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am 27. April 2014
Sehr gutes Gerät mit einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis. Die Kartendarstellung ist trotz kleinem Display gut. Die Menüführung ist nach kurzer Eingewöhnungsphase doch sehr intuitiv. Die Auswahl unterschiedlicher Benutzerprofile ist gut. Das Gerät liegt gut in der Hand. Alle Daten im Display sind auch bei hellem Umgebungslicht und direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar. Die Geocaching-Funktion möchte ich nicht mehr missen :-)

Klare Kaufempfehlung!

Nachtrag vom 02.01.2015:
Meine Kaufempfehlung gilt nach wie vor. Ich nutze das Gerät beim Geocaching, Mountainbikefahren, Berg- und Schneeschuhwandern. Die Akkus halten wirklich eine gefühlte Ewigkeit. Die Bedienbarkeit ist auch bei Nässe und Kälte sehr gut. Das Aufspielen von OSM-Karten auf die SD-Karte funktioniert ohne Probleme. Lediglich bei plötzlichen Richtungswechseln benötigte das Gerät einige Sekunden, bis die Kartenansicht und die Himmelsrichtung "nachgezogen" werden. Dies ist aber nicht wirklich störend.

Die Wasserdichtigkeit konnte ich schon einige Male prüfen. Das Gerät funktioniert noch :-)
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am 28. August 2015
As all Garmin products this is a great device! Easy to use, nice interface, records data very accurately considering that is just a hand GPS, and it is very strong. I used in the field in hard conditions for many seasons and it is still hard and operative!
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am 21. Oktober 2012
Das Garmin eTrex 30 ist das mit Abstand idealste GPS-Gerät, was mir bisher in die Finger gekommen ist! Ich hatte vorher das eTrex Vista Hcx und das ständige Ausdrucken der Cachebeschreibungen war schon sehr nervig. Da kommt das eTrex 30 mit kompletten Wegbeschreibungen und Bildern wirklich gerade recht. Die Bedienung des Geräts ist insgesamt sehr intuitiv, auch wenn es eine kleine Umgewöhnung zum Vista Hcx war. Die Bedienung mit dem Joystick ist sehr gut zu machen, man braucht nicht unbedingt einen Touchscreen, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Es ist relativ klein und liegt gut in der Hand. Die Funktionstasten sind genauso gestaltet wie beim Vista Hcx. Vorteilhaft ist, dass man mehrere Karten gleichzeitig aufspielen und auch parallel nutzen kann. Manchmal hängt der kleine aber etwas hinterher beim Aufbau des Bildes.

Ein sehr gutes All-in-One-Gerät für Geocacher - nur noch die Kamera für Ausflugsbilder fehlt!
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am 26. Juli 2014
Habe ein halbwegs günstiges GPS für das Gecoachten gesucht und nach längerem Suchen und ausprobieren, ob nicht doch das Handy reichen würde, aufgrund von folgenden Überlegungen ein separates GPS Gerät gekauft:
1. Die Akkuausdauer eines Handys im Dauernavigationsmodus ist absolut unzureichend
2. Die Ablesbarkeit eines Handys gerade in der direkten Sonne ist ebenfalls schlecht
3. Das Handy brauche ich zusätzlich, um bei den Caches im Internet zu recherchieren. Dann noch immer zwischen Geocache-App, Kompass und Wikipedia hin und her zu springen ist einfach nur lästig.

