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Kundenrezensionen

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am 4. September 2017
Dank des Computerprogamms Source Code erlebt ein amerikanischer Soldat in einem fremden Körper die letzten 8 Minuten in einem Regionalzug immer wieder, bevor dort eine Bombe hochgeht. Er soll nach Hinweisen auf den Attentäter suchen, weil dieser einen zweiten, noch schlimmeren Anschlag plant. Das Attentat auf den Zug ist bereits passiert und kann nicht mehr verhindert werden. Doch der Soldat will die Hoffnung nicht aufgeben, dass er die Fahrgäste doch noch retten kann, und er sucht zudem nach Hinweisen auf sein eigenes Schicksal.

Der Film Source Code mischt Ideen aus Und täglich grüßt das Murmeltier, Avatar und 12 Monkeys zu einem futuristischen Agententhriller. Die erste Hälfte des Films empfand ich trotz dieser Anleihen als spannend und kreativ. Die zweite Filmhälfte stellt jedoch immer stärker das Emotionale in den Vordergrund und die Handlung wird aus meiner Sicht zunehmend unlogisch. Schade, denn der Plot bot zwischenzeitlich Potenzial für mehr. Gute Unterhaltung liefert Source Code dennoch, aber ein Meilstein ist der Film leider nicht.
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am 27. August 2017
Mein Gesamturteil gleich vorneweg: "Source Code" ist ein klasse Film - spannend, intelligent, temporeich und toll besetzt!

Selbst wenn man sich den Inhalt vorher schon durchgelesen hat (so wie ich), trübt das keinesfalls den Filmgenuss.
Jake Gyllenhaal ist großartig in der Hauptrolle, spielt sehr facettenreich und überzeugt in jedem Moment - ob laut oder still. Auch Michelle Monaghan, die es ungleich schwerer hat, da sie eigentlich immer dieselbe Szene spielen muss und sich ihr nur wenige Variationsmöglichkeiten bieten, meistert diese Hürde souverän.

Regisseur Duncan Jones gelingt es tatsächlich, den jeweils 8 Minuten langen, wiederholten Ablauf im Zug jedes Mal so zu variieren, dass der Film auch durch diese mehrfache Wiederholung keinesfalls an Spannung verliert, zumal der Film insgesamt auch nur rund anderthalb Stunden dauert, so dass Längen im Handlungsablauf allein deshalb schon ausgeschlossen sind.

Nach und nach setzt sich so ein Puzzle zusammen, dessen endgültiges Bild auch der Zuschauer nicht früher kennt als der Protagonist - rätseln und spekulieren ist natürlich erlaubt. Das Ende des Films fand ich aber wiederum sehr überraschend, es lässt sich auch so schnell nicht erraten, wie ich finde.

Sehenswert!
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am 4. September 2014
Ich habe mich eine ganze Weile vor diesem Film gedrückt. Warum weiß ich eigentlich nicht, aber ich glaube auf sowas muss man Lust haben. Der Streifen erinnert an Filme wie 8 Blickwinkel und Nicht auflegen. Wer diese kennt, weiß vielleicht, was ich meine.

Jake Gyllenhaal ist für mich seit Jarhead einer meiner Lieblings-Schauspieler. Michelle Monaghan mag ich sowieso. Sie ist süß und hat mir in Eagle Eye richtig gut gefallen. Ach ja und sie kann auch schauspielern :-)

Die Idee hinter diesem Film ist, ohne die Story zu verraten, dass ein Soldat in einem Zug sitzt und 8 Minuten einer Zugfahrt immer und immer wieder erlebt und zwar nicht aus einer Laune der Natur heraus, sondern im Rahmen eines Experimentes über das ich hier nichts verraten möchte. Ziel ist es, herauszufinden, wer den Zug sprengen will, der immer und immer wieder nach 8 Minuten explodiert.

Natürlich gibt es eine junge, hübsche Frau, einen Soldaten der an sich und der Welt um ihn herum zweifelt, ein sehr ehrgeiziges amerikanisches Militärprojekt mit einem gewissenlosen Anführer und eine Katastrophe die es zu verhindern gilt. Doch packt Duncan Jones (Regie) (Moon) das ganze Szenario in eine rasante, beklemmende und spannende Atmosphäre und beschert dem Ganzen ein Ende zum Nachdenken. Man braucht auch noch ein paar Minuten nach dem Film, um die Verstrickungen der Zeitanomalie folgen zu können, findet sich dann aber schnell wieder und sollte zu dem Schluss kommen, dass der kurzweilige 93 Minuten Thriller ein sauberes und rundes Ende gefunden hat. Selbst wenn ... für mein Dafürhalten ... einige Fragen offen bleiben, was aber beabsichtigt erscheint und auch zum Charakter des Films passt.

