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am 4. August 2013
Ich hatte das Buch vor längerer Zeit bereits in einer Aktion für den Kindle erstanden und kannte zu diesem Zeitpunkt weder Autor noch Geschichte. Ich habe es somit ohne Erwartungen gelesen. Mir hat der Erzählstil sofort super gut gefallen. Endlich mal nicht so eine "lineare Massenware". Und die Charaktere waren ganz wunderbar herausgearbeitet. Ich habe mit Em und Dex gelacht, geweint und gelitten. Ich konnte mich super in die Handlung und die Protagonisten einfühlen. Natürlich gibt es in solchen "Königskinder"-Geschichten Klischees und Schwächen, aber David Nicholls hat versucht, etwas besonderes zu kreieren - wenn auch nicht mit dem Ende, welches ich mir gewünscht hätte. Aber ich war so gefesselt, dass ich das Buch an einem Wochenende verschlungen habe.
Man merkt an den Rezensionen, dass dieses Bucht polarisiert. Entweder liebt man diese etwas chaotische Erzählweise oder nicht. Mir hat es auf jeden Fall so gut gefallen, dass ich mir gleich noch den Film bestellt habe :-).
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am 30. Juli 2014
Mit Liebesromanen kann ich grundsätzlich eher weniger anfangen. Schon auf der ersten Seite musste ich allerdings feststellen, dass mir der Schreibstil gut gefällt! Und das bleibt auch das ganze Buch über so. Es ist super beschrieben und es erschien mir alles sehr glaubwürdig. Als ob ich in ein Café gehen und genau den Dialogen zuhören könnte! In der Geschichte begleiten wir Emma und Dexter und es fängt an, als sie Anfang 20 sind und gerade ihren Abschluss gemacht haben. Ich konnte mich sehr gut mit den beiden identifizieren, vor allem mit Emma. Ständig die Frage was man eigentlich mit dem Leben anfangen will (noch ein Grund mehr weswegen mir das Buch vor kam wie direkt aus dem Leben gegriffen). Am Anfang mochte ich Dexter auch noch und irgendwann im Laufe des Buches empfand ich ihn einfach nur noch als Anstrengend. Am liebsten hätte ich ihn manchmal geschüttelt und ein wenig Verstand in ihn herein geprügelt. Es gab Szenen in denen ich das Buch weg legen wollte, weil ich es einfach nicht mehr mit ansehen konnte wie er sein Leben lebte. Auch wenn es für mich anstrengend war zu lesen, finde ich es gut, da der Autor es hervorragend geschrieben hat. Trotz des Schreibstils hatte ich in der Mitte des Buches mit einer Leseflaute zu kämpfen, da es sich mir persönlich irgendwann einfach zu lange zog. Bei manchen Szenen weiß ich nicht ob es sie wirklich gebraucht hätte.
Gefallen hat mir auch die Idee, dass es immer nur ein Tag aus dem Leben der beiden ist. Natürlich gibt es vieles was man dadurch auch nicht unbedingt weiß, aber es macht nichts. Alles was wichtig ist, wird irgendwie erwähnt. Am Anfang war ich etwas skeptisch und konnte mir nicht vorstellen ob eine gute Umsetzung von der Idee möglich war, aber ich kann im nachhinein nur sagen, dass David Nicholls die Idee wirklich gut umgesetzt hat!
Zum Ende: Einige finden das Ende ganz schrecklich (ich wurde leider vorher schon gespoilert), aber mir persönlich hat es gefallen. Für mich war es ein schlüssiges Ende.
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am 14. Oktober 2013
Nein, es ist keine Liebesgeschiche mit Schmalz und Kitsch. Es werden auch nicht allzuviele Klischees bemüht.
Vielmehr handelt es sich hier um die Geschichte zweier Menschen, Emma und Dexter, vom zarten Schulalter bis in die 40-er.
Sie sind sich nah und kommen nicht zusammen, sie sind entfernt und getrennt und sind dennoch so nah, wie dies wohl nur wenige Menschen spüren können.
Sie aus bescheidenen Verhältnissen, gesellschaftlich engagiert, Feministin, Ideale verfolgend, die mit zunehmenden Alter jedoch eher an Idealen nachhängen erinnert.
Er ein gut situierter Vorstadtbub, behütetes Haus, Wein, Weib und Gesang - und Drogen.
Jedes Kapitel ist ein Tag in einem Jahr, in dem dargestellt wird, wo die beiden gerade stehen. Die charakterliche Entwicklung der beiden ist dabei wundervoll nachzuvollziehen.
Und dann wird der Traum, nach 20 Jahren, endlich wahr - nachdem das Leben verrückt gespielt hat, Höhen und Tiefen gezeigt hat. Umso tragischer ist das Ende, das mir beim Lesen tatsächlich innerlich einen Stich gegeben hat.

