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am 25. September 2014
Ich habe mir vorgenommen, die Nesbö-Reihe mit Harry Hole "abzuarbeiten", von Anfang bis Ende. Inzwischen geht mir Harrys Alkoholabhängigkeit ziemlich auf den Sack, aber da muss ich wohl durch.
In diesem fünften Band ist der Plot jedoch so fein gestrickt. und endlich kommen auch Fäden aus den vorigen Büchern zusammen - daher fünf Sterne.
Aber allmählich wird der Alkoholismus langweilig...
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am 13. Januar 2013
Nicht immer nur heile Welt, Natur, Fjorde und Berge. Jo Nesbö zeigt uns auch das andere Norwegen. Spannend und immer wieder überraschend. Ein Roman der Spitzenklasse in einer ebenso guten Krimireihe.
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am 9. August 2014
Leider wird man als Dauerkrimileser mit der Zeit immer anspruchsvoller was gute Storylines anbelangt. Und noch sensibler, wenn's um Ermittlerfiguren geht, die Dauerausgequetscht werden... Aber dieser HH-Band ist einfach gut... Viel Spaß!
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am 29. August 2014
spannend, nur bei Licht und abgeschlossener Tür lesen......Harry trinkt in diesem Buch noch.Hat sein Leben nicht im Griff. KAUFEN !!
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am 23. September 2014
Ich schreibe im Auftrag meines Mannes der Jo Nesbo liebt. Er hat alle Bücher gelesen und freut sich jedesmal wenn ich noch ein Buch finde,was vielleicht auch älter ist.
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am 6. August 2014
Die Lieferung war super schnell, alles bestens, gerne wieder, super tolle Abwicklung! Kann ich sehr empfehlen, werde gerne wieder kaufen!
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am 25. Juni 2014
In diesem Fall bewegt sich Harry Hole mal wieder dicht an der Grenze zur Illegalität und verliert sogar seinen Job, weil seine Methoden und seine Alkoholsucht ihn zu einem unkontrollierbaren Faktor in den Ermittlungen machen. Und diese haben es mehr als in sich. Eine Leiche wird gefunden und die Obduktion ergibt, dass sich unter ihren Augenlidern ein fünfzackiger Diamant verbirgt. Welches Zeichen will der Mörder damit setzen? Als weitere Leichen auftauchen wird klar, dass die Polizei es mit einem Serientäter zu tun hat, der eiskalt und nach System mordet. Obwohl Kommissar Hole inzwischen suspendiert ist, ermittelt er weiter und kommt der Lösung des Falls gefährlich nahe.
Harry Hole ist wie immer einmalig, an Grusel und Spannung kaum zu überbieten. Harrys zerrissenen Psyche drängt sich dabei immer wieder in den Vordergrund, er ist der klassische Ermittlertyp des einsamen Wolfs. Der Verlust seiner Kollegin Ellen, für deren Tod er einen Kollegen verantwortlich macht, und die Trennung von seiner Freundin Rakel und deren Sohn Oleg verstören ihn zutiefst und treiben ihn immer tiefer in die Sucht. Und diese Sucht ist nicht nur der Alkohol, sondern auch der Tanz auf dem Vulkan bei der Suche nach dem Serienkiller. Immer wieder bringt er sich selbst in Gefahr und ohne zu wollen auch Rakel und Oleg. Denn der Killer weiß genau, wo seine schwache Seite ist und versucht so den gewieften Ermittler auszuspielen.
"Das fünfte Zeichen“ ist hochgradig mitreißende Krimiunterhaltung und gehört bei jedem Krimi- und Thriller-Fan - wie im übrigen auch alle anderen Harry Hole Romane - ganz vorne in das Bücherregal.
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Getreu der Devise, dass Superhelden out und gebrochene Figuren angesagt sind, da sich der Leser mit ihnen besser identifizieren kann, ist Harry Hole ein bestens geeigneter Protagonist für den norwegischen Erfolgsautor Jo Nesbø. Denn der Hauptkommissar der Osloer Kripo steckt tief in der Krise: er ist Alkoholiker und erscheint kaum noch zum Dienst. Seine Entlassung steht unmittelbar bevor, Freundin und Kind haben ihn verlassen, der Verbrecherjäger wirkt inzwischen wie ein Penner. Da kommt eine Serie mysteriöser Frauenmorde gerade recht, um seinen Ehrgeiz ein letztes Mal zu packen.

