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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Januar 2012
Viel krampfhaft lustiges Geschreibsel um einen wie ich finde im Prinzip einfach nur gelangweilten Schnösel, der trotz eines wenig arbeitsintensiven Geld - Scheffel - Jobs und Luxus - Bude mit seinem Leben unzufrieden ist, bis er - geleitet durch sein Uterbewusstsein, Karma oder was weiß ich - seine Traumfrau aus alten Schulzeiten wieder trifft. Eingebettet ist diese Pseudolovestory in eine immer wieder ins Dämliche abgleitende Rahmenhandlung aus der Web 2.0 Gesellschaft. Dem Autor scheinen zwischendurch auch immer mal wieder die Ideen auszugehen, da er Dialoge mit Smileys (ja, wirklich) füllen muss oder ganze Seiten nur aus Pseudofremdwörtern bestehen, die das Markenzeichen einer der Nebenfiguren sind. Störend fand ich auch das Marketingkonzept, das der Autor im Text unterbringt. So verweist er in regelmäßigen Abständen mittels Fußnoten darauf, dass es zu diesem Werk einen Vorgängerroman gibt, den man bestimmt auch unbedingt gelesen haben muss. Nerv!
Im Großen und Ganzen kann man dieses Buch getrost quer lesen, man wird die Handlung dann immer noch verstehen können. Zwei Sterne nur, weil ich ab und zu schmunzeln musste und weil ich dieses Buch als Kindle - Editon besitze. So musste wenigstens kein Baum für mein Exemplar sterben.
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Das Buch "Linksaufsteher" von Matthias Sachau ist ein kurzweiliger vorhersehbarer Roman mit wenig Tiefgang im Tagebuchformat. Sachau bringt die Macken eines jeden auf die Spitze, wie auch der übertriebene Hype mit dem Internet, Facebook und iPod und Co. ... aber für meine Begriffe dermaßen auf die Spitze, dass es nicht mehr schön ist.

Junger Mann, vermisst seine WG-Zeit vielleicht sogar seine "Studentenzeit" in der das Morgen egal war. Nun gehört er berufsbedingt zu den Yuppies, kann sich aber eigentlich damit nicht anfreunden. So langsam bahnt sich ein Burn out an. Die Nacht von Sonntag auf Montag ist die Hölle, weil ihm sein Job keinen Spaß mehr macht. Somit mutiert er Montags zu einem absoluten Ekelpaket. Und auch die Vorgesetzten haben milde gesagt einen an der Waffel. Nun trifft er Lena und will sie wieder haben. Dabei stellt er sich etwas dämlich an und bekommt aber zum Schluss doch noch Bogen hin.

Es mag ja sein, dass in der Werbe- und Marketingbranche verrückte Vögel unterwegs sind, die sich am liebsten nur noch mit Anglizismen unterhalten. Und in der IT-Branche noch verrücktere Menschen vor ihrem Rechner verstauben ... aber so übertrieben, wie Sachau schreibt ist die Welt wohl doch nicht. Die Geschichte mit Happy End als solche lässt sich ja ganz gut mal für zwischendurch lesen, aber mir ging einfach das Getue von Rüdiger Rodeo, Ruderfrosch und wie sie nicht alle heißen mit dem iKoffer und Apple-Kram gehörig auf die Nerven. Für mich ein dickes Minus für dieses Buch. Die Gespräche von Rüdiger Rodeo und den Jingle-Fuzzies haben einen viel zu hochen "Nerv-Faktor".
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TOP 500 REZENSENTam 1. Januar 2012
Herrlich! Matthias Sachau hat mich wieder und wieder zum laut Auflachen
und zu Kicherkrämpfen gebracht. Gut, dass ich "Linksaufsteher" daheim
gelesen habe und nicht in Bus oder Bahn oder Wartezimmer oder .....

"Schief gewickelt" fand ich super gut, "Wir tun es für Geld war dann
leider um Klassen schlechter, aber "Linksaufsteher" macht wieder RICHTIG
Spaß!

Man muss es einfach lesen, wie gekonnt Sachau facebook, i-pod & Co, schlechte
Laune am Montag, das Verhalten Verliebter, Leben in WG's und Scheidungsspielchen
überspannt zeichnet und lockerflockig auf die Schippe nimmt.

Noch genialer ist, wie er all seine einzelnen Ideen
miteinander verknüpft. Es entsteht ein Feuerwerk an Humor - absolut
empfehlenswert! Ein Buch (oder e-Book), das man ungern zur Seite legt.

