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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 3. August 2011
Man muss unterscheiden zwischen dem künstlerichen Werk von Mike Oldfield, das unbestritten empfehlenswert ist und dem Produkt der Plattenfirma.
Was hier als "Deluxe-Edition" angeboten wird, ist enttäuschend, zumal die Plattenfirma mit den vorherigen Fassungen gezeigt hat, dass es besser geht.
MINUS:
- Sprung im Track 4. Sowas darf bei einer Qualitätskontrolle nicht durchgehen. Und auf der Erstveröffentlichung als CD ist dieser Fehler nicht vorhanden.
- Verpackung mit einer Klebestreifen-ähnlichem Banderole! Dann noch zwei weitere Aufkleber, die man runterfriemeln muss. Der Schuber von den 3 ersten Deluxe-Fassungen war OK. Das Produktbild ist hier irreführend.
- Keine vollständige 5.1-Abmischung der Haupt-CD, nur von einer Auswahl und einigen Raritäten. Hier schien offenbar das Ursprungsmaterial nicht mehr herzugeben.
PLUS:
- die Musik an sich ist nach wie vor genial und nicht zu vergleichen mit dem, was M.O. später unter dem Kommerzdruck rausgegeben hat.
- Das Remaster klingt, abgesehen vom Fehler, wirklich gut.
P.S. Sollte die Plattenfirma weitere "Deluxe-Editionen" von Mike Oldfield planen, dann bitte wieder im ursprünglichen Niveau.
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am 10. März 2004
Dies ist meine Nummer zwei in der persönlichen Rangliste der MO-CD's (1 = QE2, 3 = Platinum, 4 = Five Miles Out, 5 = Crisis, 6 = Tubular Bells,....,). Dies ist Musik, die sich mit der Zeit praktisch gar nicht verbraucht und immergrün bleibt: Teil1: Irrlichterne Stimmung, Nebelschwaden wechseln bei nacht mit Wolkenaufbrüchen, die das Mondlicht freigeben. Teil2: Auch super, das letzte Drittel beherrscht ein 'Ritt durch eine afrikanische Steppe bei Sonnenaufgang'. Man spürt regelrecht, wie einem die aufsteigende Wärme auf den Pelz brennt. Teil3: Etwas langatmig. Teil4: Schönes Finale, das das ganze wunderbar auflöst. Ein Klassiker!!!
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am 25. August 2010
Ich habe das gute Stück gut 20 Jahre nicht mehr gehört (hatte es nur auf Vinyl, mein Plattenspieler ging kaputt, und man kommt ja zu nix) und habe sie mir vor ein paar Tagen erstmals auf CD besorgt. Und die Faszination ist sofort wieder da. Einfach hinlegen, zuhören und wegtragen lassen aus welchem Alltag auch immer. Gerade die scheinbare Monotonie macht den Reiz aus, die Scheibe kommt einfach aus einer Zeit, als man noch zuhören konnte. Erinnert an Meeresstrand, an Sommerregen, an die Sonne danach, an Vollmondnächte.
Sagt mir einer Bescheid, wenn wieder mal sowas rauskommt????
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am 10. Mai 2008
Eine Improvisation zum Thema in vier Teilen-so läßt sich "Incantations" zusammenfassen. Keltische Motive treffen auf afrikanische Rhythmen, mystische Vocals auf symphonische Arrangements. Nebenbei werden noch zwei Gedichte alter Meister vertont, wobei Longfellows Indianer-Epos "Hiawatha" (gesungen von Steeleye Span-Sängerin Maddy Prior) besondere Erwähnung verdient. Alles mit einem einheitlichen Klangbild versehen und ohne Aussetzer.
Ein Album zum Genießen auf hohem Niveau, jenseits aller Konventionen und ohne das (lästige) Zitieren großer Vorbilder.
Das sollte Kaufempfehlung genug sein und verdient die Höchstnote.
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am 5. Dezember 2015
Ist und bleibt sein Meisterwerk! Dieses Werk, sowie auch Tubular Bells in der Original Version bleiben zeitlos, und nutzen sich niemals ab.
Ich hatte das Glück 1979 seinem Konzert beizuwohnen. Eins der besten Konzerte, die ich je gesehen habe.
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am 31. Juli 2011
Die Erstauflage enthält einen Fehler auf der ersten CD 4. Track bei 12:37
Universal UK ist über den Fehler informiert.
