Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ BundesligaLive Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. August 2015
Ursprünglich war die Virgin River-Reihe von Robyn Carr als Trilogie geplant, (welche mit „Happy End in Virgin River“ komplett ist), aber es ist kein Wunder, dass diese Reihe nun schon aufgrund der fantastischen Verkaufszahlen auf 20 Bände angewachsen ist.
Denn man kann diese Bücher gar nicht genug loben. Auch noch normale "Contempory" Romane finden dank solcher Reihen noch ihren Platz im zunehmend pararnormal werdenden Liebesromanmarkt.
Sie bieten genau die richtige Mischung aus Romantik, Glück, Alltag, Freundschaft und Tragik.

Besonders schön ist, dass die Autorin sich nicht nur ausschließlich auf das Hauptpaar jedes Romans konzentriert, sondern sämtlichen Nebenfiguren und Nebenhandlungen viel Raum lässt.

Ebenso viel Raum lässt sie in diesem Roman Brie um sich von ihren traumatischen Erlebnissen zu erholen. Während ihr Mike genau die Hilfe gibt, die sie braucht um langsam ins Leben und die Liebe zurückzufinden, muss er sich noch um weitere Probleme kümmern.
Denn in Virgin River geht ebenfalls ein Vergewaltiger um, so ist neben aller Romantik und Natur noch für Spannung gesorgt.

Atemlose Spannung, Action und großartige Höhepunkte sollte man aber nicht erwarten. Die Bücher leben vor allem von der wunderbar ruhigen und heimeligen Dorfatmosphäre in Virgin River. Da bleibt genug Zeit zum Angeln, Seifenopern gucken oder Kinder entbinden. Genau das macht die Geschichten so liebenswert und realistisch.

In diesem Band wird aber nicht nur die Geschichte der bereits bekannten Figuren erzählt, sondern es werden auch wieder neue Charaktere eingeführt, die einen gespannt auf die nächsten Bände warten lassen.
Zwar hat mir der zweite Band noch besser gefallen, aber von mir gibt es volle vier Sterne!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Im 3.Teil der Virgin River Reihe von Robyn Carr geht es um die jüngere Schwester von Jack Sheridan, Brie. Sie ist Staatsanwältin und wird brutal überfallen und vergewaltigt. Alle sind natürlich total schockiert, besonders Mike, eine sehr guter Freund von Jack, der mit ihm zusammen gedient hat. Die beiden sind sich bereits früher begegnet und Mike hat sich schon damals zu Brie hingezogen gefühlt.

Die Annäherung der beiden Hauptfiguren ist sehr romantisch und vorsichtig. Brief ist nach der Überfall nicht mehr die alte und Mike unterstützt sie wo er kann. Er selbst wurde ebenfalls überfallen (er wurde angeschossen) und ist seit dem nicht mehr als Cop tätig.

In diesem Buch kommen alle bisherige Paare vor und spielen eine wichtige Rolle. Man erfährt wie sich ihre Ehen weiterentwickeln. Besonders interessant fand ich Preacher und Paige Gesichte, die sehr amüsant war. Es werden ein paar neue Figuren eingeführt und eventuelle Romazen für weitere Bücher angedeutet.

Schade nur, dass der 4. Teil erst im Dezember 2011 erscheint. Eine wirklich schöne Serie mit viel Gefühl und Romantik, leider kommt das Hauptpaar etwas zu kurz, deshalb nur 4 von 5 Sternen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2014
Eine wundervolle Roman Reihe die man allerdings auch einzeln lesen kann da Sie immer abgeschlossene Geschichten behandeln mit einem festen Ort verwurzelt sind wo Sie alle Spielen und mit Personen die immer wieder kehren.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2012
Mit "Happy End in Virgin River" geht Robyn Carr in die 3. Runde ihrer inzwischen 19 Teile umfassenden Serie rund um das idyllische Dörfchen Virgin River.

Diesmal erlebt Brie Sheridan, die Schwester des Helden aus dem 1. Teil, alle Höhen und Tiefen einer gescheiterten Ehe und eines Neuanfangs.

Zum Inhalt möchte ich an dieser Stelle nichts weiter sagen, die Inhaltsangabe ist hier wirklich sehr zutreffend.

Robyn Carr hat wieder einmal ein wirklich gutes Buch geschrieben und mittlerweile sind mir alle Bewohner Virgin Rivers ans Herz gewachsen. Es macht also wirklich Sinn, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

Dennoch habe ich diesmal nur 3 Sterne vergeben können. Warum dies?

