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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
7
3,9 von 5 Sternen
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am 29. August 2011
Da ist nun also das 4. Album von Theory of a Deadman und schon beim ersten Durchhören wird klar: es geht leider weiter bergab. Nach dem Selbstbetitelten Debüt und dem starken Gasoline konnte Scars & Sovernis schon nicht den Standard halten und sie enden nun (vorerst) beim 4. Album als offensichtlicher Nickelback-Klon (Weis grad nicht ob Chad Kroeger wieder mitproduziert hat?) und Wiederholungstäter. Die Lyrics verlieren sich in der Bedeutungslosigkeit bzw. irgendwo beim Prädikat peinlich (Out of My Head) oder billiger Proleten-Rock (The Bitch came back). Instrumental zeigen sie sich auch von dern offensichtilchen/langweiligen Seite. Herausgekommen ist eine CD mit 18 Tracks (Special Edition)wovon ein Song mit nettem Streicher-Einsatz aufwartet (Hurricane) und einer die Thematik frech rüberbringt (Villain) und den Rest kennt man dann schon von anderen Bands oder gleich von Theory selbst. Gute Musik zum Arbeiten oder irgendwo im Hintergrund die Stille zu vertreiben, jedoch nichts mit Tiefgang oder Hit-Potential, sondern eher etwas "härterer" Pop-Rock.
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am 2. März 2012
Ich fand das Album definitiv gut bis sehr gut.
Die Lieder haben mich teils aber eher durch ihre Texte denn durch die Melodie (die im mindestmaß solide waren) überzeugt.
Wunderbar witzige Texte hatten unter anderem "Bitch came back" und "The Truth is...", was man allerdings nicht hören sollte wenn gerade eine weniger tolerante Feministin in der Nähe ist und eigentlich generell nur zu empfehlen ist, wenn man den entsprechenden Humor hat. Ich fand sie lustig und muss beim hören immer grinsen oder lachen. Das ganze wird unterlegt mit passender Rockmusik die auch gut reinknallt, wie man es erwarten würde.
In die gleiche Ecke, wenn auch nicht ganz so perfekt gelungen geht "Gentleman", dafür ist an dem Song aber ein Quäntchen Wahrheit.
Die restlichen Songs haben ebenfalls Ohrwurmcharakter, stechen für mich aber nicht so sehr hervor wie diese drei.
Die einzige Ausnahme dabei macht "We were man". Hier wird die Band ernst und pazifistisch, unterlegt das ganze mit tragischer und nichts desto trotz wirkungsvoller Melodie und einem Refrain, der einem durch und durch geht, ein großartiger Song zum abschließen des Albums in der normalen Version.
Jetzt haben wir aber natürlich in der Special Edition noch 5 Bonustracks.
Die Bonustracks "Villain" und "Does it Really Matter" haben mir gefallen. "Villain" geht in etwa in die Richtung, die auch "Bitch Came Back" und "The Truth is..." einschlagen, daher konnte ich mich mit dem Song besonders schnell anfreunden. Nicht ganz ins reine gekommen bin ich mit "Better or Worse". Stellenweise fand ich das Lied ganz gut, stellenweise weniger.
Mit den Akustikversionen konnte ich nur mit "Out of my Head" was anfangen, das Lied hatte auch die entsprechende melodische Grundlage dafür.
Bei "Easy to Love" wars dann aber zu viel des Guten. Dieses Lied fand ich schon in der normalen Version nicht ganz so pralle, in der Akustikversion hat mich das Lied nur gelangweilt.
Fazit: Das Album sticht für mich größtenteils durch seine teils witzigen und provozierenden Songs hervor, gleichzeitig wird hier aber auch gezeigt, dass Theory of a Deadman auch ernst sein kann. Etwas das einen melodisch absolut vom Hocker reißt ist zwar nicht dabei, aber die Platte hat trotzdem einige sehr gute Lieder, von denen es gerne mehr hätte geben können.
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am 23. September 2011
Ja , endlich ein Neues Album . Ich freuete mich sehr und habe sofort bestellt. Eine meiner Lieblingsbands.Wirklich gute Music. Es rockt und das ist die Hauptsache.Keiner kann das Rad neu erfinden.Ich persönlich möchte auch nicht das sich TOAD verbiegt. Sie machen seit ein paar Jahren wirklich guten Rock und die Stimme von Tyler Connoly ist auch super gut. Das gibt den Songs den richtigen Kick!Danke an Theory of a Deadman , sehr gelungen!
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am 10. September 2015
Moin Moin,

ich bin schon seit Jahren Fan der Jungs und das Album ist wiedermal eine großartige Scheibe.

Die Songs sind gut auf dem Album abgestimmt... Ein guter Mix von schnellen und langsameren Sounds.

Fans müssen zugreifen.

Grüße
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am 17. Oktober 2011
Was soll man noch großartig sagen,das jetzige Album ist mit Abstand das beste. Schöne Texte, die einfach sehr geil sind. Hoffe die kommen bald mal wieder nach Deutschland, Hamburg wäre gut :) Aufjedenfall kaufen.
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am 6. September 2011
Ich hatte mich riesig auf dieses Album gefreut, doch nun steht es nur im CD-Regal, denn leider kommt die aktuelle Scheibe bei weitem nicht an die alten Sachen von Theory of a Deadman heran. Sehr schade!!!!!!!!
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am 5. April 2013
wer von den letzten Nickelback-Alben enttäuscht war, kann hier ohne Bedenken zugreifen. Witzige Texte und abwechslungreicher Rock sorgen für gute Laune.
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