Abschließend sei gesagt - wer bei dieser Lektüre nicht wenigstens Lächeln
kann, der geht ganz sicher zum Lachen in den Keller ... Wer aber locker
drauf ist und auch mal kritisch dem Technik- und Internetwahn gegenübersteht,
ohne deshalb gleich noch im Mittelalter zu leben, der hat mit diesem Buch
352 köstliche Seiten!
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am 27. August 2011
Inhalt:

Bei "Linksaufsteher" geht es um Oliver, als Hauptprotagonist, der aus der WG ausgezogen ist und eine eigene Wohnung nun hat. Er hat Probleme mit Montagen, weil er da schlecht schläft, Alpträume hat und dann total schlecht gelaunt ist. Ausgerechnet an einem Montagmorgen läuft ihm seine Traumfrau Lena über den Weg, die er aufgrund seiner schlechten Laune auch erst mal ziemlich beschimpft. Rat holt er sich bei seinem 6jährigen Freund Anton.....mehr zum Inhalt möchte ich hier nicht verraten!

Meine Meinung:

Im großen und ganzen liest sich das Buch aufgrund der vielen Dialoge sehr flüssig. Allerdings sind auch viele Stellen mit Fremdworten und Anglizismen vorhanden. Man müßte diese Fremdwörter wirklich nachschlagen (wenn man wollte). Ich habe diese Stellen eher überflogen, denn ich fand diese Häufung doch ziemlich nervig.

Gefallen haben mir die Dialoge mit dem 6ährigen Anton, der Oliver immer beraten hat, vor allem auch in Liebesproblemen und Kinder sagen ja bekanntlich die Wahrheit. Diese Dialoge hätten für meinen Geschmack noch etwas mehr sein können.

Sachau nimmt in diesem Buch Soziale Netzwerke wie Facebook und Youtube gewaltig auf die Schippe. Vielleicht erkennt sich ja der ein oder andere Leser hier durchaus wieder und wird aufgrund der Ironie etwas nachdenklich.Insgesamt finde ich die Ironie in dem Buch stellenweise etwas übertrieben, z. B. bei der I-Koffer-Verfolgungsjagd.

Meiner Meinung nach ist das Buch doch etwas schwach an Handlung. Die Geschichte hätte man statt auf 350 Seiten auch auf 100 Seiten unterbringen können, dann wäre das ganze doch etwas weniger langatmig gewesen.

Das Ende kam dann doch etwas überraschend für mich und hat mir wiederum gut gefallen, so dass es sich trotz der Längen lohnt das Buch fertig zu lesen.

Mein Fazit:

Es ist sicher kein schlechtes Buch und es bringt auch eine Botschaft rüber. Obwohl der Schreibstil gut ist und man aufgrund des Humors öfter lachen muss, ist es etwas langatmig. Man kann es ganz gut lesen, aber man verpasst auch nicht wirklich was, wenn man das Buch nicht liest.
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am 1. September 2011
Als erstes möchte ich hier einmal festhalten das die Stimme von Simon Gosejohann perfekt passt, der schafft es die richtige Betonung in die Worte zu legen und auch den einzelnen Personen ihr eigenes Leben einzuhauchen.

Das Hörbuch habe ich mehr oder weniger in einem durch gehört während eines Putzmarathons. Es geht um Oliver, einem Werbetextsprecher der regelmäßig Montags in die komischsten Situationen gerät. Komisch für uns, für ihn weniger. Denn an einem dieser Montage tritt ihn so eine Business Tussi auf den Fuß, klar tut das weh und er beschimpft eben jene Tussi. Als er sie dann endlich anschaut merkt er erst um was für eine Schönheit es sich handelt, aber noch zu sehr im Groll lässt er sie liegen bekommt sie anschließend aber nicht mehr aus dem Kopf.

Mehr will ich auch schon nicht großartig verraten, aber lasst euch soviel gesagt sein, er versucht sie wieder zu sehen und sich an sie ran zu machen. Ob diese Tussi will? Ob Olli es richtig angeht? Verrate ich nicht! Aber Oliver lässt nichts unversucht und lässt sich immer fleißig von Freund Anton Tipps geben, Anton ist übrigens 7. Nebenbei ruscht er noch in die Web 2.0 Szene und muss noch so die eine oder andere Herausforderung bestehen.

