwar nicht seit der ersten Stunde hört, aber doch schon seit einigen Jahren und auch gelegentlich auf Konzerte fährt, möchte ich mich als "Fan" bezeichnen, auch wenn das hier anscheinend anders ausgelegt wird.

Nachdem "The Catalyst" ja bereits vor einigen Wochen erschienen ist, war ich sehr auf das Album und nochmehr auf die Kritiken gespannt. Mir persönlich hat die Single sehr gut gefallen, jedoch auch erst wirklich nach öfterem Anhören. Nachdem das Album dann das erste Mal komplett durchgelaufen ist, war ich, wie die meisten hier erst mal verwirrt und wusste nicht was ich davon halten sollte. Inzwischen liegt es in sämtlichen Playern zuhause, auf Arbeit und im Auto. Selten hat mich eine Platte so fasziniert wie diese hier. Und dabei möchte ich mich einigen (!) meiner Vorredner anschließen, dass man es unbedingt als Gesamtwerk hören und auch rezessieren sollte.

Es ist hervorragend Abgestimmt zwischen satten Beats (z.B. Wretches and Kings) und gefühlvollen Balladen (z.B. Burning in the skies), zwischen ordentlichen Riffs und natürlich auch allem was der Synthesizer hergibt. Und eben diese abwechslungsreiche Mischung ist das besondere an diesem Album. Näher möchte ich auf die einzelnen Songs hier nicht eingehen, wie gesagt, das Album als Gesamtes zählt (und dazu gehören auch Intros und Interludes...)

Und ich denke nicht, das LP damit noch ein paar Dollars einfahren wollten, sondern einfach mal Songs zu machen, die IHNEN gefallen und vielleicht nicht jedem "Fan". Wer offen für neues ist, sich gerne mal überraschen lässt und in Linkin Park nicht ausschließlich "Hybrid Theory" sondern eine moderne, mutige Band sieht, die sich nicht in die NuMetal Schublade schieben lässt, dem kann ich die Scheibe wärmstens empfehlen.

Ich jedenfalls freue mich auf das Konzert in Frankfurt, egal was für ein "Publikum" dort in der Menge steht (es wird scheinbar vergessen, dass es um die Leute AUF und nicht VOR der Bühne geht...) Und wenn ein paar weniger "echte Fans" da sind, umso besser, weniger Genörgel ;-).
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am 20. Dezember 2013
A Thousand ist meiner Meinung nach das bislang schwächste Studio Album von Linkin Park.
Ich besaß vor den Kauf bereits die Version ohne + in der Limited Edition.
Der Limited Edition liegt eine für mich nicht so wirklich interessante Doku DVD bei.
Ich persönlich finde es schade das ich mir extra nochmal die Plus Version kaufen musste um die wirklich gute Live DVD zu bekommen.
Das ist für mich doch schon Abzocke - und ich kaufe es trotzdem :(
Generell würde ich A Thousand Suns ohne + nicht den Linkin Park Fans der ersten Stunde empfehlen.
Die Version mit + lohnt sich wegen den tollen Konzert aus Madrid dann aber doch.
Falls ihr noch keine Version von A Thousand Suns habt greift daher direkt zu der Version mit den + denn diese ist meiner Meinung nach die einzige die sich wirklich lohnt und gut ist.
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am 17. Juni 2011
Heute habe ich die, mit Sehnsucht erwartete, ATS+ bekommen. Ich muss sagen, dass das bunte Cover mir doch sehrgut gefällt, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass es einen "Glitzereffekt" hätte, so wie bei der zweiten ATS-Version (inkl. Meeting of A Thousand Suns).

Das doch recht farbenfrohe Doppel-Album beinhaltet einmal die (für mich) sehr grandiose ATS-CD und eine DVD vom Liveauftritt in Madrid 2010.

Zur DVD:
Die Bildqualität ist, dafür das wir langsam ins Bluray-Zeitalter rutschen, mehr als zufriedenstellend.
Der Sound ist ebenfalls überweltigend - wiedereinmal beweist LP, dass sie zu den besten Liveacts auf diesem Planeten gehören!

Alles in Allem eine sehr sehr tolle Version (ich besitze ebenfalls das normale ATS und ATS mit Meeting of).