Zum einen bekommt die Hauptgeschichte rund um Brie und Mike einfach viel zu wenig Platz eingeräumt, man könnte fast meinen, daß die beiden die eigentlichen Nebendarsteller sind. Wer also auf eine umfassende Liebesgeschichte hofft, wird wohl enttäuscht werden.
Dabei hätten sowohl Brie als auch Mike wirklich das Potential gehabt, das gesamte Buch zu tragen.
Bries tragische Geschichte und Mikes Wandlung vom Saulus zum Paulus ist wirklich mitreissend und spannend. Schade, daß die Autorin hier das Heldenpaar so aus den Augen verloren hat.

Zum anderen hat Robyn Carr sich für meinen Geschmack zu sehr in Nebenhandlungsstränge verfranst. Daß die neuen Hauptdarsteller schon frühzeitig vorgestellt werden, bin ich von der Autorin mittlerweile gewohnt, daß aber 2/3 des Buches von Nebenkriegsschauplätzen beherrscht werden war dann doch einfach zu viel des guten.

Auch dieses ständige Baby-machen, Baby-bekommen und der ganze Baby-Tanz an sich hat eher genervt als unterhalten.

Dennoch möchte ich das Buch nicht mehr verunglimpfen als erforderlich. Ein schwächerer Carr-Roman ist immer noch um Längen besser als so manch anderes Buch. Wer also gerne Bücher liest über das typische klischeebehaftete Kleinstadtleben in der lauter nette Menschen leben die sich alle furchtbar lieb haben - der ist hier generell schon mal gut aufgehoben.

Ich hoffe dennoch, daß die Autorin im Nachfolgeband wieder zu den alten Stärken aus den Vorgängerbüchern zurückfindet.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2011
Es ist immer wieder interessant festzustellen, dass ein und dasselbe Buch so verschiedene Reaktionen auslösen kann. Genau das ist hier der Fall.

Dies ist mein erstes Buch der Autorin und wird vorerst wohl auch das einzige bleiben. Obwohl es sich um einen Band einer Serie handelt, kann man diesen gut lesen, ohne die vorgehenden Bände gelesen zu haben. Die verschiedenen Charaktere und deren Geschichten, die aus Vorbänden bekannt sein sollten, werden gut eingeführt, ohne dass das Lesevergnügungen dadurch geschmälert wird. Auch die Geschichte von Brie und Mike hätte Potential. Und da hören die positiven Punkte schon auf.

Zu viele Nebenpersonen lenken vom Plot ab. Meiner Meinung nach werden so Nebenstränge gebildet, die auf Kosten der Geschichte von Brie und Mikel gehen. Damit meine ich, dass Bries Schicksalsschlag und wie sie, ihr Umfeld, ihr Ex-Mann sowie Mikel damit umgehen, im absoluten Vordergrund stehen müsste. Schließlich wurde Brie Opfer eines besonders heimtückischen Verbrechens, dessen Auswirkungen nicht einfach so vergehen. Ich hätte mir bei einem so heiklen Thema mehr Tiefgang und Sensibilität gewünscht, die durchaus auch in diesem Genre vorkommt. Damit hätte sich die Autorin, meiner Meinung nach, profilieren können. Stattdessen habe ich ein Buch gelesen, dass es nicht geschafft hat, mich zu fesseln. Tut mir leid, das kann ich nicht empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2011
Als die erfolgreiche Staatsanwältin Brie Sheridan, die Schwester von Jack Sheridan, brutal überfallen wird und vergewaltigt wird und im Krankenhaus liegt, kümmert sich Mike Valenzuela, ein guter Freund ihres Bruders Jack liebevoll um sie. Mit seiner Hilfe findet sie langsam wieder zurück ins Leben. Sie verlässt die Stadt und zieht in den kleinen Ort Virgin River in dem auch Mike nach seiner Schussverletzung wieder als Polizist arbeitet. Die beiden kommen sich langsam näher und eine zarte Liebe entwickelt sich...

Jack und Mel Sherdian, die im ersten Band ihr Glück fanden und nun einen kleinen Sohn haben, wollen nun ein eigenes Haus bauen. Mel, die jahrelang glaubte nicht schwanger werden zu können und ihren Sohn David für ein Wunder hält, kann nicht glauben, dass sie nach kurzer Zeit schon wieder schwanger ist und weiß nicht, wie sie alles schaffen soll...

