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am 15. August 2013
Meine Meinung:

Dies ist der erste Thriller, den ich von Michael Hübner gelesen habe.
Aufgrund der vielen positiven Empfehlungen, war ich gespannt, ob mich dieser viel gelobte Thriller auch in seinen Bann ziehen kann.

Anfangs war es schon sehr interessant, Tom, seine Vergangenheit und seine immer wiederkehrende Panikattacken kennenzulernen.
Doch an vielen Stellen, zogen sich für mich die Dialoge schon sehr in die Länge - gerade z.b. die Gespräche mit seiner Therapeutin, über verschiedene Arten der Hypnosetherapien - was für mich die Spannung schon oft sehr sinken lies.
Natürlich ist auch das interessant, aber es war für mich zu viel des guten.
An dieser Stelle, hätte das Buch nicht mehr als drei Sterne von mir bekommen.
Auch einige Handlungen seitens von Tom, konnte ich nicht nachvollziehen, wenn man in einer selbst gewählten Isolation lebt. Gibt zwar im Nachhinein Sinn, was man jedoch an dieser Stelle noch nicht wissen kann.

Doch ich hielt durch, zum Glück, denn das Ende des Buches, hat mich mehr als überrascht. Damit hätte man überhaupt nicht rechnen können und es warf alles bereits gelesene, in ein ganz anderes Licht.

Eine geniale Idee des Autors, das muss man schon sagen, denn so etwas in der Art, habe ich noch nie gelesen.
Von daher, muss ich einfach noch einen Stern mehr vergeben.

Aufgrund dessen, ist dies ein Psychothriller und nicht "nur" ein Thriller.

Fazit:

Für mich an manchen Stellen zu schleppend,
was aber durch das überraschende und bisher einzigartige Ende wieder wett
gemacht wurde!
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am 14. Mai 2013
Der erfolgreiche junge Thriller-Autor Tom Kessler lebt mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn glücklich, aber ziemlich zurück gezogen in einem schicken Häuschen am Rande der Stadt. Mit Menschen kann Tom nicht so recht umgehen und ihre Nähe ist ihm unheimlich, denn Tom hat wohl das schlimmste erlebt, was ein Mensch dem anderen zufügen kann. Vor 13 Jahren, als Tom noch ein Teenager war, geriet er in die Fänge eines sadistischen Serienmörders. Zwar nur für einige Stunden, aber diese sollten sein Leben für immer verändern. Auch heute noch befindet sich Tom in psychologischer Behandlung. Rein äußerlich ist Tom zwar einigermaßen genesen, aber seine inneren Narben scheinen nie zu heilen. Zum Glück wurde der Mensch, der den Jungen und noch zahlrieche andere Kinder bestialisch folterte, für immer weggesperrt. Oder? Eines Tages wir Tom Kessler plötzlich wieder von seiner Vergangenheit eingeholt. Ein kleines Mädchen kommt auf grausame Weise zu Tode und alles erinnert an den Täter von damals. Sogar eine Botschaft hat er Tom hinterlassen. Doch wie kann das sein? Was ist damals wirklich geschehen und wurde der Sadist tatsächlich gefasst und für immer aus Toms Leben verbannt? Ein grausiges Spiel beginnt für Tom und es zieht den Leser gleich mit in seinen widerwärtigen Bann ...

Nachdem ich von Michael Hübners aktuellem Thriller Todesdrang" schlichtweg begeistert war, habe ich mir nun auch seinen ersten Roman geholt und was soll ich sagen? Auch dieser hat mir beim Lesen schier den Atem geraubt. Der Autor hat es wieder geschafft, mich von Anfang an in seinen Bann zu ziehen. Den Verlauf und die Windungen, die Hübner seiner Story gegeben hat, fesseln von Seite zu Seite. Verdächtigungen, Vermutungen ... all das sollte man gar nicht erst versuchen bei Michael Hübner, tut es aber aus Gewohnheit und verrennt sich damit nur noch mehr in einem Spannungsstrudel ohne Ende. Immer wenn ich dachte, ich wüsste, was als nächstes passiert oder ich hätte eine Ahnung, wer hinter all dem Grauen steckt, welches Tom Kessler widerfährt, wurde ich bereits auf der nächsten Buchseite eines besseren belehrt. Mal ganz abgesehen von einem absolut verblüffendem Ausgang der Geschichte.

