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am 16. Dezember 2008
Der Film ist streckenweise zu langwierig und bleibt visuell zu weit hinter dem Möglichen.
Wäre der Film provokativer inszeniert könnte er mit Filmen wie
"Der Pate" mithalten, der Filmstoff gibt das auf jedenfall her, leider sind die gräueltaten des Hauptdarstellers zu wenig reißerisch dargestellt. In dem Film ist alles wie es immer ist, bei der Spannung gibt es keine höhen und tiefen, obwohl die Story so viel mehr hergibt, weshalb er auch etwas langwierig ist.
Einziges kleines Highlight kam gleich zu beginn als der Protagonist eine Leiter hinunter in einen Schacht stürzt, dieser kleine schocker Effekt kam so unerwartet toll, aber das ist zu wenig für zweieinhalb Stunden Film.

Die Filmmusik ist viel kritisiert und als unpassend bezeichnet worden, das sehe ich ganz anders, sie ist sicher nicht schön oder angenehm. Zusammen mit den Bildern vermittelt sie ein unwohliges beängstigendes Gefühl, wie ich es vorher von Musik nicht kannte. Was soll daran schlecht sein ? Musik ist Kunst und Kunst muss ja nicht unbedingt schön sein !
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am 16. Mai 2013
der Film ist sehr gut, der Inhalt gefiel mir, der preis stimmt ebenfalls Liefewrung war prompt und und und und
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am 4. September 2017
Kein Film für Pusteblumen. Ein harter Streifen, der bis zum Ende jede Minute auskostet und nie langweilig wird. Einfach genial!
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am 14. August 2008
über den Film brauch ich ja nichts zu sagen. Ein Muss für alle die sich einer langen Geschichte (152min) hingeben können. Daniel Day-Lewis hat zu Recht den Oscar gewonnen, seine Vielseitigkeit und die Entwicklung zu einem zynischen Monster ist absolut sehenswert. Ich fühlte mich nach dem ersten Mal sehen ähnlich wie nach Clockwork Orange. Natürlich kann man diese beiden Filme nicht vergleichen aber meine Gefühlslage nach dem Schauen war ähnlich der, wie bei Kubricks Meisterwerk(ich war selber überrascht, dass Clockwork der erste Film war der mir eingefallen ist). Nun aber zu größten Manko dieser DVD. Für 19.95€ erwarte ich eine anständige DVD-Hülle, nicht einen Pappkarton in dem die DVD völlig ungeschützt "rumhängt". Für mich der seine DVD's gern mal verborgt ist das die Hölle. Ich habe mir schon für weniger Geld DVD's in Stealboxes gekauft und kann diesen Schritt der Produktionsfirma nicht nachvollziehen.
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am 24. Februar 2017
Die Darsteller in diesem Film waren sehr überzeugend und beeindruckend. Die ein oder andere Szenen in diesem Werk war doch etwas verstörend und dennoch packend.

Sehenswert!
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am 6. Januar 2016
Diese Rezension bezieht sich auf den Film, nicht auf Versand oder andere Dinge.

Eins vorweg: Daniel Day Lewis Schauspiel in "There will be blood" ist das beste das ich jemals sah, ich bin ein großer Cineast verfolge jährlich die Academy Awards und meine mich wirklich gut auszukennen. Die Auszeichnung für seinen Oscar als Daniel Plainview ist ABSOLUT gerechtfertigt!

Der Film ist ruhig, sehr ruhig. Hier sprechen Bilder mehr als Worte. In den ersten 20 Minuten wird kein Wort gesprochen, ähnlich wie in "Spiel mir das Lied vom Tod". Wunderschöne Landschaftsaufnahmen und Daniel D. Lewis, der direkt zu Beginn als Daniel Plainview aus einem Erdloch in dem er nach Öl sucht an die Oberfläche klettert. Für mich symbolisch als der Teufel, der die Hölle verlässt und in unserer Welt ankommt. Wir erleben seinen ganzen Werdegang vom Glücksritter der nach Öl bohrt bis zum größten Öl Tycon der gnadenlos seine Konkurrenz ausrottet, seine Familie verstößt und sich mit der Kirche anlegt. Das Ende, die letzten 20 Filmminuten die viele Jahre nach den eigentlichen Geschehnissen ansetzen sind überragend und machen den Film erst zu dem was er ist. Was D.D. Lewis hier schauspielerisch darbietet kann man nicht in Worte fassen und muss man einfach gesehen haben. Auch der restliche Cast überzeugt vollends, besonders hervorzuheben wäre hier noch Paul Dano, der seinen Pfarrer immer am Rande einer Karikatur darstellt, diese Linie jedoch nie wirklich überschreitet. Neben D.D. Lewis Performance nicht unter zu gehen heißt schon was und Paul Dano meistert diese Herausforderung.

