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Kundenrezensionen

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am 31. August 2001
I've been reading a lot of fantasy lately (AD&D, WOT...) but I have to admit that this series is absolutely unique. No orphan dishwaher who becomes a fireball throwing semigod but a lot of different characters that all have their goodies and flaws. There is not the usual struggle good vs evil but the characters act like real persons. For most characters the situation changes from bad to worse and only improves rarely. I read all four parts in about a month (including "The Hedge Knight") and I'm about to restart reading it again. What I appreciate most about Martin's style is he honestly tries to create realistic characters (no superevil villain) and that magic (an essential part of fantasy) remains a mystery. In this book Martin focusses again on the remains of Stark (Jon, Bran, Catelyn, Arya and Sansa), the Lannisters (Tyrion an Jaime), "Slayer" Sam, the Onionknight, Dany... The characters are not allowed to act to their choosing but are tossed around by fate and the mighty. One betrayal follows the other (worse to worst) and in this book Martin sheds some light into some of the happenstances which remained a mystery in the former parts. Read it and love it.
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am 22. Mai 2008
Martin schafft es derart glaubwürdige und plastische Charaktere zu erschaffen und sie in eine spannende ebenso glaubhafte Welt zu setzen, dass man von der Reihe nicht mehr loskommt.
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am 27. Januar 2014
Eine Warnung: Die Bücher von Matin machen süchtig, ich konnte auch dieses Buch nicht aus der Hand legen, bis ich es durchgelesen habe und sofort das nächste bestellt habe.
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am 30. Januar 2016
Zur Vervollständigung des 5er Bandes genau das richtige. Da der Band / die Serie auf der eigenen Wunschliste des Beschenkten stand, war es ein Volltreffer.
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am 1. April 2005
Die ersten Bände von Martins Fantasy-Saga ließen erahnen, dass hier eines der besten Fantasywerke aller Zeiten entstehen würde. Der dritte Band mit seinen überraschenden Wendungen macht das Warten auf Band 4 schier unerträglich. Charaktere, denen man vorher noch einen langsamen qualvollen Tod gewünscht hätte, werden durch neue Taten zu Protagonisten.
Ein Meisterwerk!
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am 17. November 2003
In meinen Augen trägt Martin eine ungemein große Verantwortung. Zumindest habe ich mich dabei ertappt, wie ich trotz alle Vorfreude auf Storm of Swords Angst davor hatte, daß das Niveau nachlaesst.
Vollkommen unbegründet. Der Stil hat sich zwar leicht geändert und so langsam hält das fantastische Element immer stärker Einzug, doch hat die Geschichte und ihre Charaktere nichts an ihrer Tiefe verloren.
Die Stärke von Martins Fantasyzyklus liegt in meinen Augen in seinem 'Realismus'. Fantastische Elemente werden nur minimal eingesetzt und die Entwicklung der Charaktere ist nachvollziehbar, wobei sie hauptsächlich im Bereich der Persönlichkeiten liegt und nicht im Zugewinn irgendwelcher Achwietoll-Fähigkeiten.
Zudem liefert Martin eine Vielzahl von Prodagonisten (die allen Seiten angehören) und scheut auch nicht davor zurück, lieb gewonnene Charaktere der Spannung und dem Plot zu liebe zu opfern. Bedauerliche Verluste, aber dafür erhöht sich die Emotionalität und Spannung beim lesen. Wenn man zurückblickt, wer in den ersten beiden Bänden schon auf der Strecke geblieben ist, wird klar, daß in Band drei mit allem zu rechnen ist (doch wen wirds erwischen: Jon hinter der Mauer, Caitlyn an der Seite von Rob, Arya auf ihrem Heimweg, Tyrion im Intrigensumpf von Kingslanding???)
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am 9. Januar 2002
Keine Frage A Song of Ice an Fire ist ein Werk von
noch nie dagewesener epischer Gewalt. Es stellt sich jedoch die Frage ob der sich der Autor nicht doch ein wenig zuviel zugemutet hat, oder ob ein Buch in solchem Umfang und Detailtiefe nicht automatisch einige literarische Defizite aufweißen muß. Die enorme Arbeit die hinter der Ausarbeitung der Charaktere und der Teils knifflig, intelligente Story steckt ist auf jeden Fall zuhonorieren. Leider macht es der Umfang jedoch nicht möglich kontinuirlich von dem Buch gefesselt zu werden. So demotievieren zum Beispiel kapitellange Winkelzüge, die im Endeffekt die Story kein Stück vorwärts bringen, und nur Martins verspielter Charakterliebe dienen.Ebenso die Teils vorhersehbaren Geschehnisse, hat man erstmal Martins Vorliebe entdeckt scheins unentbehrliche Charaktere umzudrehen oder sterben zu lassen. Martin jongliert zeitweise zudem noch mit zuvielen Handlungssträngen, daher muß man oftmals viele Kapitel warten, bis man wieder den Fortgang eines Strangs aufnehmen kann. Somit ist Martins Werk als sicherlich GROßartig zu bezeichnen, keineswegs jedoch brilliant. Da es doch an Raffinese in Ausdruck und Arrangement des Handlungsverlaufs mageln läßt.
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