Ich muss ehrlich sagen, dieses Hörbuch hat mich bestens unterhalten, zu viel Tiefgang sollte man aber nicht erwarten, es ist einfach etwas zum Abschalten und die Beine baumeln lassen.
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am 22. August 2011
Dieses Buch ist eine witzige Parodie auf so ziemlich alles, was die Welt der neuen Medien mit sich gebracht hat. Von super-tighten Werbefuzzis bis hin zu den Vorzügen und Schattenseiten von sozialen Netzwerken.
Der ehemalige WG-Bewohner Oliver, ein Montagsmuffel vor dem Herrn, hat es schon wirklich nicht leicht.
Er vermisst das WG-Leben im Nachhinein so sehr, dass er aus Verzweiflung versucht, seine Sachen im Weg liegen zu lassen. Aber es ist halt einfach nicht das Selbe, wenn man weiß, wer die Unordnung gemacht hat. Er hasst seinen Job, kann deswegen Sonntags nicht einschlafen und träumt schlecht und ist jeden Montag richtig mies drauf. Und das ohne Rücksicht auf Verluste und sehr zum Leidwesen seiner Mitbürger.
Wie jeden Montag geht er also schlecht gelaunt und nicht ausgeschlafen zur Arbeit und ahnt nicht, dass sich für ihn nun einiges ändern wird. Sein unfreiwilliges Opfer ist eine junge Frau, der er seinen montaglichen Frust verbal an den Kopf wirft. Doch irgendetwas ist anders. Ihm wird im Laufe der nächsten Tage klar, dass er sich verliebt hat. Auf Rat seines 7-jährigen Freundes Anton, nimmt er Kontakt auf. Und er stolpert von einem Chaos ins Nächste.

Das Buch ist spritzig und humorvoll geschrieben. Die einzelnen Szenen hat man bildlich vor Augen: Die beiden Werbe-Heinis Elvin und Adrian, in deren mega-hippen Anglizismen man selbst beim Sprechen die Smileys hört, und als Gegensatz den übertrieben eloquenten Rüdiger Rodeo; die Gespräche über Liebe, die er mit einem Kind führt; die etwas ungewollte Showeinlage bei H&M, durch die Oliver plötzlich zu einem viralen Star wird und nicht zuletzt die Jagd nach dem iKoffer.
Matthias Sachau ist ein sehr guter Autor, der es versteht, den Leser mit gut portioniertem Witz zu füttern.
Allerdings bin ich ein wenig bei diesem Buch angeeckt, da ich finde, dass er diesen Witz hauptsächlich in der ersten Hälfte des Buches verschießt. Danach ist die Geschichte zwar noch gut und lustig erzählt, aber es passiert nicht mehr so viel.
Wobei die Geschichte an sich auch kein abendfüllendes Programm ist und das Buch eigentlich erst durch die verschiedenen Charaktere, deren Sprache und Verhalten, zu einer gut lesbaren Lektüre wird.
Das Ende der Geschichte war für mich auch kurz nach der Hälfte schon ersichtlich, hat dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch getan.
Alles in Allem ist es eine gelungene Satire auf die Menschen der heutigen Zeit und es hat mir Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen.
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am 14. Februar 2016
Was bei Kaltduscher noch wunderbar funktioniert hat kommt hier einfach nicht rüber. Die WG um Krach und seine Liebesdramen waren in Kaltduscher wirklich sehr unterhaltsam. Jetzt ohne WG, dafür aber von Computer Nerds umgeben funktioniert der Roman einfach nicht. Der traurige Höhepunkt ist der selbstfahrende Appel Koffer mit Lautsteuerung. Mag ja als Idee ganz lustig klingen, füllt aber immer wieder ganze Abschnitte dieses Hörbuchs. Alle neu eingeführten Personen (die nicht schon beim Kaltduscher dabei waren) sind platt und das Ende der Handlung ist schon sehr früh absehbar. Schade!
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am 30. Oktober 2014
Matthias Sachau lässt den Leser Oliver Krachowitzer an den Irrungen und Wirrungen seines Liebeslebens teilhaben. Mal schlägt sein Herz für diese Frau, mal für jene.
Auch erfährt man von der beruflichen Situation „Krachs“, die er selbst nicht optimal findet.
Hierbei werden Klischees gnadenlos geschürt und auf eine sehr überzogene Weise über Medien und ihre Hypes hergezogen.
Das ist anfangs zwar durchaus unterhaltsam, wird aber leider mit der Zeit etwas anstrengend.

Simon Gosejohann jedoch verleiht dem Hörbuch einen gewissen Charme, den ich ihm gar nicht zugetraut hätte – bisher kannte ich ihn nur aus diversen TV-Formaten, bei denen er für mich nicht unbedingt die personifizierte Sympathie darstellt. Doch hier hat er mich überzeugt, nicht zuletzt, weil er nicht davor zurückschreckt, sich auch mal „zum Affen zu machen“, indem er schulmädchenlike herumkichert, wenn es die Textstellen erfordern.
So verleiht er dem Buch doch eine gewisse Würze.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass dieses Hörbuch eine seichte, meist kurzweilige Unterhaltung bietet, jedoch stellenweise etwas nervt mit den teils stark überzogenen Darstellungen, auch wenn hier natürlich eine gewisse Kritik des Autors nicht verborgen bleibt.
Dennoch gibt es einige Lacher, so dass ich hier insgesamt 3 von 5 Sternen vergeben kann.
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am 6. März 2012
Leben 2.0, dieses Schlagwort beschreibt das Thema des Buches ganz gut.