Was waren für mich die ausschlaggebenden Kriterien, die ein Hand GPS haben musste?
1. Paperless Geocachen - damit Cachs ohne Probleme aus dem Netz übertragen kann und ich sofort die Positionsdaten anpeilen kann. Außerdem sehe ich dann direkt auf der Karte, was ich in der Nähe habe.
2. Akkulaufzeit - ein Gerät ohne plötzlichem Strom doof und ein Rucksack voller Akkus noch blöder.
3. Genauigkeit - der Grund, warum mein Autonavi ausscheidet… Auch fernab von Straßen und Wegen sollte eine Genauigkeit von wenigen Metern die Regel sein.
4. 3D Kompass - nervte mich am Handy ungemein, dass ich mich ständig bewegen musste, damit der Kompass mir eine Richtung vorgab
5. Speicherkartenslot - einfach so ein Bauchgefühl;) Haben ist besser als brauchen
6. weniger als 200€ - persönliche Schmerzgrenze

In die engere Auswahl kamen schnell die ETREX 30 und das Dakota 20 Model. Beide Modelle sind hier bei Amazon gut beschrieben und haben pro und contra Rezensionen. Da mir ein Touchdisplay ziemlich egal war und ich irgendwie das Design vom ETREX nett fand habe ich mal so lange recherchiert, bis endlich ein Warehouse Deal angeboten wurde. ACHTUNG: Bei gebrauchten Geräten immer darauf achten, dass der Vorbesitzer sie wieder entregistriert hat. Sonst gibt's kein Update und kein Support!!! Bei mir klappte alles soweit prima: registriert, eine den Topo Light Gutschein eingelöst und die mir am sinnvollsten erscheinende Region Deutschland runtergeladen. Und los ginge...

Nun zu den Erfahrungen:
Gerät ist absolut spitze, obwohl:
- ja, es gibt das Handbuch nur online und
- ja die Auflösung entspricht meinem Siemens S45 aus dem Jahre 1997 und
- ja der Prozessor braucht Zeit zum Aufbau des Bildschirms beim Scrollen (aber wir reden hier von 1-2 Sekunden) und
- ja, die Datenübertragung ist nicht die schnellste.
Alles sicherlich nicht das, was man von einem Gerät im Jahre 2014 erwartet, aber es ist trotzdem wahnsinnig genial damit auf die Pirsch zu gehen, denn:
- die Genauigkeit ist bei mir im Norden, auch im Wald und in Wohngebieten auf 3Meter (GPS und GLONAS aktiviert) genau. In Gebäuden (Stahlbeton) geht es dann auch mal auf 20 Meter runter.
- Der Kompass funktioniert einfach nur super - so macht das Spaß: Karte öffnen, Cache in der Nähe anklicken, Beschreibung lesen und dann mit dem Kompass hinlotsen lassen (Karte und Kompass, sowie Distanz und andere Fakten lassen sich natürlich zeitgleich auf dem Display ablesen)
- Die Akkulaufzeit ist unerreichbar - 25 Stunden glaube ich gerne
- die Ablesbarkeit des Displays ist unter allen Bedingungen gegeben
- die Bedienbarkeit ist mit einer Hand ohne Weiteres auch für Kinderhände möglich.
- das Paperless Geocachen vereinfacht soooooooo viel. Im Zusammenhang mit einem GC.com Account ( ja, muss Premium sein und ja, kostet 29,99 / Jahr) kann ich mir alles direkt über das USB Kabel runterlasen (das geht sogar richtig schnell, aber wir reden auch nur von ein paar kBytes)

Daher gebe ich verdiente 5 Sterne: über die oben beschriebenen Mankos war ich mir vor dem Kauf bewusst, die überraschten also nicht und was ich von dem Gerät erwartete, hat es zu 100% erfüllt. TOP

Natürlich habe ich keinen Vergleich, ob das Dakota 20 besser gewesen wäre. Aber ich kann als ambitionierter Anfänger in Bezug auf das Gecachen ziemlich sicher sagen, dass dieses Gerät keine Wünsche offen lässt. Ob es ein tolles Biker Navi ist kann ich auch nicht sagen und im Auto würde ich es wohl auch nicht nutzen wollen. Wer solch ein Allrounder möchte greift dann wohl doch lieber tiefer in die Taschen. Das ETREX 30 ist nach meinen Erfahrungen aus dem Bereich der professionellen Einsteigergeräte die Oberklasse;)
Wer weniger Geld ausgeben möchte sollte mal das ETREX 20 ins Kalkül ziehen. Hat zwar keinen Kompass (auf den ich nicht mehr verzichten möchte) aber unterstützt Paperless Gecoachten (ohne das ich gar nicht mehr ins Felde ziehen würde). Ansonsten ist es technisch gleich- und damit vor allem schnell und Genau in Bezug auf die Positionsermittlung
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am 27. Mai 2012
Ich habe das etrexx 30 jetzt ca. 1/2 Jahr und benutze das Gerät überwiegend zum Wandern gelegentlich auch zum Radfahren.