Drei junge Frauen werden hingerichtet, jeder von ihnen schneidet der Täter einen Finger ab, der einen versteckten Hinweis auf die nächste Tat wirft. Hole stellt Bezüge her, erkennt Muster und findet einen Drudenfuß, den fünfzackigen Stern des allgegenwärtigen Bösen, an den Tatorten. Der Täter wird eingekreist, er wird überführt und gefasst, aber ist er wirklich der Mörder?

Bis hierher wäre der Handlungsstrang konventionell, aber es entwickeln sich Nebenkriegsschauplätze, zumal Hole bei der Aufdeckung des Verbrechens mit seinem Intimfeind Waaler zusammen arbeiten muss, den er seit langem für einen Waffenschieber hält. Und damit kommt die Story erst richtig auf Touren.

Wer depressive Typen wie Henning Mankells Kommissar Wallander satt hat, der findet bei Nesbø einen sympathischen und trotz seines Alkoholproblems überzeugenden Helden mit hypnotischer Anziehungskraft. Dabei ist das Buch so spannend und überzeugend geschrieben, dass der Rezensent beim Nachschenken seinen beruhigenden Salbeitee versehentlich auf die Tischplatte goss, weil ihn der Text gefangen hielt.
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HALL OF FAMEam 29. Dezember 2005
"Das fünfte Zeichen“ (Claassen 2006 – „Marekors“, 2004) ist nach dem fulminanten Debütroman „Der Fledermausmann“ sowie „Die Fährte“ und „Rotkehlchen“ der vierte in deutscher Sprache erschienene Roman des norwegischen Autors Jo Nesbø mit seinem begnadeten Ermittler Harry Hole. Bjarne Møller, Chef des Dezernats für Gewaltverbrechen in Oslo hat Probleme mit Harry Hole, seinem vifsten, aber eigenbrötlerischen Hauptkommissar. Dies insbesondere mit dessen Alkoholsucht, die wiederum mit dessen Problem mit Tom Waaler, einem weiteren Hauptkommissar, mit Chancen der Nacholger von Møller zu werden, zusammenhängen. Lt. Meinung von Hole steckt Waaler mit der organisierten Kriminalität unter einer Decke und hat beim Tod der Kommissarin Ellen Gjelten Regie geführt. Jegliche Beweise fehlen jedoch. Näheres kann im Vorgängerroman „Rotkehlchen“ nachgelesen werden. Und sommerurlaubsbedingt teilt Møller gerade Waaler und Hole ein, den Mord an einer jungen Frau aufzuklären. Camilla Loen, alleinstehend, wurde am helllichten Tag in der Dusche ihrer eigenen Wohnung erschossen. Die Pistole, die im Mülleimer der Wohnung gefunden wird, erweist sich als Tatwaffe. Keiner der Nachbarn hat etwas gesehen oder gehört. Merkwürdig war nur, dass ihr linker Zeigefinger abgetrennt worden war und unter einem ihrer Augenlider ein rötlicher Diamant in Form eines fünfzackigen Sterns gefunden wurde. Doch Hole weigert sich, mit Waaler zusammenzuarbeiten. So muß er das Verschwinden der Schauspielerin Lisbeth Barli untersuchen. Als ihr abgeschnittener Finger mit einem Ring mit einem sternförmigen fünfzackigen rötlichen Diamanten per Post bei Bjarne Møller eintrifft, ist klar, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Und es kommen noch zwei weitere Morde hinzu: Die Empfangsdame eines Rechtsanwaltsbüros, Barbara Svendsen, wird dort ermordet. Gleiches passiert Marius Veland in einem Studentenwohnheim. Dabei taucht auch hier in beiden Fällen ein fünfzackiges Pentagramm auf. So machen Hole und Waaler notgedrungen gemeinsam Jagd auf den Serienmörder. Doch als sich die Nebel des Falles lichten und ein Verdächtiger verhaftet wird, trennen sich wieder deren Wege. Denn für Hole ist die Aufklärung des Falles zu glatt und alles scheint zu stimmen, ohne daß allerdings ein plausibles Motiv vorliegt. Und so kommt es zur Story nach der Story: Das Motiv wird gefunden, der Mörder gestellt – und die Fragen, inwieweit Waaler mit der organisierten Kriminalität zu tun hat und welche Rolle er beim Tod von Ellen Gjelten gespielt hat, werden auch beantwortet. Insgesamt ein trotz seiner 490 Seiten ungemein spannender Roman, der Lust auf weitere Romane von Jo Nesbø mit Hauptkommissar Hole macht.
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am 27. November 2014
Danke für die angenehme/problemlose Transaktion Gene wieder. Sehr zu empfehlen- Genau das was ich gewünscht habe. Werde gern wieder bei Ihnen bestellen.
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