Fazit: Saubere Sonntagabend- Unterhaltung und durchaus auch für Paare geeignet. Spannend und durchaus frische Idee am Thrillerhimmel, die gefällt und in positiver Erinnerung bleibt.
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am 19. Juli 2017
Nach "Moon" hat Duncan Jones mit "Source Code" eine zweiten sehr sehenswerten Film abgeliefert. Wer nicht auf 0815 Standard Filme a la Michael Bay steht und offen ist für etwas abgedrehtere Konzepte findet in "Source Code" einen spannenden Film, mit einem überzeugenden Jake Gyllenhaal.
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am 14. März 2016
Source Code (Und täglich grüßt das Murmeltier ähnelt diesem Film, Jake Gyllenhaal in einem seiner wenigen Science-Fiction Filme und Duncan Jones der Regisseur liefert einen Film ab der Kultstatus erreichen könnte)
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am 30. April 2016
Ein Mann wacht in einem Zug auf. Er erkennt weder die Frau, die ihm gegenübersitzt, noch das Gesicht, das sich im Fenster spiegelt. Er ist verwirrt, will sich umsehen, da wird der Zug von einer Bombe in die Luft gesprengt. Das ist, kurz zusammengefasst, die Eröffnungssequenz des Films. Als der Mann zu sich kommt, scheint er sich in einer Art Kapsel zu befinden. Von einer Kontrollstation aus wird er zurückgeschickt, um die Bombe zu finden und den Täter zu identifizieren. Ihm bleiben dafür 8 Minuten. Diese 8 Minuten wiederholen sich im Laufe des Films so lange, bis er die Lösung erkennt.

Wer glaubt, dass es sich hier um ein Remake von "Groundhog Day" handelt, liegt nicht ganz richtig, obwohl es Ähnlichkeiten gibt. Das Ende möchte ich hier auf keinen Fall verraten, denn der Film bleibt bis zum Schluss spannend und wirklich unvorhersehbar. Er wurde mit viel Liebe zum Detail gemacht. Im Übrigen kommt er ohne exzessive Gewaltszenen aus.

Der Film ist von 2011.Die Laufzeit beträgt 89 min. Der Regisseur Duncan Jones war bereits mit seinem ersten Film "Moon" sehr erfolgreich, der ebenfalls sehr empfehlenswert ist. Die gesamte Besetzung wurde sehr gut ausgewählt.

Extras: Audiokommentare von Duncan Jones, Jake Gyllenhaal und Ben Ripley, Cast & Crew, Expertenwissen und Trivia Tracks, sowie Trailer, also wirklich viel.
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am 1. Januar 2016
Ein großes Lob für den ganzen Film! Auch für das außergewöhnliche Drehbuch!
Ein großes Dankeschön an meinen Kollegen Moore, welcher mit diesen Film empfohlen hat.
Kann den Film herrlichst weiter empfehlen!!
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am 17. Oktober 2011
"Source Code" ist ein interessanter und unterhaltsamer Sci-Fiction-Thriller. Die Ausgangssituation weckt sofort das Interesse des Zuschauers und ohne große Einführung befindet man sich mitten im Geschehen. So wird anfänglich gleich ein beachtlicher Spannungsbogen aufgebaut, welcher dann auch größtenteils aufrecht erhalten werden kann. Langsam setzen sich hier die Puzzleteile zusammen und man wird als Zuschauer auch zum Mitraten bewegt. Trotz der ständigen Wiederholung der Zugszene wird das Ganze nicht langweilig und auch wenn Logiklöcher hier nicht ausbleiben ist der Film auf einem anständigen Niveau unterhaltsam. Die Schauspieler machen allesamt eine gute Figur.