Vorteile
- Sehr robust
- Im Sonnenlicht super ablesbares Display, da zum Teil reflektiv
- Sehr lange Betriebszeiten

Nachteile
- Trotz einem Firmware-Update ist die Firmware noch nicht ausgereift.
o Beim Wandern erkennt das Gerät nicht die Richtung und die Karte dreht sich permanent. Das ist so störend, das man Abzweigungen häufig erst einmal in eine Richtung laufen muss um dann nach hundert Metern zu prüfen, ob es der richtige Weg war. Man stelle sich das mal bei einem Autonavi vor! Beim Radfahren wird die Richtung dagegen immer erkannt. Vorausgesetzt man steht nicht oder rollt langsam.

o Zeitweise wird das Display lila eingefärbt (Farbe des Tracks). Dieses verschwindet in der Regel nach kurzer Zeit ist aber nervig.

- Extrem langsamer Prozessor. Ein 100k großer Track braucht ca. 5min. bis dieser auf der Karte angezeigt wird.
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am 5. August 2012
Sowohl das Vista als auch das neue eTrex 30 verwende ich für Outdoor-Aktivitäten und zum Sport auf MTB und Roadbike, zum Cachen kann ich nichts sagen. Die nervigsten Manoks des Vista waren der langsame Kartenaufbau und vor allem der extrem beschränkte Trackspeicher (max. 20 Tracks á 500 Punkte). Der Kartenaufbau ist beim eTrex 30 zwar immer noch langsam, aber durch einen besseren Declutter-Algorithmus in den Übersichtszoomstufen definitiv brauchbarer. Der Trackspeicher ist endlich praxisgerecht.

Hier ein paar Verbesserungen, die mir gegenüber dem Vista aufgefallen sind:

Display:
Gleiche Größe, gleiche Auflösung, aber mit und ohne Backlight subjektiv noch etwas besser ablesbar als das Vista. Die Anzeigen sind noch mehr konfigurierbar, z.B. kann man das Höhendiagramm mit auf der Karte oder auf dem Tripcomouter anzeigen lassen. Und wenn Ihr das Ding mal verleiht, könnt Ihr alle Einstellungen als Profil speichern und sogar per Dateikopie sichen. Also kein Problem, falls man das Gerät "völlig verfriemelt" zurück erhält.

Fahrradhalterung:
Beim Anblick der Kabelbinder-Lösung habe ich erstmal die Nase gerümpft. Aber der neue Lenkerhalter ist tatsächlich viel besser als der alte: paßt auf "Normal" und "Oversized", viel weniger Wackeln, stabiler, und man kann ihn auch auf dem Vorbau anbringen.

Gehäuse: Das Gummi am Rand ist durch ein anderes Material ersetzt worden, das nicht den Eindruck macht, daß es sich nach 5 Jahren intensiver Nutzung anfängt abzulösen. Und das Gehäuse ist nochmal kompakter. Aber der Joystick ist unverständlicherweise nach rechts gewandert. Das Vista ließ sich prima mit der linken Hand bedienen, während man sich mit der rechten am Klettersteig festgehalten hat. Das ist nun nicht mehr der Fall.

GPS-Empfang: Der ohnehin schon sehr gute GPS-Empfänger des Vista wurde durch die GLONASS-Option nochmals empfindlicher, so daß sogar in vielen Inneneräumen der Lock nicht abreißt.