Wer also noch keine ATS-Version besitzt sollte hier zuschlagen, denn alleine die Live-DVD ist schon das Geld wert, denn soviel gutes Feeling kann man eigendlich garnicht erwarten.
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am 11. September 2010
Eins vorweg: Ich hatte eigentlich nicht erwartet, dass Linkin Park wieder "Back to Roots" gehen würden. Das ist ja nicht allzu schlimm, denn eine Weiterentwicklung bedeutet für mich, dass man den ursprünglichen Sound verfeinert, andere Stile einfließen lässt und weder sich selbst noch Andere kopieren. ABER: Was Linkin Park mit "A Thousand Suns" fabriziert haben ist ein absoluter Stilbruch und eine nicht zu überhörende Anbiederung an das Mainstream Radio unter dem Deckmantel der anspruchsvollen Horizonterweiterung.

Dennoch muss man festhalten, dass viele der "alten Fans" dem Album eh keine Chance geben, alles, was vom Hybrid Theory Sound abweicht als Verrat darstellen und mit Aussagen wie "Wer das Album mag ist kein Fan" ankommen. Davon abgesehen ist es albern die Band darzustellen, als wäre sie früher so hart wie Pantera zu "The Great Southern Trendkill"-Zeiten gewesen. Damit disqualifiziert ihr euch nur selbst.

Ich muss mich trotzdem fragen was sich manche(nicht Alle!) bei ihren positiven Rezensionen gedacht haben.
Das liest sich (überspitzt dargestellt) wie: "Wer das Album negativ bewertet ist gleich ein stockkonservativer Fanatiker des Hybrid Theory Sounds und total intolerant.", oder "Es ist anders, also ist es eine Weiterentwicklung. Dass heißt es ist gut" und zum nur Glück selten auch "Da steht Linkin Park drauf, also ist es gut!".

Natürlich dürfen, nein müssen LP sich enwickeln, warum aber lediglich bei über den Daumen gepeilt 3 Liedern ein Schlagzeug vorkommt (bzw. klar erkennbar ein Schlagzeug vorkommt) ist mir schleierhaft. Elektro Einflüsse? Von mir aus, aber muss man gleich tausend Sonnen mit Keyboards, Synthesizern und Dancefloor-kompatiblen Beats vollkleistern? Und von dem Gesang will ich gar nicht erst anfangen.

Aber kommen wir zu den Tracks im Einzelnen:

1. "The Requiem" - Eintöniges, sphärisches Intro ohne jegliche Spannung. Spätestens wenn der unsäglich stark verzerrte Frauengesang einsetzt, weiß man worauf man sich hier eingelassen hat. Wie toll war dagegen doch "Wake". 1/10

2."The Radiance" - Das 1.Lied? Nein. Eine Minute lang hört man irgendjemanden reden. Muss man nicht verstehen. 1/10

3."Burning in the Skies" - Ein harter Brecher zu Beginn? Wieder nein. Es beginnt -als wollte man Rockfans sofort abschrecken- mit einer Ballade. Die Melodie geht in Ordnung und die Gitarre ist (das meine ich ernst) schön. Trotzdem das ist einfach zu offensichtlich für das Radio gemacht und zu unspektakulär, als dass es irgendwelche Emotionen wecken könnte. Auf rockende Momente wartet man übrigens vergebens. Wenigstens nicht so Synthesizer-lastig wie der Rest. 4/10

4."Empty Spaces" - Es ist wirklich unglaublich wie Linkin Park dem Käufer vortäuschen er habe es mit ganzen 15 Songs zu tun. Letztendlich sind es nur 9 mit 6(!) Lückenfüllern (damit soll natürlich ausgedrückt werden, dass es sich um ein Konzeptalbum handelt), welche kürzer als 2 Minuten sind und entweder aus Samples oder Synthie-Einheitsbrei bestehen. "Empty Spaces" beinhaltet 15 Sekunden lang... ja... nichts. 1/10

5."When the come for me" - Mike darf das erste Mal rappen, was er sehr gut macht, und die Trommeln im Hintergrund stören keinesfalls. Da hätte durchaus was draus werden können, aber Chesters Gesang, der nun endgültig in der Belanglosigkeit angekommen ist, der unkreative "aaaaaahaaaaahaaaa"-Refrain sowie sämtliche Afrika Klischees am Ende des Songs zerstören fast Alles. 2/10

6. "Robot Boy" - Ich kann mir nicht helfen aber die Melodie kenne ich irgendwoher. Chester säuselt vor sich hin und die lahme Melodie und der noch lahmere Rythmus werden so unglaublich einfallslos und oft wiederholt, dass nur noch die Skiptaste hilft. Ausgesprochen uninteressant, nervtötend und austauschbar. 1/10

7. "Jornada del Muerto" - Eineinhalb Minuten lang seichter Synthie-Mist und und NOCH seicheterer Gesang. Braucht niemand. 1/10

8."Waiting for the End" - Ist das etwa eine Gitarre am Anfang? Ja! Tatsächlich! Doch die Freude währt nur kurz. Die furchtbar aufgesetzt fröhliche Melodie kommt mir wie bei "Robot Boy" irgendwie geklaut vor. Wenn Chester dann anfängt ins Mikro zu schmachten beschleicht mich der Verdacht, dass man ihn heimlich durch James Blunt ersetzt hat. Ein weiteres Lied für die Twilight Kundschaft und damit ätzend belanglos. 1/10

9."Blackout" - Die Gesangsaufnahme gabs ja schon zuvor auf Youtube zu hören. Chester schrie als ginge es um sein Leben. Klar, dass nun alle Hoffnungen auf diesem Song beruhten. Das Geschrei wurde hier zwar, mit einem Elektro-Beat unterlegt, was aber gar nicht mal so unpassend wirkt. Die etwas aufgesetzten Scratches und das an sich selbst einschlafende Ende hätte man sich sparen können. Womit ein weiterer guter Song verhindert wurde... 5/10

10."Wretches and Kings" - Beschwört ein wenig die "alten Tage" herauf. Ein reiner Hip-Hop Track mit endlich mal verzerrten Gitarren (auch wenn diese ein wenig Alibi Charakter haben) und einem etwas schrägen Refrain. Nicht perfekt aber endlich mal mit ein paar Ecken und Kanten. 6/10

11."Wisdom, Justice an Love" - Eine Rede von ein bisschen Pianogedudel unterlegt. 1/10

12."Iridescent" - Tja, und damit wären wir beim absoluten Tiefpunkt der tausend Sonnen angekommen. "Iridecent" kriecht den Radiosendern so sehr in den Allerwertesten, dass es nur wehtut. Soll heißen: Massenverträglich, ohrwurmige Melodie, kann jeder mitträllern, mit Chor gegen Ende und den radiotypischen Songstrukturen. 0/10

13."Fallout" - Einminütiger Trip durch die pseudo-ansrpruchsvolle Autotunehölle (richtig gelesen:Autotune) 1/10

14."The Catalyst" - Siehe meine Rezension zu der Single. 3/10

15. "The Messenger" - Eindeutig, ohne Frage, keine Disskusion: Das ist das beste Lied der CD. Sehr spartanisch gehalten (Akustikgitarre, Piano, Gesang), hat aber gerade deshalb endlich mal emotionale Tiefe und Chester singt wie ein Gott. Warum nicht gleich so? 9/10

Ich wünsche Linkin Park wirklich von ganzem Herzen, dass sie mit "A thousand Suns" den totalen Schiffbruch erleiden, aber ein Blick auf die Charts beweißt, dass es schon zu spät ist. Linkin Park haben sich nicht weiterentwickelt sondern austauschbar gemacht. Herzlichen glückwunsch!

Und eine Frage noch an Alle, die "A thousand Suns" mögen: Würdet ihr es auch kaufen wenn NICHT Linkin Park drauf stehen würde? Denkt mal drüber nach...
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am 8. September 2010
Ich bin einer der vielen Linkin Park (LP) Fans der ersten Stunde. Als 2000 ihr erstes Album Hybrid Theory (HT) herausgekommen ist, hab ich mich direkt in diese Band verliebt.
Der Sound war einfach hammer und das Album lief rauf und runter in meiner Stereoanlage. Das selbe dann mit ihrem zweiten Album Meteora. Spätestens dann war Linkin Park meine lieblings Band.
Bei Minutes to Midnight war ich dann schon etwas skeptisch. LP wurden ein wenig "softer", mehr Richtung Mainstream und es gefielen mir nicht mehr alle Lieder von diesem Album.
Trotzdem war das Album gut, auch wenn dieses schon damals von einigen alten LP Fans kritisiert wurde. Dementsprechend waren die Ansprüche meinerseits für das neue LP Album hoch.

Als ich das erste Lied "The Catalyst" das erste mal gehört hab war ich schockiert, nicht weil es schlecht war, nein es gefiel mir sogar, sondern einfach wegen dem Style. Trotzdem hatte ich zu dem Zeitpunkt noch große Hoffnungen, dass das neue Album nicht auf den Style von "The Catalyst" aufbaut.
Doch heute ist meine Hoffnung zerplatzt als ich "A Thousand Suns" durchgehört hab. Die ersten Worte die mir durch den Kopf gingen nachdem ich mehrmals A Thousand Suns durchgehört hab waren unter anderem unkreativ, langweilig, grausam, unnötig, 0815, Mainstream...nur um einige zu nennen. Die Songs sind nicht wie "The Catalyst", bei dem man noch erkennen konnte DAS es ein LP Lied ist, nein... sie sind einfach teilweise nur langweiliger und unkreativer Einheitsbrei und man fragt sich "was haben die da nur für eine krampf gebaut?!"..... Den Musikstil des Albums kann man am ehesten als "Elektro-Pop-Rap" bezeichnen.
Ich fang jetzt aber erst einmal an die 15 Songs mit Kommentaren aufzuführen:

Track 1 The Requiem (2:01)
Eine Art Intro, welches nur aus elektronischer Musik und Gesang von einer unbekannten Dame besteht. Die ersten 53 Sekunden sind langweiliger elektro Einheitsbrei, ab dann setzt der Hintergrundgesang ein und es hört sich garnicht so schlecht an, gute Ansätze, vor allem wird der Sound gegen Ende hin ein bischen besser. (3/10 Punkten)

Track 2 The Radiance (0:57)
Naja...ein Übergang zum ersten "richtigen" Lied. Langweilige elektro Musik, die ein paar Worten versehen wurde. *gähn* (1/10 Punkten)

Track 3 Burning in the Skies (4:13)
Das erste vollständige Lied ist mehr richtung Pop-Rock mit elektro Einflüssen und ist recht ruhig gehalten mit einer eingängigen Melodie, die zu gefallen weiß. Auf diesem Lied sieht man mal wieder was für eine tolle Stimme Chester hat (was man leider zu selten erleben und hören kann auf diesem Album). Eines der wenigen guten Lieder auf "A Thousand Suns". (8/10 Punkten)

Track 4 Empty Spaces (0:18)
Sinnloser Übergang zum nächsten Lied, welcher nur aus komischen Hintergrundgeräuschen besteht. Da macht 18 Sekunden den Kopf gegen die Wand schlagen mehr Spaß als sich das anzuhören.... (1/10 Punkten)

Track 5 When They Come For Me (4:55)
Ein Lied das nur aus teilweise amateurhaften Hiphop- und Elektrobeats besteht. Mike rapt dabei die ganze Zeit, bis auf einen kleinen Teil ab 3:05, wo dann Chester singt. So ein Song hätte auf einem Hiphop Album gepasst und würde warscheinlich auch bei Hiphop Fans anklang finden, aber für mich ist so etwas einfach nur daneben. Wenn man ein geniales Lied wie Numb mit diesem hier vergleicht, dann würde man am liebsten...... *heulanfall* (2/10 Punkten)

Track 6 Robot Boy (4:28)
Das einzig positive an diesem Song ist der Text, den ich wirklich gut finde, aber das was ausenrum ist, ist billiger Elektro-Pop. So etwas könnte bei Lady Gaga Hörern anklang finden. Durch den Sound kann man zu dem Gesamtpacket einfach nurnoch sagen "setzen 6!" (1/10 Punkten)

Track 7 Jornada Del Muerto (1:34)
Wer hätte es gedacht...wieder einmal ein nutzloser Übergang! Wiedermal langweilige elektronische Musik und dazu Chesters Stimme, welche verzerrt wird. *heul* (1/10 Punkten)

Track 8 Waiting For The End (3:51)
Wieder einmal unkreative Hiphop- und Elektrobeats, welche aber nicht allzu Schlimm sind und die durch den teilweise doch hörbaren Gitarren- und Drumsound zu etwas hörbaren verschmelzen. Teilweise denkt man das Chester und Mike beim Einsingen auf Drogen waren, so hören sie sich zumindest teilweise an. (4/10 Punkten)

Track 9 Blackout (4:39)
Der EINZIGE Song auf dem Chester über längere Zeit seine geilen Screams einsetzt, die an HT und Meteora erinnern. Der Song ist, solange Chester ins Mikro schreit, richtig gut, was aber nur ein kleiner Teil ist. Der Rest weiß mit langweiligem Gesang und langweiligen Beats zu verscheuchen. So etwas ist vielleicht Clubtauglich, aber für Rockfesitvals wie Rock am Ring/Rock im Park etc? Wohl eher weniger. Chesters Screampart bekommt (8/10 Punkten), das Gesamtpacket aber nur (1/10 Punkten)

Track 10 Wretches And Kings (4:15)
Das einzige Lied, welches fast komplett an HT und Meteora erinnert. Leider sehr Hiphop lastig, aber ein richtig guter Beat und Chesters Screams sind stellenweise auch für einige Sekunden dabei und endlich hört man auch mal wieder die Scratches von Joe. (6,5/10 Punkten)

Track 11 Wisdom, Justice, And Love (1:38)
Komischer Übergang der einfach nur an ein billiges Technolied erinnert. Sowas will man einfach nicht als LP Fan hören. *facepalm* (1/10 Punkten)

Track 12 Iridescent (4:56)
Extrem unkreativer, langweiliger und billiger Elektro-Pop Sound gepaart mit langweiligem Gesang. Chesters Stimme klingt hier einen Tick zu langweilig. "Wo sind meine Ohropax?!" (1/10 Punkten)

Track 13 Fallout (1:23)
Wieder einer dieser bescheuerten Übergänge mit billigem elektro Sound und komischem (wie man das auch immer nennt) "Gesang" im Hintergrund. (1/10 Punkten)

Track 14 The Catalyst (5:39)
Sehr elektro lastig, untermalt mit guten Gesangseinlagen und stellenweisen sehr guten Beats. Nach ein paar mal anhören bleibt der Song im Ohr und man findet immer mehr gefallen daran. Der Songtext ist natürlich sehr gut, aber leider wurde das gesamte Lied sehr in die Länge gezogen, 5:39 Minuten ist doch ein wenig arg lang für so ein Lied. (7,5/10 Punkten)

Track 15 The Messenger (3:01)
Ein Akustiklied, bei dem man wieder Chesters top Stimme hören kann. Keine nervigen Hiphop- oder Elektrobeats, einfach nur Gitarre und Klavir. Wenigstens etwas! So eine Art von Song gabs zwar schon oft, aber trotzdem ein kleiner Lichtblick. (7/10 Punkten)

Totz einigen guten Ansätzen ist "A Thousand Suns" eines der schlechsten Albem die ich kenne. Vor allem diese nervigen und sinnlosen Übergangslieder sind einfach nur deplatziert. Die Jungs basteln drei volle Jahre daran und es sind sechs von diesen Übergangsliedern enthalten? Was das bezwecken soll ist mir leider schleierhaft... Gerade einmal vier Songs sind gut bis in ordnung, die restlichen sind teilweise einfach nur so dermaßen langweilig und unkreativ.
Das sich eine Band weiterentwickelt ist normal, aber das hier ist ein RIESIGER RÜCKSCHRITT, denn es hat garnichtsmehr mit dem alten Sound zu tun. Um den Stilwechsel am besten zu beschreiben, muss man sich nur einmal Vorstellen was wäre, wenn Iron Maiden auf einmal Pop-Rock spielen würden.
Oft liest man das der Sound sehr innovativ und kreativ sein soll, es kommt einen aber so vor, als wären wahrlos diverse Stilelemente zusammengefügt worden und das man alles schon einmal in besser gehört hat.

Durch "A Thousand Suns" werden die LP Jungs warscheinlich neue pseudo "Fans" für sich gewinnen können (welche warscheinlich nichtmal wissen das LP schon vor diesem Album existiert haben), aber die alten und richtigen Fans werden überhaupt nicht begeistert sein, da LP das verloren hat, was sie ausgemacht hat...richtig geiler Nu-Metal/Rock Sound.

Ich hoff, dass dieses Album nur ein Unfall ist und das die Jungs bei ihrem fünften Studioalbum wieder zu ihren Wurzeln zurückkehren. Ansonsten laufen Linkin Park in Gefahr im endlosen Maelstrom der langweiligen 0815 Musik zu verschwinden, was ich am wenigsten möchte, da ich Linkin Park und ihren alten Sound liebe und dieser mich seit fast 10 Jahren in meinem Leben begleitet.

So long... ein extrem enttäuschter Fan der ersten Stunde
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am 15. September 2010
Bevor ich mit meiner Rezension beginne, möchte ich erstmal was zu den anderen Rezensionen sagen:
Da wird teilweise gesagt, Linkin Park "kriecht den Radiosendern in den Allerwertesten", Linkin Park soll Schiffbruch erleiden. Wer die Rezensionen liest wird schnell merken, dass der Autor nicht wirklich viel Ahnung von Musik oder dem Album hat.

Nun zu meiner Rezension:
Einige meiner Vorredner vergleichen A Thousand Suns mit Hybrid Theory oder Meteora. Großer Fehler. Wer mit solchen Vorsätzen in eine neue Platte geht, der kann nur enttäuscht werden.
Beim ersten Hören war ich relativ frei von Linkin Park, da ich mittlerweile eine andere Lieblingsband habe und daher meine ich das Album ohne Vorurteile bewerten zu können.

Die Band selbst sagte während der Studiozeit und betont auch aktuell immer aufs neue, dass es für sie langweilig wäre ein zweites Hybrid Theory zu machen. Die Jungs wollen sich weiter eintwickeln und tuen dies auch in beständiger Ordnung. Alle songwriting Prozesse wurde förmlich abgerissen und komplett neu erdacht.

Die Lieder wurden im Vorfeld der Veröffentlichung als Radiountauglich benannt, was ich aber bei Musik die selbständig gemacht wurde (Rock, o.ä. im Gegensatz zu David Guetta und co) generell nicht verstehe.
Die Songs auf A Thousand Suns sind nicht dem Mainstream gefolgt, sondern der Mainstream folgt den Songs.

Um das Album richtig zu verstehen, braucht es mehrere Durchläufe. Ich kenne Leute die beim ersten Mal hören gesagt haben, dass das Album schwach wäre, aber nach mehrmaligem Hören fanden selbst diese Kritiker Songs die ihnen gefallen haben.

Ich werde jetzt keinen der Songs beschreiben, aber die Songs betonen in erster Linie die Kunst, von 6 Typen, die ihre Gewohnheiten bewusst über Bord geworfen und sich aufgemacht haben der Welt ihre neue Kreativität zu präsentieren.

Meiner Meinung nach soll jeder für sich selbst entscheiden wie die Scheibe gefällt, aber mir gefällt es, auch wenn ich eher auf sehr, sehr, sehr harte Musik stehe.

In diesem Sinne!
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TOP 500 REZENSENTam 7. September 2010
Produziert hat das neue Album wieder Rick Rubin.

Der Titel nimmt bezug auf ein Zitat von R. Oppenheimer, dem Vater der Atombombe.

Thematisch erstreckt sich der Bogen von der Rezession bis zum Konflikt im nahen Osten.

Bisherige Linkin-Park-Fans sollten vor dem Kauf erst in die neue CD reinhören, denn das Soundgewand präsentiert sich diesmal doch erheblich anders als bisher!
Sehr viel Synthesizer, Elektronik und Rap, wenig Gewohntes.
Vieles hört sich mehr experimentell an als nach fertigen Songs.

Die neue Single "The Catalyst" ist dabei nicht repräsentativ für den neuen Sound, der Song klingt im Gegensatz zum Rest der Scheibe wie von Linkin Park gewohnt, obwohl auch dieser schon ein wenig vom bekannten Schema abweicht.

Für Musiker ist es immer eine schwierige Entscheidung, den Spagat zwischen dem, was die Fans gewohnt sind und einer Weiterentwicklung zu schaffen.
Natürlich gehört Mut dazu, vom Bekannten abzuweichen und diesen Mut hat die Band mit dem neuen Album bewiesen.

Es ist stark zu vermuten, dass das Album die Fans spalten wird - einige werden der Band auch weiterhin die Treue halten, einige werden sich abwenden.

Jeder möge also selbst entscheiden.
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am 18. Juli 2011
Über Monate hinweg hab ich gehört wie schlecht dieses Album doch sein soll, weshalb ich lange gebraucht habe, bis ich nur ein Lied auf Youtube angesehen habe. Einige von den Videos gefielen mir jedoch sehr gut, weshalb ich mir dann doch das komplette Album gekauft habe. Und seit dem läuft das Album nur noch hoch und runter!

Was mir an diesem Album so gut gefällt:
- es ist eine runde Sache. Jedes Stück hat einen wunderbaren Übergang zum nächsten. Es passt einfach alles zusammen.
- die Inhalte der Stücke.
- die Lieder selbst. Schöne Baladen und ordentliche Lieder mit Bass, welche einem Lust auf Konzerte/Disco machen.
- man kann sich hinsetzen und einfach nur das komplette Album anhören ohne etwas nebenbei zu tun. Das Album ist so abwechslungsreich, dass einem nicht langweilig wird.

Wenn man gerne mit Shuffel hört, sollte man aber zuerst die Lieder aussortieren. Sonst erwischt man irgendwann ein Übergangsstück und das wäre wohl nicht so prickelnd. Allerdings ist dieses Album eigentlich fiel zu schade für die Shuffel-Einstellung.

Die viele schlechten Bewertungen die sich hier so tummeln kann ich mir nur so erklären, dass viele einfach etwas anderes erwartet haben. Man kauft keine Band, man kauft Musik. Und wenn die Band sich entscheidet etwas anderes zu machen dann ist das eben so. Dieses Album ist eindeutig anders als die alten LP Alben. Wenn man ein neues altes Album haben möchte, sollte man sich nach Bands umsehen, welche Linkin Park nachahmen wollen. Linkin Park lebt - und leben bedeutet an sich zu abeiten und sich zu verändern.
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am 16. Oktober 2015
TEXTLICH: 10/10 Punkte
GESANG: 9/10 Punkte
SONGLÄNGE: 9/10 Punkte

Ich schreib nur eins "Meisterwerk"!!!!!

Linkin Park meiner meinung nach die beste Band der Welt!
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am 17. September 2010
Mein Sohn und ich sind echte LP-Fans. Wir haben alles Alben und sammeln Acessoires der Jungs.
Nach dem Weltklasse-Song "new devide" habe ich die Jungs endgültig in mein Herz eingeschlossen.
Dann kam "Thousand suns" und mein Sohn sagte hmmmm....
Er spielte mir das ALbum vor.Und ich gab im recht. Die Zwischenparts kann man nichtunbedingt verstehen.Nicht sofort.
Ich schaute auf das Cover und sah sofort worum es ging. Hat sich mal jemand Gedanken gemacht, was LP eigentlich sagen will? Ich lese hier so grottenschlechte Rezensionen, die mir vorkommen, als würde hier ein Haufen selbsternannter Literatur-Kritiker vor mir sitzen. Doch würden die Jungs plötzlich vor denen stehen, was glaubt ihr, würden sie tun? Im Boden versinken vor Respektund Ehrfurcht!
Ich finde diese scharfe Kritik weit überzogen!

Es ist keine Musik als solches, es ist vielmehr Kunst - ein projekt. LP hat sich ganz klar mit den Themen der letzen zwei Jahre befaßt: Weltpolitik - die Menschen - Katastrophen. Nur darum geht es !! Wollt ihr sie deswegen auspfeifen, verbannen?
Weil sie und mit ihrer Musik mitteilen, was sie bewegt?

Burning in the Skies - robot boy - und wer es kennt- das auf diesem ALbum NICHT veröffentlichte "not alone" das so unter die Haut geht, das ich die Jungs alleine dafür knutschen könnte...
Ich sage danke an LP, daß sie uns klar mitteilen, wie sehr sie von den Katastrophen dieser Erde bewegt sind, daß sie ihre Angst und ihre Gefühle für die Menschen so zum Ausdruck bringen.

Man muß sie nicht für weltfremd halten: sie wissen sehr wohl, was sie mit dem Album auslösen, und genau das wollten sie! Jeder, der das Album mindestens dreimal in einer ganz ruhigen Minute gehört hat, begreift worum es hier geht. Und plötzlich bekommt es ein ganz anders Gesicht. Einmal hören reicht nicht.
Wer sich öffnet für diese PROJEKT Thousand suns, der ist reif dafür.
Wer weiterhin jedes Stück zerpflückt wie angegammelten Salat, der sollte sich besser anders orientieren.

Es gehtum ein Projekt, um Neues ausprobieren (siehe auch ds Video dazu).
Ich kann mir nicht vorstellen, daß LP ein ganzes Konzert nur um das Album macht. Bestimmt gibt es viel schöne alte Songs zu hören und wir freuen uns riesig auf sie, wenn sie zu uns in die Stadt kommen!
Ich wünsche denen, die sie so erleben wie wir, großen Hörgenuß und allen Superkritikern gut sitzende Ohrstöpsel. Währen dsie sich ärgern, können sie ja mal überlegen, an welches Symbol uns das Cover wohl erinnern soll......
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