Auch meine persönliche zweite Begegnung mit Michael Hübner war wieder ein tolles Leseerlebnis und ich kann den Autor nur jedem Liebhaber von Thrillern wärmstens ans Herz legen.
Auf meiner persönlichen Bewertungsskala von 5 Sternen erhält Stigma" eine hervorragende 4!
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am 10. August 2015
Ich wollte zur Abwechslung mal etwas Anderes lesen als immer nur Fitzek und Dorn und habe mich aufgrund der doch recht positiven Rezensionen und der an sich ansprechenden Handlung (zumindest in der Zusammenfassung) für dieses Buch entschieden.
Leider war das Lesen vor allem am Anfang eine Qual. Viel zu langatmig, ich hatte das Gefühl, es wiederholt sich ständig alles, vor allem wenn es um die Beschreibung der Seelenwelt der Hauptfigur ging. Hinzu kamen diese ewigen und unnötig langen Beschreibungen von Umgebungen. Außerdem war mir Hauptfigur durchweg unsympathisch und ging mir regelrecht auf die Nerven. Ständig dieses Rumgeheule, was er doch alles durchgemacht habe. Nach dem 10. Mal hat es dann auch wirklich jeder verstanden. Ich konnte das einfach nicht nachvollziehen und mich da hineinversetzen, womit ich sonst keine Probleme habe und obwohl ich lange in der Psychiatrie/Psychotherapie gearbeitet habe.
Sicherlich gibt es während dem Lesen viele offene Fragen und Raum für Spekulationen, die die Spannung aufrecht erhalten. Dennoch hatte ich oft nicht wirklich Lust, weiterzulesen.
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am 19. Juni 2011
Die Geschichte erzählt von Tom Kessler der als 13jähriger in die Hände eines irren Mörders gerät. Drei Stunden bleibt er in seiner Gewalt, bis ihn die Polizei schwerverletzt befreien kann.

Durch dieses traumatische Erlebnis in der Kindheit ist Tom zu einem verängstigten und zurückgezogenen Menschen geworden, der versucht seine Panik-Attacken in den Griff zu bekommen um ein normales Leben zu führen. Aber die Vergangenheit diktiert sein gesamtes Verhalten und das Leben mit seiner Familie.
13 Jahre später:
Erneut wird ein bestialisch getötetes kleines Mädchen gefunden. Bei der Leiche findet die Polizei eine Nachricht die an Tom adressiert ist. Die Schrecken der Vergangenheit holen Tom ein.

Die Geschichte ist durchgehend spannend geschrieben, durchdacht konstruiert und die überraschende Wendung gegen Ende ist gekonnt in Szene gesetzt. Nicht an einer Stelle beim lesen wäre ich auf diese Ende gekommen.