Micro-SD: Es können 8GB SDHC-Karten verwendet werden. Die installierten Kartenimages können beliebige Dateinamen haben. Aber: der Micro-SD-Slot -- unter den Batterien (sic!), fummelig und zerbrechlich.

Karten: Es können auch Rasterkarten benutzt werden (na endlich!).

Kompass: Endlich ein 3-Achsen-Kompass! Aber andere Geräte können das immer noch deutlich besser.

Extras: Wireless Transfer. ANT+ für Pulsgurte und Pacemeter. Beliebig viele Profile für alle Einstellungen. Optionale 2,5D-Darstellung der Karte -- naja, wer's braucht.

Insgesamt ein würdiger Nachfolger. Kann nicht alles, aber was es kann, macht es sehr gut.
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am 29. November 2013
In meiner Freizeit gehe ich wandern und mache Mountainbiketouren, die ich mehr oder weniger mit Sightseeing verbinde. Mit Garmin e-Trex hatte ich damals begonnen, Kartendarstellung war noch nicht in dieser Preisklasse gegeben und trotzdem kam ich 10 Jahre mit diesem Gerät gut zurecht. Verschiedene andere Geräte habe ich nun zwischenzeitlich benutzt und verwende jetzt das e-Trex 30. Als "Anwender" möchte ich es als hervorragend beurteilen. Seine Vorteile aus meiner Sicht: Es hat einen Steuerungsschalter, mit dem sich die Karte einstellen lässt. Man muss nicht per Touchscreen verschieben, was ich oft als lästig empfand. Damit lassen sich auch die Menues aufrufen und mit einem Druck ist man schon drin. Die Batterien halten sehr, sehr lange, nach acht Stunden waren sie immer noch nicht aufgebraucht. Auch wenn das Gerät in den Energiesparmodus schaltet, ist die Karte gut ablesbar. Mit Basecamp lassen sich am PC Touren planen, man kann sie auch in Tracks umwandeln. Die Karten kann man aus dem Internet (OSM) downloaden. Dazu kommt, dass das Gerät relativ preiswert ist. Der Download der Karten und die Übertragung auf das Gerät ist sehr einfach, man benötigt Basecamp und Mapinstall, über Garmin zum downloaden.
Für einen Freizeitwanderer wie mich ausreichend.
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am 9. Februar 2013
Ich habe mir lange Gedanken um das Thema Navigation gemacht und habe mich nach reichlicher Abwegung für das eTrex 30 entschieden.

Schon einmal vorab. Die Hardware hat mich nicht enttäuscht. Die Haptik macht Laune, die Laufzeit der Akkus (ich empfehle hier eneloop-Akkus) ist sehr gut und die Ein-Hand-Bedienung nach einer gewissen Eingewöhnung ebenfalls einfach und gut. Ältere für mich ebenfalls in Betracht kommende Garmin-Modelle hatten Probleme mit dem Gehäuse. Hier hat das eTrex 30 deutlich zugelegt. Die Reparatur-Anleitungen braucht man beim eTrex 30 glücklicherweise nicht mehr.

Eigentlich müsste meine Bewertung mit 5 Sternen enden, wenn es nur um die Hardware ginge ...

Gekauft habe ich mir das eTrex 30 in dem Moment, als Totalausfälle aufgrund einer nachgelieferten Firmware (2.73 beta) nicht mehr auftraten. Bis dahin dahin verursachten OSM-Karten (für viele wie auch mich ein Grund ein eTrex zu nutzen) reihenweise für defekte Geräte, die umgetauscht werden mussten. Mit 2.73 beta (bzw. final 2.80 vom 7.Juni 2012) waren allerdings noch einige Punkte offen, die bis heute nicht nachgeliefert wurden. Garmin machte mit 2.87 beta im Oktober noch einen halbherzigen Versuch. Aufgrund neuer Probleme war diese Version allerdings für die Mehrzahl der Anwender eher ein Rückschritt.

