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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
172
4,2 von 5 Sternen
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am 19. Juli 2017
Nach "Moon" hat Duncan Jones mit "Source Code" eine zweiten sehr sehenswerten Film abgeliefert. Wer nicht auf 0815 Standard Filme a la Michael Bay steht und offen ist für etwas abgedrehtere Konzepte findet in "Source Code" einen spannenden Film, mit einem überzeugenden Jake Gyllenhaal.
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am 8. April 2017
ein genialer Jake Gyllenhaal in einem coolen Streifen, den man sich immer wieder mall anschauen kann. In meinen Augen einfach Klasse, hier stimmt eigentlich so ziemlich alles.
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am 4. März 2017
Sehr guter Film, mit einem wiedermal brillianten Jake Gyllenhaal! Der Film ist raffiniert aufgebaut und hält die Spannung bis zum Schluss!
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am 20. Februar 2016
Der Film war viel besser als erwartet. Man den Film nur empfehlen, denn es ist echt unglaublich schön und super.
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am 3. Juni 2017
Dieser Dieser Film hat Spannung ,Rätsel und wirkt fesselnd .Er ist auserdem mit guten Schauspielern besetzt.Dafür gebe ich meine Empfelung.
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am 4. April 2013
In meinen Augen ist das ein guter Film, mit einer gut aufgebauten Story (wobei dies ja immer Geschmackssache ist).

Was die Qualität von Bild & Ton der BluRay angeht, bin ich auch sehr zufrieden.
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am 22. Oktober 2011
"Das nenne ich Leben" lässt Duncan Jones seinen Protagonisten Captain Colter Stevens(Jake Gyllenhaal) nach 77 Minuten von -Source Code- sagen. Am Ende des Films weiß man, dass alles, was -Source Code- ausmacht, in diesem einen Satz steckt.

Colter erwacht wie aus dem Nichts im Zug 8586, kurz vor Chicago. Ihm Gegenüber sitzt Christina(Michelle Monaghan), die er noch nie im Leben gesehen hat. "Sie scheinen mich zu kennen...aber ich weiß nicht wer sie sind" eröffnet Colter das Gespräch. Überrascht muss er feststellen, dass er im Körper des ihm unbekannten Sean Fentress steckt. Kurze Zeit später fliegt der Zug in die Luft und Colter erwacht in einer Art Kapsel. Dort wird er von Captain Colleen Goodwin(Vera Famiga) via Bildschirm kontaktiert. Colter erinnert sich wieder: Er ist Airforce Mitglied, Hubschrauberpilot in Afghanistan. Aber was macht er hier? Goodwin eröffnet ihm, dass er Teil eines wichtigen Auftrags ist. Er muss zurück in den Zug, die Bombe finden und den Attentäter ermitteln. Goodwin erklärt Colter, dass er nichts an der Explosion ändern kann, und dass er sich durch das Programm "Source Code" in die letzten acht Minuten von Sean Fentress, der beim Anschlag starb, hineinversetzen kann. Mit den Erkenntnissen, die Colter sammeln soll, will man einen Anschlag mit einer radioaktiven Bombe auf Chicago verhindern.
So wird Colter ein ums andere Mal in den Zug geschickt und kommt dem Täter immer näher. Aber nicht nur das; er verliebt sich in Christina und bekommt nach und nach heraus, was wirklich mit ihm selbst passiert. Am Ende bleibt dann nur noch eine Frage: Was würdest Du tun, wenn Du noch weniger als eine Minute zu leben hast? Eines kann ich ihnen jetzt schon versprechen: Colter Stevens wird genau das Richtige tun...

Duncan Jones, Sohn des legendären David Bowie, hat nach -Moon- wieder einen außergewöhnlichen Film in die Kinos gebracht. Die Idee zu -Source Code- ist alles andere als neu. Da steckte ein bisschen -Deja Vu- und auch ein Schuss -Matrix- im Storybook. Aber Jones mixt diese Zutaten zu einem atemberaubenden Cocktail aus Spannung, Cleverness und Action zusammen. -Source Code- ist extrem unterhaltend. Die Zeit verfliegt im Nu. Wie Jones seinen Protagonisten immer wieder auf die Reise in eine Parallelwelt jagt, das hat ganz große Klasse.