Thrillerfans werden viel Spaß mit diesem hervorragend gelungenen Debüt haben.
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am 31. Juli 2013
Mir hat dieses Buch, mit einem für mich überraschendem Ende wirklich sehr gut gefallen.Ich konnte es kaum weglegen.Mehr davon !
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am 24. August 2013
Ein wirklich tolles spannendes Buch das ich nur weiter empfehlen kann ,einmal mit dem lesen begonnen kommt man schwer wieder los man möchte es zu Ende lesen.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. April 2011
Ich lese sehr viele Krimis und freue mich immer, wenn es einen neuen deutschen Autoren gibt, der hoffen läßt. Und dazu gehört sicherlich Michael Hübner.
Ein recht spannendes Buch, ein origineller Plot, gute Sprache, dies alles spricht für den Autoren (der jetzt schon viel besser ist als Fitzek).
Allerdings war mir schon nach ca 50 Seiten klar, wohin der Hase läuft - ich habe schon ein, zwei thematisch ähnliche Bücher gelesen, darum war auch die ganz große Spannung und Neugier schnell verflogen und das Ende konnte mich nicht mehr überraschen.
50 Seiten weniger hätten dem Erstlingswerk auch gut getan, denn die Geschichte zog sich etwas und manche Betrachtungen und die Selbstzweifel unseres Helden wiederholten sich.
Negativ: Ich finde den Namen des Thrillers schlichtwegs unpassend - und das Cover ist einfach nur schlecht und grauenhaft. Vielleicht ein "Eyecatcher", aber etwas weniger reißerisch und billig wäre schön gewesen.
Fazit: Lesenswert, ein neuer deutscher Autor, der das Zeug dazu hat, ein ganz großer der Krimiwelt zu werden.
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am 3. Oktober 2016
300 Seiten auf denen nichts passiert als dass der Protagonist in Selbstmitleid zerfließt, danach der vergebliche Versuch Spannung in die Handlung zu bekommen und dann zieht der Autor eine Auflösung wie ein Kaninchen aus dem Hut die mehr als schlecht bei Fitzek abgekupfert ist.

Allein der nicht ganz schlechte Schreibstil verhindert eine 1 Stern Bewertung.

Habe mich mal wieder von den vielen guten Rezensionen hier in die Irre führen lassen die fast unisono besagen dass Stigma sehr blutig und brutal ist, dabei ist es Kindergarten gegen Carter, Gruber oder einen Fitzek.
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am 23. Oktober 2015
Was für ein unglaubwürdiger Mist!!! Dann ist das Ganze auch noch so voller überflüssiges gGeschwarfel, dass man das ganze nur überfliegen muss.
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am 14. Juli 2013
Das Buch ist in 4 Teile eingeteilt. Leider muss ich auch bei seinem Erstlingswerk die viel zu langen Kapitel bemängeln, ABER durch die Absätze innerhalb dieser Kapitel kann man dennoch auch mal zwischendurch lesen.

Der erste Teil: Leider kommt dieser Teil gar nicht richtig in Fahrt. Es war sehr mühselig und richtig nervig, dass ständig alle dem Hauptprotagonisten helfen wollen. Natürlich ist es nett gemeint, aber selbst mir als Leserin ging es ziemlich auf den Zeiger.

Der zweite Teil: Hier kommt das Buch endlich in Fahrt. Es werden sogenannte Flashbacks eingeführt, die mich zum Teil bei der Vorstellung, was der Mensch durchmachen musste schon schlucken ließen. Vor allem auch die Reaktionen, die sich aus diesen Erinnerungen ergeben haben, waren zum Teil schockierend (z.B. der Sohn).

Der dritte Teil: Auch hier spielen wieder die Flashbacks eine Rolle, wobei die Geschichte an sich doch sehr an den Haaren herbeigezogen erscheint. Hier hatte ich auch das erste Mal eine leise Ahnung, wie dieses Buch enden könnte... Und leider wurden diese Befürchtungen wahr. Da ich niemanden den Lesespaß verderben möchte, werde ich natürlich nicht das Ende verraten.

Der vierte Teil: Hier geht es lediglich um die Erklärungen und Auflösungen aller Fragen, die aufgetaucht sind.

Fazit: Mir hat das Buch Spaß gemacht zu lesen, aber die langen Kapitel und auch das Ende (was leider von Fitzek geklaut ist) lassen nur 4 Sterne zu. Aber für „Einsteiger“ von Hübner, bzw. derartigem Stil, kann ich das Buch weiterempfehlen! Ich verstehe allerdings auch die kritischen Rezensionen, aber jeder muss selbst entscheiden, ob er zu diesem Buch greift oder nicht.
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