Garmin hat offensichtlich jegliches Interesse an einer Beseitigung der offenen Probleme verloren. Interessierte können den Frust der eTrex 30 Gemeinde im deutschsprachigen Garmin-Forum verfolgen. Hier zwei der wichtigsten offenen Fehler, die auch so von Garmin akzeptiert sind.

1. Der 3-Achsen-Kompass (ein Alleinstellungsmerkmal des eTrex 30) sollte im Stand sicher in die richtige Richtung weisen. Das tut er bis heute nicht. Unverständlich für mich ist, dass das Problem offensichtlich mit Firmware 2.87 beta beseitigt werden konnte und hieraus keine nutzbare Version entstanden ist. Die 2.87 beta ist dieses im ausgelieferten Zustand jedenfalls nicht.

2. Für sportlich Interessierte sind die aufsummierten Höhenmeter einer Tour ein wichtiges Indiz zur Bewertung der konditionellen Anforderung/Schwierigkeit einer Tour. Das eTrex 30 liefert hier keine brauchbaren Daten. Dieses Problem zieht sich offenbar durch die Garmin-Welt und wurde in einzelnen Modellen auch behoben. Unverständlich für mich ist, warum Garmin diese Korrektur nicht dem eTrex 30 zukommen lässt.

Das eTrex 30 hat eine Fülle von Software-Teilen, über deren Nutzen man Streiten könnte. Meines Erachtens ist das eine oder andere über. Die zentralen Dinge, die zur Orientierung im Outdoor-Bereich nötig sind, müssen meines Erachtens aber verlässlich funktionieren. Gemeint sind hier nicht tollerierbare Abweichungen von 1 bis 2 Prozent, sondern ein dramatisches Fehlverhalten (Kompass) oder Abweichungen (Summe Höhenmeter).

Da Garmin offensichtlich jegliches Interesse verloren hat das Versprochene nachzuliefern, kann ich nur schlecht bewerten. Es gibt keinen Grund das eTrex 30 zu kaufen, da das zusätzlich für das eTrex 30 Beworbene auch im Februar 2013 noch nicht verlässlich funktioniert.

Aktualisierung 31.1.2015: Ich habe bewusst meine vor 2 Jahren verfasste Rezension textuell nicht geändert. Inzwischen nutze ich Firmware 4.20, bin mit dem eTrex 30 über 4.000 Km gewandert und bin eigentlich sehr zufrieden mit meinem kleinen "Knubbel". Heute würde ich das eTrex 30 wieder kaufen. Vor 3 Jahren war es zu früh. Ein ganz neu auf den Markt kommendes Garmin-Produkt würde ich niemals mehr kaufen. Inzwischen weiß ich, dass alle Garmin-Produkte sehr lange brauchen, bis sie die erwartete Güte haben. Abschließend möchte ich sagen, dass noch kleinere Dinge in der Firmware des eTrex 30 nicht funktionieren, die aber den Gesamteindruck heute - und ich betone eindeutig heute - nicht mehr deutlich trüben. In der Regel wird man es noch nicht einmal merken ...
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am 29. Mai 2012
Nach jahrelanger Nutzung des Etrex Vista HCx wollte ich endlich auf den Nachfolger umsteigen. Was habe ich mir erhofft? Schnellere Geschwindigkeit beim Kartenaufbau/Zoomen/Scrollen; Möglichkeit, verschiedene Karten direkt aufzuspielen, bessere Routenberechnung, größerer Trackspeicher.
Nach einer Woche Vergleich mit meinem Altgerät behalte ich das HCx. Hauptgrund ist die extrem lahme Geschwindigkeit beim Kartenaufbau, das ist einfach unzeitgemäß.
Ich verwende das Gerät v.a. zum Radfahren und ab und zu mal im Flugzeug und bisher nicht zum Geocachen.
Was hat mir gefallen?
- Gehäuse ist irgendwie 'schöner' und sieht etwas kompakter/kleiner aus
- die Möglichkeit, Profile zu erstellen
- die Möglichkeit, verschiedene Karten direkt zu laden
- mehr Trackpunkte möglich (mehr als 500)
- die Software wirkt zeitgemäßer
- keine Systemabstürze oder 'Speicher-Voll'-Meldungen (Firmware 2,73 Beta).
- die Berechnung beim Fahrradrouting (mit Velomap) stürzt sehr viel seltener ab als beim HCx.