7 von 10
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TOP 1000 REZENSENTam 2. November 2013
Zugegeben, ein Film über einen Mann, der immer wieder in der Zeit zurückkatapultiert wird, um dort eine Aufgabe zu lösen, läßt Déjà-vus im Hinblick auf Murmeltiere aber auch Déjà-vus entstehen – und das in einer Zeit, die so sehr den Popanz der Originalität verehrt. Trotz aller Anleihen bei bereits Bekanntem – das Science Fiction Genre ist eben auch begrenzt, wenn auch sicher offener als andere Genres – sind Regisseur Duncan Jones mit seinem zweiten Spielfilm „Source Code“ (2011) 90 Minuten voller Spannung und auch Gefühl gelungen, wenngleich es schon die eine oder andere schwache Stelle gibt.

Verwirrt und desorientiert erwacht der Offizier Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) in einem Schnellzug nach Chicago und findet sich einer jungen Frau namens Christina Warren (Michelle Monaghan) gegenüber, die ihn augenscheinlich zu kennen scheint, ihn aber mit einem anderen Namen anredet. Ein Blick in den Spiegel konfrontiert Stevens dann auch mit einem ihm fremden Gesicht, und plötzlich findet er sich in einem Feuersturm wieder, in dem es kein Überleben geben kann. Dann aber erwacht er in einer Art Cockpit, und langsam erfährt er, daß er mit Hilfe des sogenannten Source Codes immer wieder in die letzten acht Minuten im Leben eines bestimmten Passagiers zurückgeschickt wird, damit er Informationen über die Identität des Attentäters sammelt, der in diesem Zug eine Bombe versteckt hat, da eben dieser Mann nun – einen Tag später – die gesamte Stadt Chicago mit einer Atombombe bedroht. Nach und nach entdeckt Stevens bei seinen wiederkehrenden Missionen, daß er die Vergangenheit sogar verändern kann – etwas, das der Erfinder des Source Codes, der ehrgeizige Dr. Rutledge (Jeffrey Wright) für ausgeschlossen – oder vielmehr: nicht wünschenswert – hält. Außerdem beschleicht Colter im Laufe der Mission das ungute Gefühl, daß man ihm etwas sehr Wichtiges verschweige.

„Source Code“ bezieht natürlich den größten Teil seiner Spannung aus der Frage, welcher der Mitreisenden in dem Zug denn nun der Attentäter sei und wie Colter ihn aufhalten kann. Doch hat der Film noch eine andere Handlungsebene, die ihn viel interessanter macht: Den Kampf Colters gegen den skrupellosen und von Ehrgeiz zerfressenen Dr. Rutledge, der den Soldaten ohne seine Einwilligung – aber mittels eines Gerichtsbeschlusses – in das Source-Code-Programm übernommen hat und ihn als eine Brücke in die Vergangenheit nutzt. Duncan Jones läßt den Zuschauer gekonnt eintauchen in die klaustrophobische Enge und Dunkelheit des Cockpits, in der Colter keine Antworten auf seine Fragen bekommt, sondern stets mit der Dringlichkeit seiner Mission und streßerzeugenden Gedächtnisübungen konfrontiert wird. [1] Rutledge und seine Untergebene Goodwin (Vera Farmiga) lernen wir erst einmal über Monitor aus der Perspektive Colters kennen – den Doktor als eine Graue Eminenz, die ein paar Schalter betätigt, es aber nicht für nötig hält, auch nur Notiz von Colter zu nehmen. Nach und nach wird immer deutlicher, daß es Rutledge in erster Linie darum geht, die Nützlichkeit und Wichtigkeit seiner Erfindung im Kampf gegen den Terror unter Beweis zu stellen, er mithin kein Interesse daran haben kann, den Anschlag im Zug zu verhindern, da er ja eine konkrete Bedrohung, die ihr Gefahrenpotential bereits unter Beweis gestellt hat, benötigt, um überhaupt zum Mann der Stunde werden zu können.

Allerdings muß eingeräumt werden, daß Jones diese kritischen Untertöne nur sehr gedämpft vorbringt, so als wolle er niemanden wirklich verärgern. Rutledge wird mehr als ein moralisch fragwürdiges Individuum denn als Teil des Systems gezeichnet, was sich allein schon darin zeigt, daß in einem Dialog zwischen ihm und Stevens deutlich wird, daß Rutledge niemals an Kampfhandlungen teilgenommen hat und deshalb auch nicht wirklich die Armee verkörpert. Im Gegensatz hierzu gelingt es Stevens, mit dem Appell „Von Soldat zu Soldat“, die Offizierin Goodwin nach und nach auf seine Seite zu ziehen.

