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TOP 500 REZENSENTam 29. Dezember 2012
Ein schreckliches, düsteres Geheimnis lastet auf Thornton Square, genauer gesagt auf Haus Nummer 9. Die erfolgreiche Opernsängerin Alice Alquist fand hier ein tragisches Ende. Ihre junge Nichte Paula, die bei ihr aufwuchs, ist tief verstört und begibt sich zur Sangesausbildung in das ferne Italien. Zehn Jahre später kehrt sie zurück, auf Betreiben ihres frisch Angetrauten, Gregory Anton (Charles Boyer), einem Pianisten.
Das alte Haus wird entrümpelt, Unliebsames auf den Dachboten verbannt, Dienstboten angeheuert. Doch Paula fühlt sich nicht wohl und schnell wird ersichtlich, dass sie ihren Verstand zu verlieren scheint. Woher kommen die unheimlichen Schritte auf dem Dachboden, woher das Flackern des Gaslichts, warum verschwinden Dinge?

Eine simple Geschichte in bester viktorianischer Manier, vermixt mit Gothic-Elementen, wird von Cukor als Psycho-Krimi par excellence inszeniert. Dabei ist alles bis ins kleinste Detail stimmig und atmosphärisch dicht inszeniert. Die Ausleuchtung, die Hell-Dunkel-Kontraste, das wunderbar überladene Haus, das gleichsam Paulas Seelenzustand spiegelt. Schnell wird klar, wohin der Hase läuft, jedoch Paula glaubhaft vermittelt, dass sie diejenige mit einem Problem ist. Bergman spielt die labile, unsichere und von ihrer Vergangenheit gejagte junge Frau glaubhaft und vermittelt durch ihre eigene Natürlichkeit ein höchst authentisches Bild.
Besonders reizvoll fand ich auch die blutjunge Angela Lansbury als Dienstmädchen, die hier ihren ersten Filmauftritt hat. Äußerst undurchsichtig und voller Andeutungen ist die Beziehung zwischen ihr und dem Hausherren. Boyer, diesmal nicht als der charmante Herzensbrecher sondern als diabolischer Bösewicht. Er treibt ein meisterhaft teuflisches Spiel, um seinen Plan zu verwirklichen und treibt die arme Paula in ihrem Haus in die Isolation. Öffentliche Auftritte, die höchst selten sind, gestaltet er raffiniert dermaßen, dass Paula sich brüskiert/bloßstellt und zunehmend unsicherer wird.
Reizvoll auch das Spiel mit Nebel und Licht: Während die Klatschtante des Thornton Squares in lieblichster Atmosphäre ihre Täubchen füttert und Blümchen betrachtet, ist des Abends der Nebel, der gleich Paulas abendlichen Gaslicht-Attacken über die Straßen zieht, Programm des aufziehenden Unheils.
Natürlich darf neben all den problembeladenen Figuren auch nicht der edel-schimmernde Ritter fehlen, hier in Gestalt des Inspektors Cameron (Joseph Cotton), der Licht in das Dunkel bringt bzw. für ein Beenden des nebulösen Zustandes sorgt.

Es gäbe sicherlich noch viel Erwähnenswertes rund um Handlung und Elemente, aber ich schließe an dieser Stelle mit dem Fazit: selbst sehen, sowie ein- und abtauchen!
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am 14. August 2015
egal wie oft ich's sehe. Hervorragend gespielt, vor Allem von Charles Boyer. Die Atmosphäre in diesem Viktorianischen Dunkelbau ist umwerfend. Ausstattung und "Rahmenstory" schlagen die deutsche Fernsehverfilmung, die in der "Straßenfeger" Serie der ARD auf DVD erschienen ist, um Längen. Nur eines ist in der deutschen Version erheblich besser, aber dafür konnte Ingrid Bergmann nichts: Regisseur und Drehbuchautor des deutschen Fernsehens haben die weibliche Hauptfigur nicht ganz so "süß" genommen wie dieser Kinofilm mit Ingrid Bergmann. Die böse Ironie am Schluss, wenn das Opfer den Spieß umdreht, ist im deutschen Fernsehfilm wirklich schön böse, und man genießt des Opfers Rache wirklich sehr.

Ansonsten habe ich das Wiedersehen mit Dem Haus der Lady Alquist wirklich sehr genossen.
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am 17. Juli 2016
absolut sehenswert. Auf jetzt empfand ich beim Anschauen wieder den alten Grusel, den dieser Film mir schon als Kind verpasst hat.
Wer auf alte Filme steht hat damit eine gute Wahl getroffen.
Lieferung ging auch super schnell.
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am 4. September 2015
Dieser Film hat eine einmalige Atmosphäre. Der Film transportiert auf einmalige Art die Lebenslage der jungen Frau in diesem Haus.
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am 4. September 2012
Super Film so etwas kommt ja leider nicht mehr im Fernsehprogramm nur Daily Soaps usw oder anderer Quatsch wenn dann mal was kommt ist es bestimmt gleichzeitig auf 2 Sendern......deshalb muß man sich eben selber helfen
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am 6. Januar 2014
Sehr gute Qualität , netter Kontakt , absolut empfehlenswert !!!
Ich bin sehr zufrieden , immer wieder gerne , top
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