Das Buch ist nicht rührselig, sondern berührend. Es ist eine wundervolle Geschichte, stilistisch nicht ganz einwandfrei (das beschriebene Zungenschnalzen bei den Charakteren war etwas auffällig), tut jedoch nixhts zur Sache, dass dieser Roman wunderbar ist und gefährdet den Glanz des Werkes nicht.
Lustig, ironisch (Emma und Dex schenken sich wirklich nichts; traumhafte und auch sehr witzige Dialoge warten als Belohnung) und tragisch; so wie das Leben eben sein kann. Ein Buch, in das der Leser versinken kann.
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am 4. Januar 2013
Dieses Buch wurde in einer bekannten Frauen-Sendung vor einiger Zeit von einer bekannten Moderatorin empfohlen. Ich war hocherfreut, dass es dieses Buch als Kindle eBook gratis gab. Dann war es noch ziemlich hoch in den Bestsellerlisten vertreten, also waren meine Erwartungen entsprechend. Es handelt sich hier jedoch um eine banale Liebesgeschichte, unter dem Motto, der Mann tobt sich aus bis er reif ist für die große Liebe. Die Frau wartet ab bis er endlich soweit ist. Da es eine Story der heutigen Zeit ist, darf die abwartende Protagonistin natürlich auch so ihre Erfahrungen machen. Völlig überzogen fand ich den Schluß, den ich hier nicht verrate, aber der m. E. völlig daneben ist, und wahrscheinlich nur deshalb so gestaltet wurde von dem Autor, um sich abzuheben von sämtlichen anderen 08/15 Lovestories. Es ist jedoch spannend, jeweils aus den Perspektiven der handelnden Personen, geschrieben und eignet sich schon als nette Entspannungslektüre auf dem Sofa mit Pralinen. Taschentücher sind m. E. dabei für Leser ab 30 nicht mehr nötig. Für mich eher ein Liebesroman für junge Mädchen ab 12 Jahren.
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am 30. Dezember 2012
Am 15.Juli 1988 kommen sich Dexter, Sohn aus gutem Hause und Emma, Tochter einer Arbeiterfamilie, auf ihrer Uniabschlussfeier näher. Sie betrinken sich und verbringen die Nacht miteinander. Doch Dexter ist ein leidenschaftlicher Frauenheld und noch nicht reif für eine Beziehung. Die Wege der beiden trennen sich. Fortan gewährt uns der Erzähler Jahr für Jahr am 15.Juli einen Einblick in das Leben der beiden. Dexter reist zunächst um die Welt und beginnt schliesslich in London eine Karriere als TV-Moderator. Emma, politisch engagiert, intellektuell und davon besessen, die Welt zu verändern, landet schnell auf dem Boden der Tatsachen. Sie schreibt dutzende Bewerbungen, erhält aber nur Absagen. So verdingt sie sich zunächst als Kellnerin in einem Tex-Mex-Restaurant, bevor sie als Englischlehrerin arbeitet. Dexter und Emma schaffen es über Jahre, den Kontakt zu halten und finden schließlich als Liebespaar zueinander-doch ihr Glück währt nur kurz.

Wer hier einen klassischen Liebesroman sucht, ist hier fehl am Platz. Es ist vielmehr eine Charakterstudie, ein Entwicklungsroman. Die beiden Protagonisten verändern sich mit zunehmenden Alter, Emma verwirklicht sich selbst als Schriftstellerin und Dexter verfällt der Alkoholsucht.

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Aufgrund des Covers hatte ich einen eher leichten, heiteren Roman erwartet, aber ich wurde angenehm überrascht. Der Autor hat einen sehr flüssigen Schreibstil, es hat sehr viel Spaß gemacht zu lesen.

Fazit: Ein Roman über verpasste Chancen, Selbstverwirklichung und verpasste Chancen. Und über all dem die Frage: Was macht wirklich glücklich? Und wenn man das Glück gefunden hat, sollte man es in vollen Zügen genießen.
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am 21. Februar 2013
Ich habe das Buch während der Kindle Weihnachtsaktion kostenlos erstanden. Bei sovielen guten Bewertungen und insgesamt 4 Sternen konnte die Story doch gar nicht so schlecht sein dachte ich mir. Tja... falsch gedacht, manchmal schwimmt man eben doch gegen den Strom, was mir gerade im literarischen Bereich immer wieder auffällt.

Die Story ist recht einfach beschrieben, Emma und Dexter verbringen im Jahr 1988 am 15. Juli eine Nacht miteinander, am nächsten morgen trennen sich ihre Wege und fortan wird in jedem darauffolgenden Jahr am 15.07. in das Leben von Emma und Dexter gezoomt. Beide haben noch Kontakt, werden und werden aber kein Paar.... vorerst.

Mehr will ich noch nicht verraten, damit ein bißchen Spannung für die Nachwelt bleibt. Ich persönlich fand es schwierig der Handlung zu folgen. Gerade wenn man kein Schnellleser ist und nur abends ein paar Seiten liest, sind die Zeitsprünge anstrengend und ich wußte eigentlich nie, in welchem Jahr wir uns gerade befinden.