Jake Gyllenhaal und Michelle Monaghan spielen das Pärchen im "Source Code" brilliant. Ergänzt wird das Duo durch die sehr präsente Vera Famiga. Wer da nicht mitfiebert und sich fragt, wie diese Story zu Ende geht, na ja...da weiß ich nicht, welche Art von Unterhaltung noch kurzweiliger sein soll.

Mit Duncan Jones erscheint ein neuer, sehr vielversprechender Regisseur auf der Bildfläche des internationalen Films. Wenn der junge Mann sich so weiterentwickelt, dann stehen uns noch ein paar hochkarätige Filme ins Haus.

Für alle Kritiker zum Schluss: Ja...-Source Code- hat so viele unbeantwortete Fragen und Logikfehler, wie Colter Ausflüge in den Zug macht, aber: Dieser Film ist einfach viel zu gut, um das zu hinterfragen. Denn: Filme, die mit Zeitparadoxen spielen können nicht logisch sein. Das liegt nun Mal in der Natur der Sache...
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am 30. April 2016
Ein Mann wacht in einem Zug auf. Er erkennt weder die Frau, die ihm gegenübersitzt, noch das Gesicht, das sich im Fenster spiegelt. Er ist verwirrt, will sich umsehen, da wird der Zug von einer Bombe in die Luft gesprengt. Das ist, kurz zusammengefasst, die Eröffnungssequenz des Films. Als der Mann zu sich kommt, scheint er sich in einer Art Kapsel zu befinden. Von einer Kontrollstation aus wird er zurückgeschickt, um die Bombe zu finden und den Täter zu identifizieren. Ihm bleiben dafür 8 Minuten. Diese 8 Minuten wiederholen sich im Laufe des Films so lange, bis er die Lösung erkennt.

Wer glaubt, dass es sich hier um ein Remake von "Groundhog Day" handelt, liegt nicht ganz richtig, obwohl es Ähnlichkeiten gibt. Das Ende möchte ich hier auf keinen Fall verraten, denn der Film bleibt bis zum Schluss spannend und wirklich unvorhersehbar. Er wurde mit viel Liebe zum Detail gemacht. Im Übrigen kommt er ohne exzessive Gewaltszenen aus.

Der Film ist von 2011.Die Laufzeit beträgt 89 min. Der Regisseur Duncan Jones war bereits mit seinem ersten Film "Moon" sehr erfolgreich, der ebenfalls sehr empfehlenswert ist. Die gesamte Besetzung wurde sehr gut ausgewählt.

Extras: Audiokommentare von Duncan Jones, Jake Gyllenhaal und Ben Ripley, Cast & Crew, Expertenwissen und Trivia Tracks, sowie Trailer, also wirklich viel.
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am 14. März 2016
Source Code (Und täglich grüßt das Murmeltier ähnelt diesem Film, Jake Gyllenhaal in einem seiner wenigen Science-Fiction Filme und Duncan Jones der Regisseur liefert einen Film ab der Kultstatus erreichen könnte)
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am 17. Oktober 2011
"Source Code" ist ein interessanter und unterhaltsamer Sci-Fiction-Thriller. Die Ausgangssituation weckt sofort das Interesse des Zuschauers und ohne große Einführung befindet man sich mitten im Geschehen. So wird anfänglich gleich ein beachtlicher Spannungsbogen aufgebaut, welcher dann auch größtenteils aufrecht erhalten werden kann. Langsam setzen sich hier die Puzzleteile zusammen und man wird als Zuschauer auch zum Mitraten bewegt. Trotz der ständigen Wiederholung der Zugszene wird das Ganze nicht langweilig und auch wenn Logiklöcher hier nicht ausbleiben ist der Film auf einem anständigen Niveau unterhaltsam. Die Schauspieler machen allesamt eine gute Figur.

7 von 10
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