Protagonist Oliver Krachowitzer ist Sprecher für Werbespots und lebt alleine, vermisst aber die Unordnung in seiner alten Männer WG.
Weil er in der Nacht zum Montag grundsätzlich wirre Träume hat sollte man Ihm am Montag Morgen wohl besser nicht über den Weg laufen, will man nicht in ein böses Wortgefecht verwickelt werden.
Sein sonst eher geregeltes Leben soll sich komplett auf den Kopf stellen als er an diesem verhängnisvollen Montag mit seiner Traumfrau aneinandergerät.
Die geht Ihm nämlich in den folgenden Tagen nicht mehr aus dem Kopf, seine wirren Träume die sich sonst auf Sonntagnacht beschränken drehen sich nun nur noch um blonde Zöpfe.

In einer komplexen Geschichte findet Oliver endlich die Erfüllung in seinem Leben, bis dahin stellen sich Ihm allerdings einige Hindernisse in den Weg.
Seine verrückte-Sprüche-ausdenkenden Arbeitgeber Adrian und Elvin rauben Ihm den letzten Nerv mit einer Abwandlung von Goethes Faust als Werbespot für die Brauerei Pinklbräu.
Als er sich bei Facebook anmeldet um eine Beschäftigung beim warten auf ein Wiedersehen mit seiner Montagsbekanntschaft zu haben, entdeckt er die wunderbare Welt des Web 2.0.
Das die gar nicht so wunderbar ist merkt er spätestens als Videos von seinen unfreiwillig komischen Auftritten in der Öffentlichkeit im Internet auftauchen.

Ich finde das Buch ist eine sehr gelungene Persiflage auf das moderne Leben in Großstädten. Dabei bleibt niemand ungeschoren, von seriösen Büroangestellten über exzentrische Werbeleute bis zu Ikonen moderner-Technik-mit-Design bleibt niemand verschont.
Bei der eigentlichen Storyline handelt es sich um eine eher typische Liebesgeschichte, die vielen Geschehnisse am Rande machen aber eine überaus gelungene Komödie aus dem Buch.

In einem der Nebenhandlungsstränge wird kurz auf das Vorgängerwerk des Autors - "Kaltduscher: Ein Männer-WG Roman" bezug genommen - Vorkenntnisse sind jedoch nicht erforderlich.

Sehr genial ist in jedem Fall der "iKoffer", ein zentrales Element der Storyline um dessen Erfindung Steve Jobs den Autor ruhig beneiden darf.

Mein Fazit:
Viel Witz und einige interessante Wendungen in der Story, insbesondere die zweite Hälfte hat es in sich, die zentrale Geschichte des Protagonisten ist aber recht schnell durchschaut.

Mastacheata von MexxBooks
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am 6. April 2012
...gegriffen ist dieses Buch mit den diversen satirisch natürlich überspitzt dargestellten Personen und ihrer Beziehung zu moderner Technik bzw. dem "i"-Hype. Im realen Leben ist diese Ballung von Vorfällen und "Erlebnissen" (iKoffer!) so natürlich nicht wirklich normal, aber das ist ja auch nicht Sinn dieser Geschichte. Andererseits habe ich nach einem Arbeitsleben von mittlerweile 35 Jahren in der IT (ist das wirklich schon so lange? Oh Ha.)mit gerade in den letzten Jahren auch gehäuften Kontakten zur Internetbranche auch mehr als einmal gedacht, man sollte die Erlebnisse mal zu Papier bringen. Allerdings habe ich das Projekt immer wieder gestoppt, da ich mir sicher war, das glaubt sowieso niemand.
Insofern muss ich den Vorrezensenten wiedersprechen, die meinen, dass die Inhalte überzogen sind, In der Ballung ist es nicht real, aber jeden der Vorfälle für sich genommen, habe ich in ähnlicher Weise schon erlebt(manchmal auch müssen;-) ! ).

Auch die menschliche Geschichte dahinter und ihr Ende ist sehr gut geschrieben.

Das Buch ist sicherlich keine Weltliteratur, aber dass soll es ja auch gar nicht sein. Für mich ein amüsant und leicht zu lesendes Buch zur Entspannung oder im Zug zu (noch besser von) einem IT-Kongress, dann bieten sich direkt Wiedererkennungseffekte, manchmal auch zum eigenen Verhalten, die dabei helfen, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen.
Für alle Nicht-ITler ist es meines Erachtens auch gut lesbar und wenn man mit dem Ansatz herangeht, dass die Dichte der Geschehnisse der Dramaturgie des Buches geschuldet ist (und mal ehrlich, ich möchte nicht die Rezensionen lesen, wenn die Ereignisse auf eine reale Dichte zurückgenommen wären! ...langatmig, passiert zu wenig, ...), durchaus aus dem wahren Leben der beschriebenen Menschen.
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