Was ist unverändert?
- das Display wirkt zwar nicht ganz so brillant wie beim HCx, ist aber dennoch sehr gut (hell, gut lesbar). Anzeigegröße bleibt gleich.

Was nicht?
- Kartenaufbau ist unter aller Kanone. Schnell mal rein- und rauszoomen, um sich zu orientieren, ist nicht möglich (OSM-Karten), das dauert zu lange und hat sich gegenüber dem HCx meiner Meinung nach sogar verschlechtert. Das liegt auch daran, dass der HCx Karten sichtbar Schritt für Schritt aufbaut. Beim Etrex 30 wird die Karte erst angezeigt, wenn sie vollständig erzeugt ist. Davor sieht man - nix! Für mich ein K.O.-Kriterium.
- USB 1.1 (ohne Worte...)

Den Umstieg vom HCx auf das Etrex 20/30 sollte man sich gut überlegen. GGf. bietet das Gerät für Geocacher signifikante Vorteile, für die Radnavigation sehe ich sie nicht.
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am 24. Januar 2013
Seit gut 1 Jahr besitze ich dieses Gerät und bin regelmäßig damit im Einsatz, meist für Radtouren. Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig aber man lernt schnell und die GPS-Genauigkeit ist bei mir laut Display 3 Meter, meiner Meinung sehr gut. Die Aufzeichnungen von Tracks funktionierten zunächst ohne Probleme und frei von Fehler, aber dann gab es zunehmend immer wieder Aufzeichnungsfehler, Tracks waren unvollständig oder schlimmstenfalls nicht mehr lesbar. Der interne Speicher war anscheinend defekt, aber Garmin hat mir das Gerät umgetauscht und seitdem habe ich keine Probleme mehr mit Aufzeichnung von Tracks.
Aktuell habe ich Firmware 2.80 installiert doch die Software hat leider Macken, denn nicht alle Funktionen funktionieren einwandfrei, z.B. Kompass ist sehr ungenau. Zwar wird das Problem mit Firmware 2.87 (Beta-Version) behoben, hat aber dann leider andere Nachteile. Der Kartenaufbau ist manchmal sehr langsam und träge obwohl nur eine Karte aktiviert ist. In offiziellem Garmin-Forum wird über fehlerhafte Software bereits heiß diskutiert, doch leider gibt es bis jetzt keine Lösung und keine fehlerfreie Update, war auch kein gute Licht auf Garmin wirft, zumal man für das Gerät teures Geld dafür bezahlt hat, erwartet man auch fehlerfreie Software. Aus diesem Grunde von mir 3 Punkten Abzug in Sachen Softwarefehler und Garmin-Service.

Sonst bin ich mit dem Gerät rundum zufrieden, die Track Aufzeichnungen sind bis jetzt endlich fehlerfrei und andere (fehlerhafte) Funktionen benötige ich für mich im Moment nicht. Trotzdem hätte ich gerne fehlerfreie Software! Auch Import von GPX-Dateien funktionieren tadellos, auch die Routenplanung am PC mit Basecamp (so nennt sich die Software von Garmin) funktioniert ohne Probleme. Wie gesagt, die Bedienung sowohl am Gerät als auch mit PC-Software Basecamp ist halt gewöhnungsbedürftig, hier könnte man mehr daran machen um bedienerfreundlicher zu machen.
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