Ganz anders geht es Paige und Preacher Middleton (Band 2), die sich ein gemeinsames Kind wünschen, und Paige einfach nicht schwanger wird...

Neu in den Ort Virgin River gezogen sind auch Vanessa Rutledge und ihr Bruder Tom. Vanessa ist schwanger und ihr Mann Matt ist derzeit im Irak. Als Matts bester Freund Paul ebenfalls nach Virgin River kommt, muss er ständig an die Frau seines Freundes denken. Auch wenn Paul weiß, dass es falsch ist, so hat er doch Gefühle für Vanessa...

Die Inhaltsangabe des dritten Buches rund um die Virgin River Serie zeigt schon, dass die Autorin Robyn Carr in diesem Buch sehr viele Handlungsstränge mit einander verbindet und das sind noch lange nicht alle. In dem Buch muss die Heldin Brie mit ihrem Leben wieder klar kommen und nicht nur sie kämpft mit den Folgen einer Vergewaltigung, im Virgin River werden auch ein paar junge Mädchen überfallen. Mike, der zuerst glaub es Job bei der Polizei im Ort sein ein Kinderspiel muss sich auf die Jagd nach einem Vergewaltiger machen. Für Leser, die lieben den Fokus auf ein Heldenpaar legen und eine intensive Geschichte lieben, sollten einen Bogen um diese Serie machen. Für alle, die gerne viele Handlungen und viele Personen parallel erleben wollen, werden hier großes Lesevergnügen finden. Mich konnte das Buch auf jeden Fall wieder überzeugen und ich freue mich schon auf die weiteren Bände, in denen es wieder mit allen Personen weiter gehen wird und sich noch mehr Protagonisten dazu stoßen werden. Der Schreibstil war wieder sehr flüssig und auch sehr gut zu lesen.

Teil 1: Neubeginn in Virgin River (Virgin River)
Teil 2: Wiedersehen in Virgin River (Shelter Mountain)
Teil 3: Happy End in Virgin River (Whispering Rock)
Teil 4: Wintermärchen in Virgin River (A Virgin RIver Christmas)
Teil 5: Ein neuer Tag in Virgin River (Second Chance Pass)
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2012
Ein Buch der Virgin River Reihe scheint mir bisher nur ein dazugehöriges zu sein, wenn schon am Anfang eine lebensverändernde Situation eintritt.
So passiert es Jacks Lieblingsschwester Brie. Brie wird in ihrem eigenen Haus überfallen und mit dem übelsten Mittel, mit dem ein Mann gegen eine Frau vorgegen kann, erniedrigt. Für Brie beginnt die fürchterlichste Zeit ihres Lebens aus dem sie das Gefühl hat nie wieder herauszukommen.
Sie würde sicherlich auch nie wieder einen Fuß vor die Tür machen, gäbe es da nicht Mike, der schon im 2. Teil "Wiedersehen in Virgin River" ein Auge auf Brie geworfen hat. Er kann es nicht mit an sehen, wie sehr Brie durch dieses Erlebnis leidet und wie eine vertrocknete Blume eingeht.
Die beiden machen viele Unternehmungen, die sie immer näher zusammen bringen...
Neben dieser Hauptstory gibt es auch noch kleine, aber nicht weniger unwichtige zwischen Jack und Mel und Paige und John alias Preacher. Auf diese werde ich nicht näher eingehen, da ihr euch auch etwas überraschen lassen könnt!

Robyn Carr versucht auch in diesem Teil wieder sehr geschickt viele, viele verschiedene Handlungsstränge einzubauen und miteinander zu verflechten. Ich finde es gelingt ihr wirklich sehr gut, auch wenn es teilweise etwas zu viel wirkt. Sie führt in ihren Büchern immer wieder neue Figuren ein ohne die Übersicht zu verlieren oder andere Figuren zu vernachlässigen. Sie findet das perfekte Mittelmaß, um mich als Leser vollkommen zu frieden zu stellen!

Wie man auch in diesem Buch schnell merkt bewirkt das kleine Örtchen Virgin River viele Wunder, an die man gar nicht mehr geglaubt hat. Neben den tollen Menschen in dem Ort ist es sicherlich auch die beruhigende und idyllische Atmosphäre, die dort herrscht und besonders Menschen mit einigen Problemen wieder auf die Beine hilft.
Neben den vielen liebevollen Figuren hat es mir Brie besonders angetan. Es ist beachtlich wie viel Kraft und Mut sie nach diesem schweren Schicksal noch aufbringen kann. Eine solch rational denkende Person ist mir schon lange in keinem Buch mehr untergekommen. So toll ich es aber auch finde, so schade auf der anderen Seite finde ich, dass sie versucht keine Phase der Trauer und Lustlosigkeit zu zu lassen. Das hätte ihr sicherlich auch noch mehr geholfen, um mit diesem Thema komplett abschließen zu können.