Ob, wie und wann es einen Austausch geben wird steht allerdings in den Sternen.
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Viele Fans sehen Mike Oldfields 1978er Doppelalbum "Incantations" als das heimliche Meisterwerk des Sängers an... Ich auch. Warum? Weil Mike Oldfield sich hier selbst übertrifft.
Das Album behandelt in jedem Track (jedem Part) eine andere Jahreszeit, welche musikalisch umgesetzt wird. In Part Three sind für mich die besten muskalischen Motive und Melodien die ich kenne.
Noch nie wurde der späte Sommer und der beginnende, stürmische Herbst so perfekt musikalisch umgesetzt und inszeniert wie auf Incantations!
Part Four behandelt klingt absolut harmonisch, dabei bildet die Melancholie einen roten Faden, der sich durch das ganze Album zieht.
Ebenfalls bemerkbar ist ein gewisser Minimalismus. Oft bestechen die Stücke mehr durch gezielt reduzierten Einsatz von Instrumenten, um mit ruhigen, sanften Klängen Spannung und Emotionen zu erzeugen...was sie auch wirklich schaffen. Gänsehaut-Momente garantiert.
"Incantations" war Oldfields letztes richtiges Instrumentalwerk der Frühphase, danach kam mit "Platinum" ein ebenso geniales, wenn auch sehr Pop- und Discolastiges Album heraus. Mit diesem Doppelalbum beweist Mike nochmal sein ganzes Können mit diesem wunderschönen, einzigartigen Meisterstück des Progressive Rock.

Zum Remaster: Das viel verrissene Remaster von 2011 erscheint mir nicht schlecht, nur etwas Dumpf im Klang. Habe mir zum Vergleich die HDCD von 2000 dazubestellt...mal sehen, was der Vergleich zeigen wird.
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am 26. November 2001
Oldfields 'klassischste' Platte. Die ursprüngliche Doppel-LP driftet unter Synthie-Strings und Xylophon von einem Thema zum nächsten und scheint sich dabei ständig zu wiederholen. Einiges wirkt geradezu Reneissance-Artig in Aufbau und Harmoniewahl. Ein recht ungewöhnliches Oldfield Album jedoch mit sehr viel eigenständigem Flair. Eigentlich verrät nur die allgegenwärtige (virtuos gespielte) typische Oldfield-E-Gitarre, daß es sich um ein Werk aus seiner Feder handelt. Hörenswert vor allem Track 3.
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am 17. November 2015
Mike Oldfield spielte "Incantations" in vier Teilen schon in den Jahren 1977 und 1978 ein, das Stück "Guilty" im Jahr 1979. Diese CD enthält Neuaufnahmen dieser Stücke aus dem Jahr 2011. Sie klingen so, wie wir Fans die Musik von Mike Oldfield kennen und lieben: phantastisch, mystisch und beschwingt! Teil 2 und Teil 4 von "Incantations" enthalten glockenhelle Gesänge von Frauen und Mädchen, die Teile 1 und 3 sowie das Stück "Guilty" sind rein instrumental. Das beiliegende Heftchen enthält Fotos von Felsen im Meer und von Mike Oldfield, außerdem technische Details zu den Aufnahmen.
Ich empfehle "Incantations" allen Mike Oldfield-Fans sowie allen Freunden origineller Instrumentalmusik mit und ohne Chor!
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am 3. September 2002
1978 war ein gutes Jahr für alle Fans von Mike Oldfield. Mit
"Incantations" legte der Meister ein Album im Stil seiner Früh-
werke "Tubular Bells" und "Hergest Ridge" vor; Incantations ist
wiederum ein stark von klassischen, teils auch von folkigen Ele-
menten geprägtes Instrumentalwerk (es wird auch ein bissel ge-
sungen) mit langen , durchgängigen Passagen, die Oldfield gele-
gentlich zu griffigen songartigen Strukturen verdichtet. Die Musik ist insgesamt
ruhiger, etwas entspannter und stilistisch geschlossener als in
den obengenannten Kompositionen; man kann sich beim Hören "davon-
tragen" lassen. Der einzige - untergeordnete - Kritikpunkt ist,
daß Oldfield manche Themen vielleicht etwas zu sehr auswalzt;
aber das stört den guten Gesamteindruck kaum.
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