An manchen Stellen war es sogar mal recht amüsant, deshalb zwei Sterne, anstatt einem.
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am 21. Februar 2013
Em und Dex, Dex und Em. Darum geht dieses Buch. Em und Dex lernen sich zu Uni-Zeiten in England (1988) kennen. Zwei scheinbar absolut unterschiedliche Charaktere. Em die gerne die Welt verbessern möchte und mit Anfang 20 in einer Art Mid-life-Crisis steckt, gegen alles protestiert und gleichzeitig einfach nur „normal“ sein will, und Dex…der Lebemann (/-Sohn) für den Em doch nur „eine weitere Nacht“ bedeutet. Doch warum auch immer, freunden sich die beiden an, bleiben immer in Kontakt, auch wenn ihre Leben völlig verschiedene Richtungen einschlagen.
Das Buch erzählt gleichzeitig zwei Lebensgeschichten, mit allen Höhen und Tiefen. Als Verbindungsglied zählt immer die Freundschaft zwischen Dex und Em (sei es durch Briefe, Postkarten, Nachrichten auf dem AB,…) die mal mehr Freundschaft und dann doch wieder mehr zu sein scheint. Und gerade wenn es doch mehr wird für einen der beiden, passt es gerade im Leben des anderen nicht rein… Ob es am Ende doch klappt?

Ein Buch für jeden der „mal was Zwischendurch“ lesen möchte und nicht unbedingt die übliche „Schnulze“ lesen will. Ich habe das Buch gerne gelesen, auch wenn man irgendwann vorhersieht, wie das ganze vielleicht mal endet (das sage ich natürlich jetzt nicht). Ab und zu möchte man auch gerne einen der Chraraktere anschreien weil sie es einfach nicht gebacken kriegen, aber das zeigt ja nur dass man doch irgendwie mitfiebert J… (PS: bitte nur ein Buch anschreien wenn man alleine ist… für NICHT-Leser sonst wirklich ein Schizophrener-Akt!)
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am 27. Mai 2015
Ich habe die ersten zwei drittel des Buches sehr gerne gelesen. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, den Schreibstil fand ich für das Genre genial. Besonders die Entwicklung von Dexter fand ich perfekt be-/geschrieben. Ich will die Handlung nicht vorwegnehmen, also nehme ich einen Zeitpunkt, der zwar zutreffend ist, aber nichts aussagt: Ab dem Zeitpunkt "Paris" fand ich die Handlungen völlig abrupt, nach dem ganzen Spannungsaufbau in diesem dicken Buch. Der Fortgang der Geschichte zerstörte für mich das ganze zuvor. Es kam mir vor, als hätte der Autor aufgrund einer abrupten Ermüdungserscheinung das Buch abschließen wollen. Insgesamt betrachtet: der Autor kann was, hat es aber nicht bis zum Ende umgesetzt.
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TOP 500 REZENSENTam 18. September 2011
Inhalt:
Dexter Mayhew und Emma Morley sind beide Anfang 20 und machen die Nacht nach der Uni-Abschlussfeier zusammen durch. Am nächsten Tag trennen sie sich wieder, doch sie verlieren sich nie ganz aus den Augen, ihre Wege kreuzen sich immer wieder.

David Nicholls erzählt die Geschichte von Emma und Dexter jedes Jahr am 15.07., an dem Tag, an dem sie sich kennen gelernt hatten, wodurch der Leser die beiden durch die nächsten 20 Jahre begleitet.

Mein Eindruck:
Die Idee eines jährlichen Resümees der Beziehung von Emma und Dexter hat mir sehr gut gefallen und ist dem Autor gut gelungen. Man kann als Leser beobachten und nachvollziehen, wie sich die Protagonisten ändern und wie sich ihre Beziehung über die Jahre verändert, auch wenn Dexters Entwicklung deutlich langsamer und tragischer als Emmas verläuft und er mich oft an den Rand der Verzweiflung gebracht hat.

Zwar ist 'Zwei an einem Tag' oft vorhersehbar und klischeehaft, doch es ist gleichzeitig auch spannend, unterhaltsam und sehr gut lesbar.

Mein Resümee:
Ein Buch für einen verregneten Samstag - entspannend, fesselnd und mitreißend.
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am 19. März 2015
Ich habe bereits den Roman verschlungen, sowie den Film unzählige Male gesehen - auch, weil die ersten (und letzten) Szenen in meinem geliebten Edinburgh spielen. Dies tut dem Vergnügen beim Hören der Lesung absolut keinen Abbruch. Immer wieder kann man sich in der unendlich herzergreifenden Lebens- und Liebesgeschichte von Emma und Dexter verlieren. Immer wieder wird mitgefiebert bis zu dem 15. Juli an dem es endlich bei beiden Funkt und dem Glück nichts mehr im Wege zu stehen scheint. Besonders ansprechend finde ich, dass die Stimmen des Films auch hier wieder zu finden sind. Fazit: Kaufempfehlung! - natürlich nur für diejenigen, die Hörbücher auch mögen.
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