Robyn Carr hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der mich das Buch sehr schnell hat lesen lassen. Sobald man dieses Buch angefangen hat, liest man es begeistert in einem Rutsch weg.

Das Cover passt perfekt zum Titel. Der Sonnenuntergang am Fluss wirkt als ob ein schöner und erfolgreicher Tag zu Ende geht wie ein Happy End.

Fazit:

Auch der 3. Teil der Virgin River-Reihe konnte mich wieder überzeugen. Bis auf 2 kleine Kritikpunkte -zu viele Handlungsstränge und eine viel zu mutige Protagonistin-, habe ich an diesem Buch überhaupt nichts auszusetzen. Ein Buch, dass den Leser zum Nachdenken und Schmunzeln bringt - absolute Kaufempfehlung!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 8. August 2013
*Meinung:*
Diese Reihe hat tatsächlich Suchtpotenzial. Innerhalb kürzester Zeit habe ich nun Band 1 bis 3 und Band 11 gelesen und habe noch lange nicht das Interesse verloren. Es ist jedes Mal als kehre man an einen Ort zurück, den man sehr, sehr gut kennt. Die Personen wirken so echt und man hat das Gefühl man kennt sie persönlich.

Da dies der 3. Teil der Virgin River Reihe ist, möchte ich nicht zu viel verraten. In den Teilen wird immer die Liebesgeschichte des Hauptpärchens abgeschlossen, aber es werden immer auch schon Vorbereitungen auf den nächsten Band getroffen, oder selbst auf Bände weiter in der Zukunft. Daher ist es schwer spoilerfrei zu rezensieren, aber ich bemühe mich.

In diesem Teil geht es um Brie und Mike. Beide kennt der Leser bereits aus Teil 2 und wer sie nicht kennt, der sollte erst die beiden Vorgängerbände lesen. Ich selbst habe zwar auch mitten in der Reihe angefangen, es aber mittlerweile bereut. Gerade, dass man viele Personen schon kennt macht den Charme dieser Reihe aus. Außerdem entgehen einem kleine aber wichtige Details, da die Autorin jedes Liebesgeschichte irgendwie schon in den Bänden davor vorbereitet/einleitet. Ich selbst habe mich zum Beispiel sehr gespoilert, da ich Band 11 als erstes gelesen habe. Das sollte euch nicht passieren! Naja, aber zurück zu Mike und Brie. Mike ist ein guter Freund und alter Armeekumpel von Jack und Preacher (die männl. Hauptprotagonisten aus Band 1 und 2). Ihm ist ja in Band 2 etwas schreckliches passiert und er lebt seitdem in Virgin River. Brie ist Jacks jüngste Schwester und ihr passiert in diesem Band etwas schreckliches. Wer die Inhaltsangabe gelesen hat, weiß bereits Bescheid. Wer völlig unbedarft an die Geschichte herangehen will, sollte jetzt sofort zum nächsten Absatz springen und auch die Warnung unten nicht lesen. Also Brie wurde überfallen und vergewaltigt. Die einst so taffe Staatsanwältin ist gebrochen und Mike bemüht sich ihr zu helfen. Seine eigenen Erfahrungen und seine aufkeimende Liebe zu Brie geben ihm die Kraft dafür. Langsam entzündet sich eine kleine Flamme zwischen den beiden. Und diese Entwicklung ist wirklich sehr langsam. Es ist aber so auch sehr viel realistischer und daher fand ich es unglaublich gut.

Neben dieser aufkeimenden Liebesgeschichte gibt es wieder allerhand drumherum, was die Geschichte einfach nie langweilig werden lässt. Sicher hat das Buch an manchen Stellen auch einige Längen, aber das stört mich kaum. Es ist einfach wunderbar von jeder Ecke von Virgin River wieder etwas neues zu hören. Wir lernen wie es um Preachers und Paiges Kinderwunsch steht, wie es Jack, Mel und dem kleinen David geht, aber auch was Mike nun mit seinem Leben anfangen will, neben seinen Bemühungen um Brie. Gerade diese Handlung hat mich überrascht und voll begeistert. Es wurde dadurch sogar ziemlich spannend in einem enthaltenden Sinne. Drogen und Kriminalität machen auch um Virgin River keinen Bogen, aber die Leute halten dort einfach so herrlich zusammen und jeder tut was er kann.

Es gab auch wieder ganz viele Schicksalsschläge, die mich emotional echt mitgenommen haben. Die ein oder andere Träne ist geflossen. Einiges davon war sehr überraschend. Ganz besonders haben mir aber wieder die Charaktere gefallen. Die vielen Familien und wie sie zusammenhalten und die Pärchen wie sie ihr Leben gestalten. Sicher ist hier einiges wieder zu perfekt dargestellt, aber ich liebe es auch mal in solch überperfekte Geschichten abzutauchen. Die Männer sind hier durchweg absolute Familientypen und Stolz wie Oskar auf ihre Frauen und Kinder, was einen oft zum Schmunzeln bringt, wenn man so was mag. Andere Leser könnten es aber auch als kitschig empfingen.

Die Charaktere sind einfach herrlich und passen in das Kleinstadtfeeling. Es kommen auch wieder einige neue dazu und es wurden die Grundlagen für weitere Bände gelegt. Wie oben schon erwähnt sind sie meist zu perfekt und man fühlt sich trotz der vielen Dramen einfach in einer Friede-Freude-Eierkuchenwelt. Auch das gefällt mir, könnte aber andere Leser abschrecken. Aber selbst ich muss manchmal den Kopf schütteln wenn ich hier von männlichen Teenagern lese, die mit einer Weisheit und Eigenkontrolle vorgehen, die einfach nicht glaubhaft sein kann. Ihnen werden hier oft Attribute und Verhaltensweise zugeschrieben, die Männer, wenn überhaupt, erst durch Erfahrung erlangen. Dafür gibt es diesen winzig kleinen Punktabzug von mir.

Warnungen: Thematisierung von sexuelle Gewalt und Drogen; Patriotismus (Warnungen sind bei mir nicht negativ wertend gemeint, sondern nur ein Hinweis für die Leser, die aus persönlichen Gründen ganz gezielt bestimmte Inhalte vermeiden möchten.)

Grundidee 5/5
Schreibstil 5/5
Spannung 3,5/5
Emotionen 5+/5
Charaktere 5/5
Liebesgeschichte 4,5/5

*Fazit:*
4,8 von 5 Sternen
Für mich war es wieder ein herrliches Wiedersehen mit den Charakteren aus den Vorgängerbänden, aber auch ein Kennenlernen neuer interessanter Charakter. Für mich hat diese Reihe mittlerweile einen hohen Suchtfaktor. Ich werde definitiv die komplette Reihe lesen. Das Kleinstadtfeeling hat mich wieder voll erwischt, ich habe mit allen mitgefiebert und vor allem die Handlung um Mikes neue Aufgabe hat mich begeistert. Diese Reihe und dieses Buch sind einfach herrlich zum Entspannen geeignet. Da kann ich leicht über den streckenweise fehlenden Realismus hinwegsehen.

Reihe:
Neubeginn in Virgin River
Wiedersehen in Virgin River
Happy End in Virgin River
Wintermärchen in Virgin River
Ein neuer Tag in Virgin River
Verliebt in Virgin River
Zurück in Virgin River
Unter dem Weihnachtsbaum in Virgin River
Gemeinsam stark in Virgin River
Endlich bei dir in Virgin River
Herzklopfen in Virgin River
Happy New Year in Virgin River
Das Glück wartet in Virgin River (erscheint am 1. September 2013)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2012
Nachdem ich nun bereits die beiden Vorgänger der Virgin River-Reihe gelesen habe und sehr mochte, war der dritte Band natürlich "Pflichtprogramm". Allerdings muss ich gestehen, dass ich hier ein wenig enttäuscht wurde.

Zwar ist auch dieser Band wunderbar romantisch und liebevoll detailgenau beschrieben. Man hat wieder das Gefühl sich mitten im Geschehen zu befinden und alles live mitzuerleben. Erneut fiebert man mit den Charakteren mit. Allerdings verfolgt der Roman in meinen Augen zu viele Handlungsstränge auf einmal und diese teilweise auch total durcheinander.
Da ist zum Einen die Hauptgeschichte um Brie und Mike, die im Grunde anhand des Klappentexts schon komplett zusammengefasst ist.
Des Weiteren kommt die "Dreiecksgeschichte" zwischen Matt (der gerade als Soldat im Irak stationiert ist), dessen Frau Vanessa und dessen besten Freund Paul (der bereits seit Jahren heimlich in Vanessa verliebt ist) hinzu.
Außerdem arbeitete die Autorin auch noch eine weitere Schwangerschaft seitens Jack und Mel und einer gewünschten Schwangerschaft von Preacher und Paige, und einer Vergewaltigungsserie rund um Virgin River und auch noch jugendliche Verliebtheit seitens Tommy, Vanessas kleinem Bruder, mit ein.
Ich finde, dass ist etwas zu viel des Guten! Das sind einfach zu viele Geschichten auf einmal, die man besser auf zwei Romane mit teilweise noch mehr Ausführungen hätte verteilen können. Robyn Carr schafft es zwar einigermaßen diese Handlungen ineinander zu verweben. Allerdings verliert man zwischendurch ein wenig den Faden.

Einzig die Hauptgeschichte kommt wirklich sehr gut weg. Die beiden Hauptcharaktere nähern langsam und vorsichtig einander an und die Liebe entwickelt sich nicht von heute auf morgen. Robyn Carr beschreibt sehr einfühlsam Bries schwierigen Weg zur emotionalen Genesung.
Zum Cover brauche ich wahrscheinlich nicht viel zu sagen. Wie bereits bei den Vorgängern, ist auch der dritte Teil ziemlich kitschig gestaltet.
Ich muss allerdings die deutsche Titelwahl "Happy End in Virgin River" kritisieren, weil sie den Anschein erweckt, als wäre dies der letzte Teil und die Serie würde damit enden. Dem ist aber glücklicherweise nicht so.

Insgesamt kann ich sagen, dass mir das Buch zwar ziemlich gut gefallen hat, allerdings muss ich durchaus einen Punkt für zu viele Handlungsstränge abziehen, die nicht immer ganz verfolgt werden. Ich freue mich aber schon riesig auf den nächsten Band.
Daher bekommt das Buch von mir nur 4 von 5 Punkten.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2013
Vom ersten Buch der Autorin war ich recht angetan. Zwar hatte ich mir mehr Spannung erhofft , aber zum Weglesen an einem Sonntagnachmittag war die Geschichte absolut in Ordnung. Habe mir sogar noch Band 2 gekauft. Von diesem Buch bin ich eher enttäuscht. Gerade Paiges Geschichte klingt auf dem Klappentext vielversprechend. Flucht vor dem brutalen Mann, Zuflucht in Virgin River in die Arme eines starken Mannes. Leider ist die Story total langweilig und schleppend, es kommt keine Spannung auf ( was ich dem Klappentext nach) erwartet hätte. Die Dialoge sind einfach, man weiss immer was als nächstes kommt. Die Charaktere sind nur oberflächlich beschrieben und immer sind die Männer Wachs in den Händen der Frauen, tragen diese auf Händen ( was ja ganz nett ist) aber auch wenn Carr versucht die Männer als maskuline, testosteron- gesteuerte Kerle dar zu stellen, für mich kommen sie als Weicheier und Frauenversteher rüber, die Ihren Frauen alles von den Augen ablesen. Und alle sind ganz wild auf Familie und Kinder, wenn sie sich auch anfangs immer ein klein wenig zieren, plötzlich wollen alle Babys machen und eine Familie gründen sind überaus treue , sorgende Ehemänner und Väter. Das Thema zieht sich durch die zwei Bücher die ich bisher gelesen habe , genauso wie die immer zusammen haltende Dorfgemeinschaft und mittlerweile nervt es. Als Leserin des Buches will man sich doch mal mit der ein oder anderen Figur identifizieren... Aber diese immer Heile Welt von Virgin River ist nicht zum identifizieren geeignet, nur zum Träumen. Fazit: Die Idee vom Dorf Virgin River ist nicht schlecht, auch dass alle Dorfbewohner nacheinander die große Liebe finden ist okay. Aber eher etwas zum Träumen als zum identifizieren, für mich war so viel Liebe, Romantik und Herzenswärme dass es mich richtig genervt hat. Die Stories sind mir einfach zu unrealistisch, es ist nicht alles immer nur Friede, Freude , Eierkuchen und die Welt von Virgin River die Carr da geschaffen hat wird wohl an keinen Ort der Welt Zu finden sein. Den dritten Band habe ich mir gekauft aber nicht mal zur Hälfte durchgelesen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken