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am 22. Juli 2011
Bei manchen Alben hofft man, bei einigen weiss man dass es eine Bombe wird.
Nachdem ich auf der Century Media Seite "Mourn The Illusion" gehört habe, war mir klar dass Jamey Jasta (ja, der Hatebreed Shouter) hier etwas Grosses erschaffen hat.

Und genauso ist es.
Ich kann jetzt bereits mit absoluter Sicherheit sagen, dass das Ding mein persönliches Album des Jahres 2011 ist.

Vom Hardcore Opener "Walk That Path Alone" bis zum Rausschmeisser "Death Bestowed" gibts hier die absolute Vollbedienung.
Das ist fett an allen Ecken und Enden, das groovt, das zerstört einfach.

Jasta singt sehr oft mit klarer Stimme ,"Nothing They Say" sogar zu 99% und es ist trotzdem sehr geil.

Nicht umsonst geben sich hier Szenegrössen wie Tim Lambesis (As I Lay Dying),Randy Blythe (Lamb Of God - growlt hier zu "Enslaved, Dead Or Depraved" geradezu unmenschlich)oder Phil Labonte (All That Remains) die Klinke in die Hand.
DIE Auszeichnung für Jasta ist jedoch der Auftritt von Gitarrengott Zakk Wylde bei "The Fearless Must Endure" - das zeigt deutlich dass Jamey Jasta mittlerweile nicht nur für den Metalcore essentiell war und ist, sondern auf dem Weg zu einem beachteten Metal Musiker.

Der Core ist auf dieser Platte deutlich weniger vertreten als der Metal, nichtsdestotrotz gibt es hier Breakdowns und Moshpassagen, wie sie sonst nur eben Hatebreed zustande bringen - jetzt weiss man auch endgültig Hatebreed = Jamey Jasta , sonst nix.

Ich kenne nur sehr,sehr wenig Alben die ich von vorne bis hinten durchhören kann und mir jeder Song gefällt (Pro Pain's selbst betiteltes Album oder Helmet's Aftertaste z.B.) das hier ist wieder so eines.

Meine persönlichen Favoriten sind - Alle.
Man kann nichts hervorheben, weil alles auf einem gewaltigen Level ist.

Die Produktion ist modern,fett aber keineswegs klinisch.

Absolut jeder der auf harte Musik steht, soll hier reinhören.
Jamey Jasta hat ein modernes Stück harter Musik geschaffen an dem Hatebreed Jünger genauso Spass haben können wie Metaller.
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am 23. Oktober 2016
Die Scheibe des Musikers Jasta haut richtig gut hin und die Ohren weg. Krasse Stimme wie immer und die Songs laden zum mitsingen an. Es ist definitiv toll dieses Stück Hardcore und Metalcore zu besitzen.
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am 31. Januar 2013
Jasta - Ich war mit dem Kauf dieses Artikels sehr zufrieden und kann ihn nur weiterempfehlen. Der Artikel gefällt mir gut.
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am 9. August 2011
mein lieber alter der typ hat wohl nie genug - das album brennt einem die rübe weg - wer auf hatebreed steht kommt an der solo-scheibe von frontmann j.jasta nicht vorbei - hart, schnell, abwechslungsreich aber immer mit ordentlich druck ... kaufen
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am 24. Juli 2011
Also diese Scheibe ist seit Monaten das Sensationellste was ich gehört haben.
Ein absolutes Brett - wenn möglich würde ich 6 Sterne vergeben!!!
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