Auch umgeht Jones einen Teil der Brisanz der Frage, was im Kampf gegen den Terror erlaubt sei, indem er den Terror hier von einer ganz bestimmten Quelle ausgehen läßt – um nicht zu spoilern, gehe ich hier nicht näher ins Detail, obwohl gerade dies interessant wäre.

Sehr gelungen finde ich hingegen, daß Jones es – anders als etwa Tony Scott in seinem langweiligen „The Taking of Pelham 123“ (2009) – gelingt, beim Zuschauer Interesse an den Mitreisenden im Zug zu erwecken und somit auch den Wunsch nach ihrer Rettung. Dies ist natürlich vor allem der Tatsache geschuldet, daß Stevens bei seinem Aufwachen gleich in ein Gesicht blickt – und zwar in das schöne Gesicht Michelle Monaghans, die ihm immer wieder eines dieser verschmitzten Lächeln schenkt, die so lange nachhallen. Aber auch einige andere Passagiere bekommen nach und nach ein wenig mehr Tiefe.

Über die Frage, ob dem Film sein Ende – und zwar auf jeder der beiden Handlungsebenen – wirklich gut tut, ließe sich sicherlich streiten, doch müßte hierfür an dieser Stelle zu viel verraten werden. Ich persönlich fand es – so viel sei gesagt – zu harmonieheischend. Insgesamt jedoch kann man sich mit „Source Code“ ganz angenehm unterhalten fühlen, wenn man denn grundsätzlich bereit ist, sich auf das dort vorausgesetzte Phänomen der Zeitreise einzulassen und nicht alles durch die Brille unserer Logik zu sehen.

[1] Sehr eindrücklich wird an dieser Stelle deutlich, wie sehr der einzelne Soldat – im weiteren Sinne wohl auch Bürger – von den Vertretern der Staatsmacht mittlerweile als Schachfigur gesehen wird. Mit dem Professionalisierungsmantra kann man heutzutage über ein schlechtes Gewissen oder Selbstzweifel fast jeden Menschen gefügig machen.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. November 2011
... arbeitet als Avatar, wo er täglich das Murmeltier grüsst, bevor er seinen Minority Report abgibt, um sich in die Matrix absetzen zu können^^

Nichts kapiert? Macht nichts!

Der Film gehört zur in Mode gekommenen "Spezies" der CGI-verwöhnten und intelligenten/philosophischen Sci-Fi/Actionfilm-Hybriden.
"Matrix" machte den Anfang (eigentlich war's "Blade Runner", aber dieser ist nicht "CGI-verwöhnt" ^_~). Es folgte u.a. "Minority Report". Nach dem letzten grossen Wurf "Inception" ist nun "Source Code" an der Reihe.
Ich will gar nicht viel Worte über den Film verlieren. Ich bin mir nicht mal sicher, ob die Erwähnung der Tatsache, daß die Handlung mit der Möglichkeit von Parallelwelten - kombiniert mit dem Phänomen der Zeitreise - spielt, nicht schon zuviel verraten ist.
Der Zuschauer dürfte sich jedenfalls - genauso wie der Protagonist Captain Colter Stevens - im Laufe der Handlung die ganze Zeit über den Kopf zerbrechen.
Schon alleine die wirkliche "Identität" des Captains ist eine grosse Überraschung.
Witzigerweise hatte ich zu Beginn gleich den richtigen Riecher, was die Identität des Attentäters betrifft ... nur um sie später wieder zu verwerfen!
Der Film führt einen aber auch ganz schön an der Nase herum. Zumindest den normalen Zuschauer. Für Hobby-Sherlock-Holmes-Typen dürfte es nicht ganz so schwierig sein. ^_~
Zudem findet sich hier eine hintergründige Anklage gegen unethisches/pietätloses Verhalten (z.B. gegenüber Komapatienten ... ><)
Für die Actionfans gibt's ansonsten genügend Explosionen und waghalsige Manöver.
Sogar eine kleine, feine love story entwickelt sich, wem auch an Film-Romantik etwas liegt.

FAZIT:
Wer oben genannte Filme (oder einen Teil davon) mag, für den ist "Source Code" empfehlenswert.
Eine Bereicherung für das Sci-Fi Genre! ^^
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