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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 8. April 2017
ein genialer Jake Gyllenhaal in einem coolen Streifen, den man sich immer wieder mall anschauen kann. In meinen Augen einfach Klasse, hier stimmt eigentlich so ziemlich alles.
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am 3. Juni 2017
Dieser Dieser Film hat Spannung ,Rätsel und wirkt fesselnd .Er ist auserdem mit guten Schauspielern besetzt.Dafür gebe ich meine Empfelung.
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am 4. März 2017
Sehr guter Film, mit einem wiedermal brillianten Jake Gyllenhaal! Der Film ist raffiniert aufgebaut und hält die Spannung bis zum Schluss!
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am 20. Februar 2016
Der Film war viel besser als erwartet. Man den Film nur empfehlen, denn es ist echt unglaublich schön und super.
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am 4. April 2013
In meinen Augen ist das ein guter Film, mit einer gut aufgebauten Story (wobei dies ja immer Geschmackssache ist).

Was die Qualität von Bild & Ton der BluRay angeht, bin ich auch sehr zufrieden.
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am 22. Oktober 2011
"Das nenne ich Leben" lässt Duncan Jones seinen Protagonisten Captain Colter Stevens(Jake Gyllenhaal) nach 77 Minuten von -Source Code- sagen. Am Ende des Films weiß man, dass alles, was -Source Code- ausmacht, in diesem einen Satz steckt.

Colter erwacht wie aus dem Nichts im Zug 8586, kurz vor Chicago. Ihm Gegenüber sitzt Christina(Michelle Monaghan), die er noch nie im Leben gesehen hat. "Sie scheinen mich zu kennen...aber ich weiß nicht wer sie sind" eröffnet Colter das Gespräch. Überrascht muss er feststellen, dass er im Körper des ihm unbekannten Sean Fentress steckt. Kurze Zeit später fliegt der Zug in die Luft und Colter erwacht in einer Art Kapsel. Dort wird er von Captain Colleen Goodwin(Vera Famiga) via Bildschirm kontaktiert. Colter erinnert sich wieder: Er ist Airforce Mitglied, Hubschrauberpilot in Afghanistan. Aber was macht er hier? Goodwin eröffnet ihm, dass er Teil eines wichtigen Auftrags ist. Er muss zurück in den Zug, die Bombe finden und den Attentäter ermitteln. Goodwin erklärt Colter, dass er nichts an der Explosion ändern kann, und dass er sich durch das Programm "Source Code" in die letzten acht Minuten von Sean Fentress, der beim Anschlag starb, hineinversetzen kann. Mit den Erkenntnissen, die Colter sammeln soll, will man einen Anschlag mit einer radioaktiven Bombe auf Chicago verhindern.
So wird Colter ein ums andere Mal in den Zug geschickt und kommt dem Täter immer näher. Aber nicht nur das; er verliebt sich in Christina und bekommt nach und nach heraus, was wirklich mit ihm selbst passiert. Am Ende bleibt dann nur noch eine Frage: Was würdest Du tun, wenn Du noch weniger als eine Minute zu leben hast? Eines kann ich ihnen jetzt schon versprechen: Colter Stevens wird genau das Richtige tun...

Duncan Jones, Sohn des legendären David Bowie, hat nach -Moon- wieder einen außergewöhnlichen Film in die Kinos gebracht. Die Idee zu -Source Code- ist alles andere als neu. Da steckte ein bisschen -Deja Vu- und auch ein Schuss -Matrix- im Storybook. Aber Jones mixt diese Zutaten zu einem atemberaubenden Cocktail aus Spannung, Cleverness und Action zusammen. -Source Code- ist extrem unterhaltend. Die Zeit verfliegt im Nu. Wie Jones seinen Protagonisten immer wieder auf die Reise in eine Parallelwelt jagt, das hat ganz große Klasse.

Jake Gyllenhaal und Michelle Monaghan spielen das Pärchen im "Source Code" brilliant. Ergänzt wird das Duo durch die sehr präsente Vera Famiga. Wer da nicht mitfiebert und sich fragt, wie diese Story zu Ende geht, na ja...da weiß ich nicht, welche Art von Unterhaltung noch kurzweiliger sein soll.

Mit Duncan Jones erscheint ein neuer, sehr vielversprechender Regisseur auf der Bildfläche des internationalen Films. Wenn der junge Mann sich so weiterentwickelt, dann stehen uns noch ein paar hochkarätige Filme ins Haus.

Für alle Kritiker zum Schluss: Ja...-Source Code- hat so viele unbeantwortete Fragen und Logikfehler, wie Colter Ausflüge in den Zug macht, aber: Dieser Film ist einfach viel zu gut, um das zu hinterfragen. Denn: Filme, die mit Zeitparadoxen spielen können nicht logisch sein. Das liegt nun Mal in der Natur der Sache...
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am 30. April 2016
Ein Mann wacht in einem Zug auf. Er erkennt weder die Frau, die ihm gegenübersitzt, noch das Gesicht, das sich im Fenster spiegelt. Er ist verwirrt, will sich umsehen, da wird der Zug von einer Bombe in die Luft gesprengt. Das ist, kurz zusammengefasst, die Eröffnungssequenz des Films. Als der Mann zu sich kommt, scheint er sich in einer Art Kapsel zu befinden. Von einer Kontrollstation aus wird er zurückgeschickt, um die Bombe zu finden und den Täter zu identifizieren. Ihm bleiben dafür 8 Minuten. Diese 8 Minuten wiederholen sich im Laufe des Films so lange, bis er die Lösung erkennt.

Wer glaubt, dass es sich hier um ein Remake von "Groundhog Day" handelt, liegt nicht ganz richtig, obwohl es Ähnlichkeiten gibt. Das Ende möchte ich hier auf keinen Fall verraten, denn der Film bleibt bis zum Schluss spannend und wirklich unvorhersehbar. Er wurde mit viel Liebe zum Detail gemacht. Im Übrigen kommt er ohne exzessive Gewaltszenen aus.

Der Film ist von 2011.Die Laufzeit beträgt 89 min. Der Regisseur Duncan Jones war bereits mit seinem ersten Film "Moon" sehr erfolgreich, der ebenfalls sehr empfehlenswert ist. Die gesamte Besetzung wurde sehr gut ausgewählt.

Extras: Audiokommentare von Duncan Jones, Jake Gyllenhaal und Ben Ripley, Cast & Crew, Expertenwissen und Trivia Tracks, sowie Trailer, also wirklich viel.
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am 14. März 2016
Source Code (Und täglich grüßt das Murmeltier ähnelt diesem Film, Jake Gyllenhaal in einem seiner wenigen Science-Fiction Filme und Duncan Jones der Regisseur liefert einen Film ab der Kultstatus erreichen könnte)
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am 4. September 2014
Ich habe mich eine ganze Weile vor diesem Film gedrückt. Warum weiß ich eigentlich nicht, aber ich glaube auf sowas muss man Lust haben. Der Streifen erinnert an Filme wie 8 Blickwinkel und Nicht auflegen. Wer diese kennt, weiß vielleicht, was ich meine.

Jake Gyllenhaal ist für mich seit Jarhead einer meiner Lieblings-Schauspieler. Michelle Monaghan mag ich sowieso. Sie ist süß und hat mir in Eagle Eye richtig gut gefallen. Ach ja und sie kann auch schauspielern :-)

Die Idee hinter diesem Film ist, ohne die Story zu verraten, dass ein Soldat in einem Zug sitzt und 8 Minuten einer Zugfahrt immer und immer wieder erlebt und zwar nicht aus einer Laune der Natur heraus, sondern im Rahmen eines Experimentes über das ich hier nichts verraten möchte. Ziel ist es, herauszufinden, wer den Zug sprengen will, der immer und immer wieder nach 8 Minuten explodiert.

Natürlich gibt es eine junge, hübsche Frau, einen Soldaten der an sich und der Welt um ihn herum zweifelt, ein sehr ehrgeiziges amerikanisches Militärprojekt mit einem gewissenlosen Anführer und eine Katastrophe die es zu verhindern gilt. Doch packt Duncan Jones (Regie) (Moon) das ganze Szenario in eine rasante, beklemmende und spannende Atmosphäre und beschert dem Ganzen ein Ende zum Nachdenken. Man braucht auch noch ein paar Minuten nach dem Film, um die Verstrickungen der Zeitanomalie folgen zu können, findet sich dann aber schnell wieder und sollte zu dem Schluss kommen, dass der kurzweilige 93 Minuten Thriller ein sauberes und rundes Ende gefunden hat. Selbst wenn ... für mein Dafürhalten ... einige Fragen offen bleiben, was aber beabsichtigt erscheint und auch zum Charakter des Films passt.

Fazit: Saubere Sonntagabend- Unterhaltung und durchaus auch für Paare geeignet. Spannend und durchaus frische Idee am Thrillerhimmel, die gefällt und in positiver Erinnerung bleibt.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. November 2011
... arbeitet als Avatar, wo er täglich das Murmeltier grüsst, bevor er seinen Minority Report abgibt, um sich in die Matrix absetzen zu können^^

Nichts kapiert? Macht nichts!

Der Film gehört zur in Mode gekommenen "Spezies" der CGI-verwöhnten und intelligenten/philosophischen Sci-Fi/Actionfilm-Hybriden.
"Matrix" machte den Anfang (eigentlich war's "Blade Runner", aber dieser ist nicht "CGI-verwöhnt" ^_~). Es folgte u.a. "Minority Report". Nach dem letzten grossen Wurf "Inception" ist nun "Source Code" an der Reihe.
Ich will gar nicht viel Worte über den Film verlieren. Ich bin mir nicht mal sicher, ob die Erwähnung der Tatsache, daß die Handlung mit der Möglichkeit von Parallelwelten - kombiniert mit dem Phänomen der Zeitreise - spielt, nicht schon zuviel verraten ist.
Der Zuschauer dürfte sich jedenfalls - genauso wie der Protagonist Captain Colter Stevens - im Laufe der Handlung die ganze Zeit über den Kopf zerbrechen.
Schon alleine die wirkliche "Identität" des Captains ist eine grosse Überraschung.
Witzigerweise hatte ich zu Beginn gleich den richtigen Riecher, was die Identität des Attentäters betrifft ... nur um sie später wieder zu verwerfen!
Der Film führt einen aber auch ganz schön an der Nase herum. Zumindest den normalen Zuschauer. Für Hobby-Sherlock-Holmes-Typen dürfte es nicht ganz so schwierig sein. ^_~
Zudem findet sich hier eine hintergründige Anklage gegen unethisches/pietätloses Verhalten (z.B. gegenüber Komapatienten ... ><)
Für die Actionfans gibt's ansonsten genügend Explosionen und waghalsige Manöver.
Sogar eine kleine, feine love story entwickelt sich, wem auch an Film-Romantik etwas liegt.

FAZIT:
Wer oben genannte Filme (oder einen Teil davon) mag, für den ist "Source Code" empfehlenswert.
Eine Bereicherung für das Sci-Fi Genre! ^^
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