Fazit: Paul Thomas Anderson hat neben seinen Klassikern wie "Boogie Nights" und "Magnolia" sein ganz persönliches Meisterwerk abgeliefert. Für mich sein definitiv stärkster Film. Die 8 Oscarnominierungen, wovon 2 Auszeichnungen erteilt wurden, sind auf jeden Fall gerechtfertigt und alleine wegen Daniel Day Lewis sollte diesen Film jeder einmal gesehen haben.
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am 9. August 2008
Für eine Produktion diesen Ausmaßes hätte ich mir technisch mehr erwartet. Die Bildqualität der Blu-ray Disc ist nur durchschnittlich.
Mal erwarten einen wunderbare Close-ups, rauschfrei und mit bestechender Bildschärfe, andererseits ist man aber auch nicht vor Panoramaeinstellungen gefeit, die sich auf DVD-Niveau befinden. Der Horizont übersät mit Bildrauschen und die steppige Landschaft unscharf ' wie zurückversetzt in 720x576'.

Tonal wird eine 5.1 Spur, wahlweise in Dolby Digital oder DTS geboten.
Trotz des eher dialoglastigen Films ist die Tonspur durch ausgeklügelte Musikeilagen ausgeglichen und kann auch mit vereinzelten Highlights aufwarten. (Mir gefallen die "Sireneneffekte"). Unkomprimiert gibt es
There Will Be Blood nur als PCM (48khz/16bit) in Englisch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. August 2008
Mit einer Laufzeit von deutlich über 2 Stunden Spielzeit hat dieser Film wahrlich epische Ausmaße und zu Beginn beschleicht einen durchaus das Gefühl, dass eine gewisse Behäbigkeit, eine Langatmigkeit um sich zu greifen droht.
Die Bilder sind zwar atemberaubend, die Landschaften, die Kompositionen zwischen Maschine, Mensch und Natur genial, aber war es das schon?

Erst langsam erkennt man, dass der Film tief in die zwei Hauptfiguren eintaucht und ihnen das Seelenleben nach außen stülpt. Daniel, der Ölmann, und Elai, der Priester. Beide sind sich so verschieden und ähneln einander doch so sehr. Um dies zu erkennen und deutlich zu machen nimmt der Film sich Zeit und im Nachhinein tut es gut, dass der Film sich so ausgiebig mit den Charakteren beschäftigt. So treten die Charaktereigenschaften einer ganzen Nation zutage.
Erschreckend gut in seiner Art, den Ölmann Daniel zu spielen, ist Daniel-Day Lewis. Allein wegen seiner Leistung lohnt es sich, den Film anzusehen.
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am 5. August 2008
Dieser auf den Roman "OIL" von Upton Sinclair basierende Film erzählt die Geschichte von Daniel Plainview (Daniel Day-Lewis), der in Texas beim Schürfen nach Bodenschätzen statt auf Edelmetall auf Öl stößt.
Seit diesem Tag ist er wie besessen vom "schwarzen Gold", dass ,wie sich bald herausstellt, nicht nur Glück für alle beteiligten bringen wird...

Fazit: Der von Paul T. Anderson produzierte Film mag für die Masse eher langweilig, langatmig und anstrengend empfunden werden. Für mich persönlich ist es ein exzellentes Drama, in dem es um menschliche Emotionen, Einsamkeit, Schmerz und um Hass und Selbstsucht geht.Dies alles wird verpackt in kraftvolle Landschaftsbilder, die sich ins Gedächtnis einprägen.
Hohe Filmkunst bedeutet nun mal oft mangelnde Massentauglichkeit (siehe damals Blade Runner, heute Meilenstein der Filmgeschichte) und selten wurde das Sittengemälde einer Zeit so authentisch inszeniert wie in diesem Film.

Diese DVD (Blu ray enthält ein paar mehr Extras) ist ihr Geld trotz mangelnden Bonusmaterials wert. Allein um mitreden und sich ein eigenes Urteil machen zu können sollte er auf jeden Fall einmal angeschaut werden!
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am 17. Juli 2013
Ein epischer Film, der eindrucksvoll die Anfänge und Gefahren der Ölförderung in Kalifornien aufzeigt. Neben den interessanten Landschaftaufnahmen überzeugen vor allem die Darsteller, die den Konflikt zwischen religiösem Wahn und Kommerzstreben auf der einen Seite und einer katastrophalen "Vater-Sohn-Beziehung" auf der anderen Seite gekonnt inszenieren. Die Blu Ray überzeugt